Zitat von AnimeGamer35 im Beitrag #8553https://www.ardmediathek.de/film/kinderschauspieler-der-preis-des-erfolgs/Y3JpZDovL25kci5kZS80ODc4IHByb3BsYW5fMTk2Mzc2ODcx?
Doku über ehemalige Kinderschauspieler, u.a. über Constantin von Jascheroff.
Anfang Januar 2000 war Constantin von Jascheroff zu Gast bei "Boulevard Bio". Die komplette Sendung steht zwar nicht online, aber zumindest gibt es hier ein paar Schnipsel, bei denen man ihn (ab 00:17) sehen kann:https://www.youtube.com/watch?v=R64DUmcandE
Die eigene Stimme Hollywood- Schauspielern wie Robert de Niro oder Penélope Cruz zu leihen – vielen gilt das als Traumjob. Doch wie lernt man eigentlich Synchronsprechen? Was macht diesen Beruf zur Kunst? Und wie sehr ist er von KI bedroht?
Im Interview: Joachim Tennstedt, Cedric Cavatore, Jens Wendland, Alina Abgaian und Matthias Ransberger
Sehr schönes und ehrliches Interview! Man hört heraus, dass er nicht mehr so viel Lust hat und vermutlich nicht mehr lange arbeiten wird, was auch völlig okay ist. Schätze ihn aber für seine offene Art sehr!
Lutz Schnell scheint auch zu den Sprechern zu gehören, die ihren Dialekt am Mikro komplett abstellen können; den deutlichen norddeutschen Einschlag, den er während des ganzen Gesprächs hat, habe ich bei ihm weder in Synchros noch in Hörspielen je heraushören können. Wie üblich ein lockeres Gespräch, auch wenn zwischendurch auch ernstere Dinge angesprochen wurden, etwa die Situation in Berlin (arbeitsmäßig und insgesamt) oder gesundheitliche Probleme (gegen Ende war wie beiläufig von einer Chemotherapie die Rede). Skurril, dass gemeinsame Aufnahmen mittlerweile Schnitt und Aufnahmeleitung überfordern, weil sie das gar nicht (mehr) gewohnt sind! Natürlich gab es auch diesmal wieder Klatsch, wobei neben dem schon oft erwähnten Horst Balzer diesmal auch Dieter B. Gerlach sein Fett wegbekam. Bei verstorbenen Hamburger Legenden hatte ich mit einer Erwähnung von Gottfried Kramer gerechnet, zu der es aber nicht kam. Oder sollte das für Schnell zu belastend sein? Es wäre natürlich schade, falls er der Branche tatsächlich den Rücken kehren sollte! Aber wenn ihn die Arbeitsbedingungen so nerven und er es sich finanziell leisten kann, sei ihm ein Ruhestand selbstverständlich gegönnt. Dass Rettinghaus vor seinem Umzug nach Berlin in Hamburg gelebt und gearbeitet hat, ist ja schon länger bekannt. Aber dass er im Rheinland aufgewachsen ist, war mir neu (mittlerweile wird in seinem Wikipedia-Artikel Remagen als Geburtsort angegeben).
Zitat von berti im Beitrag #8624Dass Rettinghaus vor seinem Umzug nach Berlin in Hamburg gelebt und gearbeitet hat, ist ja schon länger bekannt. Aber dass er im Rheinland aufgewachsen ist, war mir neu (mittlerweile wird in seinem Wikipedia-Artikel Remagen als Geburtsort angegeben).
Ist aber tatsächlich keine neue Information. Dass er in Remagen geboren wurde, ist mir jedenfalls schon länger bekannt. Er hat es auch in der Podcastfolge erwähnt, in der er sich selbst interviewt hat. Dort erzählte er auch, dass er eine Zeit lang in Bonn-Bad Godesberg gelebt hat, bevor er dann als Jugendlicher nach Hamburg zog.