Wie ich auf Wikipedia gelesen habe, war Heinz Freitag seit der Synchronisation von "Mephisto" (1981) freundschaftlich mit István Szabó verbunden und laut Wikipedia für die Synchronisation aller Szabó-Filme verantwortlich (https://de.wikipedia.org/wiki/Heinz_Frei...ur)#cite_note-4)
Ei Ei Ei, Wikipedia wieder. Sämtliche Filme ist ja absolut vermessen und selbst wenn man sagt, alle Filme ab „Mephisto“, so stimmt das auch nicht ganz. Ich will jetzt nicht alle Filme überprüfen, aber zumindest „ Offenbachs Geheimnis“ ist von Ottokar Runze.
Ich habe gerade auch alle überprüft....jetzt ist natürlich wieder die Frage....wo kommen solche Infos her? Die Quelle kann ich leider nicht einsehen.....
Zitat von Joshua Tree im Beitrag #186Mir ist nicht einmal bekannt, ob er noch lebt, aber wenn dem so sein sollte, müsste er Ende des Jahres wohl schon 95 werden.
Ist das geraten oder woher stammt diese Information? Der letzte EIntrag in der Synchronkartei ist von 2003/4. Kennt danach noch jemand Arbeiten von ihm?
(Ich denke, insgesamt passt das am besten hier rein:)
Nachdem ich eine Aufzeichnung des „Augenzeugen“ aus dem Jahr 1974 sah, in dem ein kleiner Bericht über die Synchronarbeiten zum sowjetischen Film „Wölfe“ enthalten ist, wundert es mich gar nicht, dass Gisela Büttner so herausragende und leichtfüßige Synchronfassungen hergestellt hat wie etwa die des „großen Blonden“ – das muss ja ein wunderbares Arbeiten mit ihr gewesen sein. Hier das Tondokument: https://voca.ro/190cDQo5cFfd.
Und hier noch einige Bilder von Horst Kempe, Gregor Seemann (ich weiß gar nicht, ob es von den beiden überhaupt schon irgendwo ein Bild gab), Gisela Büttner und Tonmeister Hans-Jürgen Steingräber:
Vielen Dank an Videonaut, der die Stabsangaben aus dem FBJ beigesteuert hat!
Zitat von Mein Name ist Hase im Beitrag #190Nachdem ich eine Aufzeichnung des „Augenzeugen“ aus dem Jahr 1974 sah, in dem ein kleiner Bericht über die Synchronarbeiten zum sowjetischen Film „Wölfe“ enthalten ist, wundert es mich gar nicht, dass Gisela Büttner so herausragende und leichtfüßige Synchronfassungen hergestellt hat wie etwa die des „großen Blonden“ – das muss ja ein wunderbares Arbeiten mit ihr gewesen sein.
Oh ja, so sollte Regie sein - klar, präzise, freundlich, respektvoll. Und die Fotos sehen so aus, als ob Horst Kempe seinen kleinen Mitspieler auch als vollwertigen Kollegen behandelt hätte, das gefällt mir immer sehr.