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Dieses Thema hat 26 Antworten
und wurde 1.481 mal aufgerufen
 Allgemeines
Seiten 1 | 2
fortinbras ( gelöscht )
Beiträge:

12.11.2015 23:39
Vergeudete Kleinauftritte großer Stimmen? Zitat · antworten

Viele der sogenannten "Großen" der Synchronbranche sind in kleinen Rollen zu hören. Manche eher selten, andere öfter. Mitunter sind es aber durchaus auch sehr markante Schauspieler oder Rollen, in denen man sie hört. Bei vielbeschäftigten Sprechern wie Arnold Marquis ist es natürlich keine Seltenheit, dass er Miniröllchen sprach, manchmal mehrere in einem Film. In einem Ensemble ist das eben so, wenn man das auch in der Synchronbranche so sieht.

Es gibt natürlich "große" Sprecher, die man eher sehr selten in Kleinrollen hört oder nur für besonders markante Schaupieler oder Gastauftritte. Wenn diese dann irgendwo in Minirollen auftauchen, kann man durchaus erstaunt sein. Wenn es gerade in diesem Film aber Rollen gäbe, die für sie geradezu perfekt wären, betrachte ich diese Auftritte dann geradezu als Vergeudung.

Ich will mal zwei bescheidene Beispiele aufzählen:

* "Geheimagent Barret greift ein" (1965)

Liest man die Synchronbesetzung online, ohne den Film zu kennen, dann ist man erstaunt, unter den Sprechern den Namen von Georg Thomalla zu finden, der damals praktisch nur Hauptrollen sprach für seine Fixkandidaten und leider kaum jemals als Sprecher guter Charakterrollen eingesetzt wurde. Man geht also mit einer gewissen Erwartungshaltung heran und wird bitter enttäuscht. Thomalla spricht einen Forscher, der gerade mal drei Sätze spricht, in keinster Weise von Bedeutung ist und es ist für einen Schauspieler, der ziemlich farblos ist. Da fragt man sich, wie es dazu kam. Meine Vermutung: er war vielleicht gerade da auf Besuch oder hat nebenan einen anderen Film gemacht und sprach den Einzeltake eben. Im Grunde eine reine Verschwendung, weil es im Film durchaus größere und bedeutendere Rollen gäbe, die man ihm auch zum Jux geben hätte können. Den gewissenhaften Geheimpolizisten Cavanagh etwa, einen ruhigen Beamten, den Paul Edwin Roth sprach. Oder für die Figur des Mr. Martin, der dem Agenten eine Charade vorgaukelt. Nein, er ist nur in einem Take zu hören und das war's.

* "Ipcress - Streng geheim" (1964)

Im Film kehrt ein entführter Professor wieder zurück und bei einer Vorlesung an der Uni wird klar, dass er eine Gehirnwäsche bekommen hat und Amnesie bekommt, sobald er von seinem Fachgebiet zu anderen spricht. Der Kollege, der ihn herzlich begrüßt und den Teilnehmern vorstellt, wurde zu meinem großen Erstaunen von Heinz Engelmann synchronisiert. Die Rolle hätte nicht nur von jedem im passenden Alter gespielt werden können, sondern auch synchronisert. Das ist eine reine Beiläufigkeit. Den Miniauftritt Engelmanns fand ich aus einem Grund vergeudet: er hätte absolut perfekt zu Nigel Green in einer der Hauptrollen gepasst. Dieser spielt einen pflichtbesessenen Major, der eine Abteilung des Geheimdienstes leitet. Er ist autoritär und hart, wirkt aber sehr souverän und in gewisser Hinsicht gefährlich. Misserfolge erträgt er nicht, das kann folgen haben. Für Green kann man in der Rolle Gerd Martienzen hören, der eigentlich gar nicht zu Green passt und schon gar nicht in der Rolle. Die ganze Würde, Härte und Souveränität, die Green in die Rolle einbringt, geht durch Martienzen verloren. Hier ist der Film im Original viel wirkungsvoller. Engelmann hätte genau das gehabt, was die Rolle gebraucht hätte. Kurze Zeit später sprach er Green als Bösewicht in dem Bond-Ableger "Heisse Katzen" und das funktionierte einfach prächtig.

Wer hat bei welchem Filmen / Serienepisoden ähnliche "Vorbehalte" wegen der "Vergeudung" eines renommierten, "großen" Synchronprofis?


"My Name is Barton. DICK Barton."

Der seinen Hut perfekt auf den Haken werfende Don Stannard in "Dick Barton, Special Agent" (1948).

http://www.ruine.at

kogenta



Beiträge: 1.575

13.11.2015 04:03
#2 RE: Vergeudete Kleinauftritte großer Stimmen? Zitat · antworten

Die Erklärung wird meistens eher banal sein: Der betreffende Sprecher spricht im Studio nebenan gerade eine Hauptrolle, und man bittet ihn der Einfachheit halber, auf einen Sprung herüberzukommen und mal eben 2 oder 3 Sätze für einen anderen Film zu sprechen. Im o.g. Beispiel wird man Georg Thomalla gewiß nicht für 3 Sätze ins Studio geholt haben; der war halt gerade sowieso da, und da hat man die Gelegenheit genutzt. Und so wird das in solchen Fällen meistens sein.

Gruß, kogenta


berti


Beiträge: 14.601

13.11.2015 08:33
#3 RE: Vergeudete Kleinauftritte großer Stimmen? Zitat · antworten

Zitat von kogenta im Beitrag #2
Die Erklärung wird meistens eher banal sein: Der betreffende Sprecher spricht im Studio nebenan gerade eine Hauptrolle, und man bittet ihn der Einfachheit halber, auf einen Sprung herüberzukommen und mal eben 2 oder 3 Sätze für einen anderen Film zu sprechen. Im o.g. Beispiel wird man Georg Thomalla gewiß nicht für 3 Sätze ins Studio geholt haben; der war halt gerade sowieso da, und da hat man die Gelegenheit genutzt. Und so wird das in solchen Fällen meistens sein.

Hatte fortinbras das in seinem Beitrag nicht auch genau so geschrieben?


Stefan der DEFA-Fan


Beiträge: 10.184

13.11.2015 09:22
#4 RE: Vergeudete Kleinauftritte großer Stimmen? Zitat · antworten

Ein besonders krasses Beispiel ist auch Arnold Marquis in "Goldfinger" - ein einziger Satz für einen Soldaten, dessen Gesicht noch nicht einmal zu sehen ist. Und wenn ich nicht irre, hatte er in "Dr. No" auch nur einen Satz zu sagen ("An meinem Essen ist noch keiner gestorben."), auch wenn die Figur Puss-Feller länger zu sehen ist.
Aber Josef Wolf scheint ja Marquis und GGH gern mal zu kurzen Cameo-Auftritten überredet zu haben - auch GGHs Minirolle als (im Wortsinn) bläugiger Tourist in "Topkapi" zählt dazu.

Gruß
Stefan

berti


Beiträge: 14.601

13.11.2015 10:05
#5 RE: Vergeudete Kleinauftritte großer Stimmen? Zitat · antworten

Zitat von Stefan der DEFA-Fan im Beitrag #4
Aber Josef Wolf scheint ja Marquis und GGH gern mal zu kurzen Cameo-Auftritten überredet zu haben - auch GGHs Minirolle als (im Wortsinn) bläugiger Tourist in "Topkapi" zählt dazu.

War das bei Wilhelm Borchert auch so? Denn in "Goldfinger" und "Ein Schuss im Dunkeln" hatte er (für denselben Schauspieler) auch nur ein paar Sätze.

Stefan der DEFA-Fan


Beiträge: 10.184

13.11.2015 10:09
#6 RE: Vergeudete Kleinauftritte großer Stimmen? Zitat · antworten

Glaube nicht, dass man das vergleichen kann - das waren richtige Rollen und kein Ensemble-Futter.

Gruß
Stefan

berti


Beiträge: 14.601

13.11.2015 11:04
#7 RE: Vergeudete Kleinauftritte großer Stimmen? Zitat · antworten

War Puss-Feller denn auch "Ensemble-Futter"? Natürlich ist sowas manchmal schwer zu unterscheiden, wenn eine Rolle zwar einen Rollennamen hat, in mehreren Einstellungen zu sehen ist und im Abspann genannt wird, aber praktisch nur ein paar kurze Sätze (oder sogar nur einen) zu sagen hat.

Aber jenseits davon hatte Marquis auch in "Khartoum" eine winzige Rolle, die nach meiner Erinnerung aus höchstens zwei Sätzen bestand. Wegen des Verleihs (United Artists) dürfte eine Arbeit der Ultra sehr wahrscheinlich sein, eventuell war hier auch Wolf am Werk.
Allerdings hatte er auch im "Spion, der aus der Kälte kam" einen Mini-Auftritt (unmittelbar, bevor Leamas von Mundt niedergeschlagen wird), hier war Klaus von Wahl für die BSG am Werk. Im selben Film hat Edgar Ott (damals noch am Beginn seiner Karriere, aber sicher kein reiner Ensemble-Sprecher mehr) drei kurze Sätze, und zwar als der Agent, der gemeinsam mit Fiedler Mundt verhaftet.


VanToby
Forumsleiter

Beiträge: 27.790

13.11.2015 18:57
#8 RE: Vergeudete Kleinauftritte großer Stimmen? Zitat · antworten

Zitat von berti im Beitrag #3
Zitat von kogenta im Beitrag #2
Die Erklärung wird meistens eher banal sein: Der betreffende Sprecher spricht im Studio nebenan gerade eine Hauptrolle, und man bittet ihn der Einfachheit halber, auf einen Sprung herüberzukommen und mal eben 2 oder 3 Sätze für einen anderen Film zu sprechen. Im o.g. Beispiel wird man Georg Thomalla gewiß nicht für 3 Sätze ins Studio geholt haben; der war halt gerade sowieso da, und da hat man die Gelegenheit genutzt. Und so wird das in solchen Fällen meistens sein.

Hatte fortinbras das in seinem Beitrag nicht auch genau so geschrieben?


Ich finde nur "Vergeudung" in dem Zusammenhang irreführend oder undankbar. Das Mitwirken in einer kleinen Fälle bedeutet in den hier angeführten Fällen ja nicht, dass er auch automatisch für eine größere Rolle in demselben Film Zeit gehabt hätte. Beliebte Sprecher wie Arnold Marquis waren halt so ausgebucht und konnten nicht alle großen Rollen sprechen. Wenn er sich dann doch noch die Zeit nahm, eine kleine Rolle in einer Nachbarproduktion zu geben, statt Zigarettenpause zu machen, ist das doch eher eine Bereicherung für diese Produktion denn eine Vergeudung. Großartig reicher dürfte er davon auch nicht geworden sein, denn hauptberufliche Sprecher wurden damals noch drehtageweise bezahlt ("Tagelöhner" im Gegensatz zu den als Gäste kommenden "Ta-kelöhnern", zu denen dann Georg Thomalla gehört haben dürfte). Produktionsgebundene Grundgage ist eher eine neuere Entwicklung und gab es früher nur bei kleinen Einsätzen.


"Diese Signale wurden gesendet, um auf sie aufmerksam zu machen."

fortinbras ( gelöscht )
Beiträge:

14.11.2015 11:14
#9 RE: Vergeudete Kleinauftritte großer Stimmen? Zitat · antworten

Borcherts Auftritte in "Goldfinger" oder "Ein Schuss im Dunkeln" würde ich auch nicht als Vergeudung betrachten. Martin Benson ist ein ausdrucksvoller Schauspieler mit einem richtigen Gesicht, das haften bleibt. Hier Borchert zu wählen, das ist eine sehr gute Idee und zeigt auch in jeder Hinsicht von Ensemblegeist.

Absolut kurios finde ich übrigens Christian Brückners Einsatz für Klaus Kinski in "Nachts, wenn Dracula erwacht".

Brückner hätte hier, wenn schon nicht Fred Williams (der mit Joachim Kemmer gut bedient war), dann etwa den Wirt sprechen können oder einen der Matrosen. Das einzige Wort, das Kinski spricht, ist der Name der Stadt "Varna". Da frage ich mich: ist das nicht doch etwas aufwendig, extra hier von nebenan oder so Brückner reinzuholen? Das Wort hätte so ziemlich jeder der sonstigen Sprecher (einschließlich der Frauen!) sagen können.

Ich weiss, dass man gerne schnell man Anwesende reinholte. Aber etwas zu hinterfragen ist das schon, weil man sich ja erwarten kann, dass eine Synchronisation durchkonzipiert wird.

Seltsam hier ist, dass Toni Herbert und Joachim Kemmer für zwei Leute zu hören sind, Wilhelm Borchert sogar einen Kurzauftritt als Kutscher hat (nicht der verkleidete Dracula) und eine der Vampirinnen dieselbe (noch nicht identifizierte) Stimme besitzt wie Lucy (die ja auch kaum spricht). Da ist es dann reichlich merkwürdig, dass Christian Brückner das eine Wort für Kinski spricht. Lag es an dessen Status? Das wäre dennoch irgendwie unsinnig. Diese ganz und gar überschätzte Rolle (der beste Renfield aller Zeiten? Dass ich nicht lache...) hätte durch keinen Sprecher etwas verloren oder gewonnen. Und hätte man tatsächlich Kinskis Star-Status hervorheben wollen, wäre damals wohl ein von Gerd Martienzen gehauchtes "Varna!" naheliegender gewesen.


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berti


Beiträge: 14.601

14.11.2015 13:09
#10 RE: Vergeudete Kleinauftritte großer Stimmen? Zitat · antworten

"Vergeudet" finde ich ihn auch nicht unbedingt, es wundert mich eher, dass er in beiden Fällen eine vom Textumfang her relativ geringe Rolle bekam, obwohl er damals zu den absoluten "Schwergewichten" gezählt haben dürfte. Aber wenn er gerade da war, ist natürlich alles möglich.

Zitat von fortinbras im Beitrag #9
Seltsam hier ist, dass Toni Herbert und Joachim Kemmer für zwei Leute zu hören sind

Wen sprach Kemmer neben Fred Williams denn noch? Beim Matrosen musste ich an ihn denken, aber der klingt für dich nach Norbert Langer (der daneben noch als Wirt zu hören ist).

kogenta



Beiträge: 1.575

15.11.2015 08:51
#11 RE: Vergeudete Kleinauftritte großer Stimmen? Zitat · antworten

Zitat von fortinbras im Beitrag #9
Absolut kurios finde ich übrigens Christian Brückners Einsatz für Klaus Kinski in "Nachts, wenn Dracula erwacht".

Hier muss man aber bedenken, dass Brückner damals (1970) ziemlich am Anfang seiner Karriere stand und noch nicht der Star-Sprecher von heute war. Er hatte Kinski schon einmal synchronisiert und war gerade greifbar, und Gerd Martienzen nicht - so einfach wird das gewesen sein.

Ich denke auch nicht, dass die Synchron-Besetzung bei solch kleinen Filmen im Vorfeld bis ins Kleinste durchkonzipiert und geplant wurde. Da wurde ganz gewiß manches erst an Ort und Stelle unter Nutzung der personellen Gegebenheiten in letzter Minute entschieden - vielleicht bis auf die Hauptrollen; wobei ich selbst dabei manchmal Zweifel habe: Chevalier für Giuliano Gemma, Marquis für Gianni Garko, Hess für Franco Nero, Hamacher für John Wayne, etc. - ob das von langer Hand geplante Wunschbesetzungen waren, darf zumindest bezweifelt werden.

Der Faktor Kompromiss oder glücklicher/unglücklicher Zufall ist eben oft größer als manch einer sich das vorstellt.

Gruß, kogenta


berti


Beiträge: 14.601

23.11.2015 12:13
#12 RE: Vergeudete Kleinauftritte großer Stimmen? Zitat · antworten

1979 führte Hartmut Neugebauer schon seit Jahren Regie. Aber gehörte er auch als Sprecher schon zur Oberliga? Wenn ja, war er wohl auch gerade nebenan, als für "Moonraker" der einzige Satz des Beißers aufgenommen werden musste, denn diese Synchro stammt laut Synchronkartei von John Pauls-Harding.
Ähnlich war es wohl bei Arne Elsholtz, der in "Spaceballs" zwei Cameos hat, obwohl er zu dieser Zeit in Berlin meist nur zu hören war, wenn er entweder Buch und/oder Regie hatte oder es um einen "Stammkunden" ging.


fortinbras ( gelöscht )
Beiträge:

23.11.2015 13:14
#13 RE: Vergeudete Kleinauftritte großer Stimmen? Zitat · antworten

Zitat von kogenta im Beitrag #11
Zitat von fortinbras im Beitrag #9
Absolut kurios finde ich übrigens Christian Brückners Einsatz für Klaus Kinski in "Nachts, wenn Dracula erwacht".

Hier muss man aber bedenken, dass Brückner damals (1970) ziemlich am Anfang seiner Karriere stand und noch nicht der Star-Sprecher von heute war. Er hatte Kinski schon einmal synchronisiert und war gerade greifbar, und Gerd Martienzen nicht - so einfach wird das gewesen sein.


Zu dem Zeitpunkt würde ich Brückner schon bereits zu den Sprechern der A-Liga zählen, da waren bereits "Bonnie und Clyde" und andere Filme. Wenn man sich seine Einträge etwa in der SK ansieht, fällt einem schon stark auf, dass "El Conde Dracula" schon in diese Phase fiel.


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Stefan der DEFA-Fan


Beiträge: 10.184

30.11.2015 22:56
#14 RE: Vergeudete Kleinauftritte großer Stimmen? Zitat · antworten

Nicht vergeudet, eher schrullige Cameos sind Arnold Marquis Mini-Auftritt als Kellner und Thomas Danneberg ebenfalls sehr kleine Rolle als Andreas in "Das Böse unter der Sonne" in einer gut und nicht unbedingt nicht so zu erwartenden Besetzung der Brandt-Film - oder war's doch die Interopa (die ja auch einiges für die Tobis produzierte)?

Gruß
Stefan

berti


Beiträge: 14.601

30.11.2015 23:01
#15 RE: Vergeudete Kleinauftritte großer Stimmen? Zitat · antworten

Die Cameos der beiden waren mir auch schon aufgefallen; Marquis kann natürlich gerade da gewesen sein (früher wurde mal ein Gerücht erwähnt, dass er zeitweise im Studio übernachtet habe*), aber von Danneberg kenne ich solche Mini-Rollen allenfalls aus seinen ganz frühen Jahren. Deswegen kam mir kurz der Gedanke, dass er eventuell Regie geführt haben könnte.

*Bud Spencer (16)


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