Auch ich mächte der wunderbaren Dane Keaton musikalisch die letzte Ehre erweisen, mit einem Zusammenschnitt der verschiedenen Variationen des Leitmotivs aus dem Film "Reds"- Ein Mann kämpft für Gerechtigkeit", der mir bisher gar bekannt war. Ab 0:33 können wir sie darin tatsächlich noch einmal singen hören:
Kürzlich ist Ace Frehley von KISS verstorben, wie ich erstmals online erfahren habe.Ich habe aus diesem Grund mal nach einem Song mit seiner Beteiligung gesucht (obwohl ich mich nicht als besondeeren Fan dieser Rockband bezeichnen würde, im Gegensatz zu einem guten Bekannten von mir!) An den einen oder anderen Titeln habe ich schon Gefallen gefunden, so etwa an "New York Groove" aus seinem Soloalbum "Kiss: Ace Frehley", das er er ebenso wie seine Bandkollegen (jeder für sich) aufgenommen hat:
Zum Österreichischen Nationalfeiertag dieses Mal eine ziemlich ungewöhnliche, rockige Version der Bundeshymne - interpretiert von Christina Sürmer (womit sie das Gendern im Text vorweggenommen hat, lange bevor er offiziell entsprechend abgeändert wurde):
Wie ich das gestern mit meinen Klienten auf Arbeit einfach mal in mittelgroßer Runde zusammen getrommelt habe... das war schon extrem cool. Egal ob er/sie Bordi, Schizo, Depri, Gaga war - alle machten mit. Bongo, Djembe, Cajon. Yeah.
Diese Version (wie sie ursprünglich von Bandmitglied Roger Taylor geschrieben wurde), ist im Nachspann von "Highlander" zu hören.Das konnte ich heute in einer Musiksendung im ORF in Erfahrung bringen. Mir war sie offen gestanden neu, und den Film kannte ich bestenfalls kaum (woran ich morgen etwas ändern möchte!).
War für mich ein horizonterweiterndes Erlebneis, mal nicht die bisher gewohnte Album-Fassung zu hören!
Die Tatsache, dass in der von mir gerne gesehenen Sendung "Podium Klassiek", die im niederländischen Fernsehen läuft, Maurice Ravels 150. Geburtstag erwähnt wurde (und natürlich auch sein "Bolero") sowie das Ansehen des französischen Films "Bolero" (2024) hat mich auf dieses Stück mal wieder aufmerksam gemacht. Ich habe es in letzter Zeit ab und an gehört und muss sagen, dass ich das Konzept genial finde; auf der einen Seite eine ganz einfache Melodie bzw. zwei Melodien, die immer wieder nacheinander wiederholt werden und nach und nach breitet sich das Stück dadurch aus, dass immer mehr Instrumente dazukommen. Das lässt natürlich viel Raum für Interpretationen.