If Wishes Could Kill (Originaltitel: 기리고) ist eine südkoreanische Miniserie, die aus der Feder von Park Joong-seop stammt und von Park Youn-seo inszeniert wurde. Die Miniserie wird am 24. April 2026 weltweit auf Netflix veröffentlicht.
Handlung: An der Seorin High School macht die geheimnisvolle App Girigo die Runde, die angeblich jeden Wunsch erfüllen kann – doch jeder erfüllte Wunsch hat einen hohen Preis. Als die Schülerinnen und Schüler beginnen, ihre Wünsche über die App wahr werden zu lassen, mehren sich unheilvolle Vorzeichen und tödliche Vorfälle im Umfeld der Schule. Fünf Freunde – Yoo Se-ah, Lim Na-ri, Kim Geon-woo, Kang Ha-joon und Choi Hyeong-wook – beschließen, dem Ursprung der App auf den Grund zu gehen, um den tödlichen Kreislauf zu durchbrechen. Dabei decken sie dunkle Geheimnisse auf und müssen sich ihren größten Ängsten, dem wachsenden Misstrauen untereinander und den verheerenden Folgen ihrer eigenen Wünsche stellen. Ob es ihnen gelingt, dem drohenden Unheil zu entkommen, bleibt bis zuletzt ungewiss. (Text: Wikipedia.org)
Der Teaser zur Miniserie im koreanischen O-Ton mit englischen Untertiteln:
Informationen zu den Darsteller-, Rollen- und Sprechernamen sowie zur Bearbeitung der Synchronisation:
Synchronfirma: Interopa Film GmbH, Berlin Dialogbuch: Lars Waltl, Tobias J. Becker, Timo R. Schouren Dialogregie: Lars Waltl
Rolle Schauspieler*innen Synchronschauspieler*innen
Yoo Se-ah Jeon So-young - Lim Na-ri Kang Mi-na - Kim Geon-woo Baek Sun-ho - Kang Ha-joon Hyun Woo-seok - Choi Hyeong-wook Lee Hyo-je -
Ich bin sehr gespannt auf die Synchro. Neben dem obligatorischen Zeitdruck und den Herausforderungen, die asiatische Titel – vor allem mit Schulsetting – mit sich bringen, kommt hier noch hinzu, dass die Serie einer der ersten Titel ist, die 2026 für Netflix synchronisiert wurden, und der Cast vermutlich sehr experimentell sein dürfte. Ähnliches dürfte auch für das kommende K-Drama "Teach You a Lesson" gelten, das ebenfalls ein Schulsetting hat. Die Aufnahmeleitungen beider Titel hatten sicherlich viel zu tun.
Glücklicherweise ist mit Lars Waltl ein Regisseur am Werk, der für seine experimentierfreudigen Synchros bekannt ist – was hier sicher kein Nachteil sein dürfte.