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Dieses Thema hat 148 Antworten
und wurde 6.115 mal aufgerufen
 Stimmen & Co.
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fortinbras ( gelöscht )
Beiträge:

30.07.2014 19:21
Radio-/Fernseh-/Erzählstimmen in rein oder primär deutschen Produktionen Zitat · antworten

Auch kein ausgesprochen spannendes Thema, einmal mehr hoffe ich auch darauf, daß Berti (wer sonst?) Alarm schlägt, wenns so einen Thread schon gibt.

In manchen Kino- und Fernsehproduktionen aus dem deutschsprachigen Raum, die an sich in keinster Weise synchronbearbeitet wurden und alle "in natura" sprechen, bzw sich bestenfalls in einzelnen Sätzen nachbesserten, kann man klassische Synchronsprecher/innen als Radiosprecher/in, Fernsehansager/in oder auch Erzähler/in hören. Ich meine hier aber keinesfalls Werbesendungen oder Dokumentationen, sondern ausschließlich akustische Auftritte in mit Schauspielern besetzten Produktionen. Werbeslogans in Spielfilmen dürfen es natürlich sein.

Auf Anhieb fallen mir nur zwei Beispiele ein, aber die lassen sich sicher um einiges ergänzen:

In dem bemerkenswerten zweiteiligen Dokumentarspiel "Operation Walküre" (1970), in dem Joachim Hansen als Staufenberg zu sehen ist, steht am Anfang ein fiktiver Wochenschaubericht, in dem über das geglückte Attentat auf Hitler berichtet wird. Diesen Beitrag spricht dramatisch und der Zeit von 1944 absolut entsprechend der gute alte Christian Marschall.

In Harald Reinls "U47 - Kapitänleutnant Prien" (über den man besser das Mäntelchen des Schweigens hüllt) wird die neueste Rede von Goebbels via Radio wirkungsvoll dramatisch von Heinz Petruo angekündigt.

Ich habe bedauerlicherweise vergessen, welche Fernsehproduktionen das waren, aber in einer ORF-Serie war einmal Wolfgang Pampel als Radiosprecher zu hören, der zu einem vermeintlichen Terroranschlag eine Sonderdurchsage machte. Des weiteren hatte Wolf Ackva einen akustischen Auftritt als "Ministerpräsident" (offenbar aus Bayern) im Fernsehen, allerdings sah man das Gerät nur von hinten. Das war eine bayrische Serie, ich kann aber nicht mehr sagen, welche das war. Kategorie "Polizeiinspektion 1" auf jeden Fall.

Falls man das auch dazuzählen kann: Herbert Weicker ist im 1970 gedrehten Fernsehspiel "Zehn kleine Negerlein" als Stimme des Anklägers vom Tonband zu hören.

Übrigens wollte Fritz Eckhardt für eine Folge "Hallo? Hotel Sacher-Portier!", in der Marte Harell als Filmdiva auftritt, ursprünglich mehrere Anrufe von Hollywoodstars in die Episode einbauen, wofür er die Synchronsprecher haben wollte. Leider ließ sich das, aus welchen Gründen auch immer, nicht realisieren. Einer der Gags hätte so funktionieren sollen, daß Eckhardt sagt, es sei gerade John Wayne am Telefon. Der Kollege (Maxi Böhm) hätte darauf fragen sollen, wie er denn nun spräche - Sckhardt hätte ihm unerlaubterweise den Hörer gereicht und hier hätte man Arnold Marquis (oder Heinz Engelmann?) hören sollen. Maxi Böhm hätte daraufhin kommentiert: "Der redt ja gleich wie bei uns in Reichenberg!"

weiter unten in Beitzrag # 12 folgt die Gesamtübersichtsliste!!!


"Verglichen mit dem, was Miss Lucy fehlt, wird der Biss der gefährlichsten Schlange der Welt zu einer banalen Unpäßlichkeit!"

Jürgen Thormann für Nigel Davenport in "Dracula"

berti


Beiträge: 14.840

30.07.2014 19:36
#2 RE: Synchronsprecher als Radio/Fernseh/Erzählstimme in nicht synchronisierten deutschen Produktionen Zitat · antworten

Zählen hierzu für dich auch Fällen, in denen man in Krimis den maskierten Verbrecher mit der Stimme eines Synchronprofis sprechen ließ ließ, wie es im Bereich der Wallace-Filme und -Epigonen oft gemacht wurde?
Oder geht es dir allein um Fälle, in denen es sich um eine (im wahrsten Sinne des Wortes) "körperlose" Stimme handelt?


fortinbras ( gelöscht )
Beiträge:

30.07.2014 19:46
#3 RE: Synchronsprecher als Radio/Fernseh/Erzählstimme in nicht synchronisierten deutschen Produktionen Zitat · antworten

Mir geht's nur ausschließlich um "körperlose" Stimmen. Und auch nur in Filmen, die an sich nicht nachbearbeitet wurden, wobei man hier natürlich nicht alles so ganz eng sehen kann. Die Stimme Rainer Brandts am Telefon in "Das indische Tuch" etwa würde ich durchgehen lassen, die Stimme Friedrich Schütters in "Der rote Kreis" indes nicht. Ich hoffe, ich führe populäre Beispiele an und muß den Unterschied nicht näher erklären.

"Hallo, hier spricht Edgar Wallace!" in allen Versionen hätte hier natürlich auch ein Zuhause. Aber wie gesagt, körperlose Stimmen müssen es sein.


"Verglichen mit dem, was Miss Lucy fehlt, wird der Biss der gefährlichsten Schlange der Welt zu einer banalen Unpäßlichkeit!"

Jürgen Thormann für Nigel Davenport in "Dracula"

berti


Beiträge: 14.840

30.07.2014 19:53
#4 RE: Synchronsprecher als Radio/Fernseh/Erzählstimme in nicht synchronisierten deutschen Produktionen Zitat · antworten

In der ersten Staffel von "Sonderdezernat K1" gibt es einen Vorgesetzten (Kriminalhauptkommissar Rautenberg), den man nie sieht, aber öfter (durch die Tür oder Sprechanlage) hört: Arnold Marquis


Frank Brenner



Beiträge: 8.558

30.07.2014 20:36
#5 RE: Synchronsprecher als Radio/Fernseh/Erzählstimme in nicht synchronisierten deutschen Produktionen Zitat · antworten

Hi Fortinbras,

schöne Thread-Idee! Da will ich gleich mal einen mir unbekannten Sprecher im Sample posten, der in "Schwejks Flegeljahre" (1963) die Funktion des Erzählers (EDIT: Ernst Meister) übernommen hat. Vielleicht wird er ja direkt erkannt. Ansonsten hat der auch ab und an als Synchronsprecher tätige Axel von Ambesser ja beispielsweise in einigen seiner Filme ebenfalls die Funktion des Erzählers übernommen (z.B. Der brave Soldat Schwejk, Es muss nicht immer Kaviar sein, Frühstück im Doppelbett).


Gruß,

Frank

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Erzähler (Schwejks Flegeljahre).mp3
Wilkins


Beiträge: 2.547

30.07.2014 20:50
#6 RE: Synchronsprecher als Radio/Fernseh/Erzählstimme in nicht synchronisierten deutschen Produktionen Zitat · antworten

Da fällt mir die NDR-Sketchcomedy "Dennis und Jesko" ein, in der Jürgen Thormann den Erzähler gab. Offensichtliches Vorbild für den Erzählerpart (und den Aufbau der Sendung an sich) war wohl "Little Britain" (mit Friedrich Schoenfelder als Erzähler in der deutschen Fassung).

Robert Missler, Hamburgs Synchronallzweckwaffe, spielt und spricht in "Dennis und Jesko" übrigens etliche Nebenfiguren.


iron


Beiträge: 2.561

30.07.2014 21:08
#7 RE: Synchronsprecher als Radio/Fernseh/Erzählstimme in nicht synchronisierten deutschen Produktionen Zitat · antworten

Entschuldigung, doppelter post


iron


Beiträge: 2.561

30.07.2014 21:09
#8 RE: Synchronsprecher als Radio/Fernseh/Erzählstimme in nicht synchronisierten deutschen Produktionen Zitat · antworten

@Frank,die Stimme gehört dem Wiener Schauspieler Ernst Meister (1926-1986). Er war daneben in einigen ORF-Sendungen zu sehen bzw. zu hören.


"DAS IST ZUTREFFEND."
(Arne Elsholtz auf Kevin Kline in "Club der Cäsaren")

fortinbras ( gelöscht )
Beiträge:

30.07.2014 23:12
#9 RE: Synchronsprecher als Radio/Fernseh/Erzählstimme in nicht synchronisierten deutschen Produktionen Zitat · antworten

Ernst Meister - ja, der hatte eine fantastische Stimme! Einer der wenigen Österreicher, bei dem ich es bedaure, daß er nicht als Synchronsprecher im Einsatz war!


"Verglichen mit dem, was Miss Lucy fehlt, wird der Biss der gefährlichsten Schlange der Welt zu einer banalen Unpäßlichkeit!"

Jürgen Thormann für Nigel Davenport in "Dracula"

kinofilmfan


Beiträge: 2.293

31.07.2014 08:23
#10 RE: Synchronsprecher als Radio/Fernseh/Erzählstimme in nicht synchronisierten deutschen Produktionen Zitat · antworten

Berliner Ballade (1948) - Erik Ode (Erzähler), Harry Giese (Sprecher der Einleitung)
Tagebuch einer Verliebten (1953) - Hans Nielsen (Erzähler, Das Tagebuch)
Canaris (1954) - Heinz Petruo (Erzähler), Harry Giese (Wochenschausprecher)
Es geschah am 20. Juli (1955) - Wolf Ackva (Erzähler)
Geliebte Feindin (1954) - E.F. Fürbringer (Erzähler)
Friederike von Barring (1956) - Harry Giese (Malte von Barring, nur Stimme)
Der Stern von Afrika (1957) - Wolf Ackva (Erzähler)
Nachts, wenn der Teufel kam (1957) - Friedrich Joloff (Radiosprecher)
Der Fuchs von Paris (1957) - Harry Giese (Erzähler)
Die feuerrote Baroness (1958) - Chr. Marschall (Erzähler)
Das indische Grabmal (1958) - Friedrich Schönfelder (Erzähler)
Hunde, wollt ihr ewig leben (1958) - Benno Gellenbeck (Erzähler)
Die Wahrheit über Rosemarie (1959) - Christian Marschall (Erzähler)
Der Schatz vom Toplitzsee (1959) - Christian Marschall (Wochenschausprecher)
Nacht fiel über Gotenhafen (1959) - Horst Frank (Erzähler)
Schick Deine Frau nicht nach Italien (1960) - Reinhard Glemnitz (Erzähler)
Der Transport (1961) - Paul Klinger (Erzähler)


nightcrawlerx


Beiträge: 181

31.07.2014 08:38
#11 RE: Synchronsprecher als Radio/Fernseh/Erzählstimme in nicht synchronisierten deutschen Produktionen Zitat · antworten

Zählt "Der Schuh des Manitu" mit Friedrich Schoenfelder als Erzähler auch dazu?


fortinbras ( gelöscht )
Beiträge:

31.07.2014 11:54
#12 RE: Synchronsprecher als Radio/Fernseh/Erzählstimme in nicht synchronisierten deutschen Produktionen Zitat · antworten

ÜBERSICHTSLISTE


- Ein Alibi zerbricht (1962): Ernst Meister (Radiostimme)
- Alpha Alpha (1972)(Serie): Gisela Hoeter (Computerstimme)
- Der Alte: Der Spieler (1976): Michael Brennicke (Telefonstimme)
- Antrage - Der Ameisenmann (2002): Wolfgang Hess (Erzähler)
- Auf Achse (Serie, 1977-93): Michael Brennicke (Intro-Sprecher)

- Bergkristall (1974): Leopold Rudolf (Erzähler)
- Berliner Ballade (1948): Erik Ode (Erzähler) / Harry Giese (Einleitung)
- Biedermann und die Brandstifter (1962): Leopold Rudolf (Erzähler)
- Blutsbrüder (1975): Heinz Suhr (Erzähler) (DDR)
- Der brave Soldat Schwejk (1961): Axel von Ambesser (Erzähler)
- Die Brüder Lautensack (1973): Walter Niklaus (Erzähler) (DDR)

- Canaris (1954): Heinz Petruo (Erzähler) / Harry Giese (Wochenschausprecher)
- Crossclub: The Legend of the Living Dead (1999): Christian Brückner (Prolog) / Frank Glaubrecht (Nachrichtensprecher)

- Das hab ich von Papa gelernt (1964): Axel von Ambesser (Erzähler)
- Dennis und Jesko (2009): Jürgen Thormann (Erzähler)
- Detective Lovelorn und die Rache des Pharao (2002): Jochen Schröder (akustischer Auftritt)
- Diesmal muß es Kaviar sein (1962): Hans Nielsen (Erzähler)

- Die Ehe des Herrn Mississippi (1961): Wolfgang Kieling (Erzähler)
- Ernst Thälmann (1955): Gerry Wolff (Erzähler)(DDR)
- Es geschah am 20. Juli (1955): Wolf Ackva (Erzähler)
- Es muß nicht immer Kaviar sein (1961): Axel von Ambesser (Erzähler)
- Es muß nicht immer Kaviar sein (1976, Serie): Claus Biederstaedt (Erzähler)

- Fabrik der Offiziere (1988): Gerd Heidenreich (Kommentator)
- Die feuerrote Baroness (1958): Christian Marschall (Erzähler)
- Flucht (1977): Peter Lakenmacher (Radio-Stimme)
- For Eyes Only (1963): Gerry Wolff (Erzähler)(DDR)
- Eine Frau bleibt eine Frau (Serie, ab 1972): Volker Lechtenbrink (Telefonstimme)
- Friederike von Barring (1956): Harry Giese (Barrings Stimme)
- Frühstück im Doppelbett (1962): Axel von Ambesser (Erzähler)
- Der Fuchs von Paris (1957): Harry Giese (Erzähler)

- Die gefrorenen Blitze (1967): Gerry Wolff (Erzähler)(DDR)
- Geheimaktion "Schwarze Kapelle" (1959): Jochen Schröder (Erzähler)
- Das Geheimnis des Marie Celeste (1974): Rolf Mamero (Erzähler)
- Geliebte Feindin (1954): E. F. Fürbringer (Erzähler)
- Die Gentlemen bitten zur Kasse (1966, Miniserie): Hans Günther Martens (Erzähler)
- Germanin (1942): Harry Giese (Erzähler)

- Die Heiden von Kumerow und ihre lustigen Streiche (1967): Rainer Penkert (Einleitung)
- Hexen bis aufs Blut gequält (1969): Friedrich Schoenfelder (Erzähler)
- Hunde, wollt ihr ewig leben (1958): Benno Gellenbeck (Erzähler)

- Ich habe mich so an Sie gewöhnt (1952): Axel von Ambesser (Erzähler)
- Im Busch von Mexiko (Serie, 1966): Wolfgang Büttner (Kommentator)
- Das indische Grabmal (1958): Friedrich Schoenfelder (Erzähler)
- Das indische Tuch (1963): Rainer Brandt (Telefon-Stimme)

- Das Jahrhundert der Chirurgen (Serie, 1974): Christian Rode (Erzähler Ep 1-9, 11-13) / Christian Wolff (Erzähler, Ep 14-19)
- Jeder stirbt für sich allein (1970): Walter Niklaus / Rolf Rippinger (Erzähler) (DDR)

- Kampf um Rom, 1. Teil (1968): Wilhelm Borchert (Erzähler)
- Kampf um Rom, 2. Teil (1968): Joachim Nottke (Erzähler)
- Kit und Co. (1974): Lothar Schellhorn (Erzähler)(DDR)
- Kleiner Mann, was nun? (1967): Walter Niklaus / Norbert Christian (Erzähler)(DDR)
- Kommen Sie am Ersten (1950): Axel von Ambesser (1950)
- Das Kriminalmuseum erzählt (ab 1963): Reinhard Glemnitz (Einleitung)

- Lord Hansi (1991): Klaus Piontek (Erzähler)

- Mann im Schatten (1961): Ernst Meister (Erzähler)
- Ein Mann kam im August / Der Rattenfänger (1975) (Serie): Horst Schön (Erzähler)
- Ein Mann will nach oben (1977): Stefan Wigger (Erzähler)
- Millionen nach Maß (1969): Hans Paetsch (Erzähler)
- Monolog eines Taxifahrers (1962): Armin Müller-Stahl (Erzähler)(DDR)
- Der Mörderclub von Brooklyn (1967): Horst Fleck (Erzähler)
- Mordnacht in Manhattan (1965): Joachim Nottke (Erzähler)

- Nacht fiel über Gotenhafen (1959): Horst Frank (Erzähler)
- Nachts, wenn der Teufel kam (1957): Friedrich Joloff (Radiostimme)

- Operation Walküre (1970): Christian Marschall (Wochenschausprecher)
- Otto, der Liebesfilm (1990): Hans Paetsch (Stimme Gottes)
- Otto, der Ausserfriesische (1992): Peter Kirchberger (Autostimme)

- Das Phantom von Soho (1964): Siegmar Schneider (Intro)
- Peters Bastelstube (1973, Serie): Helga Trümper (Fernseh-, Telefonstimme)
- Polizeirevier Davidswache (1964): Heinz Klevenow (Erzähler) / Hermann Rockmann (Einleitung)
- Die Pyramide des Sonnengottes (1965): Friedrich Schoenfelder (Rückblenden-Erzähler)

- Raumpatrouille Orion (1966): Claus Biederstaedt (Einleitung)
- Die Rechnung-eiskalt serviert (1966): Joachim Nottke (Erzähler)
- Der Rest ist Schweigen (1959): Siegfried Schürenberg (Stimme des "Geistes")
- Rheinsberg (1967): Harald Leipnitz (Erzähler)
- Der rote Kreis (1959): Benno Gellenbeck (Kommentar)

- Sachsens Glanz und Preussens Gloria (1983/85): Walter Niklaus (Erzähler)(DDR)
- Der Schatz im Silbersee (1962): Rolf Mamero (Erzähler)
- Der Schatz vom Toplitzsee (1959): Christian Marschall (Wochenschausprecher)
- Schick deine Frau nicht nach Italien (1960): Reinhard Glemnitz (Erzähler)
- Schneewittchen (1961): Gerry Wolff (Erzähler)(DDR)
- Der Schuh des Manitu (2002): Friedrich Schoenfelder (Erzähler)
- Schüsse aus dem Geigenkasten (1965): Heinz Engelmann (Erzähler)
- Schwarzer Freitag (1966): Horst Tappert (Erzähler)
- Schwejks Flegeljahre (1961): Ernst Meister (Erzähler)
- Der Scout (1983): Gerry Wolff (Erzähler)(DDR)
- Scotland Yard jagt Dr. Mabuse (1963): Joachim Nottke (Radiosprecher)
- Sonderdezernat K1 (erste Staffel)(1974): Arnold Marquis (Stimme des Chefs)
- Stahlnetz: Rehe (1964): Hans Günther Martens (Erzähler)
- Der Stern von Afrika (1957): Wolf Ackva (Erzähler)
- Der Stoff, aus dem die Träume sind (1972): Holger Hagen (Schlußworte)

- Tagebuch einer Verliebten (1953): Hans Nielsen (Erzähler)
- Die Todesstrahlen des Dr. Mabuse (1964): Joachim Nottke (Stimme zu Mabuses Silhouette)
- Tödlicher Irrtum (1970): Horst Schön (Erzähler)(DDR)
- Ein toter Taucher nimmt kein Gold (1974): G. G. Hoffmann (Erzähler)
- Der Transport (1961): Paul Klinger (Erzähler)

- Um null Uhr schnappt die Falle zu (1966): Joachim Nottke (Erzähler)
- Unheimliche Geschichten (1982, Serie): Werner Schumacher / Holger Hagen (Erzähler, je 1 ep)
- U47: Kapitänleutnant Prien (1958): Heinz Petruo (Radiostimme)

- Das verbotene Paradies (1956): Georg Thomalla (Erzähler)
- Vier Schlüssel (1965): Richard Münch (Erzähler)

- Die Wahrheit über Rosemarie (1959): Christian Marschall (Erzähler)
- Waldheimat-Trilogie (1962): Eduard Linkers (Stimme Peter Rosegger)
- Waldheimat (1982/83, Serie): Julian Roman Pölsler (Erzähler)
- Wartezimmer zum Jenseits (1964): Wilhelm Borchert (Erzähler)
- Weiße Wölfe (1969): Horst Schön (Erzähler)
- Winnetou I (1963): Curt Ackermann (Erzähler)
- Winnetou II (1964): Curt Ackermann (Erzähler)
- Winnetou III (1965): Joachim nottke (Erzähler)
- Winnetou und das Halbblut Apanatschi (1966): Heinz Petruo (Erzähler)
- Der Wixxer (2004): Helmut Krauss (Stimme Edgar Wallaces Nachbar)
- Wolf unter Wölfen (1964): Walter Niklaus (Erzähler)

- Der Zauberberg (1980): Werner Eichhorn (Erzähler)
- Zehn kleine Negerlein: Herbert Weicker (Stimme am Tonband)
- Zinksärge für die Goldjungen (1974): Manfred Schott (Erzähler)
- Der 20. Juli (1955): Erich Schellow (Schlusskommentar)


"Verglichen mit dem, was Miss Lucy fehlt, wird der Biss der gefährlichsten Schlange der Welt zu einer banalen Unpäßlichkeit!"

Jürgen Thormann für Nigel Davenport in "Dracula"

fortinbras ( gelöscht )
Beiträge:

31.07.2014 11:55
#13 RE: Synchronsprecher als Radio/Fernseh/Erzählstimme in nicht synchronisierten deutschen Produktionen Zitat · antworten

"Der Schuh des Manitou" zählt auch dazu, den hab ich vergessen. Kommt dann natürlich auch noch rein - sorry!


"Verglichen mit dem, was Miss Lucy fehlt, wird der Biss der gefährlichsten Schlange der Welt zu einer banalen Unpäßlichkeit!"

Jürgen Thormann für Nigel Davenport in "Dracula"

kinofilmfan


Beiträge: 2.293

31.07.2014 13:34
#14 RE: Synchronsprecher als Radio/Fernseh/Erzählstimme in nicht synchronisierten deutschen Produktionen Zitat · antworten

weiter geht's:

Wartezimmer zum Jenseits (1964) - Wilhelm Borchert (Erzähler)
Polizeirevier Davidswache (1964) - Heinz Klevenow (Erzähler), Hermann Rockmann* (Sprecher Eingangssequenz)
Vier Schlüssel (1965) - Richard Münch (Erzähler)
Jerry Cotton- Der Mörderclub von Brooklyn - Horst Fleck (Erzähler)
Kampf um Rom (1968) - Wilhelm Borchert (Erzähler Teil 1), Joachim Nottke (Erzähler Teil 2)
Hexen- bis aufs Blut gequält (1970)- Friedrich Schoenfelder
Zinksärge für die Goldjungen (1972) - Manfred Schott (Erzähler)
Ein toter Taucher nimmt kein Gold (1974) - GGH (Erzähler); in dem Film wurden allerdings alle deutschen Akteure (Janson, Hass jr. und Monika Lundi synchronisiert...)
Der Wixxer (2004) - Andreas von der Meden (Stimme Frosch mit der Maske), Helmut Krauss (Stimme Edgar Wallace' Nachbar)
Germanin (1942) - Harry Giese (Erzähler)

*von Hermann Rockmann, jahrelang DIE Stimme des NDR ("Gruß an Bord") und der "Neuen deutschen Wochenschau", kenne ich allerdings keine Synchronrolle...


Andy-C


Beiträge: 371

31.07.2014 14:11
#15 RE: Synchronsprecher als Radio/Fernseh/Erzählstimme in nicht synchronisierten deutschen Produktionen Zitat · antworten

So ganz spontan, weil kürzlich gesehen:
»Rheinsberg« (1967): Harald Leipnitz als Erzähler.
»Drei Männer im Schnee« (1955): Erich Kästner (!) als Erzähler.
Ich glaube, Kästner hat noch öfter in Filmen nach seinen Büchern den Erzähler gemacht, aber das weiß ich nicht genau. Im »Fliegenden Klassenzimmer« (1954) auch, aber da tritt er auch "körperlich" auf.

Edith:
Moment hier gings ja um Synchronsprecher. Also streicht das mit Kästner.


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Farb-Legende: blau = Spekulation, orange = Trailer-Besetzung, grün = endgültige Besetzung, rot = Korrektur/Ergänzung zur endgültigen Besetzung

Wir lie... also, wir finden Synchron ganz in Ordnung.
Erreichbar unter
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