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Dieses Thema hat 116 Antworten
und wurde 8.308 mal aufgerufen
 Allgemeines
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fortinbras ( gelöscht )
Beiträge:

10.01.2014 12:14
Mangelnde Kontinuität innerhalb einer Filmreihe Zitat · antworten

Mir ist, wie sicher fast jedem, schon mal aufgefallen, daß es Filmreihen gibt, in denen man für gleiche Charaktere/Schauspieler nur mangelnde oder gar keine Kontinuität bei der Besetzung feststellen kann. Das hat nicht immer nur mit dem Verleih zu tun, denn viele Synchronfirmen arbeiten ja mit allen regional zur Verfügung stehenden Schauspielern. Da gibt es zwar Bevorzugungen, aber keine "Hausverträge" wie im Studio-System des alten Hollywood.

Ich würde gerne wissen, was andere darüber denken, ob wer Hintergründe weiß oder wie das empfunden wird.

"Stan und Ollie" gehört etwa nicht in diese Nische. Auch wären etwa die gesamten Bond-Filme nicht pauschal anwendbar, sehr wohl jedoch wenn sie gesplittet werden in gewisse Phasen. Auch Todesfälle zählen nicht dazu als Grund für diese mangelnde Kontinuität. Krankheitsfälle oder Zeitmangel sind natürlich in Einzelfällen sicher eine Erklärung.

Hier nun mal ein paar meiner Favoriten:

* James Bond 1962-71:

Bernard Lee als M wurde zweimal von Siegfried Schürenberg gesprochen, dann zweimal von Konrad Wagner, ehe wieder Schürenberg einen Einsatz hatte, ehe Wagner noch zwei Filme sprach. In "Goldfinger" ist Schürenberg jedoch für Richard Vernon zu hören.
Bei Lois Maxwell war man auch sehr unentschlossen, bei der Figur des Q gab es auch dauernde Wechsel. Erst später, in München, etablierte sich dann Manfred Schmidt auf ihm. Allerdings war es auch zu jener Zeit erst, als Q's Popularität erheblich stärker wurde.

* Harry Palmer-Filme

Innerhalb von drei Jahren in drei Filmen wurde Michael Caine in ein und derselben Rolle von Peer Schmidt, Eckart Dux und Christian Rode gesprochen. Sein Chef Ross (Guy Doleman) von Marquis, Borchert und Ackermann. Übrigens funktioniert jede dieser Besetzungen bei beiden ausgezeichnet!

* Winnetou-Filme:

Pierre Brice als Winnetou verschlang von 1962-68 vier Stimmen. Wenngleich meistens Thomas Eckelmann zum Zug kam, gab es dennoch andere Sprecher.

* Richard Lesters Musketiere:

von einem (1973) zum anderen (1974) Film wechselten einige Stimmen der Hauptfiguren, während andere (wie etwa Holger Hagen für Heston) blieben. Statt Gernot Duda war Michael Chevalier für Oliver Reed zu hören oder Gottfried Kramer anstelle von Herbert Weicker für Christopher Lee-um zwei Beispiele herauszugreifen. Der dritte Musketier-Film macht wieder alles anders, allerdings liegen da 15 Jahre dazwischen und das ist entschuldbar.

* Jerry Cotton:

Nach vier Einsätzen von Heinz Engelmann, gab es einen von Harald Leipnitz und dann dreimal GGH für George Nader. Innerhalb von acht Filmen in rund fünf Jahren.

* Graf Yorga-Filme:

Gleiche Synchronfirma, teil dieselbe Besetzung, aber der Vampirgraf (Robert Quarry) wird einmal von Helmo Kindermann, dann von Rolf Schult gesprochen. Die Filme kamen auch recht bald in Folge in die Kinos.

* Hercule Poirot mit Ustinov:

trotz Star-Ruhm hatte Ustinov nie einen dauerhaften Sprecher. Auch nicht als Poirot-leider. Hier kamen Horst Niendorf zum Zuge, dann Ustinov selbst, in drei TV-Filmen Wolfgang Völz und zuletzt Donald Arthur. Alles innerhalb von etwa zehn Jahren, aber stets dieselbe Rolle. Interessanterweise, wenngleich wohl ein Fall von Klischeebesetzung oder Zufall, wurde Miss Marple 1980 (Angela Lansbury) und 1983/85 (Helen Hayes, zweimal) von Gudrun Genest gesprochen.

Kennt jemand noch andere solcher Fälle, gerne auch jüngeren Datums?

marakundnougat


Beiträge: 4.134

10.01.2014 12:30
#2 RE: Mangelnde Kontinuität innerhalb einer Filmreihe Zitat · antworten

Eines der prominenteren Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit ist sicherlich Tom Cruise in "Mission Impossible". In Teil 1 war es der damalige Stammsprecher Stephan Schwartz, der Tom Cruise ja dann später freiwillig abgab und schließlich von Patrick Winczewski abgelöst wurde, der Cruise dann in Teil 2 und 3 sprach. In Teil 4 jedoch war es dann Markus Pfeiffer aus bisher unbekannten Gründen (möglicherweise aber aufgrund von Termin-Schwierigkeiten, da Patrick Winczewski ja auch als Regisseur tätig ist und zu dem Zeitpunkt mutmaßlicherweise Dreharbeiten stattfanden). Bisher sind es also in vier Filmen drei unterschiedliche Sprecher gewesen.

Ein wenig weiter zurück liegt die Ost-Synchro der Olsenbande, in denen Egon Olsen ab dem dritten Teil von dem meines Erachtens grandiosen Karl Heinz Oppel gesprochen wird. In den ersten beiden Teilen sprachen allerdings noch Rolf Ludwig bzw. Klaus Mertens den Anführer der Diebesbande, während Oppel den Gegenspieler der Olsenbande (Kommissar Mortensen) vertonte. Da ich die Olsenbande-Filme ursprünglich nicht in der richtige Reihenfolge gesehen habe, war die Verwirrung also groß, als ich den ersten und zweiten Film zum ersten Mal sah und Karl Heinz Oppel plötzlich nicht mehr für Egon, sondern für den Bösen hörte.
Einen kleinen Ausrutscher gab es auch im vierten Teil der Reihe "Die Olsenbande läuft Amok", bei dem nicht nur Bennys Stammsprecher Peter Dommisch ausgewechselt, sondern auch der markante Spruch "Mächtig gewaltig, Egon" durch ein eher unschönes "Das fetzt ein, Egon" ersetzt wurde.


"Ich habe sie noch nie gepflegt, ich habe ihr noch nie etwas Gutes getan, ich habe sie noch nie geschützt."
Christian Brückner über seine Stimme

Wilkins


Beiträge: 1.680

10.01.2014 12:48
#3 RE: Mangelnde Kontinuität innerhalb einer Filmreihe Zitat · antworten

Nicht zu vergessen die Star-Trek-Filme und die Differenzen zwischen der alten und neuen Star Wars-Trilogie. Aber das können andere besser ausführen.

Allerdings gab es schon innerhalb der einzelnen Trilogien mangelnde Kontinuität - Erst Ott, dann Heyne für den Imperator in der alten, und Gerry Wolff, dann Meister für Yoda in der neuen. In Episode I haben wir sogar mangelnde Kontinuität innerhalb eines Filmes, da Palpatine als Darth Sidious verkleidet von Wolfgang Dehler und nicht von Friedhelm Ptok gesprochen wurde. In den Folgefilmen war es dann durchgänig Ptok.

Stefan der DEFA-Fan


Beiträge: 9.594

10.01.2014 12:49
#4 RE: Mangelnde Kontinuität innerhalb einer Filmreihe Zitat · antworten

Aus dem Umfeld der Olsenbande fällt mir da auch "Oh diese Mieter" ein: Von der ersten zur zweiten (deutschen) Staffel wurde Astrid Bless gegen Marylu Poolman ausgetauscht und Rosemarie Deibel gegen Käte Koch (oder umgekehrt?) - das fiel ja noch nicht so auf.
Aber dann: Mit der vierten Staffel wechselte die Serie vom weimarer Studio zum berliner - Boom! Auf einmal jede Menge Kontinuität zur Olsenbande, aber keine einzige zu den vorangegangenen drei Staffeln!
Und noch ein Hammer in der vierten Staffel: Da die Folgen durcheinander synchronisiert wurden und Micaela Kreißler (offenbar recht plötzlich) in den Westen ging, wurde sie von Helga Sasse abgelöst. Betrachtet man die Folgen also in der Reihenfolge der deutschen Ausstrahlung, gibt es zwischen den Folgen ein wildes Hin-und-her-Gehopse zwischen Kreißler und Sasse - arme Kirsten Walther ...

Gruß
Stefan

smeagol



Beiträge: 3.173

10.01.2014 13:03
#5 RE: Mangelnde Kontinuität innerhalb einer Filmreihe Zitat · antworten

Auch noch zu erwähnen wäre die "Fluch der Karibik" Filmreihe:
Teil 1-3 Marcus Off, Teil 4 David Nathan für Johnny Depp / Jack Sparrow


--
"Ich würde nach Hause gehen und mich richtig ausschlafen"
Curt Ackermann für Cary Grant in "Über den Dächern von Nizza"

marakundnougat


Beiträge: 4.134

10.01.2014 13:11
#6 RE: Mangelnde Kontinuität innerhalb einer Filmreihe Zitat · antworten

Zitat von Wilkins im Beitrag #3
Nicht zu vergessen die Star-Trek-Filme [...] Aber das können andere besser ausführen.

Ja Star Trek ist auch ein gutes Beispiel. Im zweiten und dritten Teil der Reihe wurden leider eher lokale Sprecher aus Berlin engagiert, als die originalen Münchener zu nehmen. Klaus Sonnenschein für Kirk hab ich in keiner guten Erinnerung, Christian Rode für McCoy weiß ich gar nicht mehr... Interessanterweise hat man aber Herbert Weicker und Kurt-Eugen Ludwig nach Berlin "retten" können. Ab Teil 4 kamen dann Gert-Günther Hoffman und Co. zurück und man bekam Randolf Kronberg für McCoy, den ich immer sehr gut fand.
In den Star Trek Filmen der nächsten Generation gab es dann diese Bierstedt-Riker und Rettinghaus-LaForge-Geschichte, aber die ist denke ich bekannt und wurde in der Vergangenheit schon tot geredet.
Interessant eigentlich, dass Star Trek wirklich nicht die beste Kontinuität aufweisen kann (Leonard Nimoy in den beiden neuen Star Trek Filmen stellt da ja keine Ausnahme dar) und es dennoch zumindest nach meinem Empfinden nie diese hohen Wellen geschlagen hat, wie Danneberg bei "Escape Plan" oder David Nathan in "Fluch der Karibik".


"Ich habe sie noch nie gepflegt, ich habe ihr noch nie etwas Gutes getan, ich habe sie noch nie geschützt."
Christian Brückner über seine Stimme

berti


Beiträge: 13.998

10.01.2014 13:15
#7 RE: Mangelnde Kontinuität innerhalb einer Filmreihe Zitat · antworten

Zitat von Gast im Beitrag #1
* James Bond 1962-71:

Bernard Lee als M wurde zweimal von Siegfried Schürenberg gesprochen, dann zweimal von Konrad Wagner, ehe wieder Schürenberg einen Einsatz hatte, ehe Wagner noch zwei Filme sprach. In "Goldfinger" ist Schürenberg jedoch für Richard Vernon zu hören.
Bei Lois Maxwell war man auch sehr unentschlossen, bei der Figur des Q gab es auch dauernde Wechsel. Erst später, in München, etablierte sich dann Manfred Schmidt auf ihm. Allerdings war es auch zu jener Zeit erst, als Q's Popularität erheblich stärker wurde.

James Bond selbst wäre auch ein Beispiel dafür: Man begann bei Sean Connery mit Klaus Kindler, wechselte aber schon nach einem Film zu GGH, der sich danach auch außerhalb der Reihe relativ schnell etablierte.


Moviefreak


Beiträge: 383

10.01.2014 13:16
#8 RE: Mangelnde Kontinuität innerhalb einer Filmreihe Zitat · antworten

Mir fällt da auch noch die Miss Marple Reihe ein. Rutherford hat zwar nur einen Sprecherwechsel (Windeck und Krieg - die ich übrigens beide gut finde), aber Charles Tingwell als Inspector Craddock hat in vier Filmen drei verschiedene Stimmen (Lukschy, 2xGG Hoffmann, Juhnke). Das ist insofern erstaunlich, als daß man bei Mr. Stringer die Kontinuität wahrte. Warum nicht bei der zweiten immer wiederkehrenden Nebenrolle, zumal alle Filme bei MGM bearbeitet wurden?


www.cinequanon.de

berti


Beiträge: 13.998

10.01.2014 13:18
#9 RE: Mangelnde Kontinuität innerhalb einer Filmreihe Zitat · antworten

Zitat von fortinbras im Beitrag #1
* Richard Lesters Musketiere:

von einem (1973) zum anderen (1974) Film wechselten einige Stimmen der Hauptfiguren, während andere (wie etwa Holger Hagen für Heston) blieben. Statt Gernot Duda war Michael Chevalier für Oliver Reed zu hören oder Gottfried Kramer anstelle von Herbert Weicker für Christopher Lee-um zwei Beispiele herauszugreifen. Der dritte Musketier-Film macht wieder alles anders, allerdings liegen da 15 Jahre dazwischen und das ist entschuldbar.

Der Wechsel lag in diesem Fall wohl schlicht daran, dass man den ersten Film nach München und den zweiten nach Hamburg gab. Allerdings holte man für diesen auch Michael Chevalier aus Berlin und Holger Hagen aus München.
Auffälligerweise wählte man bei Michael York mit Uwe Friedrichsen einen Sprecher, der dem "Vorgänger" Eckart Dux extrem ähnelte, so dass der Wechsel in diesem Fall kaum auffiel.
Und bei Christopher Lee Gottfried Kramer war stimmlich zumindest ein ähnlicher "Typ" wie Herbert Weicker.


berti


Beiträge: 13.998

10.01.2014 13:22
#10 RE: Mangelnde Kontinuität innerhalb einer Filmreihe Zitat · antworten

Zitat von fortinbras im Beitrag #1
* Winnetou-Filme:

Pierre Brice als Winnetou verschlang von 1962-68 vier Stimmen. Wenngleich meistens Thomas Eckelmann zum Zug kam, gab es dennoch andere Sprecher.

Bei Lex Barker war es auch so: Man begann beim "Schatz im Silbersee" mit Horst Niendorf, um beim nächsten Film direkt auf GGH umzuschwenken.
Ebenso war es witzigerweise zuvor auch in der Mabuse-Serie der CCC gewesen: Als Joe Como war im "Stahlnetz" noch Niendorf zu hören, in den "unsichtbaren Krallen" dann GGH.

Lammers


Beiträge: 3.469

10.01.2014 16:03
#11 RE: Mangelnde Kontinuität innerhalb einer Filmreihe Zitat · antworten

Bei den "Miss Marple"-Filmen hatte Margaret Rutherford im ersten Film Agnes Windeck, bevor man sich für die drei folgenden Filme auf Ursula Krieg einigte.
Etwas länger dauerte es beim Inspektor-Craddock-Darsteller Charles Tingwell. In den ersten beiden Filmen kamen je einmal Wolfgang Lukschy (16 Uhr 50 ab Paddington) und Harald Juhnke (Der Wachsblumenstrauß) zum Zuge, bevor man bei "Mörder ahoi" und "Vier Frauen und ein Mord" GGH einsetzte.

fortinbras ( gelöscht )
Beiträge:

10.01.2014 16:29
#12 RE: Mangelnde Kontinuität innerhalb einer Filmreihe Zitat · antworten

Miss Marple-Filme :

Wäre interessant zu wissen, warum man sich auf Ursula Krieg einigte. Agnes Windeck hatte sie immerhin schon in "Auch die Kleinen wollen nach oben" und "Hotel International" gesprochen. Persönlich tippe ich eher, daß Agnes Windeck keine Zeit hatte, denn 1963 war sie vor der Kamera überaus aktiv.

Daß als einziger Stringer Davis in allen vier, bzw fünf (Das Cameo in "Die Morde des Herrn ABC" mitgerechnet) Filmen Walter Bluhm hatte, fiel mir auch schon auf. Gordon Harris wechselte auch seine Stimme, spielte aber nur in den ersten Filmen mit. Interessant fand ich aber, daß Erich Fiedler dafür gleich dreimal die zweite Hauptrolle sprach, was nur einmal (Morley) mit allgemeiner Kontinuitätsbesetzung zu tun hatte.


James Bond :

Die Umbesetzung von Kindler auf GGH habe ich absichtlich ausgelassen, ebenso Lex Barker als Old Shatterhand. Weil eine Umbesetzung so unüblich auch nicht ist, bzw aus naheliegenden Gründen erfolgen kann. Da fand ich gerade die Besetzung von "M" Bernard Lee deutlich interessanter. Allein schon dadurch, weil nach zwei Filmen Schürenberg plötzlich für einen klassischen Gentleman-Typ abgezogen wurde, anstelle die Kontinuität zu bewahren.

berti


Beiträge: 13.998

10.01.2014 16:31
#13 RE: Mangelnde Kontinuität innerhalb einer Filmreihe Zitat · antworten

Zitat von Lammers im Beitrag #11
Bei den "Miss Marple"-Filmen hatte Margaret Rutherford im ersten Film Agnes Windeck, bevor man sich für die drei folgenden Filme auf Ursula Krieg einigte.
Etwas länger dauerte es beim Inspektor-Craddock-Darsteller Charles Tingwell. In den ersten beiden Filmen kamen je einmal Wolfgang Lukschy (16 Uhr 50 ab Paddington) und Harald Juhnke (Der Wachsblumenstrauß) zum Zuge, bevor man bei "Mörder ahoi" und "Vier Frauen und ein Mord" GGH einsetzte.

Siehe Moviefreaks Beitrag von 13:16 Uhr.


Moviefreak


Beiträge: 383

10.01.2014 18:09
#14 RE: Mangelnde Kontinuität innerhalb einer Filmreihe Zitat · antworten

Noch ein Fundstück: Die Bestechlichen 1-3 (F 1984, 1990, 2003). Dort wurde keinerlei Kontinuität gewahrt. Noiret wurde von Schön gesprochen, gefolgt von Niendorf und Mellies. Interessanterweise wurde Noiret vorher noch nie von Schön gesprochen, also auch da keine Kontinuität (Schön ist allerdings großartig, deswegen ist es schade, daß er nicht in der gesamte Reihe gesprochen hat). Lhermitte wird von Ulrich Matthes, Arne Elsholtz und Udo Schenk. Die letzten beiden passen gar nicht. Aber die deutsche Synchronisation von Lhermitte ist sowieso ein Trauerspiel, da darf irgendwie jeder mal, kaum eine Besetzung sieht wirklich passend aus.


www.cinequanon.de

kogenta



Beiträge: 1.468

10.01.2014 18:41
#15 RE: Mangelnde Kontinuität innerhalb einer Filmreihe Zitat · antworten

Ist zwar keine Filmreihe, sondern nur 2 Filme, aber mit denselben 7 Hauptdarstellern in denselben Rollen:
- MARCO TERZI GIBT NICHT AUF (1988, synchronisiert 1991)
- IN DEN STRASSEN VON PALERMO (1989, synchronisiert 1994)

Hier hat man - obwohl beide vom ZDF in Auftrag gegeben - KEINEN EINZIGEN Sprecher übernommen, sondern alle 7 komplett ausgewechselt. Das scheint mir der Höhepunkt an Nicht-Kontinuität zu sein. Ich hatte das schonmal genauer dokumentiert: Marco Terzi gibt nicht auf / In den Straßen von Palermo

Gruß, kogenta


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