Zitat von MrTwelve im Beitrag #6Außerdem hieß es im Forum mal, Eckart Dux konnte nicht überzeugend lachen und Joachim Nottke nicht schreien.
Für Ersteres bietet der Film "Abbott und Costello in Hollywood" ein minutenlanges schmerzliches Beispiel. Nummer Zwei allerdings wird widerlegt durch das Hörspiel "Maigret und die Affäre Saint-Fiacre", wo Nottke in der Finalszene in ganz ungewohnter Weise aus sich herausgeht.
Zitat von MrTwelve im Beitrag #6Außerdem hieß es im Forum mal, Eckart Dux konnte nicht überzeugend lachen und Joachim Nottke nicht schreien.
Für Ersteres bietet der Film "Abbott und Costello in Hollywood" ein minutenlanges schmerzliches Beispiel. Nummer Zwei allerdings wird widerlegt durch das Hörspiel "Maigret und die Affäre Saint-Fiacre", wo Nottke in der Finalszene in ganz ungewohnter Weise aus sich herausgeht.
Gedankenübertragung Gestern kam mir nämlich der Gedanke, diesen Beitrag (von 2007) zu verlinken und dich zu fragen, ob dir inzwischen ein überzeugendes Beispiel untergekommen ist:Synchronsprecher als Sänger (41) Aber das war demnach wohl nicht der Fall.
Was Joachim Nottke angeht, so fiele mir noch diese Szene aus "Mein Name ist Nobody" (ab 03:55) ein:https://www.youtube.com/watch?v=m6u8dhzrmN8 In "Die Ritter der Kokosnuss" wurde er dagegen innerhalb einer Szene umbesetzt, als der Erzähler schreien musste.
Zitat von Stefan der DEFA-Fan im Beitrag #39Aufbauend auf den Anmerkungen, dass GGH bei "Star Trek" englische Namen immer seeeehr deutsch aussprach, ist mir aufgefallen, dass ich ihn überhaupt niemals irgendwo mit Akzent oder auch nur Dialekt habe sprechen hören (Ausnahme: berlinerisch, aber das war ja auch sein Heimatdialekt). Das scheint seine hauptsächliche Achillesferse gewesen zu sein.
Wobei sein französisch (in einer "Paul Temple"-Folge mit Francis Matthews) ganz okay klang.
Zitat von berti im Beitrag #64Gedankenübertragung Gestern kam mir nämlich der Gedanke, diesen Beitrag (von 2007) zu verlinken und dich zu fragen, ob dir inzwischen ein überzeugendes Beispiel untergekommen ist:Synchronsprecher als Sänger (41) Aber das war demnach wohl nicht der Fall.
Da es um den singenden Eckart Dux ging - damals kannte ich "101 Dalmatiner" noch nicht. Da bewies er sein Gesangstalent und das Versäumnis, dass es nicht häufiger genutzt wurde.
Sicher ging es in dem Beitrag in erster Linie um Dux als Sänger; du hast ja auch später bestätigt, dass er in diesem Lied durchgehend zu hören sei "nur eben richtig mit Schmalz":Synchronsprecher als Sänger (40) Aber zugleich hattest du in dem Beitrag auch geschrieben, dass er "ein überzeugendes Lachen" "nie hinbekommen" habe und dabei "immer grauenvoll" klänge. Diese Aussage war mir (und offenbar auch MrTwelve) im Gedächtnis geblieben.