Wer will, kann morgen mal ab 17 Uhr im Radio auf NDR 1 Niedersachsen beim "Wilden Wunsch-Wochenende" reinhören. Dort sind Harry Wüstenhagen, Monika Dahlberg und Klaus W. Krause als Sänger zu hören. Es wird das Lied "Ich lach so gern" aus "Mary Poppins" gespielt. Die drei werden in der Trackliste auf der Website des Senders sogar namentlich genannt: https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/www220.pdf.
Habe es eben gehört - die drei Synchronschaffenden wurden auch als Interpreten im Radiotext genannt und waren damit gerade in ganz Niedersachsen auf den Bildschirmen der Radios zu lesen 👍
Zitat von Gast im Beitrag #132Mich hat es heute ziemlich überrascht, als ich Jochen Schröder den Titelsong in "Neunzig Nächte und ein Tag" singen hörte. Hatte irgendwie was von Freddy Quinn. In der Originalfassung war er es (mehr oder weniger natürlich) nicht, aber in der deutschen Fassung singt er tatsächlich ohne ansonsten noch in einer Rolle zu hören zu sein. Das Lied heißt "In den Bergen" und - die Melodie?! - stammt offenbar von Carroll Coates, die u.a. auch den titelgebenden Song für "Sonntag in New York" schrieb...
Da ich den Film nun auch gesehen habe, will ich den anderen hier im Forum Jochen Schröders Gesang mal nicht weiter vorenthalten...das Original "The Cavern" singt übrigens Bobby Bare: https://vocaroo.com/1eBWYOTjbXZk
Ein kriegskritisches Musical von Udo Jürgens nach George Bernard Shaw, Liedtexte von Volker Ludwig / Eckart Hachfeld und Walter Brandin, in der Besetzung der dt. EA in Hamburg – es spielen und singen u. a.: Joachim Wolff und Henry Kielmann!
Da lohnt es sich in mehrerer Hinsicht, mal reinzuhören (man kann die Songs über die Beschreibung einzeln anwählen; Kielmann hört man insb. im Ensembletitel „Drei Regimenter nach Philippopolis“, wenn ich nicht irre): https://www.youtube.com/watch?v=VVNog4QRfYE&t=1085s.
Niels Clausnitzer trällerte in "Schuld und Sühne" ein leichtes Liedchen und das klingt wirklich nicht schlecht. Gern hätte ich ihn mal einer richtigen Gesangsszene gehört - er hätte sicher auch diese Herausforderung gemeistert.
Nebenbei: eigentlich sprach Clausnitzer den anderen der beiden Renovierer (der später des Mordes verdächtigt wird), aber da das Lied später mehrfach in der Filmmusik zitiert wird, war es wichtig, dass es präzise und erkennbar gesungen wurde (und man nicht irgendeines nahm, dass den Bearbeitern gerade in den Sinn kam)
In der "Wendeltreppe" trällert Eckart Dux für Gordon Oliver kurz vor sich hin ("Oh Blanche, wenn du nicht kommst, muss ich dich holen/auf leisen Sohlen/und ganz verstohlen ...")