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Dieses Thema hat 23 Antworten
und wurde 824 mal aufgerufen
 Spielfilmklassiker
Seiten 1 | 2
fortinbras ( gelöscht )
Beiträge:

22.02.2015 11:12
Hexenjagd (1969) Zitat · antworten

"Kladivo na Carodejnice"

CSSR, 1969

Regie und Drehbuch: Otakar Vavra
nach dem Roman von Vaclav Kaplicky
Produktion: Barrandov Film

Deutsche Fassung (1977?):

Firma: Studio Hamburg (unbestätigt, aber sehr wahrscheinlich)
Dialogbuch: ?
Dialogregie: Alexander Welbat (unbestätigt, aber sehr wahrscheinlich)

Deutsche Erstausstrahlung: 12. September 1978 ZDF

Inhalt:

Gegen Ende des 17. Jahrhunderts fürchtet sich eine Gräfin vor Hexenspuk. Aufgehetzt von ihren Beratern und der Geistlichkeit, lässt sie den umstrittenen Inquisitor Edelstadt kommen. Dieser beginnt gnadenlos mit der Säuberung, da er aber mit Bäuerinnen nichts verdient, wendet er sich auch gegen die Obrigkeit und jene, die ihn riefen. Nur der besonnene, aufgeklärte Dekan Lautner will dem Treiben des verkommenen Inquisitors entgegentreten...

Zum Film:

Otakar Vavra war ein Regisseur, der unter allen Regimes arbeitete, aber nie devot oder opportunistisch war. Mit dem in düsterem S/W wirkungsvoll gedrehten Film über die letzten Hexenverfolgungen in Böhmen, bot er deutlich mehr als nur Historienkino. Die Geschichte basiert auf tatsächlichen Ereignissen, allerdings sind die Parallelen zu den stalinistischen Säuberungen oder den Schauprozessen der Tschechoslowakei unverkennbar. Da erst zuvor der "Prager Frühling" niedergeschlagen wurde und man fehement gegen alle damit verbundenen Elemente vorging, ist es verwunderlich, daß dieser Film überhaupt die Zensur passieren konnte. Ausserhalb der Tschechoslowakei wurde er in den Warschauer Pakt-Staaten jedoch so git wie gar nicht gezeigt. In der DDR war er erst am 5. Oktober 1990 auf DFF2 zu sehen.

In den USA war der Film als "Witch Hammer" zu sehen (in Anlehnung an den berüchtigten "Hexenhammer", ein zeitgenössisches - aus heutiger Sicht perverses und widerliches - Buch über das Wesen und die Vernichtung der Hexen). Vermarktet wurde Vavras Werk als europäischer Exploitation- Film. Aber genau das ist "Hexenjagd" nicht. Der Film beginnt freizügig mit Badeszenen junger nackter Frauen, jedoch sind diese nur Anlass, um durch die Kommentare eines Mönches zum unschuldigen Treiben das inquisitorische Bild der Frau als Ursache allen Übels zu demonstrieren. Der Film hat Folterszenen und Gewalt zu bieten, ist aber dabei nie voyeuristisch oder plakativ. Die S/W-Fotografie verhindert das auch.

Ein bis heute zu Unrecht wenig beachteter Film, der abseits von den politischen Parallelen einer der wenigen realistischen Werke über die Hexenjagd sein dürfte.

Die deutsche Fassung:

Bemerkenswert an dieser Hamburger Synchronisation ist so manches. Zum Einen wurde Ingo Osterloh aus Berlin geholt, der kaum Hauptrollen sprach und hier als verkommener Inquisitor beachtliches leistet. Und natürlich der zweite Gast aus Berlin, Heinz Petruo - ihn als besonnenen und aufgeklärten Gegener von Hexenprozessen zu hören, ist ein grandioser Einfall. Petruo liefert hier eine der besten Leistungen seiner gesamten Karriere und verleiht der positiven Figur Bedeutung, Aura und hohen, humanistisch geprägten Bildungsstand. Vor allem in den Szenen nach seiner Folterung wird einem bewusst, was Petruo für ein hervorragender Schauspieler war. - Den zumeist auf attraktive Helden abonnierten Claus Wilcke für das verkommene Faktotum des Inquisitors zu hören, ist der nächste Geniestreich.

Alexander Welbat ist in der kleinen, aber wichtigen Rolle des wohlmeinenden, aber dann opportunistischen Geistlichen Winkler zu hören. Möglicherweise hat er auch die deutsche Fassung zu verantworten. Ausgestrahlt wurde der Film ziemlich genau zehn Monate nach Welbats Tod, dürfte aber nicht Jahre auf Eis gelegen haben, sondern recht zeitnah entstanden sein. Ich vermute das Jahr 1977.

Bislang existiert keine Liste zu diesem Film. Viel zu bieten habe ich auch nicht, vielleicht kann jemand ergänzen.

Besten Dank an Stefan - er hat mir durch seinen anregend hintergründigen Beitrag zum Film in "Die kuriosesten Synchronbesetzungen" Ingo Osterloh geliefert, ich wusste einfach nicht, wem ich diese bekannte Stimme zuordnen sollte.

Es spielen und sprechen:

Elo Romancik (Dekan Christoph Lautner) Heinz Petruo
Vladimir Smeral (Jan Bobling von Edelstadt, Inquisitor) Ingo Osterloh
Josef Kemr (Ignaz, Edelstadts Faktotum) Claus Wilcke
Sona Valentova (Suzana) Renate Pichler
Blanka Waleska (Gräfin von Gall) ?
Eduard Cupak (Priester) Peter Kirchberger
Lola Skrbkova (die alte Schukowa) Tina Eilers
Marie Nademtejenska (Davidka, die Hexe) Eva-Maria Bauer
Rudolf Kratky (Dr. Hutterer) Henry Kielmann
Cestmir Randa (Winkler) Alexander Welbat
Vaclav Lohninsky (Mönch) Wolf Rahtjen
Jaroslava Obermeierova (Liesl) ?
Lubor Tokos (Bürgerrat Sattler) Gottfried Kramer
Blazena Holinova (Maria Sattlerova) Ursula Sieg
Martin Ruzek (Bischof) Paul Edwin Roth
Stepan Zemanek (Obrist Vinarsky) Rolf Mamero
Milos Willig (Dr. Mayer) Wolfram Schaerf
Josef Elsner (Henker) ?
Josef Mixa (Florian, Lautners Hausdiener) Joachim Richert
Gustav Opecensky (Secretarius) Joachim Wolff
Jiri Holy (Pfarrer König) Lothar Grützner


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Beiträge: 885

22.02.2015 11:43
#2 RE: Hexenjagd (1969) Zitat · antworten

Danke für den Thread zu diesem atmosphärischen Film mit einer einzigartigen Synchro, die zu keiner Zeit aufgesetzt wirkt!

Eduard Cupak (Priester) Günther Dockerill ? -> Peter Kirchberger
Sekretarius (konnte ich nicht zuordnen, zu sehen und zu hören bei TCR 01:28:31) -> Joachim Wolff

Ich habe ebenfalls Welbat als Bearbeiter in Verdacht - u. a. der Einsatz einiger Berliner (Welbat war lange Zeit in Berlin tätig) spricht dafür. Studio dürfte das Studio Hamburg gewesen sein.

Gruß
Hase


"Ja, ja. Bin ja schon da. Muss nur mal eben noch die Mutter anziehen."
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Lone Ranger



Beiträge: 173

22.02.2015 12:14
#3 RE: Hexenjagd (1969) Zitat · antworten

Ich kenne den Film nicht, aber den bisherigen Sprechern zufolge liegt Studio Hamburg und Welt sehr nahe. Falls jemand soundfiles hat kann ich ggf. Weiterhelfen...!

Lg

fortinbras ( gelöscht )
Beiträge:

22.02.2015 12:19
#4 RE: Hexenjagd (1969) Zitat · antworten

Danke für deinen Beitrag, Karottentiger!

Der Sprecher des jungen Priesters erinnerte mich auch an Kirchberger, aber ebenso an James Stewart in "Ist das Leben nicht schön?". Ich bin mir bei beiden höchst unsicher und zweifle auch noch, obwohl ich gerade extra nochmal reingehört habe. Der gewisse "Barbapapa"-Wiedererkennungseffekt fehlt mir bei mir. Ich hätte hier gerne noch eine Bestätigung.

Dafür erinnert mich Josef Mixa als Lautners Diener Florian (habe ich im Grundbeitrag vergessen zu listen) eher an Kirchberger, aber diese Rolle fällt auch unter (positives) Chargieren.

Die alte Schukowa hört sich einmal ganz nach Tina Eilers an, meistens aber gar nicht - sie hat aber auch in "Eine Leiche zum Dessert" für Estelle Winwood sehr glaubhaft ähnlich chargiert.

Kann das jemand bestätigen?

Vermutlich wirst du recht haben mit Kirchberger, Herr Hase, aber ich hätte trotzdem gern noch eine zusätzliche Bestätigung. Für mich hat er selbst in Rollen wie bei Anthony Hopkins im "Mörderschiff" so eine spezielle Sprechweise, die mir hier einfach fehlt - aber das will nichts heissen!


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fortinbras ( gelöscht )
Beiträge:

22.02.2015 12:21
#5 RE: Hexenjagd (1969) Zitat · antworten

@ Loneranger:

ich kann leider keine Soundsamples anfertigen, aber du wärst sicher ein idealer Kandidat für Hamburg...!


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Beiträge: 173

22.02.2015 12:25
#6 RE: Hexenjagd (1969) Zitat · antworten

Übrigens war es nicht Kirchberger im Mörderschiff sondern Volker Kraeft! ;)

Ps: ich schau später mal nach ob ich im Netz Ausschnitte finde!!!


Mein Name ist Hase


Beiträge: 885

22.02.2015 12:30
#7 RE: Hexenjagd (1969) Zitat · antworten

@ Lone Ranger: Den kompletten Film gibt's hier zu sehen: http://www.clipfish.de/special/spielfilm...-historienfilm/

Zitat von fortinbras im Beitrag #4
Danke für deinen Beitrag, Karottentiger!

Der Sprecher des jungen Priesters erinnerte mich auch an Kirchberger, aber ebenso an James Stewart in "Ist das Leben nicht schön?". Ich bin mir bei beiden höchst unsicher und zweifle auch noch, obwohl ich gerade extra nochmal reingehört habe. Der gewisse "Barbapapa"-Wiedererkennungseffekt fehlt mir bei mir. Ich hätte hier gerne noch eine Bestätigung.


Sehr gern. Auch wenn Du mir nicht glauben magst, ist das ohne Zweifel Peter Kirchberger. Vielleicht kann Lone Ranger ja bald eine Bestätigung liefern.

Zitat von fortinbras im Beitrag #4
Dafür erinnert mich Josef Mixa als Lautners Diener Florian (habe ich im Grundbeitrag vergessen zu listen) eher an Kirchberger, aber diese Rolle fällt auch unter (positives) Chargieren.


Den konnte ich jetzt auf die Schnelle nicht finden. Kannst Du mir zufällig anhand des Videos oder ungefähr aus dem Kopf sagen, wann der auftritt?

Zitat von fortinbras im Beitrag #4
Die alte Schukowa hört sich einmal ganz nach Tina Eilers an, meistens aber gar nicht - sie hat aber auch in "Eine Leiche zum Dessert" für Estelle Winwood sehr glaubhaft ähnlich chargiert.

Kann das jemand bestätigen?


Eilers kann ich mir nie so recht einprägen. Tut mir leid.

Dafür habe ich noch einen weiteren Sprecher in meinem Beitrag ergänzt. Soll der vielleicht der Diener Florian sein?

Gruß
Karottentiger


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Lone Ranger



Beiträge: 173

22.02.2015 12:37
#8 RE: Hexenjagd (1969) Zitat · antworten

Der Priester ist definitiv Kirchberger!!! Zu erkennen am s und k!!! ;)

Rest schaue ich später.

Lg Frank


Mein Name ist Hase


Beiträge: 885

22.02.2015 12:39
#9 RE: Hexenjagd (1969) Zitat · antworten

Danke!


"Ja, ja. Bin ja schon da. Muss nur mal eben noch die Mutter anziehen."
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fortinbras ( gelöscht )
Beiträge:

22.02.2015 13:08
#10 RE: Hexenjagd (1969) Zitat · antworten

Perfekt, dann werde ich Kirchberger dann korrigieren! So eigenartig habe ich ihn noch gar nie gehört, daher rührten meine Zweifel, lieber Herr Hase!

Den Sekretarius spielt Gustav Opocensky, den werde ich auch nachtragen.

Hausdiener Florian ist dann wohl definitiv nicht Kirchberger. Zuerst erinnerte er mich stark an Frank Glaubrecht, dann an Barbapapa. Kurz kann man Florian hören, nachdem Engelstadt in Lautners Haus einen Besuch abstattet. Richtig hört man ihn erst gegen Ende, als er Dr. Hutterer des Nachts abholt. Dürfte in etwa 20-15 Minuten vor Schluss sein. Leider bin ich schon ausser Haus und kann keine genaue Zeit angeben.

Danke für eure Hilfe, da kommt dann ja doch ein schönes Gesamtbild zusammen.

@ Loneranger:

Sorry, aber Hopkins wurde im Mörderschiff wirklich von Kirchberger gesprochen und ich bin keinesfalls der Einzige, von dem diese Behauptung kommt.


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Beiträge: 885

22.02.2015 13:13
#11 RE: Hexenjagd (1969) Zitat · antworten

Zitat von fortinbras im Beitrag #10
So eigenartig habe ich ihn noch gar nie gehört, daher rührten meine Zweifel, lieber Herr Hase!


Das ist durchaus verständlich, denn so klang er auch in "Brust oder Keule" und da hatten ebenfalls einige hier Schwierigkeiten, ihn zu erkennen.

Zitat von fortinbras im Beitrag #10
Perfekt, dann werde ich Kirchberger dann korrigieren!

Zitat von fortinbras im Beitrag #10
Den Sekretarius spielt Gustav Opocensky, den werde ich auch nachtragen.


Vielen Dank!

Zitat von fortinbras im Beitrag #10
Hausdiener Florian ist dann wohl definitiv nicht Kirchberger. Zuerst erinnerte er mich stark an Frank Glaubrecht, dann an Barbapapa. Kurz kann man Florian hören, nachdem Engelstadt in Lautners Haus einen Besuch abstattet. Richtig hört man ihn erst gegen Ende, als er Dr. Hutterer des Nachts abholt. Dürfte in etwa 20-15 Minuten vor Schluss sein. Leider bin ich schon ausser Haus und kann keine genaue Zeit angeben.


Er ist tatsächlich ca. 20 Minuten vor Schluss (bei TCR 01:17:13 - für Lone Ranger) zu hören, danke. Und ob Du es glaubst, oder nicht: Der erinnert mich auch an Peter Kirchberger! Aber das kann doch nicht sein, oder? Wenn er das tatsächlich wäre, müsste man Buch und Regie wohl doch ihm zuordnen, aber so richtig glaube ich nicht daran.

Gruß
Hase


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22.02.2015 13:15
#12 RE: Hexenjagd (1969) Zitat · antworten

@Fortinbras: Ich weiß, habe es gelesen als ich es seinerzeit im Hopkins-thread klar stellte. Nur macht es das nicht besser, es ist definitiv NICHT Kirchberger, sondern Kraeft. Hatte es seinerzeit extra überprüft und mir den Film erneut angesehen. Allerdings gebe ich zu das er hier, sofern man nur 2, 3 Sätze hört eine gewisse Ähnlichkeit hat (in späteren Synchros hört man den Unterschied deutlicher), aber wenn man sich mehrere längere Passagen ansieht hört man es doch: es ist Kraeft! Ich kenn meine "Hamburger"!!! ;)


Lone Ranger



Beiträge: 173

22.02.2015 13:42
#13 RE: Hexenjagd (1969) Zitat · antworten

Zitat von fortinbras im Beitrag #10
Hausdiener Florian ist dann wohl definitiv nicht Kirchberger. Zuerst erinnerte er mich stark an Frank Glaubrecht, dann an Barbapapa. Kurz kann man Florian hören, nachdem Engelstadt in Lautners Haus einen Besuch abstattet. Richtig hört man ihn erst gegen Ende, als er Dr. Hutterer des Nachts abholt. Dürfte in etwa 20-15 Minuten vor Schluss sein. Leider bin ich schon ausser Haus und kann keine genaue Zeit angeben.


Er ist tatsächlich ca. 20 Minuten vor Schluss (bei TCR 01:17:13 - für Lone Ranger) zu hören, danke. Und ob Du es glaubst, oder nicht: Der erinnert mich auch an Peter Kirchberger! Aber das kann doch nicht sein, oder? Wenn er das tatsächlich wäre, müsste man Buch und Regie wohl doch ihm zuordnen, aber so richtig glaube ich nicht daran.

Gruß
Hase[/quote]

Das ist JOACHIM RICHERT!!!

In der Szene danach...Maria: Ursula Sieg

Wenn ihr noch einige Timecodes habt für offene Sprecher...gerne!!! Nebenbei...Kramer, Kielmann, Mamero und Joachim Wollf sind mir auf die schnelle ebenfalls untergekommen und ich kann sie bestätigen.

Lg Frank

PS: Die Alte am Anfang (ich glaube Schukowa) klingt ein wenig wie Anne marks-Rocke, aber hier bin ich mir nicht ganz sicher, könnte ansonsten tatsächlich Eilers sein


Mein Name ist Hase


Beiträge: 885

22.02.2015 13:48
#14 RE: Hexenjagd (1969) Zitat · antworten

Zitat von Lone Ranger im Beitrag #13
Das ist JOACHIM RICHERT!!!


Danke für's Auflösen des "Rätsels"! Auf den wäre ich nie gekommen...

Gruß
Hase


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Lone Ranger



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22.02.2015 14:10
#15 RE: Hexenjagd (1969) Zitat · antworten

Dr. Meyer: Wolfram Schaerf

Ferner, falls wichtig noch schnell:
Excellenz (im Gespräch mit Sekretarius): könnte Rolf Jahnke sein (bin da aber nicht sicher)
bei 1:30 im Dialog mit v. Edelstadt: Rainer Brönnecke (falls das wichtig ist), bei 1:33 (als vierter mit am Tisch bzw bei 1:34 im Rat): klingt nach Michael Korrontay.

Ist sonst noch etwas wichtig?

@Herr Hase: immer wieder gerne! :)


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