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Dieses Thema hat 11 Antworten
und wurde 604 mal aufgerufen
 Allgemeines
fortinbras ( gelöscht )
Beiträge:

24.04.2014 13:51
Theater, Theater: Synchronisation von Bühnenstücken/Theaterstars in Synchronisation Zitat · antworten

Heutzutage sieht man bei uns kaum noch ausländische Theaterstücke am Bildschirm. Zugegeben: früher waren es auch nicht gerade viele, aber es kam vor. Persönlich gesehen habe ich noch keine, aber eine Bekannte hatte vier oder fünf englische Theaterstücke mit Untertiteln auf Video, die der ORF so ausgestrahlt hat. Wobei zu sagen wäre, daß zwei davon während eines Gastspieles in Wien gemacht wurden.

Der ORF selbst ließ von Peter Wyngarde (!) einen englischsprachigen "Kaufmann von Venedig" anfertigen.

Warum aber werden Theaterstücke nicht synchronisiert? Manche haben eine international bekannte Besetzung und sind zumindest auf VHS oder Dvd sogar erschienen in den Ursprungsländern.

Theater ist eine viel unmittelbarere Kunstform als Film und Fernsehen und ich möchte auch als Synchronisationsanhänger und -verfechter eindeutig sagen, daß ich mir synchronisierte Theaterstücke eher nicht vorstellen kann. Falls dieses Thema Anklang findet, dann läßt sich hierzu sicher intensiver diskutieren. Beim Theater, finde ich, stiehlt man einem Schauspieler nämlich durchaus etwas, wenn man ihn synchronisiert.

Kennt jemand ein synchronisierte Theateraufführung?

Ein anderes Thema ist die klassische Theaterverfilmung. Auch wenn sie mit cinematographischen Mitteln arbeitet, ist sie doch als abgefilmte Theateraufführung zu verstehen oder zu sehen, auch wenn sie weniger statisch ist. Dazu gehören sämtliche Shakespeare-Verfimlumgen. Hier hatte man kaum je Berührungsängste, die zu synchronisieren, vermutlich weil der Film zu stark im Vordergrund stand. Bei "Marat/deSade" etwa, wofür man eine hochwertig gemachte Theateraufzeichnung international vermarktete, wurde auch auf Untertitel zurückgegriffen.

Klassiker-Verfilmungen haben oft im deutschen Raum bei der Synchronisation ein Problem: sie werden/wurden gerne mit Schauspielern besetzt, die nicht immer unbedingt begabte oder vertraute Synchronsprecher waren. Dabei können unterschiedliche Resuzltate herauskommen:

Laurence Oliviers "Hamlet" von 1948 ist eine sehr moderne und straffe Version des Klassikers, wenn auch im historischen Gewande ("nur" moderne Klamotten, Fäkalausdrücke und zeitgenössische Architektur sind nicht unbedingt moderne Interpretationen). Bei der Synchronisation des Filmes war man sich dessen bewußt, dieser Film war damals eine internationale Offenbarung, weil er Shakespeare entstaubt hatte-auch bei der sprachlichen Gestaltung. Deutsch gelang das hervorragend, großteils waren Theaterschauspieler zu hören, die nicht unbedingt oft syncrhonisierten (natürlich entstand die deutsche Fassung aber auch sehr früh). Die deutsche Synchronfassung ist flüssig, modern und losgelöst von den starren und beim Synchronisieren kaum anwendbaren klassischen Schlegel/Tieck-Übersetzungen, die die blumige Sprache des Barden noch mehr dramatisierten.

"Richard III." (1955) war eine ebenso moderne und flüssige Interpretation, die auf eine bemerkenswert leichte, fast alltägliche Weise gesprochen wurde-trotz Versmaßes. Hier versagt die deutsche Fassung aus meiner Sicht, weil man ein Ensemble in den Hauptrollen zusammenfügte, das aus klassischen Bühnentragöden bestand. Diese sprachen die der alten Bühnenübersetzung gehuldeten Texte nicht so wie es im Sinne Oliviers war, dessen moderne und wegweisende Shakespeare-Sprache revolutionär war. Hier in der deutschen Fassung wird deklamiert, als wäre man Josef Kainz anno 1893 am Wiener Hofburgtheater. Inmitten des Ensembles stechen G.G.Hoffmann und Eduard Wandrey heraus, die locker und ohne Übertreibung sprachen.

Oliviers "Heinrich IV." (1944) hatte zunächst ja nur eine eigenwillige Umsetzung, in der Paul Klinger das Geschehen kommentierte, erzählte, erklärte und nur wenige Passagen wirklich synchron sprach. Werner Bruhns hochgelobte 1977er-Fassung mischt Theatergrößen mit "normalen" Schauspielern, das Resultat sehe ich eher gemischt. Sebastian Fischer beherrscht das Metier des Synchronisierens ebenso wie Shakespeare, während Will Quadflieg viel zu sehr eine eigene Interpretation der Rolle bietet, als sich dem Schauspieler unterzuordnen. Teilweise hört sich der Darstellungsstil älter an als der Film.

Wer kennt noch Filme, bei denen man bevorzugt auf Theatergrößen setzte, anstatt ein klassisches, profundes und beim Theater zumeist auch nicht unerfahrenes Synchronensemble vollständig anzuwenden?


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Wilhelm Borchert für Christopher Lee in
"Nachts, wenn Dracula erwacht"

fortinbras ( gelöscht )
Beiträge:

24.04.2014 13:54
#2 RE: Streitfrage: Synchronisation von Theaterstücken ja oder nein? Zitat · antworten

Nachtrag: Hab den thread vom Titel und Inhalt her etwas besser adaptiert (Edit von 15 Uhr 15)


smeagol



Beiträge: 3.169

24.04.2014 14:36
#3 RE: Streitfrage: Synchronisation von Theaterstücken ja oder nein? Zitat · antworten

Bin nicht sicher, ob es zu diesem Thema passt aber eine Randfrage dazu wäre noch, ob es überhaupt noch zeitgemäß ist, deutsche Texte für die Lieder in Musicals zu verfassen? "Rocky" zu Beipiel ...


--
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S.T.O.F.F.E.L. ( gelöscht )
Beiträge:

28.04.2014 09:24
#4 RE: Streitfrage: Synchronisation von Theaterstücken ja oder nein? Zitat · antworten

@ Smeagol:

Vermutlich schon, weil ja immer noch sehr viele Menschen kaum oder kein Englisch können. Die vergessen es nach der Pflichtschule einfach.

Bei der Wiener Fassung von THE PRODUCERS im Ronacher wollte man kurzfristig englisch singen und wie an der Oper Texteinblendungen machen. Dann adaptierte man die Songs doch deutsch und heraus kamen einige unerträglich schwerfällige Texte. Ich liebe Musicals, aber oft grausts mir vor den deutschen Übersetzungen. Die sind oft extrem platt, holprig und fast so, als hätt sie ein Computerprogramm übersetzt.

Der Drew Sarich, der in Germany so erfolgreich in ROCKY war, hat hier in Wien toll gespielt und für Aufreger gesorgt. Er weigerte sich nämlich, nur weil's so grad "in" sei, sich seine Brustbehaarung zu epilieren. Die Direktorin der VBW fürchtete, er könne behaart als romantischer Kronprinz beim Publikum nicht ankommen. Exkurs Ende.

Fortinbras: leider fällt mir zu deinem Thema nix ein, ist mir zu speziell. Aber hast du nicht mal so ne schräge Geschichte von einer Bühnenaufzeichnung erzählt in Berlin?


ICH bin immer auf der Höhe, Inspektor! Miss Marple

Lars


Beiträge: 399

28.04.2014 16:36
#5 RE: Theater, Theater: Synchronisation von Bühnenstücken/Theaterstars in Synchronisation Zitat · antworten

Zitat von fortinbras im Beitrag #1
Oliviers "Heinrich IV." (1944) hatte zunächst ja nur eine eigenwillige Umsetzung, in der Paul Klinger das Geschehen kommentierte, erzählte, erklärte und nur wenige Passagen wirklich synchron sprach. Werner Bruhns hochgelobte 1977er-Fassung mischt Theatergrößen mit "normalen" Schauspielern, das Resultat sehe ich eher gemischt. Sebastian Fischer beherrscht das Metier des Synchronisierens ebenso wie Shakespeare, während Will Quadflieg viel zu sehr eine eigene Interpretation der Rolle bietet, als sich dem Schauspieler unterzuordnen. Teilweise hört sich der Darstellungsstil älter an als der Film.


War es wirklich Klinger, der das Geschehen kommentierte? In meiner Erinnerung war das Wolfgang Lukschy, aber ich höre gerne noch mal rein, um herauszufinden, wer es wirklich war.

Gruß,

Lars

http://www.bluesmissiles.de

Stefan der DEFA-Fan


Beiträge: 9.577

28.04.2014 18:22
#6 RE: Theater, Theater: Synchronisation von Bühnenstücken/Theaterstars in Synchronisation Zitat · antworten

Es war wirklich Klinger.

Gruß
Stefan

Lars


Beiträge: 399

28.04.2014 20:46
#7 RE: Theater, Theater: Synchronisation von Bühnenstücken/Theaterstars in Synchronisation Zitat · antworten

Ich habe gerade noch mal reingehört. In der auf der Blu-Ray enthaltenen Kinofassung ist es definitiv nicht Klinger, der die Rolle des kommentierenden Erzählers übernimmt. Für mich klingt der etwas theatralische Erzähler nach dem jungen Wolfgang Lukschy. Der Schauspieler, den er zu Beginn spricht, wird in der späteren Fassung von Quadflieg gesprochen. Vielleicht hat ja noch jemand die DVD/Blu-Ray zur Hand und kann ebenfalls mal reinhören.

Gruß,

Lars

http://www.bluesmissiles.de


fortinbras ( gelöscht )
Beiträge:

29.04.2014 14:20
#8 RE: Theater, Theater: Synchronisation von Bühnenstücken/Theaterstars in Synchronisation Zitat · antworten

Ich habe den Film auf einer gebastelten Dvd, nur mit der Fassung von Werner Bruhns. Die alte habe ich mal ausgeborgt und hatte Klinger in Erinnerung.

@ Stoffel:

Das mit Peymann, ja-das ist ein Kuriosum. Er erzählte die Geschichte mal bei einem Publikumsgespräch, sogar bei mehreren. Und immer ein wenig anders...

In Berlin wurde ein Theaterstück, das er inszeniert hatte, aufgeueichnet. Ob es ein Thomas Bernhard-Stück war oder ein Klassiker, habe ich vergessen-und bin zu faul, im Peymann-Buch nachzublättern.

Die Hauptrollen spielten Bernhard Minetti und Edith Herdeegen. Minetti ist für mich übrigens der ultimative Theaterschauspieler: ähnlich Joana Maria Gorvin, Kirsten Dene, Gründgens, Wolfgang Gasser, etc, funktioniert er vor der Kamera nie so ganz.
Jedenfalls: das Stück wurde tagsüber aufgezeichnet mit zwei Kameras, so daß die Umsetzung perfekt war und das Publikum nicht störte.
Nun war die Aufzeichnung zwar perfekt, aber Minetti und Herdeegen kamen nicht zur Wirkung. Minetti sagte dazu, es mache ihn nervös, Theater ohne Publikum zu spielen. Nach der Generalprobe ginge das nicht mehr. Herdeegens Spiel sei dadurch auch eingeschränkt gewesen.
Nun war es aber nicht mehr möglich, eine weitere Aufzeichnung zu machen. So nahm man einfach auf Tonband live die Künstler gesondert auf.
Diese Aufnahme bearbeitete Peymann nun zusammen mit Experten in einem Berliner Tonstudio. Er erwähnte hierbei allerdings, daß er die Experten "aus der Synchron" holte. Mit diesen wurde die Tonspur auf das Bild gestückelt. Da jede Aufführung ein wenig individuell ist, wäre das sehr schwer gewesen. Es hätte aber tadellos funktioniert.

Ein andermal erwähnte Peymann aber nichts von Minettis Selbsteinschätzung, sondern erzählte, dieser habe ihm sein Mißfallen ausgedrückt über das fehlende Publikum, würde aber sein Bestes geben. Minetti wäre mit sich zufrieden gewesen und habe später nach der TV-Ausstrahlung ihn angerufen und in etwa gesagt: "Ich habe hier keinen Unterschied gehört, wie du gesagt hast."

ein wirklicher Synchron-Fall ist das ja nun nicht, aber bitte.

Übrigens, nachdem ich mich bis heute geweigert habe, die "Romeo und Julia"-Verfilmung mit Di Caprio anzusehen: wie sprechen dort die (damaligen) "Youngsters" der deutschen Synchronfassung den Shakespeare-Text?


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Wilhelm Borchert für Christopher Lee in
"Nachts, wenn Dracula erwacht"

VanToby
Forumsleiter

Beiträge: 25.572

15.10.2014 01:12
#9 RE: Theater, Theater: Synchronisation von Bühnenstücken/Theaterstars in Synchronisation Zitat · antworten

Ich gebe hier mal wieder eine Spezialantwort, die eigentlich gar keine Antwort auf die Frage ist, aber unbedingt raus muss:

Heute Nacht habe ich davon geträumt, in einer verrückten Theater/Musical-Aufführung von Mel Brooks gewesen zu sein. In dieser spielte niemand anderes als Mel Brooks himself die Hauptrolle, wofür er mit ein paar Kollegen auf Gastspiel in Deutschland waren. Die Aufführung war allerdings auf Deutsch und man hörte Wolfgang Völz sowie für eine singende Barfrau oder sowas jemand, auf den ich nicht gekommen bin, aber es könnte wohl Dagmar Biener gewesen sein. Ich hatte im ersten Moment auch ein leichtes "Voice-Over-Gefühl", war aber wirklich gut gemacht: Mel Brooks markierte also Playback zu eingespielten Aufnahmen von Wolfgang Völz, und ich war erstaunt, wie lippensynchron er das schaffte.

An Einzelheiten des Stücks kann ich mich nicht mehr erinnern, obwohl das eine wirklich längere Sequenz war. Es beinhaltete aber den üblichen Brooks-Mix aus Parodie, Satire, schrägem Schabernak, Theater-Travestie, Polit-Gesprenksel und Blick mit Galgenhumor aufs Leben :)


"Diese Signale wurden gesendet, um auf sie aufmerksam zu machen."

S.T.O.F.F.E.L. ( gelöscht )
Beiträge:

16.10.2014 23:22
#10 RE: Theater, Theater: Synchronisation von Bühnenstücken/Theaterstars in Synchronisation Zitat · antworten

Wie beruhigend, dass auch andere absurde Träumchen haben, in denen Schauspieler und Synchronsprecher vorkommen.

Ich hab mal geträumt, dass Heinz Draches Stimme am Uniklo aus dem (in Wahrheit nicht existenten) Lautsprecher kam und ansagte, welche Kabine frei sei. Er saß im graublauen Arbeitsmanterl in der Portiersloge vor nem Mikro.
Das war, als gleich mehrere WCs gesperrt waren und eins überfüllt und man scherzte übers Delegieren und fixe P...-und-Sch...-Zeiten. Wie ich aber im Traum auf den Drache kam, is mir ein Rätsel.


> Das verlange nicht nur ich, das verlangt auch die Partei von Ihnen! <

Alice Treff / Lotte Lenya / Liebesgrüsse aus Moskau

Pavel


Beiträge: 143

18.10.2014 19:24
#11 RE: Theater, Theater: Synchronisation von Bühnenstücken/Theaterstars in Synchronisation Zitat · antworten

Hanebüchene Träume mal weggeschoben:

Daß keine Theaterstücke synchronisiert werden liegt wohl daran, daß diese ursprünglichste, intensivste und unmittelbarste Seite des Schauspielerberufes unantastbar echt sein muß. Hier würden sich Probleme auftun, die noch schwieriger zu lösen wären als bei Theaterverfilmungen, die an eine bestimmte Sprache gebunden sind.

Um bei Fortinbras' Beispielen zu bleiben: Oliviers wunderschöne, aber radikal moderne Interpretation der Shakespeare-Sprache wurde bei ihm nur in Hamlet durch Peter Lühr adäquat umgesetzt. Die hochpeinlich vorgestrige 'Verkainzung' des Richard III.-Filmes zeigt, wie schwer es ist, so eine Legende umzusetzen in ihrem wichtigsten Schaffensbereich. Film hat eine andere Ausdrucksweise und hier ist Synchronisation legitim. Eine ursprüngliche Bühnenaufführung indes sollte hier tabu sein. Denn hier wird die tatsächliche Essenz des Schauspielers durch eine Synchronisation zerstört.

Übrigens merke ich einmal mehr, daß ich wie viele meiner Generation zwischen alter und neuer Rechtschreibung springe.

E.v.G.



Beiträge: 2.086

19.10.2014 16:33
#12 RE: Theater, Theater: Synchronisation von Bühnenstücken/Theaterstars in Synchronisation Zitat · antworten

In Großbritannien werden immer mehr Theateraufführungen (mit Publikum) gefilmt und entweder live in Kinos gezeigt oder als Aufzeichnung auf DVD vertrieben. Die Produktionen des Shakespeare Globe Theatres haben regelmäßig deutsche Untertitel und enthalten ein Begleitheftchen mit deutschen und französischen Anmerkungen.
Während es das für Opern und Ballett schon länger gibt, machen größere Theater dieses auch zunehmend. Allen voran NTlive (National Theatre), das auch Aufführungen anderer Theater filmt bzw. sendet. Auf digitaltheatre.com kann man die englischen Version, teilweise auch mit englischen UT erwerben.
Derek Jacoby als Lear, Adrian Lester als Othello, Gillian Anderson in Streetcar named desire etc. Daher ist die Diskussion ob und wie weit Theater möglicherweise mal synchronisiert wird durchaus notwendig.
Nach den ersten Anfängen in denen Theater von einem oder einigen festen Blickwinkeln gefilmt wurde, haben die Produzenten endlich gelernt, dass man nicht einfach nur die Kamera drauf halten kann, sondern so filmen und schneiden muss, dass der Zuschauer sich nicht bevormundet fühlt.


http://www.die-silhouette.de/

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