Deutsche Bearbeitung: AURA-Film, München Regie: Conrad von Molo
Anm.: Hat zwar nichts mit der Synchro zu tun, aber: Zu Beginn des Films sieht man die berühmte "Columbia Pictures"-Statue, die wie gewohnt ihre brennende Fackel emporstreckt. Am Ende des Films ist die Statue geköpft! Ihr Kopf liegt vor ihren Füßen, die Fackel ist erloschen.
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Zitat von Omskakas im Beitrag #77Anm.: Hat zwar nichts mit der Synchro zu tun, aber: Zu Beginn des Films sieht man die berühmte "Columbia Pictures"-Statue, die wie gewohnt ihre brennende Fackel emporstreckt. Am Ende des Films ist die Statue geköpft! Ihr Kopf liegt vor ihren Füßen, die Fackel ist erloschen.
Einen ähnlichen Gag leistete man sich auch in "Die Maus, die brüllte", indem sich die Columbia-Statue in eine reale Frau verwandelt und vor einer Maus erschreckt.
Zitat von Omskakas im Beitrag #77Anm.: Hat zwar nichts mit der Synchro zu tun, aber: Zu Beginn des Films sieht man die berühmte "Columbia Pictures"-Statue, die wie gewohnt ihre brennende Fackel emporstreckt. Am Ende des Films ist die Statue geköpft! Ihr Kopf liegt vor ihren Füßen, die Fackel ist erloschen.
Einen ähnlichen Gag leistete man sich auch in "Die Maus, die brüllte", indem sich die Columbia-Statue in eine reale Frau verwandelt und vor einer Maus erschreckt.
Stimmt! Sonst kenne ich noch den MGM-Löwen, der sich in "Tanz der Vampire" in einen Vampir verwandelt und dessen von einem Eckzahn fallender Bluttropfen sich durch den gesamten Vorspann zieht...
Zitat von Omskakas im Beitrag #79Sonst kenne ich noch den MGM-Löwen, der sich in "Tanz der Vampire" in einen Vampir verwandelt und dessen von einem Eckzahn fallender Bluttropfen sich durch den gesamten Vorspann zieht...
Weitere Beispiele für derartige kleine Scherze wäre der Umgang mit dem Paramount-Logo in den ersten Sekunden der "Indiana Jones"-Filme. Bei der "Maus" und dem "Tanz" wird natürlich zusätzlich noch ein Bezug zum Titel/Thema des jeweiligen Films hergestellt.
Es gibt viele solcher Beispiele. Zum Beispiel fällt mir noch im Bezug auf "Gottseidank, es ist Freitag" (1978), dass die Frau mit der Fackel anfängt zu tanzen. Bei "Shrek" verwandelt sich das letzte S vom "Dreamworks"-Logo in das charakteristische S, den Anfangsbuchstaben der Hauptperson.
Zitat von Lammers im Beitrag #81Es gibt viele solcher Beispiele. Zum Beispiel fällt mir noch im Bezug auf "Gottseidank, es ist Freitag" (1978), dass die Frau mit der Fackel anfängt zu tanzen. Bei "Shrek" verwandelt sich das letzte S vom "Dreamworks"-Logo in das charakteristische S, den Anfangsbuchstaben der Hauptperson.
Wenn Dir noch mehr Beispiele einfallen, nenne sie ruhig: Ich finde das interessant, eine kleine Nische im Filmbereich.
Stehen die Sprecher wirklich so im Abspann? Ansonsten wäre es vielleicht doch gut, entgegen der Nennung im Abspann die korrekten Namen zu schreiben. Du gestaltest natürlich dein Thread so, wie du selbst magst. Nur so als Anregung.
Zitat von Silenzio im Beitrag #84Stehen die Sprecher wirklich so im Abspann? Ansonsten wäre es vielleicht doch gut, entgegen der Nennung im Abspann die korrekten Namen zu schreiben. Du gestaltest natürlich dein Thread so, wie du selbst magst. Nur so als Anregung.
Ohje!! Danke für Dein waches Auge!! 😲 Ich habe nachgebessert: Manchmal schaltet sich diese bekloppte Autokorrektur wieder ein, wie ich das hasse! (Da ich mich auch mit Familienforschungen befasse, kenne ich diese eigenmächtigen Namenskorrekturen und schalte die Autokorrektur in aller Regel aus). Warum da allerdings Namen "korrigiert" werden, deren Schreibweise die Autokorrektur nicht kennen "kann", wundert mich allerdings...?!?! - Ich schreibe die Namen so, wie sie im Abspann stehen, oder ich bemühe mich zumindest, damit es möglichst 'original' bleibt. Ich achte demnächst stärker darauf, daß mir nichts "Korrigierendes" dazwischengreift!
Susi und Strolch [314] Deutsche Bearbeitung: Simoton Film Berlin Regie: Hugo Schrader Deutscher Text: Eva-Maria Brock Liedertexte: Hermann Gressieker
Anm.: Edigrieg merkt in Beitrag #126 an, daß die Angaben zu 'Deutscher Text' und 'Liedertexte' im Vorspann irrtümlich vertauscht sind, richtig muß es heißen: Dialogbuch: Hermann Gressieker Liedertexte: Eva-Maria Brock.
Peter Pan's heitere Abenteuer
Mit folgenden Mitwirkenden Ernst Jacobi, Renate Kanthack, Bernd Bonkowski, Ulrich Gressieker, Eduard Wandrey, Kurt Vespermann, Charlotte Radspieler, Erich Kestin, Rudolf Wagner-Brausewetter
Aristocats [347]
Es liehen ihre Stimmen Edgar Ott, Brigitte Grothum, Klaus W. Krause, Gisela Reißmann, Walter Gross, Eduard Wandrey, Klaus Havenstein, Herbert Weissbach, Peter Schiff, Harry Wüstenhagen, Erika Rehhahn, Inge Wolffberg
Katzenkinder: Angelika Pawlowski, Ralf Richardt und Steffen Müller
Singende Katzen: Rosi Rohr und Die Cornels
Dialoge, Liedertexte und Regie: Heinrich Riethmüller Deutsche Bearbeitung: Simoton Film Berlin