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Dieses Thema hat 125 Antworten
und wurde 5.752 mal aufgerufen
 Allgemeines
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Stefan der DEFA-Fan


Beiträge: 9.876

21.01.2015 17:28
#121 RE: Spaß-Thread: Filme, wie es sie nie gab Zitat · antworten

Weitere Darsteller:

Stapleton - Jiří Lábus - Ernst Meincke (DFF) / Joachim Tennstedt (ZDF)
(das war ein Sprecherdreher bei dir, Fortinbas, Abrham wurde von Peter Reusse gesprochen)

Dr. Mortimer - Josef Kemr - Werner Ehrlicher (DFF) / Friedrich W. Bauschulte (ZDF)
Beryl - Julie Juristova - Blanche Kommerell (DFF) / Susanna Bonasiewicz (ZDF)
und ein kurzer Gastauftritt
Kutscher - Vladimir Mensik - Horst Kempe (DFF) / Andreas Mannkopff (ZDF)
(ärgerlich, dass die Kombi Köster-Mensik hier aufgebrochen wurde, obwohl Kempe ihn ja auch in "Arabella" gesprochen hatte - wahrscheinlich, weil es eine nur kleine Rolle war - aber dann auch noch Niklaus nicht für Kopecky ... ts ts!)

Gruß
Stefan

fortinbras ( gelöscht )
Beiträge:

21.01.2015 23:44
#122 RE: Spaß-Thread: Filme, wie es sie nie gab Zitat · antworten

Den Sprecherverdreher hat zwar mein unartiger Zögling Stoffel gemacht, aber die Idee samt Fortführung finde ich witzig.

Irgendwo, in welchem Sender habe ich vergessen, lief der Film jedenfalls als "Die Detektei am Rande der Stadt".

Persönlich hätte ich Josef Abrham als Stapleton bevorzugt, aber man kann ja nicht alles haben.

Chudiks Nase macht der von Rathbone aber starke Konkurrenz!!!


"Ich hab' 'ne Schwäche für Geld!"

Heinz Engelmann für Robert Taylor in "Er kam nur Nachts"

fortinbras ( gelöscht )
Beiträge:

15.03.2015 11:38
#123 RE: Spaß-Thread: Filme, wie es sie nie gab Zitat · antworten

Zwischen 1973 und Ende der 80er-Jahre gab es zumindest drei konkrete Pläne für einen dritten Phibes-Film. Doch über das Vorstadium kam keines der Projekt je hinaus, die Gründe dafür sind weitreichend und haben teilweise mit der Art zu tun, wie AIP mit Vincent Price umging. Noch ehe der erste Indiana Jones-Film spruchreif wurde, gab es ein Treatment, in dem Phibes bei der Suche nach dem heiligen Gral auf die Nazis trifft. Das Gralsblut soll Phibes' Ehefrau ins Leben zurückrufen. Jedenfalls hätten die Opern von Wagner eine Rolle bei den Morden gespielt. Die von mir angegebene Story und die Rollen sind aber Eigenkreationen, abgesehen von Eckpunkten.

Die blutigen Pranken des Teufels

Originaltitel: "Dr. Phibes takes a Vacation"

GB, 1974
Regie: Rober Fuest
Drehbuch: Robert Fuest / Brian Clemens
Musik: David Whitaker
Produktion: AIP / Amicus
Verleih: Cinerama

Deutsche Fassung:

Beta, München
Dialogbuch und -regie: Horst Sommer

Deutsche Erstaufführung: 15. März 1975

Inhalt:

Dr. Phibes' Frau Victoria wurde durch den Fluss des Lebens leider nur körperlich wiedererweckt. Nun muß ihre Seele neu erstehen. Aus diesem Grund muß er an den heiligen Gral gelangen, dessen Blut besondere Mächte hat. Alte Geheimschriften weisen darauf hin, daß die Gralsburg in den Pyrenäen liegt und nur bei einer bestimmten Sternenkonstellation zugänglich ist. Man kommt jederzeit hinaus in die Welt, jedoch nur sehr selten hinein. Doch nicht nur Phibes interessiert sich für den Gral: Hitler und Himmler wollen den Kelch finden, um den Führer zum neuen unsterblichen Messias zu machen. Zusammen mit Himmlers Astrologen Dr. Kopernikus wird der ranghohe SS-Offizier und Forscher Dr. Salvator mit einer Sondereinheit losgeschickt, den Gral zu suchen und nach Berlin zu bringen. Vor Ort kommt es zwischen den Nazis und Phibes zu Querelen. Phibes tourt mit seinem Puppentheater durch die Gegend, das Wagners Opern zum Besten gibt. Bei jeder Vorführung geschieht ein grausamer Mord. Phibes wird diesmal vom engelshaften Vulnavius begleitet und unterstützt, der sich auch um das Wohl von Mrs. Phibes kümmert. Zwischen 29. und 30 April 1945 ist die Gralsburg zugänglich. Phibes und Salvator werden beide vom gebückten, gealterten Parzifal, dem Gralshüter, begrüßt. Dieser zeigt ihnen die Burg und klärt sie über die Macht des Grales auf. Phibes und Salvator müssen sich einem Duell unterziehen. Salvator wird besiegt und Phibes nimmt den Gral an sich. Vulnavius und Victoria befinden sich auch in der Burg und Phibes vollzieht das Ritual. Der totgeglaubte Salvator will in einem letzten Kraftakt den Gral an sich bringen. Doch er wird von Vulnavius getötet. Zum selben Zeitpunkt begeht Hitler Selbstmord. Victoria Phibes erwacht zum Leben, doch durch das gestörte Ritual wird Phibes getötet. Nur sein Totenschädel und Staub bleiben übrig. Victoria Phibes schwört auf Rache und daß sie um jeden Preis ihren geliebten Mann wiedererwecken werde. Auf dem Polster des Grales liegen nun die Überreste von Phibes. Victoria und Valnavius tragen sie gemeinsam aus der Gralsburg.

Es spielen und sprechen:
Die Protagonisten:

Vincent Price (Dr. Anton Phibes) Wolf Ackva
Christopher Lee (Dr. Salvator) Herbert Weicker
Caroline Munro (Victoria Phibes) Helga Trümper
Shane Briant (Vulnavius) stumm

Besondere Auftritte:

Hugh Griffith (Dr. Kopernikus) Benno Sterzenbach
Donald Pleasence (Himmler) Wolfgang Büttner
Frank Finlay (Adolf Hitler) Christian Marschall

sowie

Peter Cushing (Parzifal) Lukas Ammann

In weiteren Rollen:

Sacha Pitoeff (Verräter, der von Phibes getötet wird) Horst Raspe
Michael Goodliffe (Gestapomann, der von Phibes getötet wird) Erich Ebert
Margaret Tyzack (Frau Kopernikus, die von Phibes getötet wird) Charlotte Kerr

und viele andere...


"Ich brauche einen Ausweis, der ausweist, daß der Ausweis mich anweist Ihnen die Schlüssel zu geben."

Klaus W. Krause für Gabriel Gemenez in "Percy Stuart"

fortinbras ( gelöscht )
Beiträge:

02.11.2015 23:11
#124 RE: Spaß-Thread: Filme, wie es sie nie gab Zitat · antworten

Der rosarote Panther (Frankreich, 1963)

Tja, da hatte Blake Edwards Pech. Man hatte Maurice Richlins Treatment vor seiner Nase weggeschnappt.

Regie: Andre Hunebelle
Musik: Michel Magne
Produktion: Gaumont

Es spielen und sprechen:

Jean Marais (Comte Charles de Lyttoneaux) Paul Klinger
Andre Bourvil (Inspector Clouseau) Arnold Marquis
Michele Morgan (Madame Clouseau) Edith Schneider
Genevieve Page (Prinzessin Dala) Brigitte Grothum
Jean Sorel (Georges de Lyttongeaux) Michael Chevalier
Noel Roquefort (Polizeipräfekt) Klaus W. Krause
Denise Grey (Madame de Dunningiere) Tina Eilers
Louis de Funes (Anwalt) Friedrich Joloff


"Ich spiele in Ihrem Krimi nicht mit! Ich finde die Nullen bei meinem Bruder schon lächerlich genug!"

Herbert Stass für Neil Connery in "Operation 'Kleiner Bruder'"

http://www.ruine.at

Silenzio
Listenpfleger

Beiträge: 14.709

02.11.2015 23:17
#125 RE: Spaß-Thread: Filme, wie es sie nie gab Zitat · antworten

War Genevieve Page nicht Christine Isensee?

Im Ernst. Interessante Überlegungen, auch Joloff für den ständigen 'Zappelphilipp'. Zumindest in jüngeren Jahren haben ja Joloff und Martienzen durchaus Ähnlichkeit.

fortinbras ( gelöscht )
Beiträge:

02.11.2015 23:24
#126 RE: Spaß-Thread: Filme, wie es sie nie gab Zitat · antworten

Da müssen wir Frau Weigand fragen, die kann das Rätsel lösen!

Die Besetzung des Neffen und Anwaltes habe ich einfach gleich beibelassen wie in Blake Edwards' Film. Da Louis de Funes hier vermutlich nicht gezappelt hätte, sondern so beinhart ernst gespielt hätte wie John LeMesurier, hätte Joloff sicher auch gepasst.


"Ich spiele in Ihrem Krimi nicht mit! Ich finde die Nullen bei meinem Bruder schon lächerlich genug!"

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