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Dieses Thema hat 18 Antworten
und wurde 1.399 mal aufgerufen
 Filme: Klassiker
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Jeannot ( gelöscht )
Beiträge:

24.03.2015 17:56
#16 RE: 14 Jahre Sing-Sing (USA 1947; DF 1952) Zitat · antworten

Kassierung zurückgenommen.
Ich habe mir jetzt den ganzen Film angesehen - es ist Carola Höhn. Ein Glück, daß ihr nicht sehen könnt, wie ich rot werde...
Peters Alp-Traun dürfte damit auch beendet sein.

fortinbras ( gelöscht )
Beiträge:

24.03.2015 22:50
#17 RE: 14 Jahre Sing-Sing (USA 1947; DF 1952) Zitat · antworten

Zartrosa tut es auch, lieber Jeannot! Überlass die Röte lieber anderen...!

kinofilmfan


Beiträge: 2.585

25.03.2015 08:43
#18 RE: 14 Jahre Sing-Sing (USA 1947; DF 1952) Zitat · antworten

Zitat
Peters Alp-Traun dürfte damit auch beendet sein



Gott sei Dank! Aber die rote Farbe steht Deinem Gesicht nicht, Rolf- muss nicht sein. Die Damenstimmen sind halt etwas besonderes...da hat wohl jeder von uns schon mal schiefgelegen...


Aber nochmal zur Synchronisation: Kirk Douglas, bei dem man sich lange Jahre nie auf einen festen Sprecher festgelegt hat, spricht diesmal mit Wilhelm Borcherts Stimme. Natürlich löst Borchert auch diese Aufgabe ausgezeichnet. Ich persönlich hätte mir für Douglas allerdings lieber René Deltgen gewünscht, der Douglas u.a. in "Reporter des Satans" großartig synchronisierte. Leider war Deltgen damals nur selten beim Synchron tätig. Im Gegensatz dazu war Borchert in jenen Jahren praktisch pausenlos im Einsatz. Ähnlich wie später Marquis, GGH oder Danneberg hat er damals "Jeden Armleuchter gesprochen" (Zitat eines anderen, bekannten Kollegen). Egal ob Tarzan Johnny Weissmuller, der schmächtige Alan Ladd, Richard Widmark, John Wayne, William Holden, Charlton Heston, Randolph Scott und viele andere (unbekannte)- sie alle bekamen damals die Stimme von Wilhelm Borchert. Das fällt heute natürlich kaum auf, da die wenigsten sich heute natürlich mehrere Filme aus den frühen 50ern in einem kurzen Zeitrahmen ansehen.

Stefan der DEFA-Fan



Beiträge: 14.903

25.03.2015 16:55
#19 RE: 14 Jahre Sing-Sing (USA 1947; DF 1952) Zitat · antworten

Man muss allerdings auch anmerken, dass Borchert die einzelnen Schauspieler stimmlich deutlich voneinander absetzte. Während er Ladd (soweit noch nachvollziehbar) eher weich sprach und für Widmark seine Stimme sogar deutlich nach oben schraubte (wie es Marquis mit weniger überzeugendem Ergebnis auch tat), siedelte er Heston von vornherein tiefer an. Manchmal sprach er sogar (und ich denke: bewusst) nachlässig in der Diktion. Mitunter fällt es regelrecht schwer, ihn in einigen Rollen sofort zu erkennen.

Gruß
Stefan

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