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Dieses Thema hat 5 Antworten
und wurde 450 mal aufgerufen
 Spielfilme aktuell
Daisuke-Namikawa


Beiträge: 820

01.06.2019 09:10
I Want to Eat Your Pancreas (J, 2018) Zitat · antworten

I Want to Eat Your Pancreas
君の膵臓をたべたい



"Haruki Shiga ist ein unsozialer Einzelgänger, der seine Zeit lieber mit Büchern verbringt und in seiner Klasse kein besonders hohes Ansehen genießt. Sakura Yamauchi ist lebensfroh und charakterstark und mit ihrer offenen und sonnigen Persönlichkeit allseits beliebt. Die beiden könnten unterschiedlicher kaum sein und doch werden sie eines Tages unzertrennlich miteinander verbunden. Als Haruki im Krankenhaus darauf wartet, dass er aufgerufen wird, findet er ein kleines Buch – »Leben mit dem Tod« –, ein Tagebuch, dass das tägliche Leben eines sterbenden Menschen beschreibt. Es dauert nicht lang, bis die Besitzerin des Buches auftaucht: seine Klassenkameradin Sakura. Sakura leidet an einer Bauchspeicheldrüsenerkrankung und obwohl medizinische Fortschritte ihr ein fast normales Leben ermöglichen, wird sie bald sterben. Das ist allerdings etwas, das sie all ihren Freunden bisher verheimlicht hat, denn was sie in dieser letzten Zeit auf Erden braucht, ist kein Mitleid, sondern echte Normalität – Normalität, die sie in Haruki findet, der nun von einem »einfachen Klassenkameraden« zu einem »Klassenkameraden, der mein Geheimnis kennt« wird.

So wird Haruki von Sakura mitgerissen und umso mehr Zeit die beiden miteinander verbringen, umso mehr finden sie sich gefangen in einem Sturm aus Gefühlen, die sie sich selbst nicht erklären können. »Freundschaft«? »Liebe«? Derart triviale Worte reichen nicht, um die Beziehung der beiden zu beschreiben. »Lass uns die Welt genießen, bis ich sterbe, okay?« – das sind ihre Worte und so bricht der Freigeist Sakura Stück für Stück Harukis harte Schale und er beginnt die Welt mit anderen Augen zu sehen …"

Quelle: AniSearch

München

Figur                    (japanischer Sprecher)        deutscher Sprecher           
Sakura Yamauchi (Lynn) Katharina Iacobescu Gabrielle Pietermann
Haruki Shiga (Mahiro Takasugi) Karim El Kammouchi Max Felder

Kyouko Takimoto (Yukiyou Fuji) Anke Kortemeier Farina Brock
Takahiro (Yuuma Uchida) Tobias Kern Tobias Kern, Felix Mayer
Kazuharu (Jun Fukushima) Felix Mayer Tobias John von Freyend
Haruki's Mutter (Atsuko Tanaka) Carin C. Tietze Angela Wiederhut, Shandra Schadt
Harukis's Vater (Shin'ichirou Miki) Manou Lubowski Markus Pfeiffer
Sakura's Mutter (Emi Wakui) Anke Korte Claudia Lössl, Christine Stichler


Synchronstudio: opus-live, München
Dialogregie: Katharina von Daake
Dialogbuch: Kathrin Stoll


Daisuke-Namikawa


Beiträge: 820

16.07.2019 16:34
#2 RE: I Want to Eat Your Pancreas (J, 2018) Zitat · antworten

Figur                    (japanischer Sprecher)        deutscher Sprecher           
Sakura Yamauchi (Lynn) Katharina Iacobescu
Haruki Shiga (Mahiro Takasugi) Karim El Kammouchi

Kyouko Takimoto (Yukiyou Fuji) Anke Kortemeier
Takahiro (Yuuma Uchida) Tobias Kern
Kaugummijunge (?) Felix Mayer

Chrono


Beiträge: 1.154

16.07.2019 16:56
#3 RE: I Want to Eat Your Pancreas (J, 2018) Zitat · antworten

Zitat von Daisuke-Namikawa im Beitrag Rascal Does Not Dream of Bunny Girl Senpai (J, 2018)
hoffe, dass Pancreas auch einen tollen Cast bekommt.


Wenn ich ehrlich bin, hat mich Iacobescu im Clip nicht so überzeugt. Gefallen hat mir, dass Kammouchi seine Rolle etwas anders anlegt, als sonst immer bei Anime. Unterm Strich hätte ich mir aber etwas mehr Frische wie bei AoButa gewünscht. Hauptrollen + Felix Mayer sind doch reichlich öde. Kern ok, Kortemeier eigentlich auch. Bei ihr wollte man sich aber wohl die Kommgage sparen und hat sie wie FM parallel in dem Film + einer Serie besetzt.

Daisuke-Namikawa


Beiträge: 820

16.07.2019 17:12
#4 RE: I Want to Eat Your Pancreas (J, 2018) Zitat · antworten

Hatte erst später bemerkt, dass der Cast parallel veröffentlicht wurde. xD


Daisuke-Namikawa


Beiträge: 820

11.10.2019 23:30
#5 RE: I Want to Eat Your Pancreas (J, 2018) Zitat · antworten

Ich habe den Film kürzlich nun auch gesehen. Ich bin echt begeistert von der Synchronisation. Noch mehr als ich es erwartet habe. Hier hat der Großteil für mich wunderbar harmoniert. Hut ab erstmal an Katharina von Daake und das Team.
Ich habe mir die Clips von Peppermint vorher nicht wirklich angesehen, aber Katharina Iacobescu hat mir echt gut gefallen. Sowohl die Heiterkeit trotz ihrer Krankheit zu zeigen, als auch die emotionalen Momente mit Haruki hat sie schön rübergebracht.
Kammouchi hat mir in dem Fall tatsächlich aus dem selben Grund wie bei dir gefallen. Man erkennt ihn natürlich, aber die Art und Weise sich zu artikulieren unterscheidet sich doch von seinen anderen Rollen. Die Monotonie kam jedenfalls gut zur Geltung ohne, dass es nervig für den Zuschauer/Zuhörer wirkt.
Anke Kortemeier war natürlich ein tolles Highlight, welche genau die richtige Wahl für die aufbrausende Freundin von Sakura war. Schön, dass man sie wieder vermehrt in Animes zu hört. So auch Carin C. Tietze und Anke Korte, welche echt tolle Mütter der beiden Hauptcharaktere abgegeben haben.
Ein weiterer besonderes Pluspunkt, dass man im Hintergrund bei den Komparsenrollen der Kinder auch tatsächlich echte Kinder gehört hat und nicht chargierende Erwachsene. Sowas finde ich immer wieder herz-erwärmend und gerade bei so einem Film herrlich.

Das Einzige war mir nur nicht gefallen hat, war das Benutzen von Suffixen, sowie das man bei der Aussprache das R typisch wie im Japanischen hat Rollen lassen. In diesem Film muss man sagen, hat sich der Gebrauch dessen sowieso in Grenzen gesetzt, weswegen das jetzt nicht so stark ins Gewicht fiel. Dennoch bin ich der Meinung, dass wir uns daran nicht zu sehr gewöhnen sollten und nicht der neue Standard sein sollte. Gerade bei vielen Einsteigern im Animesegment macht das oft keinen guten Eindruck, wie ich gemerkt habe und klingt auch meist recht aufgesetzt und künstlich. Und kulturelle Transfers gehören halt bei so einer Bearbeitung immer dazu.

Nyan-Kun


Beiträge: 2.764

11.10.2019 23:54
#6 RE: I Want to Eat Your Pancreas (J, 2018) Zitat · antworten

Zitat von Daisuke-Namikawa im Beitrag #5
Das Einzige war mir nur nicht gefallen hat, war das Benutzen von Suffixen, sowie das man bei der Aussprache das R typisch wie im Japanischen hat Rollen lassen. In diesem Film muss man sagen, hat sich der Gebrauch dessen sowieso in Grenzen gesetzt, weswegen das jetzt nicht so stark ins Gewicht fiel. Dennoch bin ich der Meinung, dass wir uns daran nicht zu sehr gewöhnen sollten und nicht der neue Standard sein sollte. Gerade bei vielen Einsteigern im Animesegment macht das oft keinen guten Eindruck, wie ich gemerkt habe und klingt auch meist recht aufgesetzt und künstlich. Und kulturelle Transfers gehören halt bei so einer Bearbeitung immer dazu.
Da hat wohl jeder Regisseur/Dialogbuchautor seine eigenen Vorlieben. Mir ist es auch lieber wenn man auf sowas verzichtet und da nicht zu sehr dem japanischen hinterherhechelt. Vor allem bei natürlich fühlenden Animefilmen reißt einen das immer wieder heraus. Bei den "Otaku-Animes" habe ich damit eher weniger ein Problem.
Da lob ich mir eine/n RDC, Stefan Wellner, Daniel Käser, Frank Schröder, Charlotte Uhlig oder Petra Barthel.


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