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Dieses Thema hat 8 Antworten
und wurde 200 mal aufgerufen
 Filme: 1970 bis 1989
Silenzio
Moderator

Beiträge: 20.157

08.11.2023 21:29
Im Zeichen der Jungfrau (USA 1989) Zitat · antworten

Im Zeichen der Jungfrau (The January Man)
Regie: Pat O'Connor
Erstaufführung: 11.5.1989 Kino (Verleih: UIP)/12.02.1990 Video
Deutsche Bearbeitung: Berliner Synchron GmbH
Dialogbuch: ?
Dialogregie: Michael Nowka


Nick Starkey (Kevin Kline) Arne Elsholtz
Christine Starkey (Susan Sarandon) Uta Hallant
Bernadette Flynn (Mary E. Mastrantonio) Katja Nottke
Frank Starkey (Harvey Keitel) Christian Brückner
Vincent Alcoa (Danny Aiello) Klaus Sonnenschein
Eamon Flynn (Rod Steiger) Edgar Ott
Ed (Alan Rickman) Manfred Lehmann
Alison Hawkins (Faye Grant) Ulrike Möckel
Roger Culver (Kenneth Welsh) Günter Hanke
Cone (Brian Tarantina) Michael Nowka
Detective Reilly (Bill Cobbs) Hans Teuscher
Reverend Drew (Gerard Parkes) Heinz Palm
Chief Sunday (Errol Slue) Kurt Goldstein
Presseagent (Bill Cwikowski) Hans-Jürgen Wolf
Hob (Malachy McCourt) Heinz Palm
Detective Muse (Paul Geier) Andreas Hosang
Reporterin (Elizabeth Karr) Anke Reitzenstein
Ramon (Lázaro Pérez) Michael Nowka
Police Officer (J.B. Waters) ?

In manchen Szenen etwas trashiger Thriller, weiß aber durchaus zu unterhalten. Und um ein bisschen zu schocken: Kevin Kline ist für der Elsholtz-Darsteller, wo ich ihn auch am besten finde. Da passt er super, kommt auch prima vom Gesicht.

Lord Peter



Beiträge: 4.930

08.11.2023 21:39
#2 RE: Im Zeichen der Jungfrau (USA 1989) Zitat · antworten

"Hat jemand 'ne Tasse Kaffee für mich? Noch besser wär 'n Espresso..."

Ich mag den Film, und ja, es ist ein Segen, daß Elsholtz seinerzeit bei "Ein Fisch namens Wanda" umbesetzte und bei Kline blieb. Brückner ist bei Harvey Keitel deutlich besser aufgehoben.

An sich eine schöne Arbeit von "Dr. No", wobei ich mich allerdings doch frage, wie er darauf gekommen ist, Lehmann auf Rickman zu besetzen. Paßt eigentlich weder zum Schauspieler, noch zur Rolle - aber irgendwie funktioniert es.

Chow Yun-Fat


Beiträge: 6.641

08.11.2023 21:41
#3 RE: Im Zeichen der Jungfrau (USA 1989) Zitat · antworten

Hat mich schon immer gestört, dass Hans Gruber hier klingt wie John McClane.

Stefan der DEFA-Fan



Beiträge: 14.676

08.11.2023 21:44
#4 RE: Im Zeichen der Jungfrau (USA 1989) Zitat · antworten

Lehmann ist stimmlich relativ nah dran an Rickman - allerdings passend kann ich mir diese Kombi nicht recht vorstellen.

Gruß
Stefan

Chow Yun-Fat


Beiträge: 6.641

08.11.2023 21:56
#5 RE: Im Zeichen der Jungfrau (USA 1989) Zitat · antworten

Findest du? Rickman klingt doch immer so kultiviert. Lehmann eher nach Straße.

Lord Peter



Beiträge: 4.930

08.11.2023 22:06
#6 RE: Im Zeichen der Jungfrau (USA 1989) Zitat · antworten

Wobei Rickman hier als komischer Sidekick ziemlich gegen den Strich besetzt (und auch gestylt) ist. Lehmann ist absolut nicht ideal, aber er fügt sich einigermaßen ein. Da gefällt mir Mackensy in "Stirb langsam" immer noch deutlich weniger.

Silenzio
Moderator

Beiträge: 20.157

08.11.2023 22:10
#7 RE: Im Zeichen der Jungfrau (USA 1989) Zitat · antworten

Ich fand Lehmann komischerweise durchaus passend. Irgendwie funktionierte die Besetzung schon.

Stefan der DEFA-Fan



Beiträge: 14.676

08.11.2023 22:24
#8 RE: Im Zeichen der Jungfrau (USA 1989) Zitat · antworten

Zitat von Chow Yun-Fat im Beitrag #5
Findest du? Rickman klingt doch immer so kultiviert. Lehmann eher nach Straße.

Ich rede ja auch nur vom eigentlichen Stimmklang, die Spielweise ist eine andere Frage.

Gruß
Stefan

berti


Beiträge: 17.393

09.11.2023 08:24
#9 RE: Im Zeichen der Jungfrau (USA 1989) Zitat · antworten

Zitat von Stefan der DEFA-Fan im Beitrag #8
Zitat von Chow Yun-Fat im Beitrag #5
Findest du? Rickman klingt doch immer so kultiviert. Lehmann eher nach Straße.

Ich rede ja auch nur vom eigentlichen Stimmklang, die Spielweise ist eine andere Frage.

Auch vom Klang her sehe ich zwischen beiden keine Ähnlichkeit: Rickman hatte hatte stets etwas Geschmeidiges in der Stimme, was Lehmann (selbst zu der Zeit, als er sich noch nicht so bullig und rau anhörte) abging; daneben klang Ersterer viel sonorer und volltönender als Letzterer.

 Sprung  

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