https://auroville.org/page/thomas-eckelmann# Thomas Eckelmann ist am 13. Mai 2026 auf seinem Besitz in Auroville verstorben und wurde eingeäschert. Er war Gründer der Gratitude Farm, einem Unternehmen, das bei der Gründung von Bio-Landwirtschaften unterstützte.
Ich bin mir gar nicht sicher, ob das wirklich eine "reale" Synchronarbeit ist - der Regisseur ist eindeutig Brunnemann, damit fallen alle BSG- und Ultra-Arbeiten von vornherein raus. Und im Profil bin ziemlich sicher, Robert Vaughn zu erkennen - obwohl ich mir diese Kombi sehr gut vorstellen kann, hat es sie meines Wissens nie gegeben. Es sei denn innerhalb einer Serie, was durchaus drin ist. Dann aber eine sehr frühe Arbeit und eine solche ist bei Arne nicht aufgeführt (muss ja spätestens 1965 gewesen sein).
Seine Partnerin jedenfalls dürfte Carmen Pilz sein, die namentlich bei Arne aufgeführt wird, aber ohne konkreten Film oder Serie.
Carmen Pilz halte ich für unwahrscheinlich. Wenn sie bei Arne ohne Beispiele hinterlegt ist, deutet das darauf hin, dass sie in den letzt 25 Jahren aktiv war. Bei Martin steht eine CP mit Rollen um 2007. Da liegt für mich Ingrid Piltz (*1937) näher, die etliches an Hörspielen gemacht und wohl auch synchronisiert hat.
@Tino: Ein Datum habe ich nie herausgefunden. Ich vermute, dass er in den 1930ern geboren wurde. Seine Ex-Frau Ellen Eckelmann war meines Wissens Jahrgang 1942 - das würde durchaus passen.
Das ist ein Ausschnitt aus „Heute Abend Dick Powell“, wie Silenzio damals ‚blind‘ richtig getippt hatte (Serienführer: Wagen 54 – bitte melden ... (USA 1961–1963) [ZDF-Synchro (1965)] (2)). Ich hatte darum ursprünglich ausgeschlossen, dass die Aufnahme authentisch sein könnte, weil die Serie (1–)2 Jahre vor der Doku ausgestrahlt wurde. Kann natürlich sein, dass es ein bisschen Vorlauf gab, aber eigentlich würde es mich wundern, weil damit auch „Wagen 54“ erst 1–2 Jahre nach Synchronbearbeitung ausgestrahlt worden wäre.
Und der Off-Sprecher ist Konrad Wagner. Wurden damals wirklich die Takes gezählt, so wie bei Dreharbeiten mit der Klappe? Muss ja für die Sprecher furchtbar nervig gewesen sein. Und was hatte das für einen Sinn?
Auch wenn rückblickend der Winnetou sicher seine bekannteste Sprechrolle gewesen ist - meine Liebingsrolle von ihm war immer Russ Tamblyn als "Riff" in "West Side Story" (1961).
Er war für Piere Brice mein Favorit in den Winnetou Filmen. Auch toll in der klassischen Verfilmung der "West Side Story". So behalte ich ihn in Erinnerung.