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Dieses Thema hat 2 Antworten
und wurde 231 mal aufgerufen
 Spielfilmklassiker
fortinbras ( gelöscht )
Beiträge:

15.02.2014 18:00
Ein Gespenst geht nach Amerika (1935) Zitat · antworten

Originaltitel: "The Ghost goes West"
Alternativtitel: "Gespenst auf Reisen"

GB, 1935
Regie: Rene Clair
Drehbuch: Robert E. Sherwood
Musik: Mischa Spoliansky
Produktion: London Film-Alexander Korda
Verleih : Beta (vermutlich O.m.U)

Deutsche Fassung:
Hergestellt im Auftrag der ARD (1960 oder 1961)
Firma: ?
Dialogbuch: ?
Dialogregie: ?

Deutsche Erstaufführung: 3. Juli 1961 / ARD
Da der Beta-Verleih für den Film aufscheint, dürfte er früher untertitelt gelaufen sein, allerdings habe ich dazu keine Information.

Bisher ist Rene Clairs charmante Geisterkomödie, die sehr schön mit schottischen und amerikanischen Klischees spielt, sprechermäßig noch nirgendwo erfasst.

Der Film ist trotz seines Alters sehr sehenswert und bietet lierbenswerte Unterhaltung und witzige Spielzeugwelt-Kulissen, wie etwa die Skyline von Manhattan als Modell.

Die deutsche Fassung hat glücklicherweise die originale Filmmusik, auch die Geräusche sind "echt", also wirkt sie vergleichsweise lebendig, wenngleich man schon merkt, aus welcher Zeit die Synchronisation stammt. EDIT Das war ein Schlampigkeitsfehler, siehe Beitrag 3, da steht es genauer!EDIT ENDE

Danke für eventuelle Ergänzungen, Soundsamples kann ich leider keine machen!


Es spielen und sprechen:

Robert Donat (Donald und Murdoch Glourie) Thomas Reiner

Jean Parker (Peggy Martin) ???

Eugene Palette (Mr. Martin) Hans Emons? Bum Krüger?

Elsa Lanchester (Miss Shepperton) Charlotte Kerr

Ralph Bunker (Ed Bigelow) Antion Reimer

Everley Gregg (Mrs. Martin) Tina Eilers

Morten Selten (Glourie) Erik Jelde

Patricia Hilliard (Schafhüterin) ???

Chilli Bouchier (Frau im Cleopatra-Kostüm) ???

Mark Daly (Murdochs Bursche) ???

Herbert Lomas (Fergus) Klaus W. Krause

Elliott Mason (Mrs. Macriff, Haushälterin) Charlotte Scheier-Herold

Hay Petrie (MacLaggen) Konrad P. Rohnstein???

Quintin MacPherson (Mackaye) ???

Richard Fraser (Mac Laggens erster Sohn) ???

Peter Cozens (Kanonen-Offizier) Erik Jelde

Syd Crossley (zweiter Kanonen-Offizier) ???

David Keir (Mr. Ross, Gläubiger) Erik Jelde

Victor Rietti (Gouries Mediziner) ???

??? (Stimme eines Zeitungsmannes) Fred Klaus

Erzähler: Heinz Leo Fischer???


Terry Thomas ist vermutlich unter den Statisten, Sprechtext hat er jedenfalls keinen und sein Gesicht ist nirgendwo erkennbar.


"Niemals auf einen FBI-Mann schießen---" (PENG!!!) "---denn meistens ist er schneller!"

Heinz Engelmann als Jerry Cotton

Lammers


Beiträge: 3.488

15.02.2014 20:57
#2 RE: Ein Gespenst geht nach Amerika (1935) Zitat · antworten

Zitat von fortinbras im Beitrag #1
Die deutsche Fassung hat glücklicherweise die originale Filmmusik, auch die Geräusche sind "echt", also wirkt sie vergleichsweise lebendig, wenngleich man schon merkt, aus welcher Zeit die Synchronisation stammt.


Reißt die Filmmusik in der DF den manchmal ab, oder läuft sie durch ? Das gibt es ja bei manchen Synchros aus dieser Zeit manchmal auch, wie z.B. bei der deutschen Fassung von "Ein Mann mit Phantasie" (USA 1940/ARD 1962)


fortinbras ( gelöscht )
Beiträge:

15.02.2014 23:26
#3 RE: Ein Gespenst geht nach Amerika (1935) Zitat · antworten

Hallo Lammers,

ist mir peinlich, aber da hab ich gedankenverloren Unsinn geschrieben. Teile der originalen Filmmusik sind zu hören, ebenso Geräusche. Das wurde aber tonmäßig ausgezeichnet an die deutsche Fassung angepaßt, da ist kein Bruch drin. Teilweise ist auch bei den Dialogen dieselbe Hintergundsmusik, abreißen tut sie nie. Die im Film zu hörende Live-Musik wurde ersetzt und die deutsche Fassung hat einige Passagen über Musik, wo es im Original keine gibt-allerdings dramaturgisch sehr gut gesetzt. Die Stücke sind auch nicht x-beliebig sondern entsprechen vom Stil her Spolianskys Musik. Wer auch immer hier herumwerkte, der verstand etwas davon. Der Film entstand ja zu der Zeit, als ein Umdenken bei der Filmmusik stattfand. Entweder hatten sie fast nonstop Geleier oder zu wenig.

Tut mir wirklich leid, daß ich das so falsch und abgekürzt wiedergegeben habe. Ich bin oft so übermäßig konzentriert, daß genau das Fehler verursacht.

Lg,
Fortinbras


"Niemals auf einen FBI-Mann schießen---"(PENG!!!)"---denn meistens ist er schneller!"

Heinz Engelmann für George Nader in SCHÜSSE AUS DEM GEIGENKASTEN

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