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Dieses Thema hat 16 Antworten
und wurde 683 mal aufgerufen
 Spielfilmklassiker
Seiten 1 | 2
Hans-Joachim Albrecht


Beiträge: 731

05.05.2018 20:25
DIE HEXEN VON SALEM- Spielfilm 1957 in einer CO-Produktion DDR/Frankreich Zitat · antworten

DIE HEXEN VON SALEM- Gemeinschaftsfilm DEFA-Frankreich 1957

Französischer Titel: LES SORCIERES DE SALEM


Literarische Vorlage: HEXENJAGD von Arthur Miller (USA), Bühnenstück von ihm
Drehbuch: Jean-Paul Sartre
Regie: Raymond Rouleau
BRD-Verleihtitel: HEXENJAGD
DEFA-Fassung: 3153 Meter, Premiere in Berlin 4.10.57
Französ. Fassung: 3980 Meter, Premiere in Paris 26.4.57

Produktion: DEFA Berlin/Films Borderie(CICC)/Pathe Cinema, Paris

DEFA-Synchron- Fassung:
Buch: Erwin Klein, Westberliner, schrieb zusammen mit Staudte auch das Buch zum DEFA-Antifa-Film (1949) ROTATION
Regie: Johannes Knittel
Schnitt: Ruth Moegelin
Ton: Werner Klein, Georg Gutschmidt

Der Film wurde in Westdeutschland für den Einsatz in der Bundesrepublik nochmal synchronisiert. Ich weiß nur, daß TILLY LAUENSTEIN
für SIMONE SIGNORET sprach. Es wäre schön, wüßte jemand weitere Sprecher-/innen und sonstige Angaben ,z.B. zur Länge dieser Fassung u.a.
Steht es schon hier drin, dann entschuldigt, ich habs wohl dann übersehen....


Elisabeth Proctor Simone Signoret Helga Göring
John Yves Montand Robert Trösch
Abigail Mylene Demonget Karin von Faber
Mary Warren Pascale petit Isabell Franke
Kitty Sabine Thalbach dito
Wolitt Ursula Körbs dito
Parris,Pfarrer Jean Debucourt Alfred Haase
Thomas Putnam Alfred Adam Hans Fiebrandt
Frau Putnam Francoise Lugagne Elisabeth Mühlen
Tituba Darling-Legitimus Ursula Mundt
Francis Nurse Pierre Larquey Ernst Riebold/Erich Nadler
Gilles Corey Aribert Grimmer dito
Martha Corey Jeanne Fusier-Gir Margarete Wellhörner
Field Hans Klering dito
Trommler Werner Segtrop dito
Herrick Gerd-Michael Henneberg dito
Rebecca Nurse Coutant-Lambert Lili Schoenborn-Ansbach
Peter Corey Jean Garven Willi Neuenhahn
Charly Corey Jean Amadou nicht genannt; möglich:kein Dialog
Fancy Proctor Chantal Gozzi Barbara Honigmann
Ann Putnam Maritza Telapanian Ute Wisnawitzki
Betty Perres CHristiane Ferez Heidi Pfanne
Mercy Levis Veronique Norday Renate Hinzelmann
Corbet Guirvil Günter Ballier
Gildchrist Riveyre Johannes Siegert
James Putnam Michel Piccoli Uwe Döring
Nathan Darbou Hans-Ulrich Lauffer
Barnsteapel Lode Fritz Bohnstedt
DANFORTH RAYMOND ROLEAU WOLF MARTINI
Chever G. Darrieu Kurt Oligmüller
sarah Good Paquerette Bella Waldritter
Hale ? Hannjo Hasse
Wiellard ? Maximilian Larsen
Hathorne ? Otto Krone
Hexe ? Sabine Thalbach
Bauer mit Hut ? Fritz Bohnstedt
Polizist ? Willi Neuenhahn
junge Bäuerin ? Margarete Auditor
junger Bauer ? Dietmar Behnke
Kind ? Antje Topel
Kind ? Ursula Vitt


weitere dt. Darsteller (ohne Rollenzuweisung): Willi Neuenhahn, Horst Kube, Gustav Püttjer, Christoph Beyertt,
Georg Helge. BAUERN: Karl Block, Albert Zahn, Heinz Laggies, Hans-Ulrich lauffer,Harald Moszdorf, Georg Irmer.

Diese Fassung ist vor einigen Monaten bei ICESTORM BERLIN auf DVD erschienen.

Zu dieser Aufstellung gibt es noch was Kurioses zu vermelden: der ziemlich unten stehende Darsteller des Richters Danforth,
RAYMOND ROLEAU, gleichzeitig Regisseur dieses Films und ganz bekannter Filmschauspieler Frankreichs in den 40ern vor allem,
hier gesprochen von WOLF MARTINI, müßte ganz oben stehen , denn er spielt die eigentliche Hauptrolle, ist jedenfalls in
dieser gekürzten Fassung am meisten im Bild..........

Ein weiteres Kuriosum, das gar keins ist, denn es paßt in das Jahr 1957 (Der kalte krieg steuert geradewegs auf den Höhepunkt
August 1961 zu) wie die Faust aufs Auge:Das westdeutsche Filmprogramm zu diesem Film unter dem Titel "HEXENJAGD") illustrierte
Filmbühne (IFB) Nr. 4258 verschweigt alles, aber auch alles, was darauf schließen ließe, daß die DDR oder die DEFA hier CO-
Produzent sein könnte. Kein DEFA-Schauspieler/-in ist genannt, kein Angehöriger des Filmstabs.....
so ähnlich sieht´s übrigens in den Filmprogrammen zu den Co-Produktionen DIE ABENTEUER DES TILL ULENSPIEGEL und DIE ELENDEN aus....
gruß.hans.


Stefan der DEFA-Fan


Beiträge: 10.639

05.05.2018 20:52
#2 RE: DIE HEXEN VON SALEM- Spielfilm 1957 in einer CO-Produktion DDR/Frankreich Zitat · antworten

Laut Forum wurde Mylene Demongeot von Margot Leonard gesprochen. Angeblich soll diese Fassung ungekürzt gewesen sein, was ich einfach nicht glauben kann. Ausgerechnet dieser Film? Damals wurde in Ost und West geradezu manisch auf maximal zwei Stunden Laufzeit herunter geschnitten. Aber das ist blanke Spekulation.

Gruß
Stefan

c.n.-tonfilm



Beiträge: 1.271

05.05.2018 23:03
#3 RE: DIE HEXEN VON SALEM- Spielfilm 1957 in einer CO-Produktion DDR/Frankreich Zitat · antworten

Ich bin immer wieder verwundert, warum hier manchmal so viel spekuliert wird, wenn doch meist schon ein bisschen Googeln oder ein Blick ins Lexikon manches deutlich klarer machen würde...

Die zeitgenössische französische Längenangabe mit 155 Minuten beruht vermutlich auf einem Fehler; die restaurierte französische Blu-Ray läuft nur 143 Minuten. Obwohl die DDR co-produzierte, waren ideologische Zwänge selbst angesichts eines solchen Spitzenfilms mal wieder stärker als jeder Kunstsinn, so dass in der DDR-Schnittfassung der Film drastisch verstümmelt und weichgespült wurde und mit 115 Minuten deutlich kürzer als das französische Original und die BRD-Fassung (137 Min) geschnitten wurde. Die DDR-Fassung erhielt sogar noch einen eigens gedrehten abgeänderten Schluß extra für die DDR, der besser ins politische Klima passte.

Die DEFA-Synchronisation kam am 04.10.1957 über Progress in die DDR-Kinos. Die westdeutsche Fassung startete im Verleih der Union Film in einer Bearbeitung der UFA, Berlin am 14.05.1958 in der BRD. In Österreich lief im November 1957 im Verleih der Universal nur die DDR-Synchronisation in einer mit 120 Minuten leicht längeren Version als in der DDR selbst.

Die BRD-Fassung ist der zusammengestauchten DDR-Fassung in allen Belangen meilenweit voraus und auch von der Synchronisation her deutlich stimmiger, hochwertiger und authentischer. Co-Produktion hin oder her - die BRD-Synchro ist hier die Ultima Ratio und eine Synchron-Sternstunde. Ein Riesenärgernis, dass man hier nicht die Chance ergriffen hat, beide Fassungen im Vergleich gegenüberzustellen und die bessere West-Fassung weiter unzugänglich bleibt.


Ich habe die West-Synchro leider nur ein einziges Mal vor vielen Jahren im Kino sehen können und nur wenige Notizen zu den Sprechern. Worin die kleinere Längendifferenz zur französischen Blu-Ray besteht, kann ich nach all den Jahren nicht mehr sagen aber im Großen und Ganzen entspricht die BRD-Fassung der französischen Fassung.


Hexenjagd (BRD)

(Les Sorcières de Salem)

Frankreich/DDR 1957

Westdeutsche Länge		3754 Meter = 137’12 (24 B/S) bzw 131‘43 (25 B/S)
Ostdeutsche Länge 3153 Meter = 115’14 (24 B/S) bzw 110‘38 (25 B/S)
Österreichische Länge 3286 Meter = 120’06 (24 B/S) bzw 115’18 (25 B/S)
Französ. Länge (26.04.1957) 4254 Meter = 155’29 (24 B/S) bzw 149’16 (25 B/S)
Französ. Länge (Blu-Ray 2016) 3936 Meter = 143’52 (24 B/S) bzw 138’05 (25 B/S)
Format 35 mm; 1:1,37; s/w
Erst-Verleih BRD Union Film Verleih GmbH, München
Erst-Verleih DDR Progress Filmverleih GmbH, Berlin/Ost
Erst-Verleih Österreich Universal-Film, Wien
Erst-Verleih Frankreich Pathé Consortium Cinéma
Westdeutsche Erstaufführung 14.05.1958, Kino BRD
Ostdeutsche Erstaufführung 04.10.1957, Kino DDR
Österreichische Erstaufführung November 1957 (DEFA-Synchronfassung)
Französische Erstaufführung 26.04.1957


Westdeutsche Bearbeitung UFA Universum Film AG, Berlin/West (1958)
Buch und Dialogregie Hans F. Wilhelm


Rolle Darsteller Westdeutsche Sprecher (1958)

Elisabeth Proctor Simone Signoret Tilly Lauenstein
John Proctor Yves Montand Arnold Marquis
Reverend Parris Jean Debucourt Bum Krüger
Abigail Mylène Démongeot Margot Leonard
Martha Corey Jeanne Fusier-Gir Ursula Krieg
Rebecca Nurse Coutant-Lambert Ursula Krieg
Nathan Darbou Harry Wüstenhagen
James Crawley ?? Eduard Wandrey


Alte Kinofilme nach Jahrzehnten nachträglich neu zu synchronisieren ist wie Süßstoff in einen guten alten Wein kippen: ungenießbar-pappige "Spätlese".

Was wären Jack Lemmon, Danny Kaye, Peter Sellers, Bob Hope und Red Skelton im deutschsprachigen Raum ohne die Stimme von Georg Thomalla ?

c.n.-tonfilm



Beiträge: 1.271

05.05.2018 23:19
#4 RE: DIE HEXEN VON SALEM- Spielfilm 1957 in einer CO-Produktion DDR/Frankreich Zitat · antworten

Folgende Schauspieler kann ich zu den oben genannten Sprechern der DEFA-Fassung zuordnen:

Hale               Yves Brainville       Hannjo Hasse
Wiellard Alexandre Rignault Maximilian Larsen
Hathorne Francois Joux Otto Krone


Alte Kinofilme nach Jahrzehnten nachträglich neu zu synchronisieren ist wie Süßstoff in einen guten alten Wein kippen: ungenießbar-pappige "Spätlese".

Was wären Jack Lemmon, Danny Kaye, Peter Sellers, Bob Hope und Red Skelton im deutschsprachigen Raum ohne die Stimme von Georg Thomalla ?

Stefan der DEFA-Fan


Beiträge: 10.639

06.05.2018 09:53
#5 RE: DIE HEXEN VON SALEM- Spielfilm 1957 in einer CO-Produktion DDR/Frankreich Zitat · antworten

Zitat von c.n.-tonfilm im Beitrag #3
Ich bin immer wieder verwundert, warum hier manchmal so viel spekuliert wird, wenn doch meist schon ein bisschen Googeln oder ein Blick ins Lexikon manches deutlich klarer machen würde...

Das liegt daran, dass die Aussage eines Zuschauers, der diese Fassung auch wirklich gesehen hat und konkrete Angaben machen kann, (zumindest mir) glaubwürdiger ist als diverse Google-Angaben, die aus irgendeiner Quelle abgeschrieben wurden, von der man nicht weiß, welche und wie verlässlich sie ist. Und den Angaben des Filmlexikons kann man leider auch nur bedingt trauen.

Gruß
Stefan

Hans-Joachim Albrecht


Beiträge: 731

07.05.2018 09:47
#6 RE: DIE HEXEN VON SALEM- Spielfilm 1957 in einer CO-Produktion DDR/Frankreich Zitat · antworten

DANKE für eure Beiträge ! Wer in der bundesdeutschen Synchro aus dem Jahre 1958 den Blutrichter DANFORTH (RAYMOND ROLEAU) spricht,
ist wohl nicht mehr rauszukriegen (?). Ich will aber nicht undankbar sein, nein, es ist schon gut.......
gruß.hans.

c.n.-tonfilm



Beiträge: 1.271

08.05.2018 20:33
#7 RE: DIE HEXEN VON SALEM- Spielfilm 1957 in einer CO-Produktion DDR/Frankreich Zitat · antworten

Ich habe mir damals Notizen gemacht; was oben nicht angegeben ist, habe ich nicht erkannt. Ich habe sonst nur noch notiert, dass Reverend Hale (Yves Brainville) von Wolf Martini oder Hans Emons gesprochen wird - da ich mir schwer tue die beiden auseinander zu halten habe ich das weggelassen. Dann noch die Notiz, dass Otto Stoeckel in einer Rolle zu hören war, die ich nicht zuordnen konnte. Das war aber jetzt definitiv alles.


Alte Kinofilme nach Jahrzehnten nachträglich neu zu synchronisieren ist wie Süßstoff in einen guten alten Wein kippen: ungenießbar-pappige "Spätlese".

Was wären Jack Lemmon, Danny Kaye, Peter Sellers, Bob Hope und Red Skelton im deutschsprachigen Raum ohne die Stimme von Georg Thomalla ?

Hans-Joachim Albrecht


Beiträge: 731

09.05.2018 09:29
#8 RE: DIE HEXEN VON SALEM- Spielfilm 1957 in einer CO-Produktion DDR/Frankreich Zitat · antworten

Tja, dann wird der DANFORTH ja von einem eher selten eingesetzten dt. Sprecher synchronisiert worden sein, sonst hättest du ihn erkannt.
DANKE.
gruß.hans.

c.n.-tonfilm



Beiträge: 1.271

04.06.2018 21:56
#9 RE: DIE HEXEN VON SALEM- Spielfilm 1957 in einer CO-Produktion DDR/Frankreich Zitat · antworten

Statt die brilliante Westsynchro zu verwenden hat arte jetzt die schwache DEFA-Synchro mit 30 Minuten Neusynchro aufgefüllt









https://www.arte.tv/de/videos/075745-000...exen-von-salem/


Alte Kinofilme nach Jahrzehnten nachträglich neu zu synchronisieren ist wie Süßstoff in einen guten alten Wein kippen: ungenießbar-pappige "Spätlese".

Was wären Jack Lemmon, Danny Kaye, Peter Sellers, Bob Hope und Red Skelton im deutschsprachigen Raum ohne die Stimme von Georg Thomalla ?

John Connor



Beiträge: 4.883

04.06.2018 21:58
#10 RE: DIE HEXEN VON SALEM- Spielfilm 1957 in einer CO-Produktion DDR/Frankreich Zitat · antworten

Zitat von c.n.-tonfilm im Beitrag #9
Statt die brilliante Westsynchro zu verwenden hat arte jetzt die schwache DEFA-Synchro mit 30 Minuten Neusynchro aufgefüllt


Das ist in der Tat ärgerlich!

dlh


Beiträge: 10.982

04.06.2018 22:01
#11 RE: DIE HEXEN VON SALEM- Spielfilm 1957 in einer CO-Produktion DDR/Frankreich Zitat · antworten

Da finde ich persönlich es aber ärgerlicher, dass die Nachsynchro nicht auch gleich für die kürzlich erschienene Blu-ray/DVD verwendet worden ist, sondern die Szenen dort nur im Original mit Untertiteln vorliegen. Dass die BRD-Synchro auch dort nicht enthalten ist, macht's im Grunde doppelt ärgerlich.


Vielen Dank für Ergänzungen, Korrekturen und sonstige Informationen.
"Alles, was Sie wissen müssen, finden Sie dort. Im Kopf dieses Mannes." (Michael Telloke in "MillenniuM")

Stefan der DEFA-Fan


Beiträge: 10.639

04.06.2018 22:25
#12 RE: DIE HEXEN VON SALEM- Spielfilm 1957 in einer CO-Produktion DDR/Frankreich Zitat · antworten

Die Nachsynchro dürfte erst nach der DVD-Veröffentlichung erfolgt sein.

Gruß
Stefan

dlh


Beiträge: 10.982

04.06.2018 22:52
#13 RE: DIE HEXEN VON SALEM- Spielfilm 1957 in einer CO-Produktion DDR/Frankreich Zitat · antworten

Das kann natürlich sein, dann hatte ich die arte-Texttafel falsch interpretiert. Dann: blödes Timing. Zumal die Blu-ray auch nicht gerade niedripreisig ist (besonders in Anbetracht der Tatsache, dass noch nicht einmal der Original-Ton vorhanden ist).


Vielen Dank für Ergänzungen, Korrekturen und sonstige Informationen.
"Alles, was Sie wissen müssen, finden Sie dort. Im Kopf dieses Mannes." (Michael Telloke in "MillenniuM")

filmfuzzy


Beiträge: 68

05.06.2018 02:00
#14 RE: DIE HEXEN VON SALEM- Spielfilm 1957 in einer CO-Produktion DDR/Frankreich Zitat · antworten

Wie schön das die nachsynchronisierten Teile genauso "Steril" und "Fade" klingen, wie die übrige DEFA Synchron. Bäääähhh

Hans-Joachim Albrecht


Beiträge: 731

05.06.2018 09:48
#15 RE: DIE HEXEN VON SALEM- Spielfilm 1957 in einer CO-Produktion DDR/Frankreich Zitat · antworten

Die westdeutsche Fassung kenne ich nicht und kann deshalb keinen Vergleich zwischen Ost- und Westversion ziehen. Schwach, steril und fade
fand ich die DEFA-Fassung nicht. Lassen sich meine westdeutschen Synchronfreunde davon leiten, daß sie die mitmachenden Ost-Sprecher
nicht kennen? Kenn wa nich, wolln wa nich ? Is ja man bloß ne Frage.
Einen Vorteil, Ihr Lieben, hat die Ost-Version: Die mitspielenden ostdeutschen Schauspieler sprechen sich selbst, 1000%-ig, was wohl
bei der West-Fassung nicht der Fall sein dürfte. Vermute ich, wissen tu ichs nicht.
Gruß.hans.

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Farb-Legende: blau = Spekulation, orange = Trailer-Besetzung, grün = endgültige Besetzung, rot = Korrektur/Ergänzung zur endgültigen Besetzung

Wir lie... also, wir finden Synchron ganz in Ordnung.
Erreichbar unter
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