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Dieses Thema hat 36 Antworten
und wurde 2.378 mal aufgerufen
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Slartibartfast



Beiträge: 5.605

09.04.2015 11:52
#16 RE: Daktari (USA 1966-1969) Zitat · antworten

Ich stelle hier mal die beiden fraglichen Stimmen als Sample ein.
Beim ersten Hedley-Sprecher hat jemand Otto Stern vermutet.
Jack Dane klingt wie ein total junger Martin Umbach, der es aber wohl 1969 nicht sein konnte.


Gruß
Martin
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Stefan der DEFA-Fan


Beiträge: 9.800

09.04.2015 18:11
#17 RE: Daktari (USA 1966-1969) Zitat · antworten

Hedley könnte zwar auch Joachim Rake sein, da es aber eine münchner und keine hamburger Synchro ist, muss es sich um Herbert Tiede handeln.
Bei "Jack" höre ich mehr Ähnlichkeit zu Hellmut Lange, der es natürlich nicht ist. Dadurch würde ich fast in Richtung Peter Lakenmacher tippen, doch von dem sind mir keine münchner Auftritte bekannt (und so frühe Synchroneinsätze auch nicht).

Gruß
Stefan

Mein Name ist Hase


Beiträge: 885

09.04.2015 18:17
#18 RE: Daktari (USA 1966-1969) Zitat · antworten

Ich dachte zwar auch immer, es handele sich um eine reine Münchener Synchro, aber Slartibartfast schrieb im "Wer ist das?"-Thread:

Zitat von Slartibartfast im Beitrag RE: Der "Wer ist das?"-Thread (mit Soundsample)
Hier zwei Stimmen aus "Daktari"-Urbesetzung von 1969 (Mü/HH). [...]


Also könnten Deine Hamburger Vermutungen durchaus zutreffen.

Gruß
Hase


"Steed! Ich dachte, Sie wären eine alte Dame mit einem Haufen Stricknadeln!"
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Slartibartfast



Beiträge: 5.605

10.04.2015 01:49
#19 RE: Daktari (USA 1966-1969) Zitat · antworten

Ich gehe stark von einer Beta-Produktion aus. Die haben zumindest die RTL-Synchro gemacht und waren dort nicht grade das Hausstudio. Ich glaube, man hat tatsächlich Kontinuität gewollt.
Aber Beta hat durchaus Hamburger besetzt, wie etwa Kindermann selbst. In Hamburg, glaube ich inzwischen, wurde nichts aufgenommen.

Otto Stern ist es dann also nicht?


Gruß
Martin
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Reineck


Beiträge: 61

10.04.2015 08:14
#20 RE: Daktari (USA 1966-1969) Zitat · antworten

Zum Hedley-Sample: Ich denke, Rake ist es nicht, Stern auch nicht, und vergrößere die Verwirrung mit meiner Vermutung Harry Kalenberg.

Stefan der DEFA-Fan


Beiträge: 9.800

10.04.2015 08:19
#21 RE: Daktari (USA 1966-1969) Zitat · antworten

Kalenberg definitiv nicht.
Wie gesagt: das ist Herbert Tiede (der bekanntlich auch in München synchronisierte).

Gruß
Stefan

Reineck


Beiträge: 61

10.04.2015 08:48
#22 RE: Daktari (USA 1966-1969) Zitat · antworten

Das war zu früh am Tag und zu schnell gepostet: Ich meinte nicht Kalenberg, sondern Walter Reichelt. Aber Tiede ist der definitiv bessere Vorschlag!

Slartibartfast



Beiträge: 5.605

10.04.2015 11:24
#23 RE: Daktari (USA 1966-1969) Zitat · antworten

Also gut, ich glaube mal Tiede.
Aber WTF ist Jack Dane?


Gruß
Martin
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Slartibartfast



Beiträge: 5.605

10.04.2015 12:51
#24 RE: Daktari (USA 1966-1969) Zitat · antworten

Ich habe inzwischen in einer ZDF-Folge der dritten Staffel eine weitere Jack-Stimme gefunden. Oder ist das doch der gleiche Sprecher, nur älter?

Sehr betrüblich ist im Übrigen, dass die Tonhöhe der ZDF-Folgen plötzlich zu tief ist. Dafür gibt es jetzt die RTL-Synchro, deren Tonhöhe stimmt.


Gruß
Martin
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Norbert


Beiträge: 1.422

10.04.2015 13:11
#25 RE: Daktari (USA 1966-1969) Zitat · antworten

Wenn die Laufzeitangaben bei der FSK stimmen, müssten 26 der 28 Folgen nur in NTSC-Geschwindigkeit aufgespielt worden sein (Laufzeit um die 50 statt um die 48 Minuten). Wollen wir hoffen, dass Warner bei Staffel 4, sofern sie kommt, nicht noch auf die Schnapsidee kommt, und uns mit deutschen Sendebändern abspeist.

Slartibartfast



Beiträge: 5.605

10.04.2015 14:07
#26 RE: Daktari (USA 1966-1969) Zitat · antworten

Mit deutschen Mastern würden aber wenigstens die Tonhöhen stimmen. Die Bildquali der dritten Staffel ist gegenüber den ersten beiden sehr bescheiden.
Wenn 50 min. die NTSC-Laufzeit ist, dann hat man versucht, in einigen Folgen zu korrigieren. Die Folge JUDY UND DER ZAUBERER stimmt von der Tonhöhe, hat aber 50 min.


Gruß
Martin
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Norbert


Beiträge: 1.422

12.04.2015 16:37
#27 RE: Daktari (USA 1966-1969) Zitat · antworten

Mit deutschen "Mastern" hätte man dann nur noch den abgespeckten ZDF-Abspann ohne Nennung der Gaststars, keine integrierten Fehlszenen usw. Eigentlich gibt es ausschließlich Nachteile.

Slartibartfast



Beiträge: 5.605

13.04.2015 16:45
#28 RE: Daktari (USA 1966-1969) Zitat · antworten

Lieber das, als die Gefahr von andauernden falschen Tonhöhen. Perfekt kriegt man offenbar nichts mehr. Bei BD-Serien ohnehin nicht und inzwischen offenbar auch nicht auf DVD. Bei Columbo war auch erst alles mehr oder weniger in Ordnung, als man die RTL-Sendemaster benutzte.


Gruß
Martin
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Norbert


Beiträge: 1.422

13.04.2015 17:00
#29 RE: Daktari (USA 1966-1969) Zitat · antworten

Nein, mich stören gekürzte Folgen enorm, die kann ich auch vom TV aufnehmen. Und die leicht tieferen Stimmen sind nun auch nicht so dramatisch, wie du immer behauptest. Da finde ich zu hohe Stimmen schon weitaus schlimmer.

Slartibartfast



Beiträge: 5.605

13.04.2015 19:14
#30 RE: Daktari (USA 1966-1969) Zitat · antworten

Oh, bitte. Und das von einem Synchronfan!?
Nein, darüber gibt es keine zwei Meinungen und die darf es auch nicht geben. Pal-Speed-up war ein bewusster Kompromiss und wir erleben ihn tagtäglich im TV. Bis auf die Musik ist das total legitim. Das dumpfe Valiumgelalle, das bei dem aus Inkompetenz(!) unabsichtlich(!) entstandenen Pitch-Down ertönt, ist völlig untragbar und sollte von niemandem toleriert werden; schon deswegen, damit die Hersteller endlich mit ordentlichen Qualitätskontrollen beginnen.


Gruß
Martin
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