Wer damals beim ersten Einsatz auf die Schnapsidee gekommen ist, den super exklusiven Rüdiger Bahr ausgerechnet mit dem exakten Gegenteil abzulösen, würde mich schon mal interessieren.
Eichel für Ed O'Neill ist künstlerisch so geistreich wie Frank Röth für Robert De Niro wäre - in jeglicher Hinsicht. Oder Tennstedt für Michael Douglas.
Wobei es eigentlich sogar noch viel verrückter ist, denn Eichel hatte seine ersten beiden Einsätze für O'Neill scheinbar in Animationsfilmen (!) und war danach nur noch in einer Nebenrolle in einem relativ kleinen Film einmalig auf dem leibhaftigen Ed O'Neill zu hören. Und DARAUS leitet man jetzt eine Kontinuität in eine wiederkehrende Rolle in einer sehr teuren Serie ab .... 🤡😳🙂↔️
Man stelle sich mal vor, man würde beispielsweise aus einer Promisynchro eines zweiteiligen Animationsfilms eine dauerhafte Kontinuität für einen Schauspieler ableiten ... was DA hier los wäre ....
Ich finde Eichel vom Grundgedanken her nicht mal schlecht, aber er zieht halt nur noch seine Nummer ab. Das ist einfach nur langweilig, gerade wenn man es mit Rüdiger Bahr vergleicht. Hans Bayer ist vom Gedanken her ein schöner Einfall, wenn auch nicht sehr spektakulär. Helmut Gauß wäre auch eine Besetzung, die ich gerne nochmal gehört hätte. Laut SK war er es vor einiger Zeit sogar mal.