Es gibt final Taschner, von Lerchenfeld, Stolze, Matt und Wietzorek (Strobl und Winterfeldt vermutlich auch). Zudem korrekt besetzte Cameos von Röth, Lopinski und Weygand. Für Brammer sprang m.E. Simon Jäger ein (auch wenn ich anfangs ebenfalls an Schalla denken musste), der das phänomenal gut gemacht hat und den Kern der Rolle gut getroffen hat.
Studio wieder Iyuno; Buch und Regie wieder von Nico Sablik, d.h. es gibt wieder viele "fucks" und "bitches" (im Gegenzug auch den eigentümlichen Ausdruck "Leichenhaus"). Dafür blieb das "final girl" dieses Mal auch im Deutschen das "final girl". :)
Aha, also doch nix mit Bublies aktuell. Treggert mich gerade etwas. Aber vielleicht sollte ich einfach mal wieder ins Kino gehen und mich dazu vom final girl überzeugen lassen.
Matthew Lillard hat Jäger, das ist richtig. Am Anfang hatte ich auch Mühe, ihn zu identifizieren. Sprang zeitweise zwischen Tobias Nath und Björn Schalla, so komisch das auch klingt. Anna Camp: Maria Koschny Ethan Embry: musste an Karlo Hackenberger denken, auf jeden Fall vertraute Stimme. Celeste O'Connor: nicht Esra Vural wie vermutet.
Luisa Wietzorek passt zwar nicht schlecht auf Isabel May, aber es ist eine 39-Jährige, die eine (im Film) 17-Jährige spricht.
Und ja, einige Anglizismen drin aber what the fuck, wär ja auch ein bisschen sus, wenn man das heutzutage nicht machen würde, Motherf... (Mieser W... wie im Trailer hätte mir besser gefallen)
Wunderbar, dass es bei allen Rückkehrern geklappt hat, das freut mich jedes Mal. Hätte auch nicht unbedingt erwartet, dass Simon Jäger so gut auf Matthew Lillard passt. Gar nicht auf dem Schirm gehabt, aber super Leistung von ihm.
"Eigentümlich", weil der Begriff zwar nicht falsch ist, aber m.E. wenig geläufig und eher altmodisch wirkt. Daher fand ich es etwas irritierend, ihn aus dem Mund einer eher jungen Person zu hören (dazu noch in einer Synchro voller Anglizismen und Jugendsprache). Mir ist bislang eher das "Leichenschauhaus" untergekommen (hätte vielleicht wegen der Länge nicht gepasst), ansonsten halt die "Leichenhalle". Da wirkte das "Leichenhaus" auf mich tatsächlich eher eigentümlich.
Das Problem der immer wieder angeprangerten Anglizismen und Jugendsprache in aktuellen Synchros ist halt einfach, dass diese jungen Leute leider wirklich so reden heutzutage. Synchros sind immer ein Spiegelbild der aktuellen Zeit. Wir haben im Betrieb Teenager und wenn man sich mal anhört wie die miteinander reden ist man entsetzt. Englische Wörter en masse mitten in deutschen Sätzen, dann noch das übliche "bro" "digger" usw. Es wäre eigentlich unrealistisch wenn man junge Leute in aktuellen Synchros NICHT so reden lässt :D
Aber ja als ältere Leute die wir nun mal geworden sind ist einem das natürlich Suspekt..... War bei unseren Eltern damals sicher nicht anders.
Zitat von Schweizer im Beitrag #145Wir haben im Betrieb Teenager und wenn man sich mal anhört wie die miteinander reden ist man entsetzt. Englische Wörter en masse mitten in deutschen Sätzen, ...
Sprache entwickelt sich fließend. Das muss einem nicht gefallen. Keine Generation sprach wie die zuvor. Realitätsfern alles zwanghaft einzudeutschen ist auch nicht die Patentlösung. Es gibt für alles ein sinnvolles Maß.
Nachträge: Karlo Hackenberger für Ethan Embry stimmt. Sam Rechner: Sebastian Kluckert (hat bei mir etwas gebraucht, bis ich ihn erkannt hab) Asa Germann: Marco Eßer Celeste O'Connor: Daniela Molina Mckenna Grace: Valentina Bonalana Mark Consuelos: Alexander Doering Michelle Randolph: Leni Lessmann Jimmy Tatro: Daniel Welbat Amy Louise Pemberton: Ilona Otto
Zitat von N8falke im Beitrag #148Sprache entwickelt sich fließend. Das muss einem nicht gefallen. Keine Generation sprach wie die zuvor. Realitätsfern alles zwanghaft einzudeutschen ist auch nicht die Patentlösung. Es gibt für alles ein sinnvolles Maß.
Bei diesem Film hätte es sich vielleicht angeboten, bei den jungen Menschen entsprechend zu texten und den Älteren (Sid und Co.) dt. Variationen in den Mund zu legen.