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Dieses Thema hat 179 Antworten
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Mücke ( gelöscht )
Beiträge:

27.09.2011 02:11
#76 RE: Terence Hill Zitat · antworten

Zitat von berti
Früher hast du erwähnt, dass die meisten von Hills Solo-Auftritten ab 1973 von Rainer Brandt bearbeitet wurden. Und bei anderer Gelegenheit, dass Danneberg unter Brandts Regie besonders stark rumgeblödelt und den Sunnyboy gegeben hätte.
Falls du Letzteres immer noch so siehst: Besteht zwischen beiden Punkten aus deiner Sicht ein Zusammenhang?


Absolut. Wobei auch Brunnemann Hill teilweise zum Exzess getrieben hat. Vor allem in "Zwei sind nicht zu bremsen", wo es in Zusammenwirkung mit Spencer allerdings auch genial funktionierte.


"Du willst doch nicht, dass heut' noch ne Beerdigung stattfindet."
Wolf Martini für Douglas Kennedy in "Überfall in Texas"

berti


Beiträge: 13.983

27.09.2011 08:18
#77 RE: Terence Hill Zitat · antworten

Dass du "Zwei sind nicht zu bremsen" unter anderem wegen Dannebergs Rumblödeln lange Brandt zugeschrieben hast, hattest du mal erwähnt.

Zitat von Mücke
Wobei auch Brunnemann Hill teilweise zum Exzess getrieben hat. Vor allem in "Zwei sind nicht zu bremsen"


Wäre "Zwei außer Rand und Band" für dich auch ein Beispiel dafür? Denn da höre ich bei Danneberg keinen sonderlichen Unterschied zu Brandtsynchros heraus.


Mücke ( gelöscht )
Beiträge:

02.10.2011 23:08
#78 RE: Terence Hill Zitat · antworten

Ist schwer zu sagen...ich finde jedenfalls, dass Danneberg, beginnend Mitte der 70er, ganz langsam, aber sicher, mehr und mehr in eine Art Geningele abdriftete, das mit kaltschnäuziger Coolness überhaupt nichts mehr zu tun hatte und eher bemüht und borniert wirkt. "Zwei sind nicht zu bremsen" ist da neben den "Nobody"-Filmen nur eine Art Vorzeichen, das sich in Filmen wie "Kroko" und "Rio" stellenweise bestätigte und dann irgendwann eskalierte. Demgegenüber steht ab Mitte der 70er allerdings auch nicht die Größe von "Himmelhunde" oder "Pech & Schwefel", sondern vor allem ein Abflachen in Rollen wie in "Mr. Billion", "Zwei Asse trumpfen auf" oder, wenn ich mich recht entsinne, auch "Don Camillo". Auch beim "Supercop" springt der Funke nicht wirklich über. In "Zwei bärenstarke Typen", "Renegade" und "Miami Cops" hingegen passt es noch ziemlich gut.

Das ging lange Zeit noch einigermaßen gut, war aber dann ab "Lucky Luke" kaum noch zu ertragen. Woran es liegt, weiß ich nicht. Irgendwie hat Danneberg Hill mit der Zeit immer mehr overacted, so dass es teilweise schon fast wie eine überzogene Selbstreferenz anstelle einer normalen Synchro wirkt. Wenn du Hill ab den 90ern mit Danneberg hörst, fällt das immer irgendwie aus dem Rahmen, gegenüber allen anderen Figuren, die sonst noch auftreten - ggf. einschließlich Spencer. Danneberg schwebt über der Handlung. Eine Art permanentes Augengezwinkere, wo gar keins hingehört. Nervt.
Das ist auch nicht wirklich der Geist Brandts, sondern wirkt mehr so, als würde jemand Dialoge auf Lippe als sprachlich gewichteten Audiokommentar vorlesen. Ganz sonderbar. Von voice-over zu reden, wäre vermessen, da dafür viel zu viel Schauspiel stattfindet, aber es hat ähnliche Züge.
Besonders schlimm ist es, wie gesagt, vor allem dann, wenn Hill anfängt, irgendwelche Fertigmachersprüche zu bringen, was nicht an den Sprüchen, sondern an der Art, wie Danneberg sie rüberbringt, liegt, wohingegen die nüchternen Dialoge - vornehmlich mit Frauen - noch recht gut funktionieren. Irgendwie kommt es dir so vor, als müsse sich Hill permanent von allen männlichen Darstellern abheben und das kann nicht der Sinn der Sache sein, schon gar nicht, wenn das auf eine Weise geschieht, die total theatralisch und fast schon altklug wirkt. Nüchterner und flapsiger war Hill wesentlich cooler, als wenn er behäbig und mit tranig-langgezogener, überkiekster Intonation irgendwelche Standards runterleiert, was im Zusammenspiel mit Hills Mimik teilweise regelrecht bescheuert wirkt. Irgendjemand hat hier mal beklagt, wie scheiße die Lache von John Wayne in der Neusynchro von "Spuren im Sand" kam und wirklich exakt diesen Effekt hast du bei Hill ab den 90ern leider häufig. Zumal Hill ja eh eine Grinsebacke ist.
Ich mag einfach keine Hill-Filme sehen, wo ich mir denke: "Alter Mann, lass' bleiben!"
Der gute Mann hat zwar stark nachgelassen, aber SO mies ist er nun auch wieder nicht.

Hills ultrasoftes Gehauche im Original ist auch nicht wirklich besser, wirkt aber zumindest nicht so dement, wie das Gesamtpaket in den deutschen Fassungen manchmal unfreiwillig den Eindruck entstehen lässt. Ich sag mal so: Lieber blass als peinlich.


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berti


Beiträge: 13.983

03.10.2011 08:00
#79 RE: Terence Hill Zitat · antworten

Danke für die ausführliche Antwort!

Zu einer anderen Sache: Rainer Brandt hat bekanntlich in einem Interview erzählt, dass er Danneberg bei "Zwei Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle" gegen den ursprünglich vorgesehen Sprecher (sicher Hartmut Reck) durchgesetzt habe), weil Danneberg ihm "lockerer" klang.
Im Trailer hört man bekanntlich noch Rainer Brandt auf Terence Hill (und es gibt noch weitere Abweichungen):http://www.youtube.com/watch?v=95l2yzXZejA
Ob der Trailer zu einer Zeit entstand, als Brandt sich bereits sicher war, Reck nicht zu besetzen, Danneberg aber noch nicht feststand? Oder könnte Brandt kurzzeitig mit dem Gedanken gespielt haben, sich selber zu etablieren? Immerhin hatte er ihn vorher schonmal gesprochen, und es wurde früher mal erwähnt, dass Danneberg einige Schauspieler/Rollen von Brandt übernommen habe,

ronnymiller


Beiträge: 2.573

03.10.2011 10:14
#80 RE: Terence Hill Zitat · antworten

Rainer Brandt wäre auch nciht schlimm gewesen. ER und Danneberg klingen sich ähnlich und haben einen ähnlichen Stil - da würden wir uns heute nicht drüber aufregen, wenn es anders gekommen wäre.

Lammers


Beiträge: 3.467

03.10.2011 11:50
#81 RE: Terence Hill Zitat · antworten

Ich würde sogar sagen, dass Rainer Brandt durch seine Stimmveränderung auf den gealterten Terence Hill mittlerweile besser passt als früher, wo er IMO völlig fehlbesetzt war und voice-over wirkte, wie z.B. in "Django und die Bande der Gehenkten".

Mücke ( gelöscht )
Beiträge:

04.10.2011 19:19
#82 RE: Terence Hill Zitat · antworten

Ich glaube übrigens nicht, dass Danneberg gegen Reck durchgesetzt wurde. Ich halte Manfred Schott als Gegenkandidaten für wahrscheinlicher, zumal der Hill ja auch schon in "Verflucht, verdammt und Halleluja" in Berlin gesprochen hatte, wohingegen es Reck ja nur in München und im Grunde auch nur als "Der müde Joe" gewesen war sowie in einem früheren Film, der genau genommen noch nichtmal in die Kategorie "Terence Hill" fällt...
Schott in "Verflucht, verdammt" ist mir ein starkes Anzeichen, dass man ihn etablieren wollte und dann funkte Brandt halt dazwischen. Schott wirkt auf Hill in der Tat auch relativ steif, was aber an den Rollen liegt, da Hill in einem Film ja einen klassischen Gentleman-Helden und im anderen einen Spießer spielte. Abgesehen davon hat mir Brandt aber relativ nachdrücklich den Eindruck vermittelt, dass er ohnehin alles für steif erachtet, was nicht aus seiner oder Brunnemanns Feder stammt. Ob das nun Reck oder Schott spricht, dürfte dabei relativ egal sein...

Ich mochte übrigens sowohl Schott als auch Reck recht gerne für Hill, da beide eine angenehme Mischung aus Kernigkeit und spitzbübischer Naivität in die Rollen gebracht haben. Glemnitz fand ich auch cool und stelle mir den in komischen Rollen ähnlich wie Schott vor, wohingegen Peer Schmidt wohl eher in die Reck-Richtung gegangen wäre. Der einzige aus der Spät-60er-Phase von dem ich für Hill überhaupt nichts halte, ist Claus Jurichs. Jurichs klingt mir in frühen Rollen meistens zu kindlich - der hatte einen ähnlichen Stimmwerdegang wie Klaus Schwarzkopf und kam dann hinten raus, in den letzten Jahren verdammt prägnant und auch kernig. Jurichs für Hill geht wirklich nur, wenn Hill bis zum get-no dreckig geschminkt ist und man das nicht mehr "wegsprechen" kann, aber in der Mario-Girotti-Phase hatte die Kombi wirklich in etwa Schlagerfilm-Niveau...
Und GGH war halt zu ausgelutscht, wobei ich den für Hill jetzt nicht sooo übel fand. Im Grunde war er allerdings blasser als Schott und Reck.


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Wolf Martini für Douglas Kennedy in "Überfall in Texas"

berti


Beiträge: 13.983

04.10.2011 19:50
#83 RE: Terence Hill Zitat · antworten

Zitat von Mücke
Ich glaube übrigens nicht, dass Danneberg gegen Reck durchgesetzt wurde. Ich halte Manfred Schott als Gegenkandidaten für wahrscheinlicher, zumal der Hill ja auch schon in "Verflucht, verdammt und Halleluja" in Berlin gesprochen hatte, wohingegen es Reck ja nur in München und im Grunde auch nur als "Der müde Joe" gewesen war sowie in einem früheren Film, der genau genommen noch nichtmal in die Kategorie "Terence Hill" fällt...
Schott in "Verflucht, verdammt" ist mir ein starkes Anzeichen, dass man ihn etablieren wollte und dann funkte Brandt halt dazwischen. Schott wirkt auf Hill in der Tat auch relativ steif, was aber an den Rollen liegt, da Hill in einem Film ja einen klassischen Gentleman-Helden und im anderen einen Spießer spielte.


Dass jemand bei der Rollen in "Zwei Himmelhunde" ernsthaft an Schott gedacht haben könnte, kann ich mir nicht so recht vorstellen, bei Reck dafür schon eher.
Reck war zwar eigentlich Münchner, hatte aber (laut Bräutigam) 1973 gerade ein Theaterengagement in Berlin und sprach zu dieser Zeit auch die Titelrolle (Edward Fox) in "Der Schakal" bei der BSG. So gesehen, könnte es doch durchaus sein, dass man ihn auch in Berlin für Hill etablieren wollte, oder?

smeagol



Beiträge: 3.169

04.10.2011 20:24
#84 RE: Terence Hill Zitat · antworten

Für mich klingt es - vor allem nach dem Kinoerfolg von "Die rechte und die linke Hand des Teufels" - doch wahrscheinlicher, dass man Reck etablieren wollte. kam "Vier Fäuste" eigentlich nach "Himmelhunde" ins Kino? Ich glaube nicht - und dann passt es noch eher, dass man auf Reck hätte setzen wollen. Ist aber gut so, wie es gekommen ist. Ich kann mit Reck leben aber Danneberg war mir dennoch immer lieber.

berti


Beiträge: 13.983

04.10.2011 21:18
#85 RE: RE:Terence Hill Zitat · antworten

"Himmelhunde" kam mit Sicherheit erst nach "Halleluja" heraus, schon allein, weil man nach dem Erfolg des Ersteren sicher nicht so schnell einen Film nach München gegeben hätte, selbst auf die Gefahr hin, die Kontinuität zum Vorgänger aufzulesen.
Das kam vorher in der Trilogie "Gott vergibt ...", "Ave Maria" und "Hügel ..." schließlich auch vor.

Bei Durchsicht des Threads bin ich übrigens gerade auf diesen Beitrag Mückes vom 14. August 2005 gestoßen:

Zitat von Mücke
Danneberg hat im Interview gesagt, dass Harmut Reck im Scherz auch mal sowas nach dem Motto "Du hast mir meinen Terence Hill weggenommen." zu ihm gesagt hätte. Reck war vorher schon der Stammsprecher und wurde auch als solcher betrachtet und ich gehe davon aus, dass der auch vom Verleih gewollt war.
Schott hat ihn ja nur zweimal gesprochen und das in jeweils eher untypischen Rollen, verglichen mit den Filmen, die dann kamen und für "Die rechte und die linke Hand des Teufels" schon den sichtbaren Grundstein gelegt hatte.
Brandt hat überhaupt alles und jeden durchgedrückt und konnte dadurch seine Ideen verwirklichen. Bei Danneberg war es auch ein Glücksgriff, da er in den Erstsynchros generell ideal passte, wohingegen er in den meisten neu erstellten Alternativsynchros fehlbesetzt war.


Mücke ( gelöscht )
Beiträge:

04.10.2011 22:46
#86 RE: RE:Terence Hill Zitat · antworten

Das Ganze erklärt trotz allem nicht, warum in "Verflucht, verdammt" in Berlin Schott genommen wurde und nicht Reck. Mag ja sein, dass Reck sich als neuer Hill-Sprecher betrachtet hat, aber deswegen war er das ja nicht unbedingt auch zwangsläufig. Fakt ist, dass Hartmut Reck Terence Hill nie in Berlin gesprochen hat, Manfred Schott hingegen schon.
Möglich wäre beides. Ich würd sagen 50:50. Für Reck spricht die Kontinuität in den gemeinsamen Filmen von Spencer UND Hill sowie Dannebergs Interview-Aussage, für Schott der Berlin-Einsatz und die Tatsache, dass er es als letzter vor Danneberg war.
Und wie gesagt: Für Brandt war eh alles scheiße, was nicht von ihm oder Brunnemann kam.


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Lammers


Beiträge: 3.467

04.10.2011 23:00
#87 RE: RE:Terence Hill Zitat · antworten

Zitat von Mücke
Und wie gesagt: Für Brandt war eh alles scheiße, was nicht von ihm oder Brunnemann kam.



Sehr schön ausgedrückt.

berti


Beiträge: 13.983

04.10.2011 23:22
#88 RE: RE:Terence Hill Zitat · antworten

Zitat von Mücke
Das Ganze erklärt trotz allem nicht, warum in "Verflucht, verdammt" in Berlin Schott genommen wurde und nicht Reck. Mag ja sein, dass Reck sich als neuer Hill-Sprecher betrachtet hat, aber deswegen war er das ja nicht unbedingt auch zwangsläufig. Fakt ist, dass Hartmut Reck Terence Hill nie in Berlin gesprochen hat, Manfred Schott hingegen schon.
Möglich wäre beides. Ich würd sagen 50:50. Für Reck spricht die Kontinuität in den gemeinsamen Filmen von Spencer UND Hill sowie Dannebergs Interview-Aussage, für Schott der Berlin-Einsatz und die Tatsache, dass er es als letzter vor Danneberg war.


Schotts Besetzung in Berlin ließe sich aber auch dadurch erklären, dass "Verflucht..." von der Ultra bearbeitet wurde und die Regie bei Josef Wolf lag, der gerne Münchner "importierte". Und vielleicht erschien ihm bei dieser Rolle Schott passender als Reck?

berti


Beiträge: 13.983

04.10.2011 23:24
#89 RE: RE:Terence Hill Zitat · antworten

Wegen der Aufführungsdaten habe ich bei Christian Heger nachgesehen: Demnach kam "Vier Fäuste..." hierzulande am 21. Oktober 1971 in die kinos, die "Himmelhunde" am 6. März 1973 und damit fast anderthalb Jahre später.

Stefan der DEFA-Fan


Beiträge: 9.572

05.10.2011 08:38
#90 RE: Terence Hill Zitat · antworten

Zitat von berti
Zu einer anderen Sache: Rainer Brandt hat bekanntlich in einem Interview erzählt, dass er Danneberg bei "Zwei Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle" gegen den ursprünglich vorgesehen Sprecher (sicher Hartmut Reck) durchgesetzt habe), weil Danneberg ihm "lockerer" klang.


Ist noch keiner auf die Idee gekommen, dass Claus Jurichs der vorgesehene Sprecher gewesen sein könnte? Reck und Schott halte ich für unwahrscheinlich, da Brandt sie möglicherweise sogar genommen hätte - immerhin besetzte er den mittlerweile auf Spencer etablierten Hess ja auch. Man kann sicher darüber streiten, ob bspw. Schott "locker" klingt (er passte eben gar nicht auf Hills Gesicht, ansonsten zählte er schon zu den souveränsten Sprechern seiner Generation). Jurichs hatte auch schon zweimal Girotti/Hill gesprochen und passte zwar zu seinem Gesicht, aber spätestens in "Vier für ein Ave Maria" überhaupt nicht zu seiner Spielweise, noch weniger also zu der schnoddrigen Rolle in "Himmelhunde".

Gruß
Stefan

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