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Dieses Thema hat 8 Antworten
und wurde 977 mal aufgerufen
 Allgemeines
Markus


Beiträge: 2.304

09.12.2007 14:35
Schwarzeneggers "american voice" ? Zitat · antworten
Was hat denn Gottschalk gestern in "Wetten Daß..." für einen Bock geschossen?
Als Rene Zellweger und Jerry Seinfeld kommen, erzählt er ihnen, dass sie ja gar nicht wüssten, wie sich Arnold Scharzeneggers Stimme in Wirklichkeit anhört, da er ja in Amerika synchronisiert würde.
Daraufhin spielte er ihnen das am Anfang gezeigte Grußwort des Grazer Gouvernator vor.

Was ist das für ein Blödsinn? Es ist doch in den USA gerade der Witz, dass Schwarzenegger selbst spricht, oder?
Verwechselte er das mit der Tatsache, dass hierzulande nicht er selbst die Synchro übernimmt?

Nur eins von einigen Totalversagen des Abends

Gruß
Markus
Mücke ( gelöscht )
Beiträge:

09.12.2007 14:38
#2 RE: Schwarzeneggers "american voice" ? Zitat · antworten

Gottschalk hat auch schon "28 weeks later" mit "28 Days later" anmoderiert, obwohl er vorher selbst den Fortsetzungskonsenz erklärt hat. Naja. Im Vergleich zu Raab isses trotzdem noch erträglich.
Eigentlich hätte er sich in "switch reloaded" aber trotzdem auch selbst spielen können. ...wobei Hoëcker mit der Pinocchio-Nase immer cool kommt.


Kürzelerklärung:
[In Reihe] : Der Schauspieler wirkte in einer Reihe von Folgen innerhalb einer Serie oder eines Mehrteilers mit relativ langer Laufzeit und unbekannter Folgenanzahl mit. Der Schauspieler trat auffallend wiederkehrend in Erscheinung, also besonders, wenn er mehrmals in derselben Rolle auftrat oder ausgesprochen oft in verschiedenen Rollen.
[Serie]: Der Schauspieler wirkte in einer oder wenigen Folgen einer Serie mit.
----------------------------
"Wenn du ziehst, leg' ich dich um."
Heinz Giese für Robert Mitchum in "Der gnadenlose Rächer"

Mew Mew
Moderator

Beiträge: 15.084

09.12.2007 15:09
#3 RE: Schwarzeneggers "american voice" ? Zitat · antworten

@Markus:

Ich meine Gottschalt meinte dies nur als Witz. Denn in Amerika
spricht er ja nunmal glaube ich nicht mit seinem "Dialekt" und deswegen
hatte er ihnen die "richtige" Stimme von Arnold gezeigt. Das war nur ein Gag
und nichts woran man sich mal wieder hochziehen sollte.
So sehe ich das jedenfalls.


derDivisor47



Beiträge: 2.087

09.12.2007 16:25
#4 RE: Schwarzeneggers "american voice" ? Zitat · antworten

außerdem wurde Schwarzenegger in "Hercules In New YOrk" synchronisert.
deshalb gibt es auf der DVD auch 2 "O-Ton" Fassungen.
Dummerweise hat sie nur eine deutsche Fassung.

Bei Gottschalk und Raab muß ich an "Eh-Lei-As" denken.


"Warum sollte das tapfere Volk auf euch hören, hmm ?"
"Weil ich - im Gegensatz zu einem anderem Robin Hood - den Produzenten nicht 5 Millionen kostner!" Arne Elsholz und Axel Malzacher als Held in Strumpfhosen

Detlef


Beiträge: 428

10.12.2007 04:12
#5 RE: Schwarzeneggers "american voice" ? Zitat · antworten

@Mew: Leider war das kein Gag, sonst ergibt der Satz "Er wird bei euch ja immer synchronsiert" keinen Sinn. Das war aber - wie schon erwähnt - einer vfon vielen Patzer und Unhöflichkeiten der Sendung. Als Jerry Seinfeld und Rene Zellweger die Bühne betraten hat er nur Ms. Zellweger die Hand zur Begrüßung gegeben. In den Gesprächen hat er Rene ans Knie gefaßt ("Tschuldigung ich kann icht anders" - oder so ähnlich). Wer zu durcheinander um eine ernsthafte Interview-Frage abzulesen und hat obendrein behauptet das Seinfeld-Seine Sachen ja in Deutsch wohl nicht richtig rüberkommen könnten (ja genau, deshalb gibt es die Serie "Seinfeld" komplett auf deutsch, weil keiner den Humor verstanden hat... ) -- Die bisher erbärmlichste Moderations-Leistung, die ich im dt. TV erleben durfte, da ist Raab ja ein fromes Lämlein gegen!




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smeagol



Beiträge: 3.761

10.12.2007 08:47
#6 RE: Schwarzeneggers "american voice" ? Zitat · antworten
In Antwort auf:
ja genau, deshalb gibt es die Serie "Seinfeld" komplett auf deutsch, weil keiner den Humor verstanden hat...

Darüber habe ich mich auch total aufgeregt. Seinfeld ist auch auf deutsch absolut komisch - wie ich finde eine der besten Umsetzungen einer Sitcom überhaupt (habe ich in einem anderen Thread auch schonmal erörtert). Man hat die Serie hier nur so furchtbar versendet, dass sie nie ein Stammpublikum hat finden können - DAS ist das absolute Problem. Man braucht da ein paar Folgen, um "reinzukommen" ... danach besteht absolute Suchtgefahr!.

Nunja - egal. Ich hätte gerne mehr von Jerry gehört - der kam mir auch viel zu kurz. Man hätte den Bogen spannen können, das Bastian Pastewka, der ja seinen Part in "Bee-Movie" übernommen hat eine eigene Serie hat die mehr als eindeutig von "Seinfeld" inspiriert - vielleicht sogar abgekupfert ist. DAS hätte absolut Sinn ergeben um darüber zu sprechen und hätte auch dahin gepasst.
Mücke ( gelöscht )
Beiträge:

10.12.2007 09:47
#7 RE: Schwarzeneggers "american voice" ? Zitat · antworten
In Antwort auf:
Man hätte den Bogen spannen können


Nix da! Es war doch "Wetten, dass...".

Was soll's. Die Sendung is halt Kult und Gottschalk auch. Man fragt sich nur, was in diesem Lande hier alles zum Mega-Kult hochstilisiert wird. So langlebig wie "Wetten, dass..." ist nunmal kaum ein zum Kult gebauschtes Format (je gewesen).
Denn immerhin wird die Sendung im Endeffekt von einem wirr redenden ultra-behämmert gekleideten Poser moderiert, der Probleme mit einer runden und zusammenhängenden Aussprache des Deutschen Wortschatzes hat und zum Teil spricht, als ob er Atemnot hätte.
Gleichzeitig hacken aber sogenannte Kritiker spitzfindigst auf einigen Elementen bei "Schmidt & Pocher" rum und labern solche Sendungen in Grund und Boden. Das Problem im deutschen TV ist, dass einige Formate als "unantastbar" behandelt werden. Aushängeschilder, die eigentlich eher Brandmale sind.
Selbst Raab hat in einigen Interviews auch mal Fingerspitzengefühl bewiesen (z.B. letztens, als dieser abgefahrene Erfinder mit dem Piii-Topf zu Gast war), aber Gottschalk denkt er isses, fummelt auf der Couch an den Ladies rum und reißt Witze auf Kosten der Kerle. Mit seinen Klamotten wirkt er insgesamt wie Pinocchio in der Hauptrolle in "Rock me Amadeus" und selbstverständlich auf purem Koks...
Ich finde Gottschalk an sich unterhaltsam, vorrangig auch durch unfreiwillige Komik, aber "Wetten, dass..." als die Grand Show Deuschlands darzustellen und den guten Tommi als einzigen Onkel, der uns die Stars nach Hause bringt, is ein bisschen einfach. Wenn du außer Konkurrenz agierst, bestätigt das nicht deine Qualität und Wetten, dass... funktioniert nur richtig, weil Sat.1 immer Pflaume, die ARD immer Pilawa und RTL fast nur Jauch und Geissen rausjagt (Hape Kerkeling war mal die richtige Richtung, aber das blieb ein Einzelfall). Kein Wunder...
Vor Gottschalk machen die Leude reihenweise den Kniefall ohne zu wissen warum überhaupt. Ha, unser Tommi lebt ja in Amerika und lässt sich herab doch noch bei uns zu moderieren......wo er doch die Connections für was viel besseres hätte. How generous!

Kürzelerklärung:
[In Reihe] : Der Schauspieler wirkte in einer Reihe von Folgen innerhalb einer Serie oder eines Mehrteilers mit relativ langer Laufzeit und unbekannter Folgenanzahl mit. Der Schauspieler trat auffallend wiederkehrend in Erscheinung, also besonders, wenn er mehrmals in derselben Rolle auftrat oder ausgesprochen oft in verschiedenen Rollen.
[Serie]: Der Schauspieler wirkte in einer oder wenigen Folgen einer Serie mit.
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Detlef


Beiträge: 428

10.12.2007 17:58
#8 RE: Schwarzeneggers "american voice" ? Zitat · antworten

In Antwort auf:
Was soll's. Die Sendung is halt Kult und Gottschalk auch. Man fragt sich nur, was in diesem Lande hier alles zum Mega-Kult hochstilisiert wird. So langlebig wie "Wetten, dass..." ist nunmal kaum ein zum Kult gebauschtes Format (je gewesen).


Halt, was ist mit der Taggesschau?




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Mücke ( gelöscht )
Beiträge:

12.12.2007 17:02
#9 RE: Schwarzeneggers "american voice" ? Zitat · antworten

Na guuuut...


Kürzelerklärung:
[In Reihe] : Der Schauspieler wirkte in einer Reihe von Folgen innerhalb einer Serie oder eines Mehrteilers mit relativ langer Laufzeit und unbekannter Folgenanzahl mit. Der Schauspieler trat auffallend wiederkehrend in Erscheinung, also besonders, wenn er mehrmals in derselben Rolle auftrat oder ausgesprochen oft in verschiedenen Rollen.
[Serie]: Der Schauspieler wirkte in einer oder wenigen Folgen einer Serie mit.
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Rüdiger Bahr für Ed O'Neill in 'Polizeibericht Los Angeles', Episode: "Der Reihe nach"

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