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Synchrondatenbank (von Arne Kaul) | Deutsche Synchronkartei | Seriensynchron - SeSyDaB | dubDB | Die vergessenen Filme
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Dieses Thema hat 130 Antworten
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S.T.O.F.F.E.L. ( gelöscht )
Beiträge:

16.09.2013 17:11
#16 RE: Christopher Lee (revisited) Zitat · antworten

Zu Fortinbras im letzten Beitrag:

tut mir leid, das ist passiert so. Werde versuchen, einen zu löschen!

Mir hat Christopher Lee am besten gefallen mit Heinz Petruo und auch Hermann Ebeling, die haben gut zu ihm gepasst. Herbert Weicker war auch cool, aber der hat manchmal schon ein bisserl übertrieben.


ICH bin immer auf der Höhe, Inspektor! Miss Marple

N8falke



Beiträge: 3.592

16.09.2013 19:53
#17 RE: Christopher Lee (revisited) Zitat · antworten

Schöner Thread. War 'ne angenehme Lektüre neben meinem 5 Uhr Tee.


berti


Beiträge: 13.999

16.09.2013 19:57
#18 RE: Christopher Lee (revisited) Zitat · antworten

Zitat von S.T.O.F.F.E.L. im Beitrag #16
Herbert Weicker war auch cool, aber der hat manchmal schon ein bisserl übertrieben.

In welchen Filmen denn? Mir kam es sowohl bei Fu Man Chu als auch beim "Mann mit dem goldenen Colt" oder den "drei Musketieren" eher so vor, als habe sich Weicker (im Vergleich zu Lees akustischer Wucht) eher zurückgenommen.

dlh


Beiträge: 10.008

16.09.2013 21:07
#19 RE: Christopher Lee (revisited) Zitat · antworten

Zitat von fortinbras im Beitrag #7
1990:
* Gremlins 2-Lothar Blumhagen / Kai Wulf (neue Szenen)

Klitzekleine Korrektur: Kai Wulff mit Doppel-"f".


Vielen Dank für Ergänzungen, Korrekturen und sonstige Informationen.
"Alles, was Sie wissen müssen, finden Sie dort. Im Kopf dieses Mannes." (Michael Telloke in "MillenniuM")

fortinbras ( gelöscht )
Beiträge:

16.09.2013 22:24
#20 RE: Christopher Lee (revisited) Zitat · antworten

@N8falke:

Danke, das ist sehr lieb! Fünf Uhr Tee passt perfekt in diesem Zusammenhang.

@ dlh:

Wieder ein Eintrag ins Klassenbuch...immerhin hast du nur ein vergessenes 'f' bemängelt. Ich hab noch ein paar ausgelassene Buchstaben entdeckt, andernorts zuviele und ein paar stilistische Ausrutscher.

@ Berti:

Ich habe 'meinen' S.T.O.F.F.E.L. schon darauf vorbereitet, dass irgendwann der Moment kommen wird, wo er dir Rede und Antwort wird stehen müssen...!


Ich bin froh, wenn ich wieder festen Boden unter den Füssen habe!
Sie werden lachen-hier ist nur Eis!
G. G. Hoffmann und Ilse Steppat "OHMSS"

andreas-n


Beiträge: 391

17.09.2013 10:27
#21 RE: Christopher Lee (revisited) Zitat · antworten

Zitat von fortinbras im Beitrag #10
Knurr...mitten in meine schön strukturierten Beiträge reinzuposten ist nicht gerade optisch schön!



Sorry, aber dann musst du eben schneller posten.

Ich würde sowas immer erst in ein Word-Dokument schreiben, so dass ich für das Posten maximal zwei Minuten brauch und keine zwei Stunden.

Desweiteren finde ich deine Listen zwar ganz schön, aber ich würde sie besser lesbar finden, wenn du vor und nach einem Gedankenstrich ein Leerzeichen setzt, ansonsten wird er zum Bindestrich.


S.T.O.F.F.E.L. ( gelöscht )
Beiträge:

17.09.2013 12:18
#22 RE: Christopher Lee (revisited) Zitat · antworten

An Berti in Beitrag 18:

In welchen Filmen denn?


Ich fand Herrn Weicker besonders schlimm in DRACULA JAGT MINIMÄDCHEN. Kein dolles Ding, aber Lee ist da im Original schon viel majestätischer. So isser halt ein Buh-Mann, ein Kleinkinderschreck.
Beim DR. FU MAN CHU war er am anfang ganz gut, aber je dümmer die Filme wurden, umso mehr hat er aufgedreht. Da hat mir Lee selbst besser gefallen. Der hat da schon eine gewisse Theatralik und bewusste Übergrösse, aber mit seiner gut kalkuliert eingesetzten Stimme zeigt er doch eiskalte Macht. Egal wie doof die Filme sind, Lee sitzt >>>man nimmts ihm ab!
Weicker hört sich da oft an wie der Gargamel im falschen Film. Mit Fortinbras hab ich mal den Film MASSARATI AND THE BRAIN gesehen, da hat Lee einen Alt-Nazi gespielt, der die Welt beherrschen will. Da war Weicker sehr gut, obwohl der Film ziemliche Sch...e war. Echt bedrohlich und gruselig. Er hat mir auch in DIE DREI MUSKETIERE sehr gut gefallen, besser als die Sprecher in den Fortsetzungen. Lee mit der Stimme von K.I.T.T. ging echt nicht bei mir. Auch in DER MANN MIT DEM GOLDENEN COLT fand ich Herrn Weicker sehr gut. Da hat er ein paar schöne Passagen. Mit dem gereimten Sprücherl, wo Bond auf die Insel kommt, übertreibt ers a bissal. Aber so Sätze sagt er ganz toll und so selbstverständlich, als ginge es ums tägliche Milchholen-dass er dann ein noch viel grösseres Vergnügen entdeckt hätte, nämlich Menschen zu töten.
Schade, dass der Film selbst nicht so ganz funktioniert. Aus Lee hätte einer der ganz grossen Bondschurken werden können, aber der Film ist immer wieder so ein Flickwerk und stockt. Scaramanga ist das absolut dunkle Spiegelbild von Bond. So wie Jekyll und Hyde. Leider macht man im Film nix draus. Ich mag den Moore sehr gern als Bond, aber ich glaube, Lee hätte einen stärkeren Gegenspieler gebraucht (Connery!) und ein anderes Regiekonzept, dann hätte es besser funktioniert. Eine echt verpasste Chance!


ICH bin immer auf der Höhe, Inspektor! Miss Marple

John Connor



Beiträge: 4.712

17.09.2013 14:17
#23 RE: Christopher Lee (revisited) Zitat · antworten

Okay, okay... Wenn ich mir diese Filmographie erneut anschaue, schlägt Lee auf meiner Insel-Wunschliste Michael Caine doch um Längen und platziert sich nach Peter Cushing auf dem zweiten Platz meiner B-Liste. Da hätte ich ja für Jahre ausgesorgt, die 22 Überschneidungsfilme nehme ich da doch gerne in Kauf.

Hmmm, für Christopher Lee müsste man eigentlich ein neues Label erfinden. Es fällt auf, dass er verhältnismäßig wenig Hauptrollen hatte, aber ein Nebenrollendarsteller war er im Grunde auch nicht. Dafür ist zum einen seine Präsenz zu stark, zumal er mir seiner imposanten Statur die Hauptdarsteller immer überragt hat (weswegen er auf seinen Durchbruch auch so lange hat warten müssen). Zum anderen hatte er für einen Hauptdarsteller, und erst recht für einen Nebendarsteller eigentümlicherweise immer zu wenig Sprechtext. Verglichen mit Cushing oder Price war er schauspielerich mit seiner etwas starren Mimik auch ein bisschen eingeschränkt.
Ich würde mal sagen: er ist DER Gaststar schlechthin. Mit seinem Namen auf der Besetzungsliste konnten sich die (vielen unabhängigen) Produzenten der Vorfinanzierung ihrer Filme immer sicher sein - für sie war er eine sicher Bank, für die Zuschauer als Zugpferd auch.

Statt für jede dieser sechs Phasen jeweils einen Favoriten zu nennen (Phase III überwiegt bei mir nun mal), nenne ich lieber die gleiche Anzahl an Filmen, die mir aus Lees Schaffen am besten gefallen:
DRACULA (prototypisch für Lees folgende Karriere: ein Miniauftritt, aber ungeher effektiv und nachhaltiger, als man es angesichts der screen time vermuten würde)
Die FU MAN CHU-Filme sind ein großer Spaß, die sehe ich sehr gerne, exemplarisch nenne ich hier den ersten: ICH, DR FU MAN CHU (Weicker macht das schon toll: "Ich, Dr. Fu Man Chu... LEBE!")
DIE BRAUT DES TEUFELS ist auch einer meiner liebsten Lees. Gutes Drehbuch, tolle Regie, wunderschöne Ausstattung (obwohl ich zugeben muss, dass ich den nur in der englischsprachigen Fassung kenne).
TASTE THE BLOOD OF DRACULA (nicht: WIE SCHMECKT DAS BLUT VON DRACULA?, denn Martienzen geht gar nicht)
HORROR-EXPRESS darf auf meiner Liste auch nicht fehlen; ein SF-Horror-Detektivkrimi in der Transsibirischen Eisenbahn, das gibt's nicht oft.
THE WICKER MAN (eine coole Frisur hat Lee in dem Film, aber wie kann es sein, dass es von diesem Geheimtipp keine deutsche Synchronfassung gibt?)

@ STOFFEL: Lee war zu sehr Gentleman, um etwas Unfreundliches über Moore zu sagen, aber in seiner Autobiografie bedauert er auch ein bisschen, nicht die Chance gehabt zu haben, gegen Connery mit seiner "earthy physical presence" zu spielen.


"Ich habe keinen Bond-Film mehr gesehen, seit Sean Connery aufgehört hat!"
(Niels Clausnitzer in LAW & ORDER)

berti


Beiträge: 13.999

17.09.2013 14:38
#24 RE: Christopher Lee (revisited) Zitat · antworten

Zitat von John Connor im Beitrag #23
Zum anderen hatte für einen Hauptdarsteller, und erst recht für einen Nebendarsteller eigentümlicherweise immer zu wenig Sprechtext. Verglichen mit Cushing oder Price war er schauspielerich mit seiner etwas starren Mimik auch ein bisschen eingeschränkt.

Aber dafür hatte er eine Stimme, bei der selbst Einzeiler noch lange nachhallten. Von der verbalen Wirkung war ihm in diesem Genre wohl nur Vincent Price ebenbürtig. Unvergesslich, wenn in der Originalfassung vom "Haus der Langen Schatten" Lees stimmliche Wucht und Price´ verbales over acting aufeinander prallen.
Zum Thema "schauspielerische Einschränkung" fällt mir ein Zitat von Curd Jürgens ein, das ich mal irgendwo gelesen habe: Jürgens meinte da, er brauche gar nicht sonderlich gut zu spielen, da er "wirke", und das reiche beim Publikum.

John Connor



Beiträge: 4.712

17.09.2013 14:59
#25 RE: Christopher Lee (revisited) Zitat · antworten

Es ging mir auch gar nicht darum, Lees Effektivität in Zweifel zu ziehen, beileibe nicht. Nur dass er wohl nicht so flexibel einsetzbar war.

Ach ja, ich vergaß oben zu erwähnen, dass ich Weicker sehr mag auf Lee, auch Petruo, aber am passendsten fand ich Kindermann (der auch Lees Stimme sehr nahe kam).

Und hier noch ein Schmankerl: Lees Wiedersehen mit seinem Widersacher aus ICH DR FU MAN CHU und DAS GEHEIMNIS DER GELBEN NARZISSEN.


"Ich habe keinen Bond-Film mehr gesehen, seit Sean Connery aufgehört hat!"
(Niels Clausnitzer in LAW & ORDER)

fortinbras ( gelöscht )
Beiträge:

18.09.2013 00:05
#26 RE: Christopher Lee (revisited) Zitat · antworten

Macht mir echt Freude, hier all die schönen Sachen zu lesen!!!

Mal zu "Die Braut des Teufels"-da kenn ich beide Fassungen. Die synchronisierte Version ist für eine TV-Arbeit um 1990 schon sehr gelungen, die Dialoge sind sehr sorgfältig übersetzt und die Besetzung ist gut. Erik Schumann passt hervorragend zu Lee. Ein Problem ist allerdings, dass der Film einen wesentlichen Teil seiner Stimmung Charles Gray zu verdanken hat. Leider ist hier die deutsche Besetzung mit Alexander Allerson nicht sehr gelungen. Er ist zu wenig subtil für Mocata, eher zu laut und zu offensichtlich böse. Gray ist auch autoritär, aber auf eine geschmeidige Art, sehr subtil eben. Hier ist Allerson oft viel zu gebieterisch. Ich glaube nicht unbedingt, daß Holger Hagen sich gut für Gray gemacht hätte-aber so eine Stimme hätte Mocata gebraucht.
Trotz kleiner Schwächen mag ich den Film ausgesprochen gerne!

Lee war in kleinen Rollen wirklich immer ausgezeichnet. Er brauchte in vielen Filmen oft nicht viel "Screentime". Ob Fu Man Chu, Dracula, Terror der Tongs oder ähnliches-ein paar wohldosierte Szenen mit seiner Präsenz konnten einen ganzen Film tragen und am Leben halten.
Bei manchen seiner echten Hauptrollen waren es wiederum oft kleine Momente, die mir besonders im Kopf blieben.
Im insgesamt eher konventionell gefilmten "I, Monster" (von dem eine deutsche Fassung angekündigt war von Ascot) spielt Lee wirklich hervorragend. Trotzdem die Figur Marlow/Blake heisst, ist es klarerweise Jekyll/Hyde (die anderen Figuren haben Stevenson Namen!). Die Interpretation finde ich sehr gelungen, daß Blake je unmoralischer sein Handeln ist, nach dem Dorian Gray-Prinzip bei jeder Verwandlung hässlicher ist. Beim ersten Ausflug als Blake ist optisch nahezu keine Veränderung da, aber er ist ohne Barrieren und sogar leicht infantil-exzellent gespielt! Dennoch blieb mir eine Szene im Kopf, wie sie fast nur Christopher Lee so eindrucksvoll bringen kann-obwohl sie ganz banal ist.
Blake will sich ein Zimmer mieten. Unfreundlich sagt er der Wirtin: "I want a room!" Sie sagt ihm, er solle ein anderes mal kommen. Blake stellt einen Fuss in die Tür und wiederholt seinen Satz, aber jedes Wort betonend mit einem Anhängsel: "I-want-a-room-NOW!" Schwer zu beschreiben, aber die Art WIE er das sagt, drängt sich bei mir immer sofort ins Gedächtnis.

Ich mag Roger Moore sehr gerne, auch als Bond. Auch wenn Connery immer meine Nr. 1 bleiben wird. "Golden Gun" ist einer der Bond-Filme, die ich generell am wenigsten mag. Er kommt mir verstaubter als manch älterer vor, Britt Ekland finde ich nervig, Schnick-Schnack in einigen Szenen auch (ein Mini-Butler im Stile von "Nummer 6", also stumm, wäre wirkungsvoller gewesen. Lee ist nicht der Typ, der so einen Butler hat. Schon gar nicht mit diesem Namen!). Der Film stockt immer wieder und leider nutzt man Lees Potential für einen Bond-Bösewicht überhaupt nicht ganz. Vor allem das Finale ist enttäuschend und wenn ich es richtig in Erinnerung habe, war Lee auch nicht so begeistert, dass sich Scaramanga einfach feig in sein Rummelplatz-Kabinett zurückzieht. Das hätte man wirkungsvoller machen können. Aber immerhin hat er ein paar tolle Szenen!

Einer meiner besonderen Favoriten unter seinen Filmen ist übrigens "Der Dämon und die Jungfrau"-diese erotischen S/M-Szenen sind schon sehr gelungen. Es gibt bessere Bava-Filme, aber das ist großartig. Mir gefiel er auch als Mycroft in "Das Privatleben des Sherlock Holmes". Lee als Urheber des Loch Ness-Monsters, das ist ein genialer Gag und absolut plausibel. Ich finde, das ist einer der witzigsten Einfälle in dem Film-leider lache ich recht einsam dabei.

Lee hatte viele tolle Synchronstimmen. Weicker war umwerfend-meistens. Ähnlich wie Stoffel finde ich ihn in "Minimädchen" -wie andernorts schon erwähnt- wirklich sehr grenzwertig zum endgültig Lächerlichen. Vor allem das "Eiiii!" ist eine absolute Lachnummer. Aber sie haben viele schöne Dinge zusammen gemacht. Weicker ist es, warum ich mir den Fu ab und an deutsch ansehe, auch wenn die Filme so viel schwächer sind.
Schade finde ich, dass Heinz Drache nicht öfters mal rankam. Und Helmo Kindermann, der meine absolute Nr. 1 wäre (wie auch schon erwähnt).


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S.T.O.F.F.E.L. ( gelöscht )
Beiträge:

18.09.2013 12:14
#27 RE: Christopher Lee (revisited) Zitat · antworten

Noch was zu Christopher Lee von mir, den ich echt gerne mag. Viele meiner Altersklasse (also 19) haben sich wegen ihm schon den einen oder alten Film angesehen. Wegen HERR DER RINGE/HOBBIT und STAR WARS ist er nicht unbekannt. Manche sind aber ganz irritiert, warum er früher so langweilige Filme machte. Vergessen wohl, dass Lee fast älter ist als Dracula himself und alte Filme eben anders sind. Ein Kumpel von mir hat mal den ersten DRACULA mit ihm gesehen und gemeint, dass TWILIGHT besser war. Ich würde sagen: anders, objektiv. Grottenschlecht, subjektiv. Lagen ja über 50 Jahre dazwischen. Ich hab so die Erfahrung gemacht, dass viele meiner Altersklasse alte Filme ausschliesslich mit der Gegenwart vergleichen und das ist krass. Ich bin da sehr ausgewogen. Es ist auch spannend, so durch die Jahrzehnte des Kinos zu ziehen und die Entwicklung ansehen. Es gibt viele tolle Vampirfilme aus allen Zeiten, aber der Lee-Dracula ist nicht ohne. Manches wirkt doof oder zahm heute. Aber der Showdown ist für mich so stark, wie ich das in keinem anderen Dracula-Film gesehen habe. Manchen Menschen entgeht was, wenn sie nicht ab und zu mal nen alten Film ansehen!

Hab mal vor nicht allzu langer Zeit in einer Wühlkiste eine Dvd gesehen zum Film PANZERSCHIFF GRAF SPEE. Muss so während dem Höhepunkt der HERR DER RINGE-Filme auf den Markt gekommen sein. Oben am Cover in ganz fetten Buchstaben CHRISTOPHER LEE. Darunter Hinweise auf eben besagte Filme und auch STAR WARS.
Darunter ein Bild aus dem Film und gross der Titel. Die echten Hauptdarsteller standen nur ganz klein da.

Was für die Liste noch, Fortinbras! Und ein ganz dickes Bussi dazu, das erwartet man sich jetzt von uns. Musst mal in den Bruhns-Thread schauen, was Van Toby und John Connor da geschwatzt haben... Mr. Connor ist übrigens Priester...

Da gibts eine Doku-Reihe von der Firma JULES VERNE ADVENTURES. Entstanden zwischen 2001 und 2008, mit bekannten Sprechern. Ernest Borgnine, Charlotte Rampling und auch Christopher Lee. Über Wale, Naturparadiese, Geheimnisse der Tiefsee. Lee hat mindestens zwei davon gesprochen und die Dvds machen mit seinem Namen gross Reklame. Wer ihn spricht, das weiss ich aber nicht!


ICH bin immer auf der Höhe, Inspektor! Miss Marple

John Connor



Beiträge: 4.712

18.09.2013 16:06
#28 RE: Christopher Lee (revisited) Zitat · antworten

So ist es auch, STOFFEL, man achte bitte auf meine Initialen J. C.!


"Ich habe keinen Bond-Film mehr gesehen, seit Sean Connery aufgehört hat!"
(Niels Clausnitzer in LAW & ORDER)

fortinbras ( gelöscht )
Beiträge:

18.09.2013 18:10
#29 RE: Christopher Lee (revisited) Zitat · antworten

Ich hätte mir eigentlich eine etwas andere Umgebung erwartet, in die Gottes Sohn zurück kehren würde! Aber wer macht schon immer das, was andere sich erwarten?

Wobei sich mir jetzt die Frage aufdrängt...wer im Forum trägt die Zahl 666???

Kurze Bemerkung zum WICKERMAN- ein absolut toller Film! Aber einer oft zu lesenden Bemerkung dazu, der Film wäre nicht synchronisierbar gewesen wegen seiner sprachlichen Eigenheiten, kann ich nichts abgewinnen. Es gibt Filme, deren Übersetzung sicher wesentlich schwieriger war.
Hier hätte ich mir aber als Sprecher Herbert Weicker gewünscht...


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John Connor



Beiträge: 4.712

18.09.2013 18:49
#30 RE: Christopher Lee (revisited) Zitat · antworten

Die Wege des Herren sind unergründlich, mein Sohn. Wer des Teufels ist? Na, der hier.

Hmm, beim Remake war es offenbar kein Problem, eine Synchronfassung davon zu erstellen. Ja, Weicker oder Petruo, der wäre auch toll gewwesen.


"Ich habe keinen Bond-Film mehr gesehen, seit Sean Connery aufgehört hat!"
(Niels Clausnitzer in LAW & ORDER)

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