Zitat von Markus im Beitrag #8713Bei Spotify schreibt jemand, Dorette Hugo war neulich im Rekorder Hörspiel Podcast und hat die Horrorfilmgeschichte mit der Frau auf dem Stuhl aus ihrer Sicht erzählt😄.
Das kann ich bestätigen … Sowas von sympathisch. Und am Ende sagt sie noch, man könne ja auch so nen „Retti-Podcast“ machen, wo alle Synchronstationen abgearbeitet werden … xD
Zitat von Markus im Beitrag #8713Bei Spotify schreibt jemand, Dorette Hugo war neulich im Rekorder Hörspiel Podcast und hat die Horrorfilmgeschichte mit der Frau auf dem Stuhl aus ihrer Sicht erzählt😄.
Und obwohl sie mit Horror an sich und auch mit ihren drei Freddy-Krueger-Einsätzen so gar nix anfangen kann, gehören jene Einsätze für Heather Langenkamp im ersten Freddy-Film und für Lisa Wilcox im vierten und fünften Freddy-Film auf jeden Fall mit zu meinen persönlichen liebsten Dorette-80er-Jahre-Arbeiten.
Wieder ein schönes Video. Aber die Performance von Benjamin Völz und Viktor Neumann fand ich irgendwie... und das meine ich nicht böse... extrem fad. Die Zitate waren nicht so einfach, aber jede Rolle war gleich gelesen ohne zu spielen. Schon schade, denn bei dem Duett waren sie plötzlich wieder voll da. So hätten sie es auch lesen müssen.
Tolles Video. Sehr schön, dass man Wilhelm-Rafael Garth bekommen konnte, obwohl er, wie er selbst sagte, kein Synchron mehr macht. Das Beste war aber die Geschichte von Sven Hasper am Ende. Ich hab immer gedacht diese Geschichten von wegen "Elsholtz war kurz Zigaretten holen und kam dann nie wieder" übertrieben oder Gerüchte waren. Anscheinend steckt aber doch was Wahres dahinter, sofern man dem Gesagten Glauben schenken darf.
Demnächst erscheint im "In Farbe und Bunt"-Verlag eine Biografie über Tommi Pieper. Weil ich faul bin, hier der Presstext:
Zitat NULL PROBLEMO! DIE TOMMI PIPER STORY - DER MANN, DER AUCH ALF WAR Schauspieler und Synchronsprecher Tommi Piper erzählt aus seinem Leben. Von seiner Kindheit im Berlin der Vierzigerjahre und in den Trümmern des Münchner Glasscherbenviertels. Von entbehrungsreichen Anfängen als junger Schauspieler mit ersten Theater- und Fernsehrollen, Achtungserfolgen als Entertainer und Sänger – und schließlich als deutsche Stimme von #alf. Doch dem Höhenflug als eine der bekanntesten Synchronstimmen Deutschlands folgten der Absturz, der Verlust des Zuhauses, der Bankrott. Und ein steiniger Weg zurück in die Normalität, der Piper lehrte, dass Weitermachen die wahre Kunst ist. Wenn niemand mehr da ist, der applaudiert. Tommi Piper erzählt mit Offenheit, Humor und einem scharfen Blick für die Absurditäten des Showgeschäfts. Seine temperamentvoll geschilderten Erinnerungen führen zurück in ein Leben von großer Intensität, voller Niederlagen und unwahrscheinlicher Erfolge. Es ist die schonungslose Lebensbeichte aus einer fast achtzig Jahre umfassenden Karriere. JETZT VORBESTELLEN! https://www.ifubshop.com/biografien/null-problemo/
Mit dabei: Benjamin Völz, Wilhelm-Rafael Garth, Viktor Neumann, Tim Knauer, Sven Hasper
Wenn ich Viktor Neumann hier so höre (gerade bei seinem Sample der "Walking Dead"-Rolle), empfiehlt er sich IMO für Leute wie Kevin Costner und Pierce Brosnan. Denn anders als Bernd Vollbrecht tönt er noch schön tief - was eben an Frank Glaubrecht erinnern würde.
Umbach gab interessanterweise an, dass er nicht nur von Soderbergh für Oceans Eleven ausgesucht wurde (Clooney), sondern dass das auch bei Crowe so passiert sei. Leider ging der Moderator darauf gar nicht ein, aber da kann es sich dann ja nur um "Ein gutes Jahr" von Ridley Scott handeln, wo Umbach auch das erste Mal zum Zug kam.
Auf diesen Artikel bin ich neulich in einem anderen Zusammenhang gestoßen. Komisch, dass er 2017 nicht weiter kommentiert wurde! Die Beschreibung von Brandings Stimme als "tief, aber nicht hart" und die Beschreibung von "Stoßseufzern und Freudenrufen" und seinem "herzlichen Lachen" als akustische Markenzeichen dürfte ganz treffend sein. Interessant, dass er demnach schon ab 1990 nicht mehr in Berlin lebte! Mir war zwar schon aufgefallen, dass seine Synchronrollen, ab 1994/95 deutlich weniger wurden; aber in den Jahren zuvor war er och relativ viel zu hören gewesen. Vielleicht wurde es ihm im Laufe der Zeit zu lästig, ständig von Bad Oeynhausen nach Berlin zu fahren (falls er nicht in den eigenen vier Wänden aufgenommen wurde)? Schön, dass sich eine Regionalzeitung die Mühe machte, neben seiner Witwe auch Thomas Bräutigam zu kontaktieren.