"Abenteuer im Harem"/"Verirrung im Harem": kein Dialog "Budapest antwortet nicht": ??? "Der Weg nach Bali": ??? "Der Legionär der Sahara"/"Die Legionäre der Sahara": Otto Eduard Hasse "Flucht aus Shanghai": ??? "Geheimdienst im Dschungel": ??? "Das Gewand": Alfred Balthoff "Der Prinz von Bagdad"/"Geheimnisse von Bagdad": Alfred Balthoff "Die Lachbombe": Erich Poremski "Das Geheimnis der Inkas": Stanislav Ledinek "Das Tal der Könige": Stanislav Ledinek "Sindbads Sohn": ??? "Weit ist der Weg": Werner Lieven "Eins, zwei, drei": Leonard Steckel "Sherlock Holmes und das Halsband des Todes": er selbst im O-Ton, in Synchro-Passagen: Eduard Wandrey "Stacheldraht und Fersengeld" [In Reihe] (1. Synchro): ??? "Ein Käfig voller Helden" [In Reihe] (2. Synchro von "Stacheldraht..."): Robert Dietl "Tennisschläger und Kanonen" [Serie]: Eduard Wandrey "Bitte nicht stören!": ??? "Was hast du denn im Krieg gemacht, Pappi?": ??? "Zoff für zwei": ??? "Die Bankräuberbande": Gerd Duwner "Die tollen Abenteuer der schönen Pauline": ??? "The Wicket Dreams of Paula Schultz": ??? "San Sebastian"/"Die Hölle von San Sebastian": Erich Fiedler "Ihr Auftritt, Al Mundy!" [Serie]: Otto Czarski "Ein feines Pärchen"/"Ein ruhiges Paar": ??? "Blonde Köder für den Mörder": Gerd Duwner "Hammersmith ist raus": ??? "Big Boy - Der aus dem Dschungel kam": ??? "Scooby-Doo and Scrappy-Doo" [In Reihe]: ??? "Affen, Gangster und Millionen": ??? "Die unglaubliche Reise in einem verrückten Raumschiff": ??? "Frightmare - Alptraum": ??? "First Strike - Atom-U-Boot in geheimer Mission": ??? (sofern er mitspielte) "Heiße Geschäfte": ???
Der vielleicht am ausgelichensten gemischte Filmo-Mix zwischen Hollywood und deutschen Produktionen. Ich gehe erstmal davon aus, dass er in deutschen oder ggf. österreichischen Produktionen fast immer mit seiner eigenen Stimme zu hören war (wie in "Das Testament des Dr. Mabuse"), liste diese daher aus Gründen der Übersichtlichkeit erstmal nicht. Ausgenommen sind aber schonmal "Weit ist der Weg" und vorerst auch "Sherlock Holmes und das Halsband des Todes", bei dem ich nicht weiß, ob er komplett synchronisiert wurde und ob sich Leon Askin hier ggf. ausnahmsweise selbst sprach und daher aufliste (kenne den Film dementsprechend leider noch nicht). However: Stanislav Ledinek passte für ihn wirklich ideal, finde ich. Ironie, dass der "Synchro-Ur-und-Allzweck-Native" Ledinek (und trotzdem immer glaubwürdig und nach wie vor einer der besten Natives überhaupt, sofern man ihn da rein kategorisieren wollte, da er Akzente ja nur zu einem gewissen Grad spielte) mit am besten auf einen normalerweise mit österreichisch-angehauchtem Dialekt deutsch sprechenden Schauspieler passte.
"Blonde Köder für den Mörder" wurde auch komplett synchronsisiert. Hier war's Gerd Duwner. Mag auf den ersten Blick gut passen, funktionierte aber für mich eher nicht. Askin war hier dann einfach ein kleiner netter Kerl und ihm fehlte dieses leicht "Zwielichtige" und eben der Dialekt.
Zitat von Mücke * Meine hier mal gelesen zu haben, dass es in den Neusynchros in einer Folge zu Anfang noch Gerd Duwner war. Kann mich aber irren / was verwechseln oder evtl. war auch die ältere Synchro gemeint.
Kleine Verwechslung: Howard Caine als "Major Hochstetter" hatte in der Serie Klaus Jepsen; er trat allerdings in einer Folge als "Oberst Feldkamp" auf und hatte dort Duwner. Askin dagegen wurde in der Serie immer von Dietl gesprochen.
In SHERLOCK HOLMES UND DAS HALSBAND DES TODES wird Askin in einigen Szenen von Eduard Wandrey gesprochen, in anderen Szenen scheint er sich selbst zu sprechen.
Zitat von Jens In SHERLOCK HOLMES UND DAS HALSBAND DES TODES wird Askin in einigen Szenen von Eduard Wandrey gesprochen, in anderen Szenen scheint er sich selbst zu sprechen.
Wenn ich mich richtig erinnere (hab den Film vor Jahren zuletzt gesehen) sprach Wandrey Askin in den Szenen, die im Freien spielten und wohl außerhalb von Studios ohne O-Ton gedreht wurden. Der Stimmwechsel fällt allerdings sehr auf, weshalb es eigentlich sinnvoller gewesen wäre, entweder Askin sich selbst sprechen zu lassen oder seine Rolle komplett zu synchronisieren.
Leon Askin hat sich anscheinend nie hinter's Mikro gestellt. Wirkt bisher zumindest so. Insofern wäre wenn dann nur eine Komplett-Synchro durch Eduard Wandrey in Frage gekommen. Warum man sich dagegen entschied...k.A.?! Vielleicht aus Kostengründen und/oder um wenigstens etwas Askin-Charisma zu wahren...
Zitat von MückeLeon Askin hat sich anscheinend nie hinter's Mikro gestellt. Wirkt bisher zumindest so. Insofern wäre wenn dann nur eine Komplett-Synchro durch Eduard Wandrey in Frage gekommen. Warum man sich dagegen entschied...k.A.?! Vielleicht aus Kostengründen und/oder um wenigstens etwas Askin-Charisma zu wahren...
Eine komplette Nachsynchronisation hätte zumindest den ziemlich deutlichen Stimmbruch verhindert.
Zitat von bertiWenn ich mich richtig erinnere (hab den Film vor Jahren zuletzt gesehen) sprach Wandrey Askin in den Szenen, die im Freien spielten und wohl außerhalb von Studios ohne O-Ton gedreht wurden. Der Stimmwechsel fällt allerdings sehr auf, weshalb es eigentlich sinnvoller gewesen wäre, entweder Askin sich selbst sprechen zu lassen oder seine Rolle komplett zu synchronisieren.
Eduard Wandrey war m.E. in zwei Szenen zu hören, von denen eine im Freien spielte (der fingierte Auto-Crash). Die Innenszene (in der sich Holmes für die Ganoven rekrutieren lässt) war ziemlich kurios, weil man ihn da über Kreuz(!) mit Askins OTON hörte, größtentels lachend, aber auch sprechend (glaube zweimal, einmal davon als er den Angreifer gerade am Kragen hat). Das dürfte auch damit zu tun haben, dass man Askin da mit Lee oder Hintergrundgeräuschen über Kreuz hörte und somit nicht den Live-Ton verwenden konnte und ins Studio holen konnte man ihn ja offenbar nicht...
Im Forum hier und in der Synchrondatenbank wird Leonard Steckel als Synchronsprecher von Leon Askin für Billy Wilders Komödie EINS, ZWEI, DREI angegeben. Nun hat Askin mir mal anlässlich eines Interviews, das ich 1999 mit ihm geführt habe, gesagt, er habe sich damals selbst synchronisiert. Beim Vergleich der deutschen Synchronfassung mit der US-Originalfassung fand/finde ich Askins Aussage auch glaubwürdig. Aber mal die Frage an so geschulte Ohren wie Euch: Wer ist in der deutschen Fassung zu hören?
Zitat von SynchroFan im Beitrag #13Im Forum hier und in der Synchrondatenbank wird Leonard Steckel als Synchronsprecher von Leon Askin für Billy Wilders Komödie EINS, ZWEI, DREI angegeben. Nun hat Askin mir mal anlässlich eines Interviews, das ich 1999 mit ihm geführt habe, gesagt, er habe sich damals selbst synchronisiert. Beim Vergleich der deutschen Synchronfassung mit der US-Originalfassung fand/finde ich Askins Aussage auch glaubwürdig. Aber mal die Frage an so geschulte Ohren wie Euch: Wer ist in der deutschen Fassung zu hören?
Nach Vergleichen sowohl mit der Originalfassung als auch mit Filmen, in denen Askin deutsch im O-Ton zu hören ist ("Das Testament des Doktor Mabuse" von 1962 und teilweise "Sherlock Holmes und das Halsband des Todes") würde ich sagen, dass er sich hier tatsächlich selbst spricht. Da er zu dieser Zeit im deutschsprachigen Raum lebte und arbeitete, wäre das nicht völlig ausgeschlossen. Es sei denn natürlich, es handelt sich hier um einen bisher unbekannten Sprecher, der nahezu 1:1 wie Askin klang und auch dessen österreichische Färbung hatte. Leonard Steckel dürfte es jedenfalls nicht sein; der klingt für mich bei seinen Auftritten im "Hauptmann von Köpenick" (von 1956) und im "Geheimnis der schwarzen Koffer" deutlich anders.