Armorsaurs Armorsaurs Fünf Jugendliche mit einer seltenen genetischen Eigenschaft werden für ein geheimes Programm ausgewählt. Dort lernen sie, gepanzerte Dinosaurier zu steuern und mit ihnen als Team zu kämpfen. Gemeinsam bilden sie die wichtigste Verteidigung der Erde gegen eine hochentwickelte außerirdische Spezies, die zurückkehrt, um eine Armee aus prähistorischen Kampfdinosauriern aufzubauen. Ihre Aufgabe ist es, die Menschheit zu schützen und den Planeten in einem entscheidenden Kampf ums Überleben zu verteidigen. (Text: Disney+)
Figur Schauspieler Sprecher T.J. Shirazi Jacob Makabi, Constantin von Jascheroff Jessalyn Helmsworth Yvonne Chapman Giuliana Jakobeit Paloma Silva Avianna Mynhier Magdalena Montasser Dr. Chandler Andrew Russell Tobias Nath Joon Park Derrick Kwak Florian Clyde Prisca Silva Sade Louise Julia Bautz Liam Roberts Jailen Bates Tobias Müller Johnny / Switchblade Julien Kang Tommy Morgenstern Kex Carson Allen Lea Kalbhenn Karter Klay (Michael Dorn) Mario von Jascheroff
Synchronfirma: Iyuno Germany GmbH, Berlin Dialogbuch: Mario von Jascheroff Dialogregie: Mario von Jascheroff, Constantin von Jascheroff Dialogübersetzung: Benedict Fischer Aufnahmeleitung: Afrim Perovic Produktionsleitung: Marice Spors
Die nächste Synchro des internen Disney+ Wettkampfs, wer die seltsamsten Besetzungen durchbekommt,
Die Serie basiert auf der koreanischen Serie "Armored Saurus", von der man auch einen Großteil der "Effektszenen" übernommen hat. Beide Serien sehen absolut billig gruselig aus, aber die US-Version hat noch einen Hauch mehr Trash.
Was man von der Synchro auch sagen kann, zumindest von der Männlichen Seite, ist, dass wirklich jenseits von gut und böse. CvJ musste sich selbstverständlich auf die Hauptrolle besetzen, wobei die Besetzung noch am besten ist (von den Männern). Abenteuerlich fängt es an mit Florian Clyde als Anfang 20 Jährigen, dessen älterer Bruder dann Tobias Diakow ist! Den Vogel abschießen tut dann aber Tobias Müller, Jahrgang 1979, als Jailen Bates, Jahrgang 2005! Ich konnte schon einen Ausschnitt mit der Besetzung sehen, es ist wirklich unglaublich, dass diese so durchgekommen ist. Die Frauen sind hingegen alle ordentlich besetzt.
Ich habe jetzt die ersten Folgen gesehen, und puh, es ist schon ein Fiebertraum von allen Seiten.
Die Synchro teilt sich hier wirklich in zwei Reihen auf: die Frauen und die Männer. Die Frauen finde ich eigentlich alle durch die Bank weg gut besetzt, und sie spielen auch am besten. Zwar ist Magdalena Montasser teilweise schon sehr im Overacting-Modus, aber das ist für die Rolle schon okay. Die Männer sind ein ganz anderes Level. Tobias Nath ist da die einzige Besetzung, die funktioniert, der hier wie oft den Wissenschaftler/Erfinder geben darf.
Bei den anderen fand wohl wirklich ein Wettbewerb statt, wie viele völlig misslungene Besetzungen an der Redaktion vorbeigebracht werden können, bis jemand mal etwas sagt. CvJ ist halt die typische "Ich muss mich selbst auf eine Hauptrolle besetzen“ -Besetzung. Meines Empfindens nach liegt er nicht wirklich gut drauf. Morgenstern für Julien Kang geht gerade so in Ordnung, auch wenn er sich da absolut gelangweilt durch die Takes hangelt. Die Rolle gibt hier ebenso nicht viel her, trotzdem wäre da mehr drin gewesen.
Das Duell der WTF-Besetzungen liefern sich Florian Clyde und Tobias Müller. Beide sind so fernab von irgendeinem Gedankengang, der nur ansatzweise nachvollziehbar ist. Gut, Clyde auf den Asiaten ist schon ein Klischee, das erfüllt wird, aber das passt altersmäßig nicht einmal ansatzweise. Bei Müller fehlen mir wirklich jegliche Worte, wie nur einer, der diese Besetzung gehört hat, nicht sofort dazwischengegangen ist. Es hat schon etwas von einer Steve Urkel Gedenk-Besetzung. Besonders gut wird es, wenn er selbst sagt, dass er 17 sei, was mit Müller fast wie eine Parodie wirkt. Es harmoniert halt auch null mit den anderen, gerade wenn Montasser für ihn schwärmt und es in der Synchro dann mehr wie Vater und Tochter wirkt.
Am Ende kann man immer sagen: Es ist nur eine blöde Trash Serie, aber selbst da wäre mehr Liebe drin gewesen, gerade in der heutigen Zeit, wo es wirklich auf etwas ankommt.