Midnight Sun Taeyang-ui norae Die zwanzigjährige Mi-sol (Jung Zi-so) muss wegen einer seltenen Krankheit das Sonnenlicht meiden und verbringt den Großteil ihrer Zeit zu Hause, wo sie Songs schreibt und singt. Als sie eines Abends auf Min-jun (Cha Hak-yeon) trifft, ist sie hin und weg. Auch Min-jun ist verzaubert vom Charme der jungen Frau, die draußen nur im Schutz der Dunkelheit singt, und freut sich schon bald genau so sehr wie sie auf ein nächstes Wiedersehen nach Sonnenuntergang. Während zwischen der Singer-Songwriterin und dem jungen Mann, der tagsüber als Obsthändler arbeitet und abends Schauspielunterricht nimmt, eine Romanze aufkeimt, versucht Mi-sol mit allen Mitteln, ihre Beeinträchtigung vor ihm zu verbergen … (Text: Capelightpictures)
Figur Schauspieler Sprecher Lee Mi-sol Jung Ji-so Emily Gilbert Kim Min-jun Cha Hak-yeon Nicolas Rathod Jo Ok-kyung Kwon Han-sol Eleni Möller-Architektonidou Lee Gwang-gil Jung Woong-in Jörg Pintsch Kyeong-soon Jin Kyung Katharina Spiering Dr. Hwang Nam Myung-ryul Sven Brieger Min Ji-young ??? ??? Radiomoderatorin ??? ???
In weiteren Rollen: Irina Wrona, Johanna von Gutzeit, Christopher Arndt, Malina Stark, Davi Hörning, Linda Schüle, Vivien Gilbert, Felix Spieß, Nick Kanty
Synchronfirma: Celluloidtracks GmbH, Leipzig, K13 Studios Berlin GmbH, Berlin (Aufnahmen) Dialogbuch: Ralf Pel Dialogregie: Ralf Pel Aufnahmeleitung: Ulrike von Lenski Produktionsleitung: Jochen Dorn Synchronschnitt: Aaron Gaier Mischtonmeister: Jochen Dorn, Pierre Kirchhoff
Eine sehr schöne Synchro. ❤️ Emily Gilbert spielt wirklich toll, gerade die kleinen ruhigen Töne fängt sie hier perfekt ein. Ich hoffe wirklich, dass sie sich Auf Min Ji-young etablieren kann, passt stimmlich und vom Spiel her perfekt! Nicolas Rathod war mal eine echt angenehme Abwechslung im Genre, hier mochte ich besonders sein ruhiges Spiel. Aber auch die witzigen Szenen hat er super rübergebracht (Stichwort: historische Serie 😁). Das Highlight ist jedoch Jörg Pintsch für den Vater. Was für eine coole Besetzung, der alle Facetten wunderbar einfangen kann, aber besonders den skurrilen Part ganz stark abliefert.
Die Regie hat mir soweit gefallen, das Buch schwankt etwas. Großteils ist es lippensynchron geschrieben, mit durchaus netten Einfällen. Allerdings war es bei ein paar wenigen Szenen genau das Gegenteil, besonders bei einer Szene hat das garnicht gepasst. Zerstört nichts, hat mich trotzdem gewundert.
PS: Das ist so ein Film, bei dem ich gerne auch einmal eingedeutschte Songs hätte. Allerdings kann man hier froh sein, dass es überhaupt eine deutsche Fassung gibt. Besonders unter dem Aspekt, dass der Film nur im VoD kommt und quasi gar keine Werbung gemacht wurde. Bin dafür Capelight trotzdem sehr dankbar!