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Dieses Thema hat 110 Antworten
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 Allgemeines
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Joha


Beiträge: 180

24.06.2008 19:53
#16 "Veramerikanisierung" der Synchronisation Zitat · antworten
Ich meine es in der Tat so wie Edigrieg und [CDS]Ryo_Saeba es verstanden haben. Um es nochmal zu verdeutlichen, habe ich bei youtube mal nach "trailer" und "german" gesucht.
Dabei kam ich zum Beispiel auf dieses Video: http://www.youtube.com/watch?v=a91_9oephJc&feature=related
Ich glaube, die Sprecher haben sich teilweise gegenüber dem eigentlichen Film verändert, aber darum geht es gar nicht, da ich es hier nur zur Verdeutlichung meiner These anführen will.

Sowohl die weibliche Hauptdarstellerin, als auch ihre Freundin und der männliche Hauptdarsteller sprechen in meinen Augen zwar Deutsch, aber die Satzmelodie, die sie benutzen, wird man so in Deutschland niemals hören. Herauszuheben vielleicht das "Hallo, wer ist das?" und "Ich steh' auf Männer in Uniform!".
Anderes Beispiel: http://www.youtube.com/watch?v=J2e6p1q3WtU
Wieder besonders der männliche und die weibliche Hauptdarsteller/in. "Du kannst keinen Ausspionieren ohne Kaffee und Doughnuts!" Mit dieser Betonung wäre der Satz doch in Deutschland unvorstellbar oder nicht? Also, ich zumindest würde lachen, wenn jemand das so zu mir sagt.

Tja, mit den Beispielen wie sich eine eingedeutschte Synchro anhört, sieht es schon etwas schwieriger aus, da ich bei youtube nicht so viele alte, synchronisierte Filmausschnitte finde.
Einen sehr krassen Gegensatz würde zum Beispiel "Vom Winde verweht" darstellen: http://www.youtube.com/watch?v=kuwtPCtwlGU&feature=related
Ich gebe zu, das Deutsch klingt jetzt nicht gerade so, wie wir es heute sprechen, aber es klingt zumindest so, wie auch in deutschen Filmen damals gesprochen wurde. Also, wer zum Beispiel "Sissi" im Ohr hat...das klingt doch ziemlich ähnlich, oder nicht?

Naja, ich hoffe, ich konnte ein bisschen klarer machen, wovon ich spreche.
Herr Frodo


Beiträge: 400

24.06.2008 20:58
#17 RE: Ich weiß ja nicht... Zitat · antworten
In Antwort auf:
Ich finde es schön, dass es doch mehr Leute gibt, die die Selbstsynchronisation als angenehm empfinden.

Bisher fühlte ich mcih da allein auf weiter Flur.


Dann sind wir jetzt zu viert. Ich finde ebenfalls, dass es angenehm erfrischend klingt, wenn ein deutscher Schauspieler sich selbst spricht. Aber trotzdem kann ich nicht richtig beschreiben, inwiefern es anders ist. Oder wie man es anders sprechen müsste, damit es in der jeweils anderen Art erklingen würde.
Synchron-King


Beiträge: 511

24.06.2008 22:37
#18 RE: "Veramerikanisierung" der Synchronisation Zitat · antworten
Ich finde es schwer, aus einem Trailer zu beurteilen (ohne Kontext), ob es so passt oder nicht. "Ich steh' auf Männer in Uniform!" klingt exakt so, wie ich es vor Ansehen des Trailers selbst gesprochen habe, also so wie ich es erwartet hätte. Das "Hallo, wer ist das?" ist ja "Hallo! Wer ist das?" und da kann ich schwer was dazu sagen. "Du kannst keinen ausspionieren ohne Kaffee und Donuts!" - da gibt es halt mehrere Möglichkeiten, wie man es betonen kann. Diese ist eine davon, in meinen Ohren klingt das auch okay. Vor allem, da der Satz zuvor lautet: "Wo bleiben der Kaffee und die Donuts?" Der Bezug ist also klar und ergo muss "Kaffee und Donuts" betont sein. Passt doch.

Aber allgemein: Ich muss sagen, dass ich deutsche Filme kaum ansehen kann, mich stört das unsaubere Deutsch, die Dialekte und alles. Das finde ich extrem störend und man hört es leider zu oft.
Joha


Beiträge: 180

24.06.2008 23:35
#19 RE: "Veramerikanisierung" der Synchronisation Zitat · antworten

In Antwort auf:
Aber allgemein: Ich muss sagen, dass ich deutsche Filme kaum ansehen kann, mich stört das unsaubere Deutsch, die Dialekte und alles. Das finde ich extrem störend und man hört es leider zu oft.

Das finde ich ja mal eine richtig krasse Meinung. Das heißt, du bist so an diese Synchronsprache gewöhnt, dass ein deutscher Film sich für dich "unsauber" anhört?
Siehst du denn manchmal anderssprachige Originalversionen oder eher nicht?
Und wie ist es im täglichen Leben? Da sprechen die Leute doch auch unsauber und ein Film soll doch im Idealfall die Realität nachempfinden, oder nicht?

Synchron-King


Beiträge: 511

24.06.2008 23:57
#20 RE: "Veramerikanisierung" der Synchronisation Zitat · antworten
In Antwort auf:
Das finde ich ja mal eine richtig krasse Meinung. Das heißt, du bist so an diese Synchronsprache gewöhnt, dass ein deutscher Film sich für dich "unsauber" anhört?
Siehst du denn manchmal anderssprachige Originalversionen oder eher nicht?


Es ist vielleicht ein weites Feld. Deutsche Dialekte im Film mag ich gar nicht, es sei denn, sie sind für die Figur wirklich relevant. Ein Schauspieler sollte, finde ich, aber schon Hochdeutsch sprechen. Die Unsauberkeiten im Speziellen, wenn jemand halt so spricht wie er spricht, finde ich auch ganz schön, die meine ich weniger. Vielmehr kommt es halt vor, dass jemand etwas haspelt oder sonstwie nicht ganz optimal seinen Satz gesprochen hat und würde man synchronisieren, wäre das schöner.
Amerikanische Filme sehe ich gerne in Originalfassung, die amerikanischen "Dialekte" empfinde ich allerdings in den meisten Fällen als weitaus zurückhaltender. Außerdem sind sie klarer "definiert". Ein provinzlerisches Amerikanisch charakterisiert mehr als ein Bayrisch, Schwäbisch, Berlinerisch oder Kölsch. Für mich persönlich ist die Wirkung da einfach anders, es wirkt trotzdem professionell.

In Antwort auf:
Und wie ist es im täglichen Leben? Da sprechen die Leute doch auch unsauber und ein Film soll doch im Idealfall die Realität nachempfinden, oder nicht?


Naja, es ist ja schon so, dass im Film irgendwie eine künstliche Form Leben vorliegt. Die Beleuchtung ist anders, man spielt ja auch an der Kamera vorbei, ins Leere, etc. Es ist alles andere als natürlich, wirkt aber im Gesamtbild "sauber" und stimmig. Beispiele dafür, wenn man versucht, es total natürlich zu machen, sind vielleicht diese günstig produzierten Komparsen-Krimis Marke "Niedrig und Kuhnt". Das sieht halt auch optisch nicht so besonders toll aus, obwohl es wirklich an realen Orten gefilmt wird. Und genau so sehe ich das mit Sprache. Es ist einfach aus künstlerisch-ästhetischer Betrachtung von Vorteil, sich auf eine saubere Sprache zu einigen. Und bei synchronisierten Filmen habe ich quasi eine Garantie, dass ich diese geboten bekomme.
derDivisor47



Beiträge: 2.087

25.06.2008 05:26
#21 RE: "Veramerikanisierung" der Synchronisation Zitat · antworten

Ich komme aus OWL, und ich finde nicht, dass sich, vom schauspielerischen abgesehen, Satzbau und Betonung stark von dem unterscheiden, was ich aus Filmen kenne.
Insofern fand ich den Step Up trailer völlig normal, bis auf die Szene bei etwa 23 Sekunden, wo sich der Hauptdasteller mit seinen Freunden unterhält. Dort fiel einer völlig aus dem rahmen, mit dem nicht ärgerlcih gemeinten "Scheiße" am Anfang. Allerdings passt dies ja, zu dem was wir aus Filmen über U.S.-Kids zu wissen glauben.
Schließlich ist es immer noch ein recht freies Feld, wie sehr man in einer Synchro die Original-Kultur entfernt und die deutsche einbaut.



2 Fragen an Joha:
inwiefern höhren sich Leute in den für dich so an, wie in Filmen?
und, aus welcher Gegend Deutschlands kommst Du?


Bitte überprüfen Sie meine Rechtschreibung!

"Warum sollte das tapfere Volk auf euch hören, hmm?"
"Weil ich - im Gegensatz zu einem anderem Robin Hood - den Produzenten nicht 5 Millionen kostner!" Arne Elsholz und Axel Malzacher als Held in Strumpfhosen

Joha


Beiträge: 180

25.06.2008 06:59
#22 RE: "Veramerikanisierung" der Synchronisation Zitat · antworten

Ich komme aus Hannover...Wir sprechen, wie ihr schreibt (gibt sone StudiVZ-Gruppe)
Nee, mal ernsthaft...Ich merke, es ist immer noch nicht ganz klar geworden, was ich meine.
Also wenn man sich z.B. einen Ausschnitt aus diesem Tatort ansieht, dann könnte ich mir schon vorstellen, dass der Junge mit den kürzeren Haaren und die Mutter so oder ähnlich in meiner Nachbarschaft sprechen. Das kleine Mädchen und der Langhaarige spielen in meinen Augen nicht überzeugend.

Versuch mal wirklich die esoterische Variante. Mach die Augen zu, hör dir den Tatort-Ausschnitt an und stell dir dabei vor, du würdest das Gespräch auf der Straße mit anhören (und versuch, dir den Langhaarigen wegzudenken).

Anschließend hör dir mal diesen Ausschnitt an und stell dir wieder vor, du würdest den Dialog vor deiner Haustür mit anhören. Ich meine dieses amerikanische Auf und Ab der Stimme. Wenn du echtes Amerikanisch hörst, dann wird dir auffallen, dass Amerikaner oft sehr aufgesetzt und theatralisch sprechen ("Oh...my...God! I can't believe it!") Und dieses theatralische Auf und Ab übernehmen einige Synchronsprecher.
Ich weiß...mittlerweile ist man so daran gewöhnt, dass einem das kaum auffällt, aber ich finde, mit Augen zu und vorstellen, man hört das Gespräch auf der Straße, geht es ganz gut.

(Ich habe mir den Link mit der Synchro von VanToby "geliehen". Ich hoffe das war in Ordnung.)

derDivisor47



Beiträge: 2.087

25.06.2008 07:28
#23 RE: "Veramerikanisierung" der Synchronisation Zitat · antworten

Zitat von Joha
Also wenn man sich z.B. einen Ausschnitt aus diesem Tatort ansieht, dann könnte ich mir schon vorstellen, dass der Junge mit den kürzeren Haaren und die Mutter so oder ähnlich in meiner Nachbarschaft sprechen. Das kleine Mädchen und der Langhaarige spielen in meinen Augen nicht überzeugend.


Also relistisch hört sich das alles nicht für mich an.

Der 2. Ausschnitt schon alleine wegen der bekannten Stimmen nicht.
(Ja, ich weiß es ist schwer zu glauben, aber manchmal erkenne sogar ich Stimmen )

Wo genau finde ich den 2. Ausschnitt eigentlich? Also nicht per Link, sondern wenn ich ihn so finden wollte?


Bitte überprüfen Sie meine Rechtschreibung!

"Warum sollte das tapfere Volk auf euch hören, hmm?"
"Weil ich - im Gegensatz zu einem anderem Robin Hood - den Produzenten nicht 5 Millionen kostner!" Arne Elsholz und Axel Malzacher als Held in Strumpfhosen

Joha


Beiträge: 180

25.06.2008 08:04
#24 RE: "Veramerikanisierung" der Synchronisation Zitat · antworten

In Antwort auf:
Also realistisch hört sich das alles nicht für mich an.

Und du findest auch nicht, dass sich die Satzmelodien im zweiten Ausschnitt amerikanisch anhören?
Tja, dann bist du wohl gegen diese Kunstsprache immun...Sei froh! Wenn man einmal anfängt darauf zu achten, fällt es schwer, in neueren Synchros darüber hinweg zu hören.
Um ehrlich zu sein, ist dies einer der Hauptgründe, warum ich mir keine Synchros mehr angucke. Wie gesagt...Ältere Filme betrifft das viel weniger und da finde ich viele Synchros richtig gut, aber heute kommt in fast jedem Film mindestens ein Synchronsprecher mit diesem Pseude-Amerikanisch daher und das führt bei mir unweigerlich zum Abschalten.

In Antwort auf:
Wo genau finde ich den 2. Ausschnitt eigentlich?

Der Ausschnitt stammt aus einer "Emergency Room"-Folge (wohl Staffel 5, Folge 2), falls du das meinst. Geklaut habe ich ihn aus der "Wer ist das?"-Diskussion.

Joha


Beiträge: 180

25.06.2008 08:13
#25 RE: "Veramerikanisierung" der Synchronisation Zitat · antworten

An Synchron-King:
Meine Meinung ist genau gegensätzlich: Für mich ist ein guter Schauspieler jemand, den ich nicht als Schauspieler erkenne, sondern denke "Der ist so" und bei dem ich mir vorstellen kann, dass ich ihm so auf der Straße begegnen könnte.
Was du über den Unterschied zwischen amerikanischen und deutschen Dialekten sagst, kann ich ebenfalls nicht nachvollziehen.
Jemand der "Kanak-Sprak" spricht, kann dadurch genauso charakterisiert sein, wie ein Afro-Amerikaner mit seinem Dialekt. Und wenn ein "bayernder" Bauer auftritt, ist der genauso "definiert" wie ein Farmer aus Alabama.
Es gibt aber in allen Fällen auch Schauspieler, die trotz eines verwendeten Dialekts, gerade nicht den Stereotyp erfüllen und somit eben diese Definition aufbrechen.

Nungut...Wenn dir amerikanische Originalversionen gefallen, du aber deutsche Filme nicht anhören kannst, läuft für dich die Synchro ja genau falsch rum, oder? Dann solltest du dich mal für das Synchronisieren deutscher Filme stark machen.

Achso...und führ bitte nie wieder "Niedrig und Kuhnt" als Beispiel für irgendwas an. Die Schauspieler dieser Serie sind so schlecht, da kann man noch nicht mal mehr drüber lachen...

derDivisor47



Beiträge: 2.087

25.06.2008 08:15
#26 RE: "Veramerikanisierung" der Synchronisation Zitat · antworten
Zitat von Joha
In Antwort auf:
Also realistisch hört sich das alles nicht für mich an.

Und du findest auch nicht, dass sich die Satzmelodien im zweiten Ausschnitt amerikanisch anhören?

Das habe ich nicht geasgt - ich habe gesagt, dass sich alles nicht für mich wie "meine Nachbarn" anhört.
Über den Satzbau habe ich cnihts gesagt, nur den tatort finde ich (auch) unrealistisch.

Ansonsten ein amerikansicher Satzbau in einem amerikanischen Film, klingt für mich ganz Film-normal.

In Antwort auf:
In Antwort auf:
Wo genau finde ich den 2. Ausschnitt eigentlich?

Der Ausschnitt stammt aus einer "Emergency Room"-Folge (wohl Staffel 5, Folge 2), falls du das meinst. Geklaut habe ich ihn aus der "Wer ist das?"-Diskussion.

Achso! Ich habe Sereinsynchron danach abgesucht, aber nichts gefunden.

Bitte überprüfen Sie meine Rechtschreibung!

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Joha


Beiträge: 180

25.06.2008 08:25
#27 RE: "Veramerikanisierung" der Synchronisation Zitat · antworten

In Antwort auf:
Ansonsten ein amerikansicher Satzbau in einem amerikanischen Film, klingt für mich ganz Film-normal.


Siehst du. Und das stört mich eben. (Also der "Satzbau", nicht, dass es für dich normal klingt)
Ich stelle mir einfach vor, wenn ich einen Film auf Deutsch sehe, dass dann auch die Satzmelodie deutsch sein sollte. Ist vielleicht ein wenig naiv, aber früher hat man das hinbekommen...(Ja, ja...früher war alles besser...)

derDivisor47



Beiträge: 2.087

25.06.2008 08:39
#28 RE: "Veramerikanisierung" der Synchronisation Zitat · antworten

Zitat von Joha
An Synchron-King:[...]
Dann solltest du dich mal für das Synchronisieren deutscher Filme stark machen.[...]


Ist es im Deutschland nicht sogar häufiger als im Original, dass Filme oder Serien nachsynchronisert werden?

Wobei mir jetzt gerade nur 2 Deutsche Beispiele einfallen:
Das Boot, weil die Kamera zu laut war und Unser Charly wegen dem Tier-Trainer.


Zitat von Joha
In Antwort auf:
Ansonsten ein amerikansicher Satzbau in einem amerikanischen Film, klingt für mich ganz Film-normal.


Siehst du. Und das stört mich eben.
[...]
aber früher hat man das hinbekommen...


Ich denke, bei sowas sollte die Synchro im Rahmen ihrer Möglichkeiten die Wahlfreiheit haben.
Sowohl fürs Eindeutschen als auch fürs amerikanisch lassen spricht einiges.


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PeeWee


Beiträge: 1.650

25.06.2008 09:07
#29 RE: "Veramerikanisierung" der Synchronisation Zitat · antworten

Der deutsche Film Lustlos, äh, Lautlos mit Joachim Krol wurde glaub ich komplett nachsynchronisiert - und es klingt furchtbar, find ich. In meinen Ohren klingt das völlig künstlich und nimmt dem alles Leben.

Joha


Beiträge: 180

25.06.2008 09:47
#30 RE: "Veramerikanisierung" der Synchronisation Zitat · antworten

Hey, genauso empfinde ich es bei vielen deutsch-synchronisierten, ausländischen Filmen...
Und bei Lautlos blieb immerhin noch die Sprache gleich.

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