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Synchrondatenbank (von Arne Kaul) | Deutsche Synchronkartei | Seriensynchron - SeSyDaB | dubDB | Die vergessenen Filme
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Dieses Thema hat 456 Antworten
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 Serien: Serienführer
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Slartibartfast



Beiträge: 5.882

20.02.2011 13:02
#151 RE: Star Trek - Der Film (USA 1979, DF 1980) Zitat · antworten

"Etwas schleppend" ist gut. Der Ton ist nicht anhörbar, wie bei so vielen TV-Serien auf BD. Aber die DVD genügt mir voll und ganz.


Gruß
Martin
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N8falke



Beiträge: 3.655

20.02.2011 13:57
#152 RE: Star Trek - Der Film (USA 1979, DF 1980) Zitat · antworten

Da sprecht ihr mal ein Thema an, dass mich bei Serien auf BD auch sehr aufgregt. Vllt. habe ich da was missverstanden (dann bitte aufklären ^^), aber die meisten Seriensynchros werden wohl nachwievor in 25fps produziert/gemastered und dann einfach für die BD verlangsamt. Das klingt natürlich grauenvoll, ganz schlimmes Beispiel ist z.b. Greys Anatomy S04.
Bei anderen Serien hat man den Pitch aber wohl korrigiert, die hören sich gut an, z.b. Rome.

Sorry für den Off-Topic.

Taccomania


Beiträge: 689

21.02.2011 10:55
#153 RE: Star Trek - Der Film (USA 1979, DF 1980) Zitat · antworten

Ich bin mit den neuen Effekten aus einem anderen Grund nicht so glücklich. Man hat sie, um sich nicht völlig vom alten Look abzuheben, wesentlich schlechter gestaltet als es heute technisch möglich wäre. Ich finde, man hätte zeitgemäße Effekte einsetzen sollen, wie sie von Tobias Richter für "Phase II" geschaffen werden (vgl. http://www.trekzone.de/content/cc/fandom...der-zukunft.htm ). Diese künstlich schlecht gehaltenen Computeranimationen wirken nicht immer überzeugend.

Slartibartfast



Beiträge: 5.882

21.02.2011 16:19
#154 RE: Star Trek - Der Film (USA 1979, DF 1980) Zitat · antworten

Zitat von N8falke
Da sprecht ihr mal ein Thema an, dass mich bei Serien auf BD auch sehr aufgregt. Vllt. habe ich da was missverstanden (dann bitte aufklären ^^), aber die meisten Seriensynchros werden wohl nachwievor in 25fps produziert/gemastered und dann einfach für die BD verlangsamt. Das klingt natürlich grauenvoll, ganz schlimmes Beispiel ist z.b. Greys Anatomy S04.
Bei anderen Serien hat man den Pitch aber wohl korrigiert, die hören sich gut an, z.b. Rome.


Genauso ist es. Dabei gibt es die Möglichkeit BDs in 25 bps zu produzieren. Wird aber leider nicht so oft gemacht.
Für mich jedenfalls sind die meisten Serien-BDs sowie Direct-to-DVD-Synchros auf BD nicht akzeptabel.


Gruß
Martin
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Stephen
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Beiträge: 2.601

08.03.2011 18:48
#155 RE: Raumschiff Enterprise - Folge 007 [1x07] "Der alte Traum" Zitat · antworten

Zitat von VanToby

Die Stimme von Dr. Brown klingt irre bekannt, so irgendwie Richtung Wilfried Klaus. Ich hatte für ihn (und Yarnek in der Sat1-Fassung "Seit es Menschen gibt", was die Frage aufwerfen würde, wann und warum diese Teil-Nachsynchro überhaupt entstanden ist) einmal Wolfgang Uhl vermutet, aber das kommt auch nicht so recht hin.



Hilft zwar auch nicht weiter, aber ich höre bei der Stimme einen leicht sächselnden Unterton raus. Vielleicht bringt das ja jemanden auf eine Idee, deswegen wollt ich's nicht unerwähnt lassen.

VanToby
Forumsleiter

Beiträge: 27.579

08.03.2011 19:01
#156 RE: Raumschiff Enterprise - Folge 007 [1x07] "Der alte Traum" Zitat · antworten

Das hat Andreas auch schon eine Seite vorher erwähnt. Aber wenn selbst er den Namen nicht kennt ...

Der Einsatz in CHEERS bedeutet auch, dass die Neusynchro von Yarnek doch gut und gerne noch in den 90ern stattgefunden haben könnte. Nur eigenartig, dass der Sprecher, wenn er sowohl Mitte der 80er häufiger zu hören war als auch noch mal in den 90ern, offenbar sonst nicht häufiger ausgefallen ist.

Gruß,
Tobias

PS: Wie mir ein diesmal stummer Mitleser mitgeteilt hat, war Jon Lormer für den einen Take in TALOS sowie als "Tamar" in LANDRU und Felix Locher als "Robert Johnson" in "Wie schnell die Zeit vergeht" Peter Capell.


"Diese Signale wurden gesendet, um auf sie aufmerksam zu machen."

Taccomania


Beiträge: 689

11.03.2011 15:57
#157 Star Trek - Der Film Zitat · antworten

Apropos schlechtes Bild. Eine Nachschau, ob man aus den drei Fassungen von "Star Trek - Der Film" (Kinofassung, Director's Cut, TV-Fassung) eine möglichst alle Szenen beinhaltende Schnittfassung in deutscher Synchro herstellen könnte, offenbarte, daß die erhältliche DVD-Fassung des Director's Cut gegenüber der remastered Kinofassung eine unterirdisch schlechte Bildqualität hat. Ein fieser Braunstich, starkes Gegrissel auf dem Film und in weiten Teilen unscharf. Mir ein Rätsel, weshalb man für den Director's Cut kein aufgearbeitetes Filmmaterial genommen hat.

Von der zur Zeit nur auf VHS erhältlichen TV-Fassung könnte man ohnehin nur den deutschen Ton abnehmen und diesen sodann unter die auf der Director's Cut DVD vorhandenen geschnittenen Szenen aus der TV-Fassung legen, da diese - wie üblich bei Bonusmaterial - nur in der englischen Originalfassung vorliegen.

Man müßte also ausgehen von der remasterten DVD-Fassung und in diese zunächst die wenigen zusätzlichen Szenen aus dem Director's Cut schneiden, sodann noch einige zusätzliche Szenen aus der TV-Fassung und bei letzteren die englische Tonspur durch die deutsche Synchronspur von der VHS-Kassette ersetzen. Schon hätte man einen ca. 150 Minuten langen "Ultimate Fan Cut" in deutscher Synchronfassung. Technisch wäre das kein Problem, aus urheberrechtlichen Gründen wäre dieser Schnitt natürlich nur für einen sehr kleinen Fankreis (nämlich für einen selbst) verfügbar.

Im Hinblick darauf, daß wir immer öfter mit DVD-Bonusmaterial und neuen Schnittfassungen das Problem bekommen, daß Jahre oder Jahrzehnte später diese Stellen mit anderen oder gealterten Sprechern nachsynchronisiert werden müssen, würde ich es sehr begrüßen, wenn sich Hollywood endlich dazu durchringen könnte, von vornherein sämtliches Material eines Films, das für eventuelle spätere Schnittfassungen oder als Bonusmaterial veröffentlicht werden könnte, mitsynchronisieren zu lassen und dafür Sorge zu treffen, daß die Synchronmasterbänder archiviert werden.


Er ( gelöscht )
Beiträge:

11.03.2011 19:54
#158 RE: Star Trek - Der Film (USA 1979, DF 1980) Zitat · antworten

Zitat von Taccomania
Im Hinblick darauf, daß wir immer öfter mit DVD-Bonusmaterial und neuen Schnittfassungen das Problem bekommen, daß Jahre oder Jahrzehnte später diese Stellen mit anderen oder gealterten Sprechern nachsynchronisiert werden müssen, würde ich es sehr begrüßen, wenn sich Hollywood endlich dazu durchringen könnte, von vornherein sämtliches Material eines Films, das für eventuelle spätere Schnittfassungen oder als Bonusmaterial veröffentlicht werden könnte, mitsynchronisieren zu lassen und dafür Sorge zu treffen, daß die Synchronmasterbänder archiviert werden.



Das wird wohl nie geschehen bzw. ist wohl unmöglich. Ein Beispiel bietet bereits STAR TREK - Der Film, bei dem für die TV Fassung alternatives Bildmaterial verwendet wurde. Ähnliches geschah auch bei STAR TREK II. Wenn man jetzt jede alternative Szene synchronisieren wollte, unter umständen völlig aus dem Zusammenhang gerissen, käme wohl auch nur Flickwerk zustande, da die Betonung evtl nicht ganz stimmig wäre, die Musik nicht passt, usw.. Von den Kosten, die wohl kein Studio ausgeben will, ganz zu schweigen.

Die einzige Lösung wäre wohl, wenn die Studios darauf verzichten würden aus jedem Film Geld herauszupressen indem man alle paar Jahre eine ultimative special Director's Edition veröffentlicht, und nach dem Endschnitt das übrige Material vernichtet. Aber das wird wohl auch nicht passieren.

Zitat von Taccomania
Man müßte also ausgehen von der remasterten DVD-Fassung und in diese zunächst die wenigen zusätzlichen Szenen aus dem Director's Cut schneiden, sodann noch einige zusätzliche Szenen aus der TV-Fassung und bei letzteren die englische Tonspur durch die deutsche Synchronspur von der VHS-Kassette ersetzen. Schon hätte man einen ca. 150 Minuten langen "Ultimate Fan Cut" in deutscher Synchronfassung.



Man hätte keinen "Ultimate Fan Cut" - was für ein unnötiger Anglizismus - sondern die Fernsehfassung.


Taccomania


Beiträge: 689

12.03.2011 08:32
#159 RE: Star Trek - Der Film (USA 1979, DF 1980) Zitat · antworten

Zu 1): Ein Flickwerk würde es wohl gerade nicht, weil der Synchronregisseur und die Sprecher einmal in der Arbeit drin sind und ein Händchen für die Stimmung haben. Befremdlich wirken vielmehr in nicht wenigen Fällen die Nachsynchros, selbst wenn man noch einmal die alten Sprecher verpflichten kann, weil diese für die kurzen Szenen, die nachzuvertonen sind, oftmals nicht mehr exakt in ihre Rolle hineinfinden und für die Nachsynchros andere Studios und Regisseure beauftragt werden.

Zum "Fan-Cut": Man hätte auf die von mir beschriebene Weise nicht die TV-Fassung. Denn zum einen enthält auch die TV-Fassung einige Einstellungen nicht, die im Director's Cut oder in der Kinofassung vorhanden sind, zum anderen liegt die TV-Fassung nur im 4:3 Format vor, während man aus dem vorhandenen DVD-Material und dem deutschen Ton der VHS-Kassette eine Breitwandfassung schneiden könnte. Letztlich ist die TV-Fassung, da nur auf VHS verfügbar, heute völlig unansehlich.

Er ( gelöscht )
Beiträge:

12.03.2011 10:03
#160 RE: Star Trek - Der Film (USA 1979, DF 1980) Zitat · antworten

Zitat von Taccomania
Zum "Fan-Cut": Man hätte auf die von mir beschriebene Weise nicht die TV-Fassung. Denn zum einen enthält auch die TV-Fassung einige Einstellungen nicht, die im Director's Cut oder in der Kinofassung vorhanden sind, [...]



Wenn man in die Kinofassung die Szenen integriert die zusätzlich vorhanden sind, bzw. die wenigen alternativen Einstellungen ersetzt (im Wesentlichen das Gespräch zwischen Ilia, Decker, Chapel und McCoy) hat man inhaltlich die Fernsehfassung. Im Directors Cut gibt es keine Szene, die inhaltlich mehr bietet als die TV-Fassung. (Und selbst wenn es nicht die TV-Fassung wäre: Was ist an diesem Zusammenschnitt "Ultimate"?)

Zitat von Taccomania
[...] zum anderen liegt die TV-Fassung nur im 4:3 Format vor, während man aus dem vorhandenen DVD-Material und dem deutschen Ton der VHS-Kassette eine Breitwandfassung schneiden könnte. Letztlich ist die TV-Fassung, da nur auf VHS verfügbar, heute völlig unansehlich.



Heißt das, dass jede Ausstrahlung im falschen Bildformat für dich eine eigene Fassung ist? Dass hier ein beschnittenes Bild auf VHS veröffentlicht wurde, hat wohl eher etwas mit der früher üblichen Anpassung der Filme an 4:3 Monitore zu tun, denn mit einer eigenständigen Fassung. Sonst hätte man in der einen noch nicht vollständigen Szene das Bild so weit zoomen können, dass man die Kulisse nicht mehr sieht.

Zitat von Taccomania
Zu 1): Ein Flickwerk würde es wohl gerade nicht, weil der Synchronregisseur und die Sprecher einmal in der Arbeit drin sind und ein Händchen für die Stimmung haben. Befremdlich wirken vielmehr in nicht wenigen Fällen die Nachsynchros, selbst wenn man noch einmal die alten Sprecher verpflichten kann, weil diese für die kurzen Szenen, die nachzuvertonen sind, oftmals nicht mehr exakt in ihre Rolle hineinfinden und für die Nachsynchros andere Studios und Regisseure beauftragt werden.



Das würde bedeuten, dass man bereits bei der Erstellung der Filme alternative Varianten erstellt und auf Halde legt - von mir aus synchronisiert. Allerdings: Viele "Director's Cut" Versionen entstanden erst Jahre später, unter anderem weil zum Zeitpunkt der Dreharbeiten die Möglichkeiten (technisch und finanziell) nicht vorhanden waren den Film so zu drehen, wie es der Regisseur eigentlich wollte (zB.: STAR TREK Der Film).
Unter Umständen entscheidet ein Regisseur später, dass er eine Szene kürzen will, was beim englischen Dialog auch funktioniert, aber in der Synchronfassung nicht. (Soetwas geschieht beispielsweise bei Teasern oder Rückblicken auf die vorhergehende Folge bei TV-Serien. Diese Szenen werden daher fast immer neu übersetzt, weil der deutsche Text nicht mehr zur Szene passt.)

Es wird nie jede Eventualität vorausgedacht und synchronisiert werden können, sodass Nachsynchros wohl immer notwendig bleiben. Außerdem sind die Kosten viel zu hoch. Kein Studio lässt Szenen synchronisieren, die wahrscheinlich nie veröffentlicht werden. Ich möchte auch keine Superlang-Versionen haben, die nur veröffentlicht werden, weil man das mal synchronisiert hat, die aber dem Film nicht dienen.


neusynchrosmachenalleskaputt


Beiträge: 919

12.03.2011 12:30
#161 RE: Star Trek - Der Film (USA 1979, DF 1980) Zitat · antworten

Glaubt Ihr wirklich, dass ausgerechnet "STAR TREK - Der Film" durch das Zusammenfügen aller verfügbaren Szenen interessanter wird? Man hätte daraus vielleicht doch lieber eine Serie machen sollen, wie damals angedacht. Der erste Film ist für mich die Kino-Riesenhürde jeder langen Star Trek-Nacht. Ich fass es mal mit einem Michael Kessler-typischen Wort zusammen: "laaaaaaaaaangweilig!".


Taccomania


Beiträge: 689

13.03.2011 11:12
#162 RE: Star Trek - Der Film (USA 1979, DF 1980) Zitat · antworten

Zitat von Er

Heißt das, dass jede Ausstrahlung im falschen Bildformat für dich eine eigene Fassung ist?


So wenig wie eine remastered Blueray-Disc eine kaufenswerte "Neufassung" gegenüber einer ausgenuldeten VHS-Kassette ist, so wenig wie die remastered TOS-Folgen irgendeine Neufassung gegenüber Kirchs 70er-Jahre-Bändern darstellen.

Zitat von Er
Das würde bedeuten, dass man bereits bei der Erstellung der Filme alternative Varianten erstellt und auf Halde legt - von mir aus synchronisiert. (...) Es wird nie jede Eventualität vorausgedacht und synchronisiert werden können, sodass Nachsynchros wohl immer notwendig bleiben. Außerdem sind die Kosten viel zu hoch. Kein Studio lässt Szenen synchronisieren, die wahrscheinlich nie veröffentlicht werden. Ich möchte auch keine Superlang-Versionen haben, die nur veröffentlicht werden, weil man das mal synchronisiert hat, die aber dem Film nicht dienen.


Ein abgedrehter Film besteht nur zu einem geringen Teil aus improvisierten Szenen, vielmehr entsprechen die meisten gedrehten Szenen dem ursprünglichen Drehbuch, d.h., der eigentlich angedachten Fassung des Films. Das wird erst später nach Gutdünken des Regisseurs (oder des Studios) zusammengeschnitten. Nur dieser für das Kino bestimmte Schnitt wird synchronisiert. Schon die nur wenige Monate später erscheinenden DVDs mit "deleted Scenes" enthalten für diese in der Regel keine Synchronfassung. Das ist ein leicht vermeidbares Ärgernis, das kostenmäßig kaum einen Mehraufwand bedeutete. Als ob die maximal 10-30 Minuten, die der Schere zum Opfer fallen, einen großen Kostenaufwand verursachen würden, wenn man sie gleich mitsynchronisiert, um sie für spätere Schnittfassungen verfügbar zu haben. Die Nachsynchros dürften erheblich mehr Aufwand und Kosten verursachen.


Commander



Beiträge: 2.283

13.03.2011 16:07
#163 RE: Star Trek - Der Film (USA 1979, DF 1980) Zitat · antworten

Zitat
Ich fass es mal mit einem Michael Kessler-typischen Wort zusammen: "laaaaaaaaaangweilig!".



Das ist aber jetzt © Homer Simpson.


Gemäßigter Kontinuitäts-Freund

VanToby
Forumsleiter

Beiträge: 27.579

13.03.2011 16:35
#164 Star Trek II: Der Zorn des Khan (USA 1982, DF 1982) Zitat · antworten

STAR TREK II: DER ZORN DES KHAN (DF 1982)
(Star Trek II - The Wrath Of Khan, USA 1982)


Admiral James T. Kirk (William Shatner) Klaus Sonnenschein + Klaus Sonnenschein
Captain Spock (Leonard Nimoy) Herbert Weicker + Norbert Gescher
Dr. Leonard "Pille" McCoy (DeForest Kelley) Christian Rode + Christian Rode
Montgomery "Scotty" Scott (James Doohan) Kurt Eugen Ludwig + Kaspar Eichel
Pavel Chekov (Walter Koenig) Elmar Wepper + Stefan Staudinger
Hikaru Sulu (George Takei) Helmut Gauß
Cmdr. Uhura (Nichelle Nichols) Joseline Gassen

Dr. Carol Marcus (Bibi Besch) Almut Eggert + Almut Eggert
Dr. David Marcus (Merritt Butrick) Ulrich Matthes
Capt. Clark Terrell (Paul Winfield) Jürgen Kluckert
Lt. Saavik (Kirstie Alley) Susanna Bonaséwicz + Susanna Bonaséwicz
Khan (Ricardo Montalban) Heinz Petruo

Midshipman Peter Preston (Ike Eisenmann) Stefan Krause + Stefan Krause
Jedda (John Vargas) Thomas Petruo
Cmdr. Kyle (John Winston) Heinz Fabian
Lt. Cmdr. Beach (Paul Kent) Alexander Herzog
Kadett (Nicholas Guest) Norbert Schwarz
Madison (Russell Takaki) Christian Toberentz
March (Kevin Sullivan*) () + Tim Moeseritz
Crew Chief (Joel Marstan) ?
Brückenoffizierin (Stimme) (Teresa E. Victor) [voice] Eva Kryll??
Funkstimme #3 - an Fähre (Dianne Harper) [voice] Eva-Maria Werth
Funkstimme #1 - an Außenteam (David Ruprecht) [voice] Andreas Thieck
Funkstimme #2 - an Fähre (David Ruprecht) [voice] Andreas Thieck
Computerstimme (Marcy Vosburgh) [voice] Eva-Maria Werth

Off-Sprecher Michael Chevalier
Kobayashi-Maru-Notrufstimme Manfred Petersen
Kobayashi-Maru–Computerstimme Andreas Thieck
Durchsage {8:15} Vera Müller (?)
Funkstimme #4 Manfred Petersen
Khans Steuerfrau Simone Petschke
Joachim Weiss (Judson Earney Scott) [uncr.] Lutz Riedel
Epilogsprecher (Leonard Nimoy) Herbert Weicker

Synchronfirma: Berliner Synchron Wenzel Lüdecke (neue Szenen: EuroSync, Berlin)
Dialogbuch: Jürgen Neu
Dialogregie: Wolfgang Schick (neue Szenen: Sven Plate)


Gruß,
Tobias


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Er ( gelöscht )
Beiträge:

13.03.2011 19:53
#165 RE: Star Trek - Der Film (USA 1979, DF 1980) Zitat · antworten

Zitat von Taccomania
Ein abgedrehter Film besteht nur zu einem geringen Teil aus improvisierten Szenen, vielmehr entsprechen die meisten gedrehten Szenen dem ursprünglichen Drehbuch, d.h., der eigentlich angedachten Fassung des Films. Das wird erst später nach Gutdünken des Regisseurs (oder des Studios) zusammengeschnitten. Nur dieser für das Kino bestimmte Schnitt wird synchronisiert. Schon die nur wenige Monate später erscheinenden DVDs mit "deleted Scenes" enthalten für diese in der Regel keine Synchronfassung. Das ist ein leicht vermeidbares Ärgernis, das kostenmäßig kaum einen Mehraufwand bedeutete. Als ob die maximal 10-30 Minuten, die der Schere zum Opfer fallen, einen großen Kostenaufwand verursachen würden, wenn man sie gleich mitsynchronisiert, um sie für spätere Schnittfassungen verfügbar zu haben. Die Nachsynchros dürften erheblich mehr Aufwand und Kosten verursachen.


Inwiefern habe ich den behauptet, dass irgendetwas improvisiert würde und sich niemand an das Drehbuch hält? Ich habe gesagt, dass ein eventueller neuer (Um)Schnitt, der nach Drehbuch gedrehten Szenen, in der Originalsprache vielleicht problemlos möglich ist, in der Synchronfassung der Text aber dann nicht mehr passt - eventuell auch der extra angefertigte längere Text. Also könnte man nur vorsynchronisieren, wenn die "deleted scenes" komplett in den Film eingebaut würden. [Irgendwie habe ich den Eindruck du hast meinen Text garnicht gelesen. Kann das sein?]

In einer Zeit wo jeder Cent für Synchros auf die Goldwaage gelegt wird, auch bei Projekten die Millionen einspielen, werden wir auf verdacht synchronisiertes Material wohl nie erleben, so wünschenswert das auch sein mag. 10 bis 30 Minuten Film kosten auch Geld, das wird keiner ausgeben.

Noch ein letztes Gegenargument meinerseits: Für STAR TREK VI hatte man einige zusätzliche Szenen, wenn denn die Informationen stimmen, bereits mitsynchronisiert. Als diese dann veröffentlicht werden sollten, waren sie in irgend einem Archiv verschwunden und man musste doch Neusynchronisieren. (siehe: http://old.synchronkartei.de/classic%20guide/Filme/ST6.htm)

Zitat von Taccomania

Zitat von Er

Heißt das, dass jede Ausstrahlung im falschen Bildformat für dich eine eigene Fassung ist?


So wenig wie eine remastered Blueray-Disc eine kaufenswerte "Neufassung" gegenüber einer ausgenuldeten VHS-Kassette ist, so wenig wie die remastered TOS-Folgen irgendeine Neufassung gegenüber Kirchs 70er-Jahre-Bändern darstellen.



Warum ist dann die 4:3 TV-Fassung etwas anderes als eine Breitbildversion?


Zu STAR TREK II: ST_2_Bruecke.mp3 würde ich Uhura und damit Joseline Gassen zuordnen.


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