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Dieses Thema hat 13 Antworten
und wurde 368 mal aufgerufen
 Spielfilmklassiker
Frank Brenner



Beiträge: 8.458

24.05.2018 20:21
Die Schreckenskammer des Dr. Thosti (1956; DF: 1957) Zitat · antworten

Hallo,

anlässlich der Heimkinoveröffentlichung mal der Versuch, diesen noch fast nicht synchrontechnisch erschlossenen Film zu erfassen. In der SK (https://www.synchronkartei.de/film/13883) ist nur der stumme Lugosi vermerkt, Arne führt den Film gar nicht auf...Danke fürs Reinhören und Mithelfen!

Die Schreckenskammer des Dr. Thosti


Basil Rathbone Sir Joel Dr. Thosti – Sir Joel Cadman (Siegfried Schürenberg)
Akim Tamiroff Odo (Alfred Balthoff)
Lon Chaney Jr. Mungo (nur Laute [Eduard Wandrey?])
John Carradine Borg aka Bohemond (Eduard Wandrey)
Bela Lugosi Casimir (kein Text)
Herbert Rudley Dr. Gordon Angus Ramsay (Horst Niendorf)
Patricia Blair Laura Monroe – Laurie Monroe (Dagmar Altrichter)
Phyllis Stanley Daphne (Alice Treff)
Tor Johnson Curry (kein Text)
Sally Yarnell Nancy, das weibliche Monster (kein Text)
George Sawaya K6, der Seemann (Gerd Martienzen)
Claire Carleton Carmona Daly (Ingeborg Wellmann)
Louanna Gardner Angelina Cadman (kein Text)
Peter Gordon Inspektor Sgt. Steele (Axel Monjé)
N.N. Dr. Taylor (Paul Wagner)


Trailersprecher: Heinz Petruo
Deutsche Bearbeitung: Ultra Film Berlin.

Lon Chaneys Laute hört man im Phyllis-Stanley-Sample.


Gruß,

Frank

Dateianlage:
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eventuell Friedrich Joloff (George Sawaya) mit Horst Niendorf (Herbert Rudley).mp3
eventuell Ingeborg Wellmann (Claire Carleton).mp3
Patricia Blair.mp3
Phyllis Stanley.mp3
Hans-Joachim Albrecht


Beiträge: 696

24.05.2018 20:32
#2 RE: Die Schreckenskammer des Dr. Thosti (1956; DF: 1957) Zitat · antworten

Die Filmprogramme zu dem Streifen tragen keinerlei Synchron-Angaben. Gruß.hans.

John Connor



Beiträge: 4.883

24.05.2018 21:26
#3 RE: Die Schreckenskammer des Dr. Thosti (1956; DF: 1957) Zitat · antworten

Zitat
eventuell Friedrich Joloff (George Sawaya) mit Horst Niendorf (Herbert Rudley).mp3


Hmm, könnte genauso gut Gerd Martienzen sein.

Zitat
eventuell Ingeborg Wellmann (Claire Carleton).mp3


... würde ich auch sagen.

Zitat
Patricia Blair.mp3


Dagmar Altrichter

Zitat
Phyllis Stanley.mp3


Ich höre Alice Treff.

Stefan der DEFA-Fan


Beiträge: 10.564

24.05.2018 22:15
#4 RE: Die Schreckenskammer des Dr. Thosti (1956; DF: 1957) Zitat · antworten

Es ist Martienzen. Und interessanterweise klingt Niendorf bei den etwas knarrigeren Stöhnern wieder mal Welbat ähnlich.

Gruß
Stefan

Frank Brenner



Beiträge: 8.458

25.05.2018 09:06
#5 RE: Die Schreckenskammer des Dr. Thosti (1956; DF: 1957) Zitat · antworten

Besten Dank!


Gruß,

Frank

berti


Beiträge: 14.792

25.05.2018 10:16
#6 RE: Die Schreckenskammer des Dr. Thosti (1956; DF: 1957) Zitat · antworten

Zitat von John Connor im Beitrag #3

Zitat
eventuell Friedrich Joloff (George Sawaya) mit Horst Niendorf (Herbert Rudley).mp3

Hmm, könnte genauso gut Gerd Martienzen sein.


Ehrlich gesagt, hätte ich bei diesem Beispiel gar nicht sagen können, wer von den beiden es ist, bzw. (wegen des "helleren" Klangs) eher zu Joloff tendiert. Zumindest klang er für mich so, wenn er sehr emotional sprach und seine Stimme nach oben rutschte, Martienzen weniger.


Stefan der DEFA-Fan


Beiträge: 10.564

25.05.2018 13:54
#7 RE: Die Schreckenskammer des Dr. Thosti (1956; DF: 1957) Zitat · antworten

Zitat von berti im Beitrag #6

Ehrlich gesagt, hätte ich bei diesem Beispiel gar nicht sagen können, wer von den beiden es ist, bzw. (wegen des "helleren" Klangs) eher zu Joloff tendiert. Zumindest klang er für mich so, wenn er sehr emotional sprach und seine Stimme nach oben rutschte, Martienzen weniger.

Gerade der hellere Klang macht Martienzen deutlich. Vergleichspunkt sein verzweifeltes Flehen in "Im Zeichen des Bösen" oder auch szenenweise in "Fantomas", wo er Louis noch nicht so ruppig sprach wie in späteren Filmen.
Da ich gerade wieder ein paar Hammer-Filme gesehen habe, in denen sowohl Joloff als auch Martienzen für Lee sprachen, habe ich die Differenz der Stimmen besonders gut im Ohr.
Lasse mich aber von einem zweiten Sample auch vom Gegenteil überzeugen, wenn es da deutlicher ist.

Gruß
Stefan


berti


Beiträge: 14.792

25.05.2018 14:03
#8 RE: Die Schreckenskammer des Dr. Thosti (1956; DF: 1957) Zitat · antworten

Martienzen klingt für dich in diesen Fällen "heller" als Joloff?
Die beiden genannten Filme habe ich leider schon länger nicht mehr gesehen.
Als Beispiel für einen aufgeregten (und dadurch "leichter) klingenden Joloff kam mir sein "Ich bin unschuldig!" in der "Tür mit den sieben Schlössern" oder der hysterische Ausbruch von James Mason in "Jlius Caesar" in den Sinn, als der Geist erscheint.

Stefan der DEFA-Fan


Beiträge: 10.564

25.05.2018 14:21
#9 RE: Die Schreckenskammer des Dr. Thosti (1956; DF: 1957) Zitat · antworten

Zitat von berti im Beitrag #8
Martienzen klingt für dich in diesen Fällen "heller" als Joloff?

Aber natürlich. Klar, das ist ein subjektiver Eindruck - und vielleicht haben wir unterschiedliche Definitionen des Wortes "heller". Nach meiner Auffassung war Joloffs Stimme kehliger, die von Martienzen schneidender. Auch wenn ich beide nie live erleben durfte, bin ich ziemlich überzeugt, dass Martienzens Stimme lauter und durchdringender sein konnte als die von Joloff. Er lag auch etwas höher (wobei er seine Stimme durchaus nach unten drücken konnte - ich rede nur von der gewöhnlichen Stimmlage).

Gruß
Stefan

berti


Beiträge: 14.792

25.05.2018 14:38
#10 RE: Die Schreckenskammer des Dr. Thosti (1956; DF: 1957) Zitat · antworten

Zitat von Stefan der DEFA-Fan im Beitrag #9
vielleicht haben wir unterschiedliche Definitionen des Wortes "heller"

Vermutlich (siehe unsere unterschiedlichen Eindrücke vom "späteren" Klaus Miedel).

Frank Brenner



Beiträge: 8.458

27.05.2018 10:50
#11 RE: Die Schreckenskammer des Dr. Thosti (1956; DF: 1957) Zitat · antworten

Die einzige weitere Dialogzeile George Sawayas ist unter einer heftigen Gesichtsmaske, weswegen ich sie oben im Sample weggelassen hatte...


Gruß,

Frank

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George Sawaya 2.mp3
berti


Beiträge: 14.792

27.05.2018 11:09
#12 RE: Die Schreckenskammer des Dr. Thosti (1956; DF: 1957) Zitat · antworten

Danke! Leider habe ich wohl erst morgen einen PC zur Verfügung, von dem aus ich es öffnen kann.


Stefan der DEFA-Fan


Beiträge: 10.564

27.05.2018 19:56
#13 RE: Die Schreckenskammer des Dr. Thosti (1956; DF: 1957) Zitat · antworten

Für mich trotz Maske noch eindeutiger Martienzen.

Gruß
Stefan


berti


Beiträge: 14.792

28.05.2018 08:15
#14 RE: Die Schreckenskammer des Dr. Thosti (1956; DF: 1957) Zitat · antworten

Auch bei diesem Beispiel könnte ich es leider nicht genau sagen. Aber bei einer vom Textumfang her so kleinen Rolle dürfte Martienzen im Zweifelsfalle wohl wahrscheinlicher sein.

 Sprung  

Farb-Legende: blau = Spekulation, orange = Trailer-Besetzung, grün = endgültige Besetzung, rot = Korrektur/Ergänzung zur endgültigen Besetzung

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