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Dieses Thema hat 268 Antworten
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 Allgemeines
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Stefan der DEFA-Fan


Beiträge: 9.692

04.05.2011 09:43
Perfekte Kombis, die nie zustande kamen Zitat · antworten

(Auch wenn dieser neue Thread möglicherweise einiges an Diskussionen auslösen wird ...)

Ein Film mit dem jungen Jürgen Heinrich machte mich darauf aufmerksam, dass er eine gewisse Ähnlichkeit mit Belmondo hat. Und seine Stimme wiederum mit Peer Schmidt.
Gern hätte ich Jürgen Heinrich (auch mehrfach) für Belmondo gehört - eine, wie ich finde, perfekte Kombi, die leider nie zu hören war.

Friedrich W. Bauschulte für Ove Sprogöe wäre das perfekte West-Pendant zu Karl-Heinz Oppel gewesen.

Und ich bedaure auch, dass Herbert Lom nie von Klaus Piontek synchronisiert wurde.

Gruß
Stefan

berti


Beiträge: 14.061

04.05.2011 09:59
#2 RE: Perfekte Kombis, die nie zustande kamen Zitat · antworten

Ich habe mich schon länger gewundert, dass Vincent Price zwar ettliche Sprecher hatte, aber offenbar selbst in München nie jemand auf Holger Hagen gekommen ist. Da Friedrich Schoenfelder Price mehrfach sprach, wäre Hagen eigentlich naheliegend gewesen, da er unter anderem eine Art Münchner "Ersatz-Schoenfelder" war.
Und Joachim Kemmer hätte ich mir durchaus in Filmen wie "Stirb langsam" oder "Robin Hood" für Alan Rickman vorstellen können. Ebenso wie Hubertus Bengsch für Rickmans aktuelle Rolle.


Lammers


Beiträge: 3.483

04.05.2011 19:32
#3 RE: Perfekte Kombis, die nie zustande kamen Zitat · antworten

Bei Patrick Duffys Gesicht fiel mir früher immer mal wieder die Stimme von Andreas von der Meden ein, der ihn ja nie sprach; auch nicht in der Sitcom "Eine starke Familie". Ich hätte ihn mal gerne auf Patrick Duffy gehört.

Willoughby


Beiträge: 1.147

27.05.2011 01:58
#4 RE: Perfekte Kombis, die nie zustande kamen Zitat · antworten

Wie bereits bei Bogart erwähnt, hatte Louis de Funès u.a. mit Martienzen ebenfalls einen sehr guten Stammsprecher, aber auch auf ihn hätte ich zu gerne einmal Erich Ebert gehört. Eine Kombination, die sicher glänzend funktioniert hätte und meines Wissens leider nie zustande kam.


Griz


Beiträge: 20.401

27.05.2011 10:27
#5 RE: Perfekte Kombis, die nie zustande kamen Zitat · antworten

In der Seriensynchro hätte ich mir gewünscht, dass Christel Merian nach dem Tod von Inge Landgut auf "Miss Ellie Ewing" in DALLAS zu hören gewesen wäre.
Edith Schneider ist zwar keine schlechte Lösung, aber sie wurde doch - denke ich mal - extra dafür nach Berlin "geholt", da sie noch für FC in München synchronisierte.

Und Inge Landgut und Christel Merian klingen sowas von ähnlich, dass man schon dreimal hinhören muss, wer jetzt wirklich spricht. Ich behaupte mal, dass vielen Zuschauern 1986 in DALLAS diese (mögliche) Umbesetzung gar nicht aufgefallen wäre.
Edith Schneider war dagegen schon ein etwas größerer Bruch, da man sie vorher überwiegend als "Angela Channing" in der Seriensynchro kannte.

GG

Eifelfilmfreak


Beiträge: 311

27.05.2011 10:27
#6 RE: Perfekte Kombis, die nie zustande kamen Zitat · antworten

Ich hätte gerne einmal Wolfgang Pampel auf Clint Eastwood gehört..

berti


Beiträge: 14.061

27.05.2011 13:54
#7 RE: Perfekte Kombis, die nie zustande kamen Zitat · antworten

Und ich (wie schonmal erwähnt) Hartmut Reck als Kindlers Nachfolger, wenn Reck nicht Anfang 2001 überraschend verstorben wäre. Vorher wäre Kindler natürlich unverzichtbar gewesen.

Silenzio
Listenpfleger

Beiträge: 14.217

27.05.2011 13:57
#8 RE: Perfekte Kombis, die nie zustande kamen Zitat · antworten

Für Jon Voight hätte ich dagegen gerne mal Klaus Kindler gehört.


"Was hast du gemacht in all den Jahren?"
"Ich bin früh schlafen gegangen."

Gerd Duwner und Joachim Kerzel in "Es war einmal in Amerika"

Stefan der DEFA-Fan


Beiträge: 9.692

27.05.2011 16:52
#9 RE: Perfekte Kombis, die nie zustande kamen Zitat · antworten

Herwart Grosse hätte ein sehr guter Sprecher für Louis de Funes sein können.

Gruß
Stefan

S.D.M.


Beiträge: 30

06.06.2011 21:27
#10 RE: Perfekte Kombis, die nie zustande kamen Zitat · antworten

Ich hatte mir seit der 80er-Hörspielserie von Europa immer Hans Clarin auf einem Zeichentrick-Asterix gewünscht. Allerdings mit nur ganz wenig "Pumuckl-Charge".

RF-Musiker


Beiträge: 23

09.06.2011 17:54
#11 RE: Perfekte Kombis, die nie zustande kamen Zitat · antworten

Im Chaplin Film "Der große Diktator" wirkt auch ein Schauspieler mit, der Peter Frankenfeld ähnlich sieht. Seine Stimme auf dieser Rolle hätte einen Aha Effekt ergeben.
Und bei Laurel und Hardy wäre die synchronisierte Version den in deutsch gedrehten Laurel und Hardy Filmen ähnlicher gewesen, wenn man Bill Ramsey und Chris Howland verpflichtet hätte.

ElEf



Beiträge: 1.805

09.06.2011 20:27
#12 RE: Perfekte Kombis, die nie zustande kamen Zitat · antworten

Torsten Sense auf Brad Pitt. Diese geniale Kombi kam leider nie zu stande. Sehr schade.


Kelbe


Beiträge: 341

04.07.2011 23:30
#13 RE: Perfekte Kombis, die nie zustande kamen Zitat · antworten

Als ich Charlie Sheen das erste Mal sah, hatte ich Thomas Nero Wolff erwartet. Der würde super aus dem Gesicht kommen.

Mücke ( gelöscht )
Beiträge:

05.07.2011 18:29
#14 RE: Perfekte Kombis, die nie zustande kamen Zitat · antworten

Jan Odle für Jack Black. Aber was nicht ist, kann ja noch werden...

Mücke ( gelöscht )
Beiträge:

03.09.2011 19:59
#15 RE: Perfekte Kombis, die nie zustande kamen Zitat · antworten

Ich schaue grade "König der Toreros" im O-Ton und wenn ich Tyrone Power da so sehe, kommt mir permanent Herbert Stass ins Ohr. Der Film wurde dummerweise schon 1950 synchronisiert, Stass fing aber erst 1951 mit dem Synchron an - arbeitete sich dann aber schnell hoch.
Die beiden waren ja ohnehin nur 5 Jahre auseainder und in 50er-Synchros von früheren Filmen hätte Stass, denke ich, umso besser gepasst.

Insbesondere schade dabei ist, dass Power, meines Erachtens, nie einen wirklich gut passenden Synchronsprecher hatte. Hans Nielsen wirkte recht blasiert und Fürbringer sogar noch extremer. Bei Ackermann wiederum wäre er der erste, wo ich sagen würde: "Musste das hier auch noch sein?" Es wirkt ähnlich aufgesetzt und zurechtgebogen wie z.B. Heinz Engelmann für Robert Young, wo man sich fragt, warum man dann nicht gleich wen anders genommen hat, anstatt Ackermann "um die Ecke spielen" zu lassen.

Da hat mir Paul Klinger fast noch am besten gefallen, allerdings wirkte der gerade für Power extrem zugeknöpft und bieder - fast so krass wie Wolfgang Lukschy für Gregory Peck. In der Rolle passte es aber. Klinger als "König der Toreros" wäre allerdings wahrscheinlich völlig absurd gewesen.


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