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Dieses Thema hat 2 Antworten
und wurde 259 mal aufgerufen
 Serien: Zeichentrick
Jaden


Beiträge: 70

02.06.2018 19:56
Erased: Die Stadt, in der es mich nicht gibt (J, 2016) Zitat · antworten

Erased: Die Stadt, in der es mich nicht gibt
僕だけがいない街 Boku dake ga Inai Machi



"Satoru Fujinuma ist ein Mangaka, der nicht leicht an Geld kommt. Zudem hat er eine Gabe: Er kann in der Zeit zurückreisen, sobald ein Unglück geschieht und damit Todesfälle verhindern. Als seine Mutter auf grausame Weise umgebracht wird, geht er zurück, um diesen bisher ungelösten Fall zu lösen. Doch er findet sich in seiner alten Grundschule wieder, genau vor der Entführung seiner ehemaligen Mitschülerin Kayo …"



Figur (japanischer Sprecher) deutscher Sprecher

Satoru Fujinuma (Shinnosuke Mitsushima) Kim Hasper

Satoru Fujinuma (jung) (Tao Tsuchiya) Claudia Schmidt
Kayo Hinazuki (Aoi Yûki) Kristina Tietz
Sachiko Fujinuma (Minami Takayama) Sonja Spuhl
Airi Katagiri (Chinatsu Akasaki) Yvonne Greitzke
Gaku Yashiro (Mitsuru Miyamoto) Arne Stephan
Ken'ya Kobayashi (You Taichi) Melinda Rachfahl
Hiromi Sugita (Akari Kitou) Charlotte Uhlig
Kazu (Yukitoshi Kikuchi) Josephine Schmidt
Osamu (Ayaka Nanase) Lina Rabea Mohr

Jun Shiratori (Takahiro Mizushima) Bastian Sierich [01, 03, 07]
Takahashi (Eiji Takeuchi) Tobias Brecklinghaus [01, 05, 06]
Misato Yanagihara (Hina Kino) Sarah Alles [02-04, 08, 10]
Akemi Hinazuki (Akemi Okamura) Silvia Mißbach [03, 04, 08, 09]
Seiichirou Shiratori (Hideaki Tezuka) Martin Schubach [03, 07]
Kouichi Hamada (Asami Yoshida) Peggy Pollow [03, 10]
Manabu Nishizono (Mitsuru Miyamoto) Jaron Löwenberg [05, 11, 12]
Makoto Sawada (Tooru Ookawa) Erich Räuker [05, 06, 11]
Airis Mutter (Kumiko Nakane) Ariane Seeger [06]
Saki (Ayaka Nanase) Sarah Madeleine Tusk [08]
Aya Nakanishi (Sayaka Kaneko) Samira Jakobs [08, 10]
Kayos Großmutter (Hiroko Takahashi) Margot Rothweiler [09]
Dr. Kitamura (Kenji Hamada) Asad Schwarz [11]
Kumi Kitamaru (Reika Uyama) Sarah Madeleine Tusk [11]
Fotograf (Yukitoshi Kikuchi) René Dawn-Claude [11]
Ken'ya (erwachsen) (Tasuku Emoto) Jan Makino [11, 12]
Hiromi (erwachsen) (Atsushi Tamaru) Konrad Bösherz [11, 12]


Synchronstudio: Oxygen Sound Studios, Berlin
Dialogbuch: Rieke Werner
Dialogregie: René Dawn-Claude


Einer der besten Animes hat es glücklicherweise auch zu uns geschafft. Ein tiefgründiger Thriller, der mit dramatischen Elementen punktet und eine erwachsene Geschichte erählt, die auch die unschönen Seiten in manchen Familien thematisiert. Mein absolutes Highlight der letzten Jahre und besonders geeignet für Fans von Detektiv Conan und Steins;Gate.

Auch die Synchronisation ist überaus gelungen und gehört meiner Meinung nach zu den Besten im Animebereich. Kim Hasper und Claudia Schmidt wurden perfekt für Satoru Fujinuma gecastet und sorgen mehr als nur einmal für Gänsehaut. Die Kinderrollen wurden sehr passend mit Frauen besetzt, wobei man sagen muss, dass Josephine Schmidt schon grenzwertig auf Osamu ist. Aber auch der Nebencast weiß zu überzeugen. Dass der Täter mit Arne Stephan bzw. Jaron Löwenberg besetzt wurde finde ich sehr gut. Ich habe die zwei früher immer verwechselt und finde auch heute noch, dass Arne Stephan wie ein junger Jaron Löwenberg klingt.


Chrono


Beiträge: 687

03.06.2018 14:34
#2 RE: Erased: Die Stadt, in der es mich nicht gibt (J, 2016) Zitat · antworten

Im Großen und Ganzen eine überdurchschnittliche Anime Synchro (und eine der besseren von Oxygen). Allerdings gehe ich mit Claudia Schmidt nicht d'accord. Für mich mittlerweile unangenehm und nervtötend auf Jungs.

Jaden


Beiträge: 70

03.06.2018 15:11
#3 RE: Erased: Die Stadt, in der es mich nicht gibt (J, 2016) Zitat · antworten

Zitat von Chrono im Beitrag #2
Im Großen und Ganzen eine überdurchschnittliche Anime Synchro (und eine der besseren von Oxygen). Allerdings gehe ich mit Claudia Schmidt nicht d'accord. Für mich mittlerweile unangenehm und nervtötend auf Jungs.

Für mich hat sie hier erstaunlich gut gepasst, und an ihrer Leistung hatte ich auch nichts auszusetzen. Eine Szene die mir bei Claudia Schmidt besonders in Erinnerung geblieben ist, war die Essensgeldszene.

 Sprung  

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