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Dieses Thema hat 86 Antworten
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 Serien: Archiv
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smeagol



Beiträge: 3.511

02.07.2008 09:06
#1 ARD- bzw. ZDF-Fassungen Zitat · antworten
In Antwort auf:
Hat hier nicht mal jemand im ARD-Archiv nach den alten "Magnum"-Versionen gestöbert?

Ja, ich und ich ich kann bestätigen, dass die Magnumfolgen noch alle im Archiv liegen. Diese Information habe ich auch erster Hand.
Pete


Beiträge: 2.799

28.07.2008 18:49
#2 ARD- bzw. ZDF-Fassungen Zitat · antworten
Na ja, ich bin eher für die Beibehaltung des ursprünglichen Bildes, wie ein Film oder eine Serie gedreht wurde (egal welche Serie); zumal ja nur coloriert wurde und das nicht die Original-Farbe ist und es folglich alles eher gekünstelt aussieht (und selbst bei einigen Filmen von Dick und Doof konnten sie es ja nicht sein lassen)! Gelegentlich ist die Colorierung jedoch auch ganz gut geglückt! Es wird aber eventuell schon zumindest manchmal so sein, dass man bestimmte Serien eigentlich nur aus Kostengründen damals lediglich in Schwarzweiß drehen konnte!

Ich kann natürlich nicht sagen, ob sie ALLE diese Synchros gelöscht haben! Bei "Fury" oder "77 Sunset Strip" sind die alten Fassungen ja auch noch gottseidank erhalten! Jedenfalls wird man leider, leider weder "Cowboys", "Oh, Mary", "Perry Mason", "Bonanza", "Magnum" und "Der Dünnbrettbohrer" etc. je nochmals in diesen Fassungen über irgend einen deutschen Sender hören können! Ein Jammer, dass die ARD alte Fassungen wohl nicht so verkauft wie das ZDF! Ich hätte so gerne zumindest eine ARD-Fassung von der "Addams Familiy" mit Bild gehabt, am besten Folge 1! Wäre wirklich mal sehr, sehr neugierig auf die möglicherweise deutschen Texte im Vor- und Abspann! Das war ja mit Harry Wüstenhagen auf Gomez wirklich sehr gut und auch Renate Danz und der Rest haben gepasst!

Und wie bereits geschrieben habe ich die "Bill Cosbys Familienbande" noch nicht, weil ich mir statt dessen die ZDF-Fassung der ersten Folge von "Bezaubernde Jeannie" "Die Flasche" bestellt habe! Gruß, Pete!
Isch


Beiträge: 3.402

30.07.2008 22:29
#3 RE: ARD- bzw. ZDF-Fassungen Zitat · antworten
Hm also mir persönlich sind Nähe am Original, Ungekürzheit (! ganz wichtig) und Kontinuität in der Besetzung am wichtigsten. Wenn man dann noch hinzuzieht, dass von den Privaten bedeutend mehr Folgen von z.T. mehreren Hundert Episoden langen Serien gezeigt wurden, sind mir die neuen Versionen deutlich lieber!
Zwar haben da auch die Privaten einiges verhunzt, aber insgesamt gewinnen doch die Privaten.

Die alten Versionen interessieren mich hauptsächlich wegen den Eindeutschungen des Vor- und Abspanns. Eigentlich finde ich die Übersetzungen nur bei Sitcoms interessant, die nebenbei bemerkt ohne Lacher furchtbar sind (ja ich bin ein getreuer Verteidiger der Lacher und bin der Meinung, dass Sitcoms ohne sie nicht funktionieren!!!) Bei Action-oder Krimiserien ist mir der Text eigentlich egal, darauf kommt's da ja nicht an. Und dann lieber vertraute Stimmen in der ganzen Serie als ungewohnte in nur wenigen, gekürzten und verharmlosten Folgen.
Trotzdem würde ich interessehalber unbedingt mal "Der Heimwerker" oder "Bill Cosbys Familienbande" sehen.

Bei ViH empfinde ich das Schwarz-Weiss jetzt nicht so als stilgebend und damit unverzichtbar, wie z.B. bei Laurel & Hardy.
Isch


Beiträge: 3.402

31.07.2008 23:48
#4 RE: ARD- bzw. ZDF-Fassungen Zitat · antworten
Also ich muss für die vielgehassten "Lacher" mal ne Lanze brechen. Ich kann nicht verstehen, warum die in Deutschland so verhasst sind. Darüber das die deutschen Lachspulen nervig klingen lässt sich ja noch reden, aber es gibt eben keine Alternative. Heute mittag habe ich mir eine von Donnie Darko auf youtube geladene Ausgabe von "Hans Meiser" angesehen, in der die Besetzung von "Eine schrecklich nette Familie" zu Gast war. Darin sah man einen Ausschnitt der Synchro ohne Lacher. Das war furchtbar. Das funktioniert überhaut nicht. Irgendwie war das gar nicht mehr witzig. Überhaupt fiel mir das richtig auf, während mir echte Lacher oder Lachschleifen gar nicht auffallen. ich bemerke die überhaupt nicht, sondern eben nur wenn sie fehlen.
Ich behaupte das war auch mit der Grund, weshalb Sitcoms - die in den USA DAS Seriengenre schlechthin sind - in Deutschland fast 40 Jahre bis auf sehr wenige Ausnahmen überhaupt keinen Erfolg hatten. Ohne Lacher einfach total leblos. Die erste in Deutschland wirklich erfolgreiche Sitcom war "ALF", gleichzeitig auch die erste Sitcom, bei der die "Lacher" synchronisiert wurden (OK "Happy Days" gab's früher haben wir ja kürzlich herausgefunden, aber zu der Zeit hat ja noch kaum jemand Sat.1 gehabt). Zufall? Bin ich nicht von überzeugt! Wie bereits woanders geschrieben, kannte ich "ALF" zuerst von den Hörspielkassetten. Hier wurden die Lacher weggelassen. Erst als ich sie im TV (mit Lachern) gesehen habe fand ich die Serie auch lustig.
Ebenso würde mir zu denken geben, dass die "Cosby-Show" mit fast genau derselben Synchronbesetzung noch mal neu synchronisiert wurde - nur um Lacher einzubauen!
An dieser Stelle übrigens danke an Donnie Darko für den tollen Clip aus dem Plaza-Synchron-Studio, das so ziemlich alle Serien synchronisiert hat, die ich gerne sehe - in Verbindung mit Gudo Hoegel der sich als Darkwing Duck zu erkennen gibt (alte Disney-Serien, die zweite Art von Serien, die ich gerne sehe). Besonders interessant vor allem das "Lach-Keyboard". Die Plaza-Lacher sind wirklich auffällig. An ihnen kann man bis auf Al Bundy und "Wer ist hier der Boss?" jede Plaza-Serie erkennen.

Das mit dem Talent der alten Schauspieler lasse ich gelten, für mich ist aber am wichtigsten eine Serie/film so zu sehen wie der Regisseur es wollte und wenn es dann schon nicht mit Originalton möglich ist, dann soll die Synchro wenigstens so originalgetreu wie möglich sein.

Hast du 'ne Spaß-am-Dienstag-Folge? Würde gerne mal einen ganzen Disney-Cartoon mit den alten (sporadischen) Besetzungen sehen, die ich bisher nur durch Edi Grieg kenne.
Pete


Beiträge: 2.799

02.08.2008 01:22
#5 RE: ARD- bzw. ZDF-Fassungen Zitat · antworten
Gut, das ist alles Geschmackssache! Bei der ARD-Version der "Addams Family" gab es wohl aber auch ein paar Folgen, in denen Lacher vorkamen bei denen sich damals (1975) laut Aussage eines Zuschauers dieser Fassungen, bereits junge Leute auf dem Pausenhof negativ hierzu geäußert haben, dass diese darin enthalten waren! Soviel zum deutschen Erfolg seinerzeit von ihnen hierzulande und weswegen es wohl von dem her vorher eher zu Beschwerden bei den Sendeanstalten gekommen wäre!!!

Und "Alf" war eben auch NICHT die erste wirklich erfolgreiche Sitcom in Deutschland! Da gab´s vorher auch schon "Bezaubernde Jeannie", "Männerwirtschaft", "Mork vom Ork" und auch von "Verliebt in eine Hexe" kaufte die ARD nicht gerade wenige Folgen, was auf keinen Mißerfolg zurückführen dürfte! Ebenso wurden z. B. von der Serie "Immer wenn er Pillen nahm" vom ZDF zwar erstmal nur 13 Folgen erworben, aber sie wurde trotzdem schon in den 70ern zur Kultserie auch bei uns! Dies und womöglich mehr auch schon sehr erfolgreiche Sitcoms bei uns noch vor "Alf" und ohne Lacher!

Und ich kann es nur betonen: Bei 80er-Sitcoms und denen von heute wie "Eine schrecklich, nette Familie", "Wer ist hier der Boß", "Alf", "Bill Cosby Show" usw. machten/ machen eben die Lacher und Zuseher dann auch wirklich viel von der lustigen Stimmung aus, vor allem da die lachenden Zuschauer bei dem in diesen Fällen sehr häufig vorkommenden Wortwitz noch viel mehr von dieser fröhlichen Stimmung mit diesen Mitteln anheben können! Ansonsten wirkt so eine Serie zu trocken- Da hast du wirklich recht! Das war eben bei Komödienserien wie "Bezaubernde Jeannie" und "Verliebt in eine Hexe" zumindest für damalige deutsche Verhältnisse noch nicht notwendig zumal sie meiner Meinung nach sowieso eher von Slapstick als Wortwitz lebten und die Lacher deutlich bemerkbar nicht von echten Zuschauern kamen (und diese gerade dadurch wie von "meinem Vorschreiber" genannt neben dem künstlich Erscheinenden dann oft sogar fehl am Platz waren), wobei man dann normalerweise schon von sich her allein über die Spässe lachen und sich darüber freuen kann ohne dazu überhaupt vorher angeregt zu werden! Diese Serien wurden zumindest überwiegend noch in einer ganz anderen Art produziert; das heißt die Sitcoms waren überwiegend noch anders als spätere!

Nein, ich habe keine "Spaß am Dienstag"-Folgen für dich! Das mit seiner Bestellung beim HR hat mal irgendeiner unter Fernsehserien.de berichtet! Gruß, Pete!
Markus


Beiträge: 2.204

02.08.2008 13:59
#6 RE: ARD- bzw. ZDF-Fassungen Zitat · antworten
Ein Unterschied in Bezug auf die Lacher ist auch, dass sie bei den älteren Serien komplett hinzugefügt wurden, während die heutigen Sitcoms vor Publikum gespielt werden.

Draus ergibt sich, dass man Jeannie und Co. im Studio wie eine normale Serie gedreht hat. Bei Sitcoms hingegen machen die Akteure, wie im Theater, Pausen, wenn die Leute lachen.

Fallen die Lacher raus, ergeben sich Leerzeiten, was ohne das Gelächter dämlich wirken würde. Ein Beispiel ist die Cosby Show, wo man bei der ZDF-Bearbeitung (ohne Lacher) versucht hat, die Pausen durch zusätzliche Dialoge zu füllen.

Gruß
Markus
Isch


Beiträge: 3.402

02.08.2008 19:30
#7 RE: ARD- bzw. ZDF-Fassungen Zitat · antworten
Zitat von TomSync
Bei den Privaten nerven mich die dauernden Werbeunterbrechungen sowie die auch damit
verbundenen gewollten Szenenschnitte/-kürzungen. Abspänne sind auch aus der Mode gekommen.
Wie schön wäre dann doch ein (USA-)Serien-Revival auf ARD oder den Dritten :-)) Dann wäre die GEZ-Gebühr auch nicht so sinnlos...
(Mir bricht es immer das Herz, diese Gebühr seit Jahren für die vielen "Tatorte","Sommer-Winter-Frühlings-Herbstfest der Volksmusike","Schmachtfetzen
aus dem Dramaturgie-Setzbaukasten" oder die achsobebliebten "Klinik-Streifen wahlweise in der Heimat oder in Postkarten-Idylle" zu zahlen.)

Aah, da spricht mir mal einer direkt aus dem Herzen! In den 90er-Jahren ließ ich mir das ja noch gefallen, mit den Privaten. Mit normaler Werbung konnte ich leben. Und immerhin muss man anerkennen, was die Privaten alles aus 40 Jahren TV-Geschichte "nachgeliefert" haben, was die Öffis nur verfälscht oder meist gar nicht präsentiert haben.
Aber seit da Abspanne weggelassen werden, bescheuerte Werbeinseln mitten ins Bild geblendet werden (das war so der Zeitpunkt ab dem ich dem Privat-TV mehr und mehr abgeschworen habe) und z.T. grundsätzlich gekürzt wird (VOX lässt grüßen), wünsche ich mir nichts sehnlicher als ein "Serien-Revival" auf den dritten Programmen. Die neuen können von mir aus die Privaten zeigen, die interessieren mich eh nicht, aber gerade die alten müssten mittlerweile doch auch billiger sein und somit eher erschwinglich. Die Öffis stehen nicht nur für ordnungsgemäße Ausstrahlung (außer einigen gekürzten Bonds und hin und wieder beschleunigten oder weggelassenen Abspannen), sondern auch auf technisch höchstem Niveau. Immerhin haben die Öffis angefangen Dolby Digital und anamorph zu senden und lassen sehr oft von alten Filmen restaurierte Versionen erstellen, während die Privaten oft immer noch uralte Letterbox-Versionen zeigen. Außerdem würde ich mir von den Öffis versprechen zwar einerseits Serien komplett auszustrahlen (und nicht nur so sporadisch hier und da mal n paar Folgen als Lückenfüller), aber gleichzeitig keine Dauerschleifen, sodass nicht immer die selben Serien wiederholt werden wie bei den Privaten, weniger bekanntere dafür ins Archiv verschwinden. Grundsätzlich schaue ich zwar am liebsten die englischen Originalfassungen, aber da man sich ja nicht unzählige DVDs leisten kann wär das die beste Alternative. Zudem könnten sie ja die ein oder andere Serie im Zweikanalton senden, wie das früher z.B. bei "Der Dünnbrettbohrer" oder "Ellen" gemacht wurde.

Hier mal eine Auflistung der US-Serien, für die die ARD (noch ?) die Rechte hat:
"In der Hitze der Nacht" (In the Heat of the Night, USA 1988-1994), zuletzt 2006 auf Das Erste, hr und SWR
"Flamingo Road" (Flamingo Road, USA 1980-1982), zuletzt 2006 im hr und SWR
"Voll daneben, voll im Leben" (Freaks and Geeks, USA 1999-2000), zuletzt 2008 auf EinsFestival
"Harry und die Hendersons" (Harry and the Hendersons, USA 1990-1993), ab Juli 2009 auf EinsFestival (lief früher auf RTL und S-RTL)
"Oliver Beene" (Oliver Beene, USA 2003-2004), zuletzt 2008 auf EinsFestival
"Unglaubliche/Fantastische Geschichten" (Amazing Stories, USA 1985-1987), derzeit auf EinsFestival (lief früher auf RTLplus, RTL II und Pro 7)
"Earth 2" (Earth 2, USA 1994-1995), zuletzt 2009 auf EinsFestival (lief früher auf RTL)
"Zurück in die Zukunft" (Back to the future, USA 1991-1993), ab 03.06 auf EinsFestival (lief früher auf RTL)
"Hund mit Familie" (Family Dog, 1993), derzeit auf EinsFestival
"Der Job" (The Job, 2001-2002), derzeit auf EinsFestival

Folgende Serien strahlte die ARD zumindest als letzte aus, aber ob die Rechte noch da sind ist fraglich:
"Die Munsters" (The Munsters, USA 1964-1966), zuletzt 2000 im Bayerischen Fernsehen
"Alfred Hitchcock präsentiert/DVD: zeigt" (Alfred Hitchcock presents/The Alfred Hitchcock Hour, USA 1955-1965), zuletzt 2005 im WDR
EDIT 03.08.2008: "Immer wenn er Pillen nahm" (Mr. Terrific, USA 1967), zuletzt 2003 im hr (lief früher auf ZDF/RTLplus) - PS: Wann sollte diese Serie denn als "Stanley Beamish" gelaufen sein?
"Stunde der Entscheidung" (Markham, USA 1959-1960), zuletzt 2004 im hr
"Dezernat M" (M Squad, USA 1957-1960), zuletzt 2004 im hr (lief früher auf ZDF/RTLplus)
Danke an Pete für die weiteren Infos!

EDIT 03.08.2008: Folgende Serien, befanden sich vor Jahrzehnten im Programm der ARD, sind danach aber niemals wieder gesendet worden, daher sind die Rechte inzwischen wahrscheinlich längst abgelaufen:
"Gilligans Insel" (Gilligan's Island, USA 1964-1967), einmal im Juli 1967 in den ARD-Regionalprogrammen
"Am Fuß der blauen Berge" (Laramie, USA 1959-1963), zuletzt 1970 auf Das Erste
"Großer Adler - Häuptling der Cheyenne" (Brave Eagle, USA 1955-1956), zuletzt 1970 auf Das Erste

Selbe Kategorie mit dem ZDF:
"Der Mann ohne Namen" (A Man called Shenandoah, USA 1965-1966), zuletzt 1968
"Bronco" (Bronco, USA 1958-1962), zuletzt 1969 (kann aber wohl noch beim ZDF bestellt werden)

Das ZDF hat ja in den vergangenen Jahren mit „Hinterm Mond, gleich links“ (ZDF/RTL/Tele 5/RTL II/kabel eins) und „Die Sopranos“ (ZDF/kabel eins) immerhin versucht mal US-Serien im Programm zu etablieren. Umso erfreulicher, dass man das einzige Überbleibsel „Veronica Mars“ ab Herbst immerhin täglich (auch am Wochenende) zur Top-Sendezeit 20:30 Uhr auf dem ZDFdokukanal ausstrahlen wird. Hoffentlich werden im Zuge der Umstrukturierung zum ZDFfamilienkanal da noch einige hinzukommen.

Serien aus den Kinderblöcken der Sendeanstalten habe ich jetzt mal nicht mit aufgeführt, obwohl hier mit Serien wie „Lizzie McGuire“ (ZDF), „Garfield und seine Freunde“ (KiKa) und den alten „Tom & Jerry“-, „Popeye“- und „Der rosarote Panther“-Cartoons (alle ARD) auch einige dabei sind.


In Antwort auf:
Was mich persönlich auch noch geärgert hat: "Bezaubernde Jeannie" war/ist in Deutschland beliebter als "Verliebt in eine Hexe"...
Dabei war's in den USA gerade umgekehrt! Das sehe ich für mich genauso. Und die Originaltitelmusik von Bewitched höre ich auch jetzt noch
gerne. (Leider hört man aber das "I Dream of Jeannie"-Theme viel öfter und nervtötend um die Ohren gedreht.)
Grüße vom Tom

Ich habe „Jeannie“ nie gesehen, allerdings hat es mich auch nicht sonderlich angesprochen. Gerade weil ich wusste, dass ViH in den USA beliebter war als hierzulande habe ich mich für ViH entschieden, weil die Amerikaner normalerweise den besseren Geschmack haben.
Das ist auch so was! Wenn sich die Deutschen über „diese blöden amerikanischen Serien“ beschweren, meinen sie in der Regel Serien wie „ALF“ oder „Die Nanny“ oder „Alle unter einem Dach“ oder „Der Prinz von Bel-Air“ o.Ä.. Dabei sind viele dieser (insbesondere Familien-Sitcoms) in den USA gar nicht so bekannt (vergleichsweise) wie bei uns (Ausnahmen wie „Hör mal, wer da hämmert!“, „Die Bill Cosby Show“ oder „Roseanne“ bestätigen die Regel).
In den USA noch viel, viel, unheimlich viel beliebter als diese zwar auch nicht unbekannten Serien sind vor allem Cliquen-Sitcoms wie „Seinfeld“ oder „Cheers“, die hierzulande eher nur einem „Nischenpublikum“ bekannt sind. Die Beschwerden von Deutschen über den Geschmack der Amerikaner sind also völlig falsch.


@Pete: Naja, ich sag mal so, für mich ist eine Serie wirklich „bekannt“ (sofern sie nicht aus den letzten 20 Jahren stammt), wenn sie sogar meine Eltern und mein Opa kennen, bzw. schon mal davon gehört haben. Da meine Familienmitglieder ein recht unterschiedliches Sehverhalten haben (Meine Mutter schaut nur sehr, sehr selten TV und wenn dann meistens nur die „tagesschau“; mein Vater schaut alles mögliche, vergisst aber alles und mein Opa ist sehr interessiert am TV-Geschehen und hat auch ein unheimliches Gedächtnis für so was. Allen gemein ist nur, dass sie hauptsächlich deutsche Produktionen schauen und eher selten US-amerikanische), kann man dadurch ganz gut auf die Bekanntheit schließen. Für Leute, die sich mehr mit dem Fernsehen beschäftigen, war damals sicherlich auch „Männerwirtschaft“ bekannt; Leute, für die Fernsehen aber immer nur eine gänzlich unwichtige Nebensächlichkeit war (wie für meine genannten Familienmitglieder), bekamen immer nur vom Allerbekantestem was mit. Dazu zählt vor allem „Bonanza“ (das kennen sie alle), aber da es ja hier nur um Sitcoms geht gibt es eigentlich nur „ALF“ mit dem alle genannten zumindest etwas anzufangen wissen. „Jeannie“, könnte ich mir vorstellen, kennen sie auch noch (oder wenigstens 2/3), aber du kannst mir nicht erzählen, dass ViH, was nämlich nur einmal im Regionalprogramm von Bayern (und zwar nur in Bayern) gezeigt wurde zu den bekanntesten Serien jener Zeit gehört haben soll!
Griz


Beiträge: 23.748

02.08.2008 20:09
#8 RE: ARD- bzw. ZDF-Fassungen Zitat · antworten
Nachdem die Privaten immer mehr und mehr Werbung gebracht und Abspänne weggeschnitten haben, hieß ab 1999 für mich die einzige Möglichkeit: Pay-Tv.
Nun gut, z. Zt. ist Premiere am wiederholen, wiederholen und nochmal am...
Aber immerhin sind mir auf diese Weise einige Serien "in die Hände" (bzw. auf das VHS-Band) gefallen, die ich dann vollständig (ohne Werbung und mit komplettem Abspann) archivieren konnte.
Und einige "Perlen" sind dann auch dabei, wenn man bedenkt, dass PASSION jetzt wieder "Falcon Crest" sendet, das letztmals 2000 auf SUNSET (Premiere-Vorgänger von SERIE) lief.
Ok, "Jeannie" lief seit 2005 nicht mehr auf Premiere, aber vielleicht zeigen sie's ja auch noch mal.

Gruß,
Griz
Norbert


Beiträge: 1.479

02.08.2008 21:02
#9 RE: ARD- bzw. ZDF-Fassungen Zitat · antworten
Zitat von Griz
Ok, "Jeannie" lief seit 2005 nicht mehr auf Premiere, aber vielleicht zeigen sie\'s ja auch noch mal.

Nicht so dramatisch, da die Serie nach und nach auf DVD veröffentlicht wird.
Norbert


Beiträge: 1.479

02.08.2008 21:14
#10 RE: ARD- bzw. ZDF-Fassungen Zitat · antworten
Zitat von TomSync
Bei den Privaten nerven mich die dauernden Werbeunterbrechungen sowie die auch damit verbundenen gewollten Szenenschnitte/-kürzungen. Abspänne sind auch aus der Mode gekommen.
Wie schön wäre dann doch ein (USA-)Serien-Revival auf ARD oder den Dritten (...) und z.T. grundsätzlich gekürzt wird (VOX lässt grüßen), wünsche ich mir nichts sehnlicher als ein "Serien-Revival" auf den dritten Programmen.
Zitat von Isch
Hier mal eine Auflistung der US-Serien, für die die ARD (noch?) die Rechte hat:
"In der Hitze der Nacht" (In the Heat of the Night, USA 1988-1994), zuletzt 2006 auf Das Erste, hr und SWR
"Flamingo Road" (Flamingo Road, USA 1980-1982), zuletzt 2006 im hr und SWR
Bringst du da nicht einiges durcheinander? Grundsätzlich gekürzt wurde (und wird) in erster Linie bei ARD und ZDF. Die beiden genannten Serien ("In der Hitze der Nacht" bzw. "Flamingo Road") sind Paradebeispiele für die unsägliche Praxis der ARD, Serien mit einer Folgenlaufzeit von etwa 47 Minuten auf knapp 43 Minuten zurechtzustutzen und das nicht benötigte Material zu entsorgen. Da sind die Privaten weitaus humaner. Zwar kürzen sie auch hin und wieder, aber in der Regel liegen die entfernten Szenen in deutscher Sprache vor und können bei einer weiteren Ausstrahlung auch gesendet werden. Die ARD-Schnitte hingegen sind in der Regel endgültige Schnitte und bleiben auch bei der 1.857. Wiederholung noch erhalten.<blockquote><font size="1">Zitat von Isch
Ich habe „Jeannie“ nie gesehen, allerdings hat es mich auch nicht sonderlich angesprochen. Gerade weil ich wusste, dass ViH in den USA beliebter war als hierzulande habe ich mich für ViH entschieden, weil die Amerikaner normalerweise den besseren Geschmack haben.[/quote]Keine Ahnung was hier manche mit "Verliebt in eine Hexe" haben. Vor ein paar Jahren habe ich auf Kabel1 eine Folge gesehen. Ganz nett, aber ein Pflichttermin wurde es nicht. Ganz anders "Bezaubernde Jeannie" - diese Serie war bei mir (und nicht nur bei mir) ein Pflichttermin. Jeannie gehörte zum Freitag wie Dick & Doof. Außerdem hatte Jeannie den Vorteil, bundesweit im ZDF zu laufen. Interessanterweise widmete das ZDF in seiner heute-Sendung der "Verliebt in eine Hexe"-Hauptdarstellerin eine Meldung anlässlich ihres Todes und erwähnte dabei auch diese Serie.
Pete


Beiträge: 2.799

02.08.2008 22:48
#11 RE: Verliebt in eine Hexe Zitat · antworten
"Verliebt in eine Hexe" lief nicht nur im bayerischen Regionalprogramm, Isch! Laut alten BRAVO´s lief die Serie auch im NDR oder HR und laut Erinnerungen meiner Mutter auch in meinem Sendegebiet; dem SDR/SWF! Kann also theoretisch in jedem einzelnen Regionalprogramm gelaufen sein! Aber du hast vollkommen recht! "Verliebt in eine Hexe" war z. B. nicht so sehr bekannt wie "Jeannie". Auch meine Mutter (Jahrgang 1956) hatte zuerst Schwierigkeiten sich wieder zu erinnern; bei Jeannie war ihre Erinnerung allerdings noch sehr lebhaft (und es ist mir neu, dass sie in den USA wirklich erfolgloser war als "Verliebt in eine Hexe"; ich glaube auch eher ans Gegenteil) !!! Es stimmt auch, dass unter bekannten Serien bei wohl Leuten die nicht so fernsehsüchtig- bzw. erfahren sind, bei alten Serien vor allem an Reihen mit bekannten Titelmelodien gedacht wird; ich glaube vor allem an "Bonanza"! Dann kommen erstmal "Lassie", "Flipper" und "Fury" oder "Daktari"!

"Dezernat M", "Monty Phytons Flying Circus", "Fawlty Towers", "Stunde der Entscheidung" und "Immer wenn er Pillen nahm" lief auch zuletzt vor ein paar Jahren in der HR-Late Lounge! Aber ich glaube, da und auch bei den Hitchcock-Reihen wurden die Rechte zu teuer. "Die Mädchen vom Weltraum" haben sie auch noch (war jedoch auch Koproduktion mit England und läuft zur Zeit samstags auf Eins Festival!)

Und Amerikaner den besseren Geschmack? Na ja... Sie haben allenfalls manchmal einen anderen, aber besser würde ich nicht sagen! Ich würde mir von vielen Serien lieber erst selbst ein Urteil bilden!

Ja, klar. Das mit den Beschwerden bezog ich auch auf früher und im Bezug mit den Lachern! Wir auch können wirklich häufig nicht mehr genau sagen, was früher so beliebt war oder nicht! Aber ich denke, dass den meisten Jüngeren heute "Alf" (vor 20 Jahren zum ersten Mal im deutschen TV und damals wirklich ein Riesenerfolg!) auch nichts mehr sagt... also in dem Sinne... Gruß, Pete!
Isch


Beiträge: 3.402

03.08.2008 11:36
#12 RE: Verliebt in eine Hexe Zitat · antworten
Aha, also erstmal danke für die Info. Es hätte mich auch sehr verwundert, dass die ARD 85 teure Folgen kaufen und synchronisieren lässt, um sie dann nur in Bayern auszustrahlen.
Bei den Serien mit Beliebtheitsgrad würde ich dir zustimmen. Den Deutschen hatten's irgendwie die ganzen Tiere besonders angetan habe ich so das Gefühl.

Danke für die Infos mit den weiteren Serien. Werden hinzugefügt! "Monty Python" und "Fawlty Towers" sind allerdings britische Serien und gehören daher nicht in diese Auflistung von US-Serien. Gibt es die LateLounge eigentlich noch? Die scheint ja echt toll gewesen zu sein. Würde ich auch gerne schauen, wenn die heute noch die Sachen zeigen würde wie früher.

Ich sage nicht, dass die Amerikaner einen besseren Geschmack haben, sondern, dass sie einen anderen haben, als ihnen von den Deutschen immer wieder unterstellt wird. Anderseits... ich kann zwar mit diesen Cliquen-Sticoms nicht anfangen, aber wenn man zu "deutschen Geschmack" die ganzen unsäglichen Schlagerfilme und Möchte-Gern-Edgar-Wallace-Verfilmungen hinzuzählt, vermischt mit diversen Otto-, Didi- und Kifferfilmen jüngerer Zeit, haben die Amerikaner vielleicht doch den besseren Geschmack.

Hm, laut kabel eins "Top 10 TV" kennen 85,5 % aller Deutschen ALF.

@Griz: Ja, seit es den Disney-Channel gibt, war Pay-TV für mich das einzig wahre. Nur leider konnte ich meine Eltern nie davon überzeugen. Heute ärgert es mich umso mehr, wenn ich sehe, was früher auf anderen Premiere-Kanälen lief, was mich jetzt erst interessiert. Immerhin konnte ich dann später ca. 3 Jahre lang ORF und ATV schauen. Das war auch schon mal was. Habe da auch einiges aufgenommen. Mittlerweile bin ich aber eher den DVDs zugeneigt, haben diese doch den für mich (in der Beziehung heute verwöhnten) Vorteil, mich nach keinen vorgegeben Sendezeiten richten zu müssen und darüber hinaus den entscheidenden Vorteil englischsprachige Originalfassungen anzubieten. Außerdem liefen viele Serien nie im Pay-TV. Trotzdem werde ich heute immer noch etwas neidisch, wenn ich bei Freundinnen von mir bin und da dann das Programm von Premiere-Nostalgie o.Ä. sehe.

Ich bin allerdings der Meinung, dass die meisten Leute, die Premiere haben es gar nicht so oft nutzen, als es welche würden, die es nicht haben. Denn die meisten Leute haben Premiere wohl wegem dem Sportprogramm. Filme und Serien werden meistens trotzdem eher im Free-TV geschaut - trotz der entscheidenden Nachteile - wahrscheinlich einfach, weil es bekannter ist, wenn eine Serie im Free-TV läuft. Beim Pay-TV bekommt man das nicht so mit, wenn da was läuft.

@Norbert: Das ist mir schon klar, dass bei den Öffis grundsätzlich gekürzt wurde, deswegen ergehe ich mich ja auch so im Lob über die frühe Arbeit der Privaten beim neusynchronisieren. Ich behaupte nur, dass es die Öffis heute nicht mehr tun würden. Die beiden genannten Serien stammen ja noch aus der Zeit, als das üblich war. Aber ich denke nicht, dass sie neu eingekauftes auch gekürzt senden. VOX kürzte grundsätzlich seine Vorabend-Sitcoms!

Der einzige gescheite Privatsender derzeit meiner Meinung nach Anixe. Hier läuft ohne Werbung, dafür mit Abspann u.a. "Happy Days", "Twin Peaks", "Frasier", "Die nackte Pistole", "Becker", "Die Bären sind los", "High Chaparall", "Matt Houston", "Die Enterprise", "Vegas", "Mike Hammer", "Simon Templar" etc.
Zwar interessieren mich von den genannten Serien nur die ersten beiden, aber man muss dem Sender nachsehen, dass er wohl halt noch nicht das Geld hat die ganz großen Produktionen zu kaufen.

In Antwort auf:
Die ARD-Schnitte hingegen sind in der Regel endgültige Schnitte und bleiben auch bei der 1.857. Wiederholung noch erhalten.

Wenn's so wäre... Aber zumindest früher wurden Serien bei den Öffis ja fast nie wiederholt. Wenn dann nur höchstens einmal kurze Zeit nach der Erstausstrahlung. Ich kann bis heute nicht verstehen, wie in Deutschland Serien bekannt werden konnten, von denen meistens noch nicht mal die Hälfte aller Folgen ausgestrahlt wurden und dann nie wieder wiederholt wurden (bis zum Aufkommen des Privatfernsehens). Heutzutage werden Serien doch überhaupt erst durch Wiederholungen bekannt. Oder möchte jemand behaupten, dass z.B. "Hör mal, wer da hämmert!" schon bei der Erstausstrahlung ab 1996 gegen 12:30/später 13:30 Uhr schon einen großen Publikum bekannt wurde?
Markus


Beiträge: 2.204

03.08.2008 11:57
#13 RE: Verliebt in eine Hexe Zitat · antworten
Für Fans von ViH, die es genauer wissen wollen:
In den USA gibt es einen lohnenswerten Companion von Herbie Pilato:
http://www.amazon.com/Bewitched-Forever-...17757277&sr=8-9
(Link mit Leseprobe)

Die alten Auflagen des Buches sind antiquarisch billiger zu erstehen:
http://www.zvab.com/basicSearch.do;jsess...itemsPerPage=10

Gruß
Markus

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Beiträge: 2.087

03.08.2008 12:01
#14 RE: ARD- bzw. ZDF-Fassungen Zitat · antworten
Zitat von Isch
Das ZDF hat ja in den vergangenen Jahren mit „Hinterm Mond, gleich links“ (ZDF/RTL/Tele 5/RTL II/kabel eins)
[...]
„Garfield und seine Freunde“ (KiKa)
[...]
„Popeye“ [...] ARD)


"Hinterm Mond Gleich Links" lief mal auf RTL2?

Garfield u.s.F. stammt afaik ursprünglich von Pro7.

Welche Popeye-Cartoons meinst Du?



<blockquote><font size="1">Zitat von Isch
Heutzutage werden Serien doch überhaupt erst durch Wiederholungen bekannt. Oder möchte jemand behaupten, dass z.B. "Hör mal, wer da hämmert!" schon bei der Erstausstrahlung ab 1996 gegen 12:30/später 13:30 Uhr schon einen großen Publikum bekannt wurde?[/quote]

Ich möchte das behaupten. Schließlich war die Serie damals erfolgreich genug, das RTL statt der angekündigten 23 Folgen gleich die ersten paar Staffeln am Stück ausstrahlte. Außerdem war drumherum der quotenstarke Magnum und das Magazin Punkt 12.
In meiner Klasse war die Serie durchaus bekannt. Vielleicht kann/will ja jemand die Quoten von damlas recherchieren.


Gegenfrage: Welche Serien werden denn heutzurtage erst durch wiederholungen bekannt? Mir fällt da nur King Of Queens ein.
Alle anderen aktuelleren Serien haben für mich dren größten Teil ihrer Bekanntheit der Erstaustrahlung zu verdanken.

Bitte überprüfen Sie meine Rechtschreibung!

"Warum sollte das tapfere Volk auf euch hören, hmm?"
"Weil ich - im Gegensatz zu einem anderem Robin Hood - den Produzenten nicht 5 Millionen kostner!" Arne Elsholz und Axel Malzacher als Held in Strumpfhosen

Pete


Beiträge: 2.799

03.08.2008 12:20
#15 RE: ARD- bzw. ZDF-Fassungen Zitat · antworten
Tja, das liegt wohl vermutlich erstens wirklich am guten Sendeplatz bei den Öfis und zweitens der guten Qualität, das mit dem Bekanntwerden! Es gibt unter Fernsehserien.de ja Leute die vermissen tatsächlich bestimmte Serien und Spielfilme, die sie höchstens einmal gesehen haben! Immerhin denkt man dann gerner daran zurück als an x-mal gesendetes!

Nein, die schöne "Late Lounge" gibt es leider, leider und sehr bedauerlicherweise schon seit ein paar Jahren nicht mehr, weil die Rechte der Serien angeblich zu teuer wurden! Ein großer Jammer, denn ich habe dieses Ausnahme-Format auch sehr gemocht und gerne gesehen!

Du kannst zu deiner Liste von zuletzt bei den Öfis gesendeten alten US-Serien übrigens auch noch "Fury" hinzufügen! Kann man ja aber bekanntlich inzwischen auf DVD krigen! Es gibt aber noch andere u.a. recht kurz in Deutschland gelaufene Serien wie "Maverick" (die alte Serie aus den 60ern mit James Garner) oder "Am Fuß der blauen Berge" (zugegeben sah man die länger) usw. die man schon vor Jahrzehnten dort zuletzt sah. Kannst ja mal selbst nachforschen!

Mit "Stanley Beamish" meinte ich lediglich den Helden! Heißen tut die Serie in Deutschland schon immer "Immer wenn er Pillen nahm"!

P. S.: "Garfield und seine Freunde" lief ursprünglich im ZDF und erst später bei Pro 7! Gruß, Pete!
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