Moin moin,
Supergirl (Supergirl)
Synchronstudio: Interopa Film GmbH
Übersetzung: Margit Webb
Dialogbuch: Klaus Bickert
Dialogregie: Stefan Fredrich
Tonmeister: Ferdinand Breil, Viktor Koch
Mischtomeister: Uwe Kemter
Cutter-Team: Ulrike Beyer, Artur Schmidt, Iris Maschke
Aufnahmeleitung: Juliane Kiesel
Produktionsleitung: Kerstin Dintner, Philipp Cassau
Darsteller/in (Rolle) Synchronschauspieler/in
Milly Alcock (Kara Zor-El / Supergirl) Alina Freund
Eve Ridley (Ruthye Marye Knoll) Ellis Drews
Matthias Schoenaerts (Krem von den Gelben Hügeln) Stefan Günther
Jason Mamoa (Lobo) Matti Klemm
David Corenswet (Kal-El / Superman) Patrick Roche
Thalissa Teixeira (Mareck Vran) Magdalena Höfner
Kadiff Kirwan (Bomar Vran) Manuel Straube
Adam Young (Bilqui-Krimineller) Marc Skanderberg
Ferdinand Kingsley (Elias Knoll) Florian Clyde
Keeley Forsyth (Heilerin) O-Ton
Weitere Sprecher/innen: Stefan Bräuler, Johanna von Gutzeit, Sascha Krüger, Nina Machalz, Sabrina Schwarz, Julian Trostorf
Mir hat der Film gefallen, war kurzweilig und deutlich besser als
Superman. Das einzig Unpassende war Lobo; hier hat man - ähnlich wie bei
Superman - einfach darauf gesetzt, dass der Zuschauer schon weiß, was das Besondere an der Figur sein soll. So etwas sollte man aber zeigen, und nicht als Vorwissen vorausetzen.
Und meine eigene Prognose, warum der Film gerade abschmiert: viele kommen nicht damit zurecht, dass wir hier auf gewisse Weise das Gegenstück zu
Lord of the Rings haben:
https://www.youtube.com/watch?v=mt2qCjL6-n4 erhalten

MfG
Jayden