The Art of Sarah (Originaltitel: 레이디 두아) ist eine südkoreanische Miniserie, die aus der Feder von Chu Song-yeon stammt und von Kim Jin-min (Extracurricular und My Name) inszeniert wurde. Die Miniserie wird am 13. Februar 2026 weltweit auf Netflix veröffentlicht.
Handlung: Die Miniserie erzählt die Geschichte von Sarah Kim, einer Frau, die sich mithilfe von Luxus, Status und sorgfältig konstruierten Lügen eine neue Identität erschaffen hat. Als Leiterin der asiatischen Niederlassung einer Luxusmarke scheint sie alles erreicht zu haben – bis unter einem wohlhabenden Viertel Seouls eine Leiche gefunden wird, die als ihre identifiziert wird. Doch Sarah Kim ist gleichzeitig überall präsent und nirgends eindeutig auffindbar. Mit den Ermittlungen wird Park Mu-gyeong betraut, ein scharfsinniger und hartnäckiger Ermittler der Mordkommission. Schnell stößt er auf widersprüchliche Spuren: Es gibt keine verlässlichen persönlichen Unterlagen zu Sarah, dafür zahlreiche Hinweise auf wechselnde Namen, Alter, Berufe und Lebensgeschichten. Je tiefer Park Mu-gyeong gräbt, desto deutlicher wird, dass Sarahs gesamtes Leben auf Täuschung basiert. Während die Wahrheit nach und nach ans Licht kommt, beginnt Sarahs kunstvoll aufgebautes Doppelleben zu zerfallen. Die Miniserie stellt dabei zentrale Fragen nach Identität, Selbstinszenierung und dem Preis eines Lebens, das auf Lügen gründet: Wer ist Sarah Kim wirklich, welche Geheimnisse verbirgt sie – und wie weit kann man gehen, um jemand anderes zu sein? (Text: Wikipedia.org)
Der Teaser zur Miniserie im koreanischen O-Ton mit englischen Untertiteln:
Informationen zu den Darsteller-, Rollen- und Sprechernamen sowie zur Bearbeitung der Synchronisation:
Synchronfirma: VSI Synchron GmbH, Berlin Dialogbuch: Maximilian Hoffmann, Martin E. Schleker Dialogregie: Maximilian Hoffmann
Rolle Schauspieler*innen Synchronschauspieler*innen
Sarah Kim Shin Hye-sun - Park Mu-gyeong Lee Joon-hyuk Jan Makino Ji Hwon Kim Jae-won - Woo Hyo-eun Jung Da-bin -
0:01: Sarah Kim - Marieke Oeffinger 0:20: Frau - ? 0:25: Frau #2 - ? 0:33: Mann - Sebastian Kluckert 0:35: Frau #3 - Alice Bauer 0:38: Frau #4 - ? 0:43: Ermittler #1 - ? 0:45: Ermittler #2 - Sebastian Fitzner 0:50: Frau #5 - ? 1:03: Älterer Mann - Bernd Vollbrecht - spricht Jung Jin-young nach 22 Jahren wieder! (wie in "Guns & Talks") 1:08: Choi Chae-u - Daniela Hoffmann 1:12: Mann #2 - ? 1:18: Park Mu-gyeong - Jan Makino - spricht Lee Joon-hyuk (wie in "Mercy for None") 1:24: Frau #6 - ?
Erkennt jemand die Synchronschauspieler?
Vielen Dank für eure Ergänzungen.
Es freut mich, dass Maximilian Hoffmann versucht, auf Kontinuität zu achten. Schade ist, dass viele andere Regisseure und Aufnahmeleiter dies im koreanischen Bereich nicht tun. Auch Dr. Gerd Naumann zeigt, dass es möglich ist. Ich spreche hier von der Vergangenheit. Mir ist bewusst, dass wir in den kommenden Monaten bei vielen Netflix-Produktionen sehr experimentierfreudige Sprechercasts erleben werden. Sollte es hoffentlich bald eine einvernehmliche Lösung für die aktuelle Situation geben, hoffe ich, dass man in Zukunft mehr auf Kontinuität achten wird.
Und allmählich lässt sich erkennen, mit welchen Synchronschauspielern Maximilian Hoffmann bevorzugt und gerne zusammenarbeitet.
Vollbrecht wieder auf Jung Jin-young? Sehr geil! Schön zu sehen, dass die Dokumentation der letzten Jahre doch manchmal was bringt. Zumindest bei Hoffmann, Naumann und Think Global.