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Dieses Thema hat 138 Antworten
und wurde 18.837 mal aufgerufen
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berti


Beiträge: 14.228

16.04.2009 14:46
#16 RE: Cary Grant Zitat · antworten

Zitat von Mücke
Bei meiner These, dass ich Ackermann nur in den 60ern wirklich passend bzw. überhaupt vorstellbar finde, fehlt im übrigen noch die Randnotiz, dass gleich in Grants erstem 60er-Film ja auch Robert Mitchum mitspielte. Hätte Ackermann hier natürlich bei weitem für Mitchum vorgezogen. Vor allem, dass Mitchum dann auch noch Marquis bekam ist eine böse Verfehlung.


Ich hatte ja schonmal die These formuliert, dass es so eventuell zu der Kombination Robert Mitchum-Arnold Marquis kam. Denn die Regie lag hier bei Klaus von Wahl, der ja in damals aktuellen Filmen konsequent Ackermann auf Grant besetzte. Marquis hatte hier seinen ersten Einsatz auf Mitchum, und sein nächster war (ebenfalls unter von Wahls Regie!) "Ein Köder für die Bestie" (darauf hat mich Stefan seinerzeit hingewiesen).

berti


Beiträge: 14.228

16.04.2009 14:50
#17 RE: Cary Grant Zitat · antworten

Zitat von smeagol
Dux wäre in seinen jungen Jahren (man denke an "Psycho"!) überhaupt nicht gegangen, ebenso unpassend war GGH und auch Clausnitzer (ebenso total daneben gegriffen, für meinen Geschmack).
Ottokar Runze fand\' ich da, gemessen an "Arsen und Spitzenhäubchen", eigentlich ganz OK für seine frühen Rollen, die auch physisch um einiges agiler angelegt waren.



Hast du außer Runze denn noch einen Wunschkandidaten für den jungen Grant? Egal, ob der Betreffende ihn tatsächlich mal gesprochen hat oder nicht.


berti


Beiträge: 14.228

16.04.2009 15:00
#18 RE: Cary Grant Zitat · antworten

Zitat von Mücke
<blockquote><font size="1">Zitat von berti
Darf ich fragen, in welchen Filmen du Klinger auf Grant gehört hast?

"Stolz und Leidenschaft"[/quote]

Falls du mal dazu kommen solltest, Klinger in einem anderen Film auf Grant zu hören, würde mich dein Urteil interessieren.

Mücke ( gelöscht )
Beiträge:

16.04.2009 15:46
#19 RE: Cary Grant Zitat · antworten
Zum Zeitpunkt als "Der unsichtbare Dritte" in unsere Kinos kam, hatten übrigens sowohl Ackermann ALS AUCH Klinger fünf Einsätze für Grant auf dem Konto! Es war also keineswegs ein Selbstläufer hier Ackermann für Grant zu besetzen.
Das Arroganteste an Odes Entscheidung sich selbst zu besetzen ist am ehesten noch, dass er nicht wieder auf Hans Nielsen zurückgriff, der mit zwei Einsätzen seinerzeit Grants häufigster Sprecher bei MGM war. Im einzigen anderen Grant-Film, der hierzulande von MGM verliehen wurde war es rund 10 Jahre zuvor zwar mal Ackermann gewesen, aber das war es auch und passte damals eh noch nicht so richtig.
Dass man bei MGM alternativ besetzte war ein Turnus. Das individuell Ode wegen Grant anzulasten ist Blödsinn. Nielsen hätte es hier eher werden müssen, als Ackermann oder Klinger. Der Logik des Verleihs gehorchend.
Mal angenommen Nielsen hatte keine Zeit, ist an Odes Entscheidung rein gar nichts sonderbar.

Kürzelerklärung:
[In Reihe] : Der Schauspieler wirkte in einer Reihe von Folgen innerhalb einer Serie oder eines Mehrteilers mit relativ langer Laufzeit und unbekannter Folgenanzahl mit. Der Schauspieler trat auffallend wiederkehrend in Erscheinung, also besonders, wenn er mehrmals in derselben Rolle auftrat oder ausgesprochen oft in verschiedenen Rollen.
[Serie]: Der Schauspieler wirkte in einer oder wenigen Folgen einer Serie mit.
----------------------------
"Ihr habt Augen wie 'ne Halbmondsichel, zieht euch an wie Weiße, redet wie Schwarze und fahrt Auto wie Juden. Woher soll ich also wissen, was ihr für gelbe, hundefleischfressende Charlies seid, wenn ihr's nich' wisst?!"
Benjamin Völz für Keanu Reeves in "Street Kings"

berti


Beiträge: 14.228

16.04.2009 15:55
#20 RE: Cary Grant Zitat · antworten

Wäre bei der MGM nicht ansonsten Klinger noch wahrscheinlicher als Ackermann gewesen? Klinger wurde von der MGM ja z. B. mehrfach auf Dean Martin besetzt, während Ackermann von ihr (wie du mal vermutet hast) bei Hauptrollen offenbar bewusst oft nicht zum Zuge kam (abgesehen von David Niven).

Mücke ( gelöscht )
Beiträge:

16.04.2009 15:57
#21 RE: Cary Grant Zitat · antworten
Yep. Das kommt im Grunde noch hinzu.
Ackermann wurde von der MGM irgendwie gemieden was Hauptrollen anbetrifft. Möglicherweise, weil er bei anderen Studios damals mit am ausgelastetsten war.
Normalerweise zogen die ja auch wirklich ihren eigenen Sprecher für einen Star durch. Hier besetzte man aber nach Ackermann zweimal Nielsen...

Vielleicht lag's dran, dass Ackermann bei anderen Studios extrem ausgelastet war.
Mich würde mal interessieren, ob andere "first division"-Sprecher, wie meinetwegen Borchert oder Engelmann, bei der MGM auch nur so selten in Hauptrollen randurften.

Kürzelerklärung:
[In Reihe] : Der Schauspieler wirkte in einer Reihe von Folgen innerhalb einer Serie oder eines Mehrteilers mit relativ langer Laufzeit und unbekannter Folgenanzahl mit. Der Schauspieler trat auffallend wiederkehrend in Erscheinung, also besonders, wenn er mehrmals in derselben Rolle auftrat oder ausgesprochen oft in verschiedenen Rollen.
[Serie]: Der Schauspieler wirkte in einer oder wenigen Folgen einer Serie mit.
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Benjamin Völz für Keanu Reeves in "Street Kings"

smeagol



Beiträge: 3.226

16.04.2009 16:02
#22 RE: Cary Grant Zitat · antworten
Was "Der unsichtbare Dritte" angeht, hätte zumindest ich mit Nielsen noch leben können, wohingehend das vorliegende Resultat in den Ohren der meisten jedoch furchtbar klingt.
Mücke ( gelöscht )
Beiträge:

16.04.2009 16:05
#23 RE: Cary Grant Zitat · antworten
Keine Ahnung was Erik Ode ggf. geritten hat, da offenbar bald rumzuchargieren, wie man es eigentlich nur von Rainer Brandt oder Arnold Marquis kennt.
Er war, obwohl gewöhnungsbedürftig, phantastisch für Gene Kelly - auch wenn ich Heinz Drache da noch besser finde und für mich der beste Sprecher von Robert Young vor Größen wie Heinz Engelmann oder Siegfried Schürenberg, die noch dazu beide recht gut passten.
Ode war keinesfalls ein schlechter.

Kürzelerklärung:
[In Reihe] : Der Schauspieler wirkte in einer Reihe von Folgen innerhalb einer Serie oder eines Mehrteilers mit relativ langer Laufzeit und unbekannter Folgenanzahl mit. Der Schauspieler trat auffallend wiederkehrend in Erscheinung, also besonders, wenn er mehrmals in derselben Rolle auftrat oder ausgesprochen oft in verschiedenen Rollen.
[Serie]: Der Schauspieler wirkte in einer oder wenigen Folgen einer Serie mit.
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smeagol



Beiträge: 3.226

16.04.2009 17:22
#24 RE: Cary Grant Zitat · antworten
Zitat von Mücke
Keine Ahnung was Erik Ode ggf. geritten hat, da offenbar bald Rumzuchargieren, wie man es eigentlich nur von Rainer Brandt oder Arnold Marquis kennt.


Das ist es auch, was mich persönlich am meisten stört - er reißt die ganze Performance von Grant dadurch runter. Es ist nicht zwingend der Klang seiner Stimme, obwohl ich auch die allgemein nicht als passend empfinde.

Zitat von Mücke
Ode war keinesfalls ein schlechter.


Allgemein war er auch kein schlechter Schauspieler - im Synchronbereich jedoch und gerade für einen auch hierzulande etablierten Star wie Grant leider ungeeignet, wie man am genannten Beispiel ("Der unsichtbare Dritte") eindeutig erkennen kann: Zu wenig Fingerspitzengefühl, die Rolle nicht verstanden (?) und die Vorlage nicht adäquat umgesetzt lautet mein persönliches Fazit. Ein Wunder, dass man das bei dem seinerzeit wesentlich großzügigeren Zeitfenster , welches für die deutsche Umsetzung zur Verfügung stand, durchgewunken hat.

Ich kann nicht verstehen, dass das da niemanden gestört hat, was da aus der Hauptrolle gemacht wurde. Eventuell waren die Hitchcockfilme und sein Status als Regisseur seinerzeit noch nicht ausgeprägt genug - hier in Deutschland meine ich. In den USA war er ja spätestens seit "Das Fenster zum Hof" ein absolutes Schwergewicht im amerikanischen Filmgeschäft. Ich bin nicht sicher, ob diese Filme hier auch neudeutsch "Blockbuster" waren. Falls ja, dann verstehe ich noch weniger, dass die MGM (die ja durchaus mit Ackermann zusammenarbeitete) ihn nicht geholt hat. Klar, Termingründe sind möglich aber dann hätte man, wie vermutet, ebenfalls auf Klinger ausweichen können - wenn nicht sogar Nielsen. Ich denke, es gab da schon genug Alternativen neben Ode "in der Hauptrolle".

Anmerkung: Ich muss jedoch hinzufügen, dass ich Erik Ode noch nicht für Gene Kelly gehört habe (Gene Kelly Filme stehen nicht unbedingt auf meiner Filmliste), von daher kann es schon sein, dass er da besser passte und auch allgemein eine bessere Performance abgeliefert hat.
Mücke ( gelöscht )
Beiträge:

16.04.2009 18:38
#25 RE: Cary Grant Zitat · antworten
Zitat von smeagol
Ein Wunder, dass man das bei dem seinerzeit wesentlich großzügigeren Zeitfenster , welches für die deutsche Umsetzung zur Verfügung stand, durchgewunken hat.
Ich kann nicht verstehen, dass das da niemanden gestört hat, was da aus der Hauptrolle gemacht wurde.

Ode war damals nunmal der Chef der MGM-Synchronabteilung. Da wollte man es sich's sicher so oder so nicht mit ihm verscherzen.
Eine ähnliche Diskussion hatten wir hier mal in Bezug auf ein aktuelles Thema. Nachfolgend der Kernbeitrag:
http://215072.homepagemodules.de/topic-t...message=7140566
Witzigerweise stammt der entsprechende Beitrag von Roger Thornhill(!) persönlich.

Kürzelerklärung:
[In Reihe] : Der Schauspieler wirkte in einer Reihe von Folgen innerhalb einer Serie oder eines Mehrteilers mit relativ langer Laufzeit und unbekannter Folgenanzahl mit. Der Schauspieler trat auffallend wiederkehrend in Erscheinung, also besonders, wenn er mehrmals in derselben Rolle auftrat oder ausgesprochen oft in verschiedenen Rollen.
[Serie]: Der Schauspieler wirkte in einer oder wenigen Folgen einer Serie mit.
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Benjamin Völz für Keanu Reeves in "Street Kings"

Lammers


Beiträge: 3.513

16.04.2009 19:29
#26 RE: Cary Grant Zitat · antworten

In Antwort auf:
Dux wäre in seinen jungen Jahren (man denke an "Psycho"!) überhaupt nicht gegangen


Warum nicht ? Ich kann ihn mir vielleicht schon vorstellen, da er sicherlich auch auf Grants frühere Rollen gepasst hätte; übrigens nicht nur "Arsen und Spitzenhäubchen" sondern auch andere.

Stefan der DEFA-Fan


Beiträge: 9.839

16.04.2009 21:40
#27 RE: Cary Grant Zitat · antworten

Zitat von Mücke
Das Arroganteste an Odes Entscheidung sich selbst zu besetzen ...

Entgegen meiner früheren Ansicht bin ich nicht mehr der Meinung, dass Ode für die deutsche Fassung selbst zuständig war - ich habe im Vergleich mit anderen Fassungen, die definitiv von Ode stammen (z.B. "Dick und Doof in der Fremdenlegion") festgestellt, dass keinerlei Ähnlichkeiten zum "Unsichtbaren Dritten" bestehen. Im Gegenteil, Ode verwendete schon 8 Jahre vorher "Mr." statt "Herr", wie es den gesamten Hitchcock durchzieht. Außerdem scheint er als Regisseur sich doch nur immerhin in Nebenrollen besetzt zu haben.
Ich schreibe das nur, weil ich der Ansicht bin, dass ihm mit obiger Annahme Unrecht geschieht und ich auch schon kräftig dazu beigetragen habe.

Gruß
Stefan

Stephen
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Beiträge: 2.584

16.04.2009 22:07
#28 RE: Cary Grant Zitat · antworten

Zitat von Lammers
In Antwort auf:
Dux wäre in seinen jungen Jahren (man denke an "Psycho"!) überhaupt nicht gegangen

Warum nicht ? Ich kann ihn mir vielleicht schon vorstellen, da er sicherlich auch auf Grants frühere Rollen gepasst hätte; übrigens nicht nur "Arsen und Spitzenhäubchen" sondern auch andere.


Also ich kann mir Dux auf Cary Grant schon vorstellen, aber ich will es nicht! Wirkt in meiner Vorstellung ähnlich, wie Dux auf Dean Martin. Für mein Gefühl klang Dux selbst in den 70ern noch stimmlich einfach zu "schmächtig" für Cary Grant.

Mücke ( gelöscht )
Beiträge:

16.04.2009 22:14
#29 RE: Cary Grant Zitat · antworten
Hm, naja. Aber so ein dezenter Reibeisen-Einschlag wie bei Erik Schumann ist nun auch nicht gerade die Ideallösung für Grant.

Mich wundert es, dass Niels Clausnitzer hier so eher schlechten Anklang findet. Den hätte man, wie Ottokar Runze und m.E. als einzigen anderen Grant-Sprecher (abgesehen vielleicht von Hans Nielsen und Axel Monjé), wirklich lange und in dem Fall halt gerade in vielen Neusynchros besetzen können. Der wäre selbst in der Erstsynchro von "Arsen & Spitzenhäubchen" schon die nen Tick bessere Alternative zu Peter Pasetti gewesen.
Erst recht, da man bei Clausnitzers Einsatz ja sogar noch einen Vergleich zur Erstsynchro mit Wolfgang Lukschy hat. Ich kann mir kaum vorstellen, dass irgendjemand hier allen Ernstes Lukschy für Grant besser als Clausnitzer findet. "Hölzern" war ein treffender Ausdruck. Wolfgang Lukschy eben, wie er immer wirkt, wenn es nicht richtig passt.
Lukschy ist, bei genauerer Überlegung, wirklich die schlechteste Besetzung, die ich für Grant überhaupt kenne. Da lag selbst GGH noch besser drauf. Clausnitzer für mich hingegen mindestens die Nummer 2. Und trotzdem befürwortet ihn kaum jemand?!

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"Da bildet man sich immer ein, dass man ein großer Mann ist und plötzlich steht man da wie ein dummer Junge."
Wolfgang Lukschy für Robert Ryan in "Drei Rivalen"

berti


Beiträge: 14.228

17.04.2009 13:51
#30 RE: Cary Grant Zitat · antworten
Zitat von Stefan der DEFA-Fan
Außerdem scheint er als Regisseur sich doch nur immerhin in Nebenrollen besetzt zu haben.


In "Singin´ in the rain/Du sollst mein Glücksstern sein" synchronisiert er Gene Kelly in der Hauptrolle. Oder hast du mittlerweile auch bei dieser Synchro Zweifel, dass sie von ihm stammt?
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