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Dieses Thema hat 112 Antworten
und wurde 12.291 mal aufgerufen
 Filme: 1990 bis 2009
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pewiha


Beiträge: 3.352

30.12.2009 11:41
#46 RE: Avatar - Aufbruch nach Pandora (2009) Zitat · antworten

Zitat von Donnie Darko
Für mich ein wirklich toller und teilweise emotional recht bewegender Film, der mal wieder auf eindrucksvolle Weise die widerwärtige und perverse Grausamkeit des Menschen gegenüber den Schätzen der Natur und ihren Lebewesen darstellt. Mitunter möchte man sich wirklich schämen, ein Mensch zu sein.



Das sehe ich genauso. Wobei meine Bekannten und meiner einer darüber rätseln, ob der Mensch, das in Zukunft wirklich so durchzieht, oder ob nicht aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt wurden. Sicher gibt es immer einige, die sich wie Cowboys benehmen, aber man konnte ja auch einige positive Beispiele im Film sehen, wie man sich benehmen sollte. Regt auf jeden Fall zum Nachdenken an.


Danke für eure Mithilfe.

Chow Yun-Fat


Beiträge: 6.254

30.12.2009 12:08
#47 RE: Avatar - Aufbruch nach Pandora (2009) Zitat · antworten

Dann bin ich hier wohl der Einzige, der sich darüber ärgert, dass die Botschaft des Films so unsäglich platt war.



"Du magst meinen Reis nicht?"


DubberDuckDuck


Beiträge: 952

30.12.2009 14:07
#48 RE: Avatar - Aufbruch nach Pandora (2009) Zitat · antworten

Zitat von Stefan der DEFA-Fan
Und jetzt mal ganz genau: Es heißt IN einer neuen Welt - AUF wäre nur der neue Planet. "Auf" bezieht sich auf Objekte (auch Flächen, aber nicht nur), eine neue Welt umfasst aber mehr, auch den geistigen Inhalt dieser Welt - folglich heißt es IN. Diese neue Welt muss übrigens nicht unbedingt neue Kontinente oder gar Raumkörper umfassen, man kann auch in jemandes Gedankenwelt eindringen - "Welt" ist eine schwer (wenn überhaupt) definierbare Gesamtheit. Also - IN ist korrekt.
War das zu kompliziert?



Offensichtlich schon. Auch für dich nochmal das Original: "I'd like to talk to you about a fresh start on a new world."
Wir bemerken: "on", nicht "in" - es geht um keine geistigen Inhalte jener Welt, sondern um nichts anderes als das Aufsetzen auf einem anderen Planeten. Da macht lediglich ein Businessman einem Ex-Soldaten das Angebot, sich auf eine andere Welt versetzen zu lassen. Ganz simpel, ganz objektiv. Meinst du, der Businessman ergeht sich in dem Moment in philosophischen Anflügen? Denk mal über die Figur nach: Schlägt der Jake vor, auf Pandora in den geistigen Inhalt dieser Welt einzutauchen? Nein, Jake soll nervige Eingeborene plattmachen, "in" die Welt einzutauchen ist nicht Teil der Mission. Es geht ausschließlich um den irgendwo im All befindlichen physischen Körper Pandora. Punkt.

P.S. Vielleicht ist es so besser verständlich: Die Amerikaner kennen das, was du meinst, natürlich auch. "In a world where ..." ist das Intro diverser Trailer und beschreibt den Hybriden aus Raum, Zeit und Seinswirklichkeit, den man mit "in einer Welt" übersetzen müsste. Nur war das hier explizit nicht gemeint.

Schade. Nun denn: Silvesterfeier in Zermatt, los geht's!


pewiha


Beiträge: 3.352

30.12.2009 15:43
#49 RE: Avatar - Aufbruch nach Pandora (2009) Zitat · antworten

Zitat von Chow Yun-Fat
Dann bin ich hier wohl der Einzige, der sich darüber ärgert, dass die Botschaft des Films so unsäglich platt war.



Also subtil war die Botschaft nicht vermittelt, da gebe ich dir Recht. Es gibt andere Filme, die bringen sie besser rüber. Vor allem, ist mir das auch unsäglich schwarz-weiß gewesen. Das mochte ich dann nicht. Aber wer weiß, wenn es anders gewesen wäre, ob es dann einige nicht mitbekommen hätten. Fehlte generell an der Story einiges, um den nötigen Tiefgang zu gewährleisten.
Das soll jetzt aber nicht heißen, dass ich meinem vorherigen Post nun widerspreche.


Danke für eure Mithilfe.

Eddie


Beiträge: 21

31.12.2009 13:45
#50 RE: Avatar - Aufbruch nach Pandora (2009) Zitat · antworten

Hallo,

war nun auch in dem Film, habe mich so weit gut unterhalten. Gut - aber nicht mehr.
Kenne das Original nun nicht, allerdings waren die deutschen Dialoge... na ja bestenfalls Durchschnitt.

Beispiel:
An einer Stelle sagt Trudy: Wir fliegen jetzt VFR (übrigens Wi-Eff-Ar ausgesprochen, heißt aber in Deutschland Vau- Ef- Er, also ganz unnötig amerikanisiert). Darauf ein Passagier: Was heißt das? Darauf Trudy: Nach Sicht. Darauf Passagier: Aber wir sehen doch gar nichts.

Dieser Scherz funktioniert ja eigentlich anders, der Dialog hätte so aussehen müssen:
-Wir fliegen VFR.
-Was heißt das?
-Nach Sichtflugregeln.
-Aber wir sehen doch gar nichts.

DAS hätte in diesem Film doch mehr Sinn gemacht.

Aber na ja, gut, der Film lebt sicher nicht von der erzählten Geschichte und von Figuren, die irgendwie interessant sind (wobei ich finde, ein paar Figuren sind gut entwickelt und haben interessantes Potenzial, aber es wird nix draus gemacht und ihr Schillern nimmt über die Geschichte immer mehr ab), insofern macht auch ne mäßige Synchro nicht viel kaputt.
Lustig finde ich übrigens, dass man 'unendliche Weiten' bis Pandora überwindet..... und dann haben weibliche Aliens Brüste, männliche Lendenschurze und alle tragen indianischen Körperschmuck. LOL

Viele Grüße

Eddie


weyn


Beiträge: 1.994

08.01.2010 16:33
#51 RE: Avatar - Aufbruch nach Pandora (2009) Zitat · antworten

Hatte endlich auch das Vergnügen, den Film in 3D zu sehen. Die Synchro hat im grossen und ganzen gute Arbeit geleistet.
Vor allem Klaus-Dieter Klebsch hat den fiesen und abtrünnigen Stephen Lang alias Col. Miles Quaritch perfekt herübergebracht. Wäre dafür, ihn als Stammsprecher zu besetzen.

Jedoch: Für Giovanni Ribisi hätte ich mir am ehesten Philipp Brammer gewünscht. Gerrit Schmidt-Foss hätte hier einfach zu weich geklungen. Aber Michael Deffert hat seine Sache ganz gut gemacht. Deswegen nicht so schlimm.

Viel schlimmer fand ich Anke Reitzenstein auf Michelle Rodriguez. Sie klingt einfach einen Tick "zu nett" für Rodriguez. Wenn schon nicht Ghadah Al-Akel (die IMHO wirklich super passt), dann bitte wenigstens Claudia Urbschat oder vielleicht noch Sandra Schwittau ...
Für mich unverständlich.


Taccomania


Beiträge: 797

08.01.2010 16:39
#52 RE: Avatar - Aufbruch nach Pandora (2009) Zitat · antworten

Seit wann kann Anke Reitzenstein denn nett klingen...?

weyn


Beiträge: 1.994

08.01.2010 17:55
#53 RE: Avatar - Aufbruch nach Pandora (2009) Zitat · antworten

Vergleicht man Reitzenstein mit Al-Akel, Schwittau und Urbschat-Mingues, kommt Reitzenstein einfach am nettesten rüber. Und das passt bei Michelle Rodriguez nicht so ganz. Meine Meinung.

anderto-krox


Beiträge: 1.361

13.01.2010 19:21
#54 RE: Avatar - Aufbruch nach Pandora (2009) Zitat · antworten

Zitat
Negativ aufgestoßen ist mir lediglich das Wort "Alien" - weckt in uns Deutschen natürlich automatisch die Assoziation mit Außerirdischen. "Eindringling" wäre eine passende Übersetzung gewesen.



Das störte mich auch, zumal man "einen Alien" statt "ein Alien" sagte, wobei das womöglich Geschmackssache ist. Mein Vorschlag wäre "Fremde" gewesen; es hätte sich besser in das sonstige Verhalten und Umfeld der eher "bodenständig" lebenden Wesen eingebettet. Deine Idee, "Eindringling", geht in eine ähnliche Richtung, finde ich auch sehr gut. "Alien" jedoch wirkte ein wenig wie ein Fremdkörper.

Der Film war, in meinen Augen als jemand, der solche Filme wirklich kaum erträgt, sehr spannend und konnte einen auf jeden Fall in seinen Bann ziehen. Ich war auch sehr begeistert von dieser Welt.

Die Synchronisation war auch sehr gelungen.

Fierstein


Beiträge: 654

27.01.2010 02:18
#55 RE: Avatar - Aufbruch nach Pandora (2009) Zitat · antworten

Ich habe den Film jetzt auch endlich einmal gesehen und um es vorweg zu nehmen, ich fand es von allen Sprechern eine grandiose Leistung und eine fantastische Regie von Dietmar Wunder.

Deshalb habe ich mir jetzt noch mal alle Kommentare hier zu diesem Film durchgelesen, und bin fast ein wenig enttäuscht, trotz der durchweg positiven bewertung der synchronisation, das einige aspekte der synchronisation dieses filmes überhaupt nicht bewertet, ja nicht einmal angesprochen wurden. Doch dazu später:
Zuerst ist es eine sehr schöne Regie gewesen, der Film wirkt wie "deutsch" gedreht, alle sprechen natürlich und echt. Da ist kein falscher Ton dabei. Alexander Doering ist herausragend bei dieser schwierigen rolle, die halt nicht nur den abgwichsten marine zu zeigen hat, sondern auch den "kleinen" Jungen, der eine neue Welt endeckt und dann zum "Mann" heranreift. Tanja Geke: zauberhaft; sehr zart, sanft und trotzdem eine harte kriegerin. rainer fritzsche: wunderbar, niemand hätte besser gepasst. Karin Buchholz: ohne worte; sie ist(!) die weaver. Michael Deffert bringt das arrogante arschloch sehr gut rüber und nicht zu vergessen ein wunderbarer Markus Pfeiffer und eine grandiose Almut Zydra, bei der man nicht merkt, dass die frau, der sie ihre Stimme leiht, um einige Jahre älter ist als sie. Almut Zydra kommt damit einer power rüber. Respekt. (nie hätte ich sie erkannt, und war mir obwohl ich es wusste, nicht sicher, ob sie es ist.)Na und natürlich Klebsch, der im laufe des filmes immer besser wird und immer mehr mit seiner figur verschmilzt.
Doch wie eingangs schon erwähnt, was mich verwundert, was aber auch aus - wie ich finde - synchrontechnischen gründen sehr interessant ist: niemand hat bislang den navi-akzent und die navi-sprache erwähnt. Die deutsche fassung hat es geschafft, einen akzent zu erfinden, den es nicht gibt und der auch keine ähnlichkeit mit anderen, aus filmen bekannten akzenten hat. Es ist ein ganz eigenes, denn in diesem fall, kann man nur ansätze vom original abnehmen, da es dort zwar auch versucht wurde, doch ein leichter afrikanischer/indianischer einschlag ist nicht zu verleugnen. In der deutschen Version ist es etwas ganz eigenes, für die ohren unbekanntes geworden. Ebenso die szenen, in denen navi gesprochen wurde, nur nach dem gehör nachgesprochen, denn eine sprachberatung kann es für eine fantasiesprache im atelier nicht geben.Und auch gerade dafür sollten einige der oben genannten, wie auch die gesamte synchro mit lob nur so überschüttet werden.
Und, da ich über gut unterrichtete quellen verfüge: ein gerücht kann ich ausräumen. klebsch hatte natürlich keine doppelrolle. Der häuptling der navi wurde vom original genommen, da er nur navi spricht. Und da ist an dieser stelle ein großes lob an den mischtonmeister und die cutterin auszusprechen , denn IT und deutsche fassung sind nicht zu unterscheiden. Sehr sehr gute arbeit.


Grüße
Fierstein

Eddie


Beiträge: 21

27.01.2010 06:41
#56 RE: Avatar - Aufbruch nach Pandora (2009) Zitat · antworten

Hi,

gut, für mich ist der Film halt ein 'Technikstreifen', der sicher nicht von einer originellen Geschichte lebt. Insofern kann ich die Begeisterung über den Film schon am Ausgangspunkt nicht so recht teilen. Mir ist halt die eine oder andere Text- Klanke aufgefallen (und zumindest meine Kinofreunde und ich rätselten nach dem Besuch noch über ein paar logische Ungereimtheiten, damit hat aber ja die Synchro nix zu tun).

Inwieweit die Kunstsprache Na'vi gelungen ist oder nicht.... wie beurteilst du denn so was? Was ziehst du da als Vergleich oder Maßstab heran?

Zitat
Ebenso die szenen, in denen navi gesprochen wurde, nur nach dem gehör nachgesprochen, denn eine sprachberatung kann es für eine fantasiesprache im atelier nicht geben.



Ehem.... nun, beim Drehen soll es wohl anders zugegangen sein....
Aber wenn eine Kunstsprache übertragen wird, kann man eben aus den von dir genannten Gründen die Quali der Übertragung nach nur einmal hören wohl kaum beurteilen.
Ein Lob auf Mister Frommer, der die Sprache entwickelt hat....

Zur Entstehungsgeschichte:
>>Bereits früh in der Vorbereitung teilte Cameron Frommer die Töne mit, die er sich für die Na’vi vorgestellt hatte. Daraus entwickelte Frommer dann eine lingustische Palette. „Es ging nur darum, Jim bestimmte Möglichkeiten und Optionen zu geben“, erklärt Frommer. „Manche Töne gefielen ihm, manche nicht. Dann legten wir die Struktureigenschaften der Sprache, die Ausspracheregeln und den Wortbau fest.“
Ergebnis dieser komplexen Arbeit war die Entwicklung von mehr als eintausend Worten, einer spezifischen Struktur und Grammatik.<<
Von der Seite 'lernt Na'vi'

So weit so hübsch.
Aber wer soll denn bitte nach der Vorführung aufstehen und sagen: 'Halt, Moment mal, ganz faaaalsch, ganz falsch!'? Bei ner Kunstsprache?

Nicht böse sein.

Viele Grüße

Eddie


tinitron


Beiträge: 412

27.01.2010 23:14
#57 RE: Avatar - Aufbruch nach Pandora (2009) Zitat · antworten

Eddie, ich glaub du verwechselst da was. Es geht Fierstein nicht um die Navi-Sprache, sondern um Deutsch mit Navi-Akzent. Ich kann dazu leider nichts sagen, da ich den Film leider nur in der OV gesehen hab.

Gruss, Michael


-----
"Mein Gott, er hat ein Kind!" "... und einen alten Mann!" (Solveig Duda und Leon Boden in "Der Knochenjäger")

Eddie


Beiträge: 21

28.01.2010 22:14
#58 RE: Avatar - Aufbruch nach Pandora (2009) Zitat · antworten

Hi Michael,

ob Na'vi selbst oder Na'vi- Akzent in der deutschen Fassung: Ich habe die Frage nach den Kriterien für die Beurteilung der Übertragung vollkommen ernst gemeint, das ist ja ein interessanter Aspekt.
Fierstein, so habe ich ihn verstanden, ist der Ansicht, die Übertragung einer Kunstsprache erhöhe den Schwierigkeitsgrad einer Synchronisation. Ich bin bisher genau anderer Ansicht: Mangels Vergleichsmöglichkeiten ist das eigentlich der leichte Teil gewesen.

Aber ich werde jetzt hier aufhören, denn je länger ich darüber schreibe, desto mehr entsteht der Eindruck, die Synchronisation sei in meinen Augen misslungen. Aber das ist gar nicht der Fall. Ich finde sie nach wie vor gut.

Viele Grüße

Eddie


Donnie Darko
Moderator


Beiträge: 8.031

10.03.2010 00:39
#59 RE: Avatar - Aufbruch nach Pandora (2009) Zitat · antworten

Ergänzungen für die Liste auf Seite 1:


Laz Alonso Tsu'tey Markus Pfeiffer
Sean Anthony Moran Private Fike Tommy Morgenstern

Weitere Stimmen: Schaukje Könning, Viktor Neumann, Peter Lontzek, Isabelle Schmidt, Ina Rudolph, Nicole Hannak,
Svantje Wascher, Christoph Banken, Sven Gerhardt, Gerrit Hamann, Uwe Jellinek, Matthias Klages, Hendrik Martz,
Matthias Rimpler, Patric Tavanti, Oliver Bethke

Synchronfirma: Interopa
Dialogregie: Dietmar Wunder
Dialogbuch: Klaus Bickert
Übersetzung: Markus Jütte
Cutterinnen: Bettina Rekuc
Anke Schönlein
Cornelia Oehmige
Barbara Hasenleder
Tonmeister: Arne Punt
Mischtonmeister: Detlef Halaski
Aufnahmeleitung: Jane Schmidt-Hansch


Klaus-Dieter Klebsch für Eytukan sollte in der Liste endlich mal gestrichen werden.


28:06:42:12

HIER KÖNNTE IHRE WERBUNG STEHEN!

pewiha


Beiträge: 3.352

10.03.2010 07:37
#60 RE: Avatar - Aufbruch nach Pandora (2009) Zitat · antworten

Zitat von Donnie Darko

Klaus-Dieter Klebsch für Eytukan sollte in der Liste endlich mal gestrichen werden.



Deine Liste liefert aber nicht den Gegenbeweis, dass er es nicht war. Und unter den Sprechern ohne Rolle kann man schon ne ganze Menge an männlichen Sprechern ausschließen, die es nicht gewesen sein können.

Zumindest sollte man abwarten, bis es die DVD/Blu-Ray gibt, damit jemand nen Sample reinstellen kann.


Danke für eure Mithilfe.

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