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Dieses Thema hat 51 Antworten
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SFC



Beiträge: 1.407

01.02.2013 15:31
#31 RE: The Last Stand (2013) Zitat · antworten

Find ich auch ziemlich schade, aber vielleicht wird er ja als DVD/bluray noch ein Schlager. Mehr Marketing hätte ihm sicher gut getan. Die Bahnhöfe waren heute zum Beispiel voll von Stirb Langsam-Werbung. Auch an den Fressbuden habe ich mehrere "Willis"-Menüs gesehen. Am Dortmunder Kino hing sogar ein frontfüllendes Plakat, das kilometerweit sichtbar war. Von Last Stand hört man dagagen nichts.


funkeule



Beiträge: 868

01.02.2013 18:30
#32 RE: The Last Stand (2013) Zitat · antworten

Ich mache mir heute ein eigenes Bild von der Synchro. Ich bin allgemein der Meinung dass ein Synchronschauspieler seine Takes so einspricht damit es auch zur Rolle passt. Jedoch klang Arni in ersten Trailer wie bei den Expendables und in den Filmausschnitten von Last Stand doch mehr wie der deutsche Sly was mir auch schon im finalen Trailer aufgefallen ist. Aber mal sehen wie es im fertigen Film auf mich wirkt.


weyn


Beiträge: 1.992

01.02.2013 22:47
#33 RE: The Last Stand (2013) Zitat · antworten

Christiana Leucas - Ilona Brokowski (nicht Maria Koschny)
Kristen Rakes - Gundi Eberhard

Mittelmässiger Film mit ordentlich Schwachsinn und Logiklöchern ... Forest Whitaker erschien mir doch als ziemlich verschwendet.


Dubber der Weiße


Beiträge: 5.422

04.02.2013 19:56
#34 RE: The Last Stand (2013) Zitat · antworten

75.000 Zuschauer am ersten Wochenende. Wer war nochmal Schwarzenegger?


SFC



Beiträge: 1.407

04.02.2013 20:13
#35 RE: The Last Stand (2013) Zitat · antworten

Krass wenig. Erklart auch, warum der in unserem Kino nächste Woche nur noch zweimal läuft - um 23:50. Ich werde am Mittwoch reingehen. Ma gucken, ob der Misserfolg verdient ist.


ElEf



Beiträge: 1.910

04.02.2013 23:53
#36 RE: The Last Stand (2013) Zitat · antworten

Liegt definitv am Film. Sowas lockt nunmal keine Zuschauer mehr ins Kino. Film sieht doof aus, trotz Arnie.

N8falke



Beiträge: 4.188

05.02.2013 00:01
#37 RE: The Last Stand (2013) Zitat · antworten

Der Film ist dufte. Aber geschnitten hätte ich ihn mir hier im Kino auch nicht angesehen. Auch wenn die mageren Zuschauerzahlen wahrscheinlich nicht daran lagen.

Dubber der Weiße


Beiträge: 5.422

05.02.2013 00:09
#38 RE: The Last Stand (2013) Zitat · antworten

Natürlich nicht. Schwarzenegger, Stallone und Statham erleben gerade an den US-Kinokassen (und zeitversetzt bei uns), dass das Zeitalter des Actionhelden klassischen Zuschnitts vorbei ist. Und nein, "Expendables" zählt nicht.
"Last Stand" ist mit 87 Prozent Verlust zur Vorwoche quasi aus den US-Kinos geprügelt worden. "Bullet to the Botoxed Head" wird es ähnlich ergehen. "Parker" schneidet noch am besten ab, ist aber trotzdem ein beschissener Drecksfilm, der so scheiße ist, dass er eigentlich hinter einen Schließmuskel gehört - und, ach ja, ein Vollflop. Sly und Arnie legen Bomben hin, er einen Vollflop. Hey, Statham ist die Nr. 1!

Diese Ritter von der traurigen Gestalt (in Arnolds Fall: Ritterin) funktionieren nur noch im "5 für 1"-Nice-Price-Angebot. Und selbst dann nur noch mit Dauer-Augenzwinkern, das neben dem "Nehmt uns bloß nicht ernst" nur eines signalisiert: das Eingeständnis der Niederlage.

Heutige Actionhelden laufen in Strumpfhosen rum und heißen Superhelden. Zeichen einer Zeit, in der sich Männer die Achseln rasieren, täglich duschen und nicht mal mehr 'ner dicktittigen Schnalle sagen dürfen, dass ihre Möpse gut sind. Was kommt als Nächstes? Muss man bald regelmäßig Alimente zahlen? Alten im Bus den Sitzplatz anbieten? Darf der Trulla zuhause keine langen, wenn die Bratkartoffeln angebrannt sind?

Alles Kacke.


ElEf



Beiträge: 1.910

05.02.2013 00:36
#39 RE: The Last Stand (2013) Zitat · antworten

Zitat von Dubber der Weiße im Beitrag #38
Darf der Trulla zuhause keine langen, wenn die Bratkartoffeln angebrannt sind?

Alles Kacke.


Whahahahaha.

weyn


Beiträge: 1.992

05.02.2013 01:53
#40 RE: The Last Stand (2013) Zitat · antworten

Meiner Meinung nach liegt es nicht unbedingt an Arnie selbst - die Rolle des alten Provinz-Sheriffs passt irgendwie zu ihm - sondern am miesen Drehbuch, das nur so vor Logiklöcher und Unglaubwürdigkeiten strotzt. Das wäre in den 80ern vielleicht noch durchgegangen, als man noch nicht so viel auf Realismus gab (man merkt auch, dass sich der Film hier und da um etwas Retro Feeling bemüht), doch aus heutiger Sicht wirkt es einfach nur noch stümperhaft und benachteiligend für den Filmgenuss. Ach ja, einfallslos und damit über weite Strecken vorhersehbar war es sowieso. Originelle und glaubwürdige Drehbücher braucht die Welt.


SFC



Beiträge: 1.407

05.02.2013 09:50
#41 RE: The Last Stand (2013) Zitat · antworten

Zitat von weyn im Beitrag #40
Originelle und glaubwürdige Drehbücher braucht die Welt.


Zumindest sollte man genug CGI auffahren, um das Fehlen von beidem zu kaschieren. Andernfalls wären die Meister des Logiklochs, Orci und Kurtzman, kaum so erfolgreich.

@Dubber: Wieso geschlechtsumwandelst du eigentlich den armen Arnie immer? Der ist doch noch wesentlich mehr Kerl als die ganzen Weicheier, die sich heute in Weiberkostüme zwängen.


Dubber der Weiße


Beiträge: 5.422

05.02.2013 10:12
#42 RE: The Last Stand (2013) Zitat · antworten

Er erinnert mich inzwischen einfach an meine Oma Martha. Die starb mit 84 und sah direkt vor ihrem Tod genauso aus wie Arnold jetzt. Immerhin lässt er sich nicht so sehr botoxen wie Stallone, der langsam wie eine Testosteron-genährte Version des Kindes von Wolfgang Joop und dem Joker aussieht.

Sicherlich liegt das Scheitern auch in der Tatsache begründet, dass sich TLS wie ein TV-Film anfühlt. Dennoch muss Arnold einfach mehr bieten, wenn er wieder von der Masse geliebt werden will. Vielleicht ist es aber auch so einfach, dass der Actionheld tot ist und nur noch als "Hommage" funktioniert. Wir leben in komplizierteren Zeiten. "Iron Man" ist heute das, was damals "Paco – Die Kampfmaschine war.


marakundnougat


Beiträge: 4.404

05.02.2013 10:17
#43 RE: The Last Stand (2013) Zitat · antworten

Zitat von weyn im Beitrag #40
[...]sondern am miesen Drehbuch, das nur so vor Logiklöcher und Unglaubwürdigkeiten strotzt. Das wäre in den 80ern vielleicht noch durchgegangen, als man noch nicht so viel auf Realismus gab (man merkt auch, dass sich der Film hier und da um etwas Retro Feeling bemüht), doch aus heutiger Sicht wirkt es einfach nur noch stümperhaft und benachteiligend für den Filmgenuss. Ach ja, einfallslos und damit über weite Strecken vorhersehbar war es sowieso. Originelle und glaubwürdige Drehbücher braucht die Welt.

Ich finde, das ist der falsche Ansatz, um solche Filme zu sehen und vor allem zu genießen. Ich zumindest ziehe eine einfache, in mancher Hinsicht vielleicht auch vorhersehbare, dafür aber stringente Handlung einem neunfach verschachtelten "Wer ist der Böse"-Plot oder dem mir zurzeit generell viel zu stark vertretenen Trend des "düsternen" vor. Und man muss nicht jedes Mal in jedem Film den kompletten Mindfuck erwarten und Twists und Turns an jeder Ecke. Zur Glaubwürdigkeit kann ich nur sagen: Im Theater habe ich mal gelernt, "man kann alles behaupten". Das ist für mich auch in Stück weit das Schöne am Film, dort sind eben Sachen möglich, die nirgendwo anders möglich sind. Was ist denn eigentlich 'glaubwürdig'? Wenn irgendwelche Figuren sich nicht so verhalten, wie man selber das nachvollziehen könnte, dann ist das eben so. Mit Glaubwürdigkeit hat das wenig zu tun. Das passiert auch im realen Leben. Wenn ein Drehbuch stark auf zufälligen Begebenheiten aufbaut und man sagen könnte, es sei unrealistisch, weil unwahrscheinlich, dann ist das eben eine dieser Behauptungen, die ein Autor aufstellen darf. Letzten Endes kommt es für mich also für den Genuss eines Films nicht besonders stark auf das Drehbuch an bzw. ob es nun besonders "realistisch" oder "glaubwürdig" ist, sondern eher darauf, wie es umgesetzt und inszeniert wird. Bei "Fast and Furious" beschwert sich keiner über Realismus, bei den Marvel-Filmen ebenso wenig. Warum also hier? In einem Film, der offensichtlich auch ein Stück weit Spaß sein sollte.
Da es aber sicherlich nicht so viele Leute, mit meiner Meinung gibt (falls doch würde ich mich tatsächlich freuen^^), dürfte das der Grund sein, dass sowohl "Last Stand" als "Bullet to the Head" von Stallone aktuell in den Charts baden gehen. Und nicht irgendwelche Ähnlichkeiten mit Dubbers Oma oder so ein Quatsch.


"Ich habe sie noch nie gepflegt, ich habe ihr noch nie etwas Gutes getan, ich habe sie noch nie geschützt."
Christian Brückner über seine Stimme

Dubber der Weiße


Beiträge: 5.422

05.02.2013 12:39
#44 RE: The Last Stand (2013) Zitat · antworten

Nein. Ihr grätscht beide an des Pudels Kern vorbei. Der Misserfolg von "Bullet" und "Stand" hat nichts mit den Drehbüchern zu tun. Warum? Weil die Masse gar nicht erst ins Kino ging. Erst da wäre das Drehbuch zum Problem geworden.

Das Star Package hat einfach nicht verfangen, die Trailer waren zu sehr auf uninteressante alte Säcke getrimmt, es fehlte der Wow-Faktor. Beide sahen mehr nach DVD-Premieren aus. Der Trailer zu "Fast 6" macht es richtig. Das Ding wird auch mehr was für geistige Tiefflieger sein, aber die Verkaufe ist gut, modern, sexy.

Spannend wird es in Kürze, wenn Millenium den Cast für "Hercules 3D" ankündigt. Regie Renny Harlin - vielelicht sind ein paar der Expendables dabei. In solchen Filmen funktionieren sie dann wieder, im Rudel. Kinostart ist schon Mitte 2014. Drehort u. a. Sofia.


weyn


Beiträge: 1.992

05.02.2013 14:07
#45 RE: The Last Stand (2013) Zitat · antworten

Ich habe beileibe kein ausgefeiltes Drehbuch bzw. eine Story voller Twists und mehrerer Erzählebenen oder so erwartet. Nach Sichten des Trailer war mir klar, dass der Film "einfach" werden würde. So weit, so gut. Doch im Film gibt es einfach zahlreiche unlogische Szenen. Und wenn diese einem sofort oder im Nachhinein bewusst werden, ist es um das Filmerlebnis nicht gut bestellt. Ein Beispiel: Nachdem Cortez (der Bösewicht) mit seiner Karre in einen Mähdrescher geknallt ist, begibt er sich zu Fuss ziemlich rasch zur mobilen Brücke. Dort steht dann plötzlich wieder unser Arnie, der ihn daran hindern will, die Grenze zu überqueren.
Erstens: Einige Sekunden vor diesem Take, als Cortez Arnie auf der Brücke erspäht, sieht man eine Totalaufnahme der Brücke von der Seite, mit Cortez von der linken Seite her zulaufend. Von Arnie jedoch keine Spur. Hat er sich in dem Moment gebückt oder wie?
Zweitens: Unabhängig davon - wie konnte Arnie (der doppelt so alt wie Cortez und damit nicht mehr der Jüngste ist) so schnell an der Mitte der Brücke sein und Cortez merkt es erst, als er selbst am Fuss dieser Brücke ist?

Und ja, daran habe ich mich wirklich gestört. Sowas ist mir einfach zu auffällig und abgedroschen.

Bei einem Actionfilm wird oft übertrieben und überzogen. Das ist mir klar und das sorgt auch für Unterhaltung und Spannung. Aber man sollte sich trotzdem nicht zu weit weg von der Realität entfernen, sonst fällt der Film schnell in die Trash-Ecke. Und es gibt, soweit ich weiss, ganz wenige Trash-Filme, die wirklich erfolgreich waren.


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