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Synchrondatenbank (von Arne Kaul) | Deutsche Synchronkartei | Seriensynchron - SeSyDaB | dubDB | Die vergessenen Filme
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Dieses Thema hat 125 Antworten
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 Allgemeines
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fortinbras ( gelöscht )
Beiträge:

07.01.2015 12:43
#106 RE: Spaß-Thread: Filme, wie es sie nie gab Zitat · antworten

Eben, deshalb holte Brauner das Team erneut. Christopher Lee schuldete ihm noch einen Film, nachdem kein weiteres Sherlock Holmes-Abenteuer gemacht wurde (Lee sagte jedoch, Brauner habe ihm eine Rolle geschuldet). Mason war für ein nicht vom Fleck kommendes Projekt namens "Artrox" anvisiert, ebenso Siodmak. Das alles kam Brauner sehr gelegen und so brachte er den Film auf Schiene.

In den USA warb man erfolglos mit dem Slogan, daß noch sie so viele Stars in einem Horrorfilm zu sehen waren. Hier wurde jedoch nur ein 110 Minuten langer Zusammenschnitt gezeigt, den AIP in den Verleih brachte. Zudem schrieb Les Baxter eine neue Musik.

Klaus Kinski kassierte für seinen Auftritt um 5000 DM mehr als Christopher Lee. Der bestbezahlteste Mitwirkende war jedoch James Mason. Die Höhe seiner Gage wurde jedoch nicht veröffentlicht.

Riz Ortolani verwendete Teile seines Scores später in "Dracula im Schloß des Schreckens", wo die Musik noch überreizter wirkte.

Mehr weiß ich über den Film auch nicht. Außer noch, daß Ledinek gerade unabkömmlich war zur Selbstsynchronisation. Er stand gerade im Synchronstudio um H. W. Hamacher zu synchronisieren, der für seine Gastrolle als betrügerisches Stalin-Double im Film "Don Camillos neue Abenteuer" (mit Heinz Rühmann und Terry-Thomas) Probleme mit dem Akzent hatte.


"Ich hab' 'ne Schwäche für Geld!"

Heinz Engelmann für Robert Taylor in "Er kam nur Nachts"

kinofilmfan


Beiträge: 2.216

07.01.2015 17:10
#107 RE: Spaß-Thread: Filme, wie es sie nie gab Zitat · antworten

Leider fortinbras, hast Du die weitere Geschichte dieses Brauner-Klassikers nicht weitererzählt...(warum nicht?).

Bereits 14 Tage nach der Kinopremiere musste der Film aus dem Programm genommen werden. Grund waren Rechtsstreitigkeiten mit einem Erben von Bram Stoker (ein Groß-Ur-Cousin der Ehegattin des Dichters, ältere Linie). Vor Gericht nutzte auch ein Einwand Atze Brauners ("Bei Karl May hab ich das doch auch gemacht!") überhaupt nichts. Der Film versank in den Tiefen des Archivs.

Ein kleines DVD-Label hat jedoch vor einigen Monaten diesen 2teiligen Filmklassiker wieder ausgegraben. Um Rechtsstreitigkeiten aus dem Wege zu gehen, muss der Film allerdings komplett neu synchronisiert werden. Kleinere Änderungen bei den Rollennamen (aus Graf Dracula wird Graf Yoster, aus van Helsing Frankenstein) musste man ebenfalls in Kauf nehmen.

Mit der Synchronisation wurde ein Studio außerhalb Berlins beauftragt. Hier wird nach einem neuen Verfahren gearbeitet. Dank des synchron-Forums ist man auf das alte "Rhythmografie-Verfahren" aus den 1930er Jahren gekommen. Dabei wird eine Laufschrift unterhalb des Bildes eingeblendet. Dies hat den Vorteil, dass die Sprecher den Text nur ablesen müssen. "Takes" sind nicht mehr notwendig, der Film kann komplett in einem Stück synchronisiert werden. Dies erspart erhebliche Kosten, die Bearbeitung kann man an einem Vormittag erledigen. Allerdings soll sich ein bekannter Sprecher aus Berlin, der Mr. Lee sprechen sollte, geweigert haben, unter diesen Umständen zu arbeiten ("Für zwee Euro fuffzich mach ich det nich!").


c.n.-tonfilm



Beiträge: 1.134

07.01.2015 18:26
#108 RE: Spaß-Thread: Filme, wie es sie nie gab Zitat · antworten

Zitat
In den USA warb man erfolglos mit dem Slogan, daß noch sie so viele Stars in einem Horrorfilm zu sehen waren. Hier wurde jedoch nur ein 110 Minuten langer Zusammenschnitt gezeigt, den AIP in den Verleih brachte. Zudem schrieb Les Baxter eine neue Musik.



Die englischsprachige Fassung "Tales of Dracula", in der alle Schauspieler mit ihren eigenen Stimmen zu hören sind, war ursprünglich als monumentales Werk mit Ouvertüre, Intermission und Pausenmusik konzipiert und hatte eine Länge von 6063 Metern = 220'37 (24 B/S) bzw 211'47 (25 B/S). Verwendet wurde die Riz-Ortolani-Musik. Das einzige Land, in der die Langfassung jemals zu sehen war, war Australien. In Australien startete der Film bei UBU-Films in Kooperation mit AIP bereits im Juli, in den USA bei AIP aber erst im Oktober 1969. UBU bestellte damals in den USA sechs 35mm-Kopien und eine (!) 70mm Blow-Up-Kopie in Eastmancolor mit 4-Kanal-Stereo-Magnetton. Nachdem der Film nur mäßig anlief, setzte UBU nach wenigen Wochen die Schere an und kürzte alle 35mm-Kopien zunächst auf 3439 Meter = 125'42 (24 B/S) bzw 120'40 (25 B/S) und später nochmals auf 3007 Meter = 109'54 (24 B/S) bzw 105'31 (25 B/S). AIP wurde durch den Mißerfolg in Australien nervös und entschied sich, den Film von vorn herein nur in der 110 Min-Fassung herauszubringen. Zusätzlich tauschte man noch den Ortolani- gegen den Baxter-Score aus; das Restmaterial wurde 1975 bei einer Lageräumung entsorgt. Die ungeschnittene Originalfassung enthält jede Menge Material, das in der deutschen Fassung nicht zu sehen ist und hat teilweise einen anderen Handlungsablauf. Ursprünglich gab es auch eine Seitenhandlung mit Peter Cushing als Sherlock Holmes und Thorley Walters als Dr. Watson, die sich ebenfalls auf die Jagd nach dem Vampirgrafen machen. Während die Rolle von Lilli Palmer in der deutschen und der US-Fassung bis zur Unkenntlichkeit zusammengeschnitten wurde, hatte sie in der ursprünglichen Fassung einen deutlich umfangreicheren Part, aus dem sie ein Kabinettstückchen machte. Die australischen 35mm-Materialien gelten sämtlich als verloren. Die 70mm Blow-Up-Kopie wurde damals jedoch nicht geschnitten sondern schlichtweg aus dem Verkehr gezogen. Sie liegt m.W. heute im "National Film and Sound Archive of Australia" - auf 63mm geschrumpft, knallrot und vom Essig-Syndrom befallen; die Tonspur ist durch Entmagnetisierung teilweise unbrauchbar geworden. Laut einer Aussage von Robert A. Harris bei HTF ließen sich von dem Film durch eine sofortige Restaurierung nach heutiger Materiallage gerade mal 65% seiner Ursprungsqualität noch retten. Die Kosten würden sich auf das 25-fache belaufen, was die Restaurieung von "My Fair Lady" verschlungen hat. Eine solche Investition wird bei diesem Film niemand tätigen. Wie man es dreht und wendet - die australische 70mm-Kopie und damit das einzige heute noch existierende vollständige Material von "Tales of Dracula" wird in den nächsten 5-10 Jahren schleichend zu einem pappigen Klumpen verkleben und anschließend langsam zu Staub zerfallen wie einst der Graf selbst.


Alte Kinofilme nach Jahrzehnten nachträglich neu zu synchronisieren ist wie Süßstoff in einen guten alten Wein kippen: ungenießbar-pappige "Spätlese".

Was wären Jack Lemmon, Danny Kaye, Peter Sellers, Bob Hope und Red Skelton im deutschsprachigen Raum ohne die Stimme von Georg Thomalla ?

fortinbras ( gelöscht )
Beiträge:

07.01.2015 23:04
#109 RE: Spaß-Thread: Filme, wie es sie nie gab Zitat · antworten

Leider sind meine ohnehin dürftigen Quellen mittlerweile vollständig versiegt, sodaß ich von all den Vorgängen nie etwas erfahren habe und wieder einmal ziemlich staune über eure Kenntnisse.


"Ich hab' 'ne Schwäche für Geld!"

Heinz Engelmann für Robert Taylor in "Er kam nur Nachts"

fortinbras ( gelöscht )
Beiträge:

07.01.2015 23:45
#110 RE: Spaß-Thread: Filme, wie es sie nie gab Zitat · antworten

Und zum Tagesabschluß noch ein leider nie realisierter Film...

James Bond: Final Eternity

Der geplante deutsche Titel "Ab in die Ewigkeit" wurde nur als Untertitel benutzt, da bereits ein Horrorfilm dieses Titels existierte.

USA/GB, 1992
Regie: John Badham
Drehbuch: Nicholas Meyer / Sean Connery
Musik: Michael J. Lewis
Produktion: McGlory Prod/Micheline Ent./Columbia
Verleih: Columbia

Deutsche Fassung:
CineAdaption, München
Dialogbuch: G. G. Hoffmann
Dialogregie: Niels Clausnitzer

Inhalt des Filmes:

Während der 4. Satz aus Dvoraks Symphonie "Aus der neuen Welt" zu hören ist, sieht man die Credits vor dem aufgepeitschten Nordatlantik.

An Bord ihres als Superyacht getarnten Kriegsschiffes hört Emilia Largo über einen alten Plattenspieler besagte Musik. Währenddessen beobachtet sie über Monitore den Ablauf der Operation "Eternity": drei hypermoderne besatzungslose U-Boote der Nato, die eine neuartige Atomwaffe mit sich führen und rund um die Arktis platziert werden, können in einer waghalsigen Aktion von S.P.E.C.T.R.E. gekapert werden und verschwinden spurlos. Nummer 1, Blofeld, ist natürlich entzückt.

An allen verantwortlichen Stellen ist man schockiert. Nicht nur, weil man den Verlust zu beklagen hat und von Blofeld erpresst wird, auch wurden sämtliche Sicherheitssysteme vorab manipuliert. Der für die Sicherheit zuständige Commander James Bond war zum Zeitpunkt des Geschehens betrunken - wie so oft in letzter Zeit.

Bond wird von M in ein Hochsicherheitssanatorium gebracht, wo er zunächst in Behandlung kommen soll. Jedoch ist geplant, ihn dort zu beseitigen. Bond jedoch fällt u.a. die aparte CIA-Agentin Medea Di Argo auf, bei der er eine Zugehörigkeit zu S.P.E.C.T.R.E. entdeckt. Er schnüffelt herum und entdeckt das Komplott gegen ihn, aber auch, daß offenbar in diesem Sanatorium ein gewisser Pierre Petacchi operativ zu einem ranghohen technischen Offizier der Nato verändert wurde.

Bond kann fliehen und sucht Hilfe bei seinem alten pensionierten Freund Q, der ihm mit einigen Wunderwaffen versorgt. Auch kann er Kontakt aufnehmen mit seinem alten Freund Felix Leiter, dem die ganze Sache nicht schmeckt.

Leiter hilft Bond sich zu rehabilitieren, was M nur widerwillig mitmacht. Jedoch sind Bonds Informationen wichtig und er darf die Verhöre von besagtem Offizier überwachen.

Bond kommt Emilia Largo auf die Spur, die vor der griechischen Küste ankert. Ihr Schützling Andre Petacchi, genannt Domino, ist fast hündisch seinem Bruder ergeben. Als Bond ihn aufklärt, packt er einige Details aus. Auch Medea Di Argo ist an Bord. Bond wird auf eine gefährliche Kreuzfahrt eingeladen. Er beginnt eine leidenschaftliche Affäre mit Emilia Largo, aber auch mit der jüngeren Medea. Diese wird von Emilia getötet. Diese hat jedoch Domino vorher einen Hinweis gegeben, wo er ein gewisses Dokument finden kann.

Im Verlauf der Reise entdeckt Bond, daß M, der CIA-Chef Jones, die englische Verteidigungsministerin Mason und KGB-Chef General Tarskij zusammen mit Blofeld die Aktion gemacht haben, damit sich das Antlitz der Welt nicht ändere. Die Waffen sollen zu bestimmten Zeiten an bestimmten Orten gezündet werden, so daß sämtliche Großmächte und Bünde sich gegenseitig beschuldigen könnten.

Emilia hört gerade das Largo aus Vivaldis "Winter", als Bond meint, daß es nun Zeit für das Allegro wäre. Im Showdown kann er die Anschläge verhindern, bzw Blofelds Hauptquartier mit einem Treffer vernichten und Leiter die Wahrheit per Funk mitteilen. Als Bond Emilia töten will, wird er von Domino angeschossen. "Sie werden meine Mutter nicht töten!" Das war das Geheimnis. Dann tötet er sie selbst. Bond, der weiß, daß er nur mehr kurz lebt, kann eine sich an Bord befindliche Atombombe zünden. Die Yacht explodiert samt allen Verschwörern.

Die Kritik meckerte zwar herum, daß Nicholas Meyer aus "Star Trek VI" sich selbst beklaut habe, lobte aber den Film, seine Radikalität und die formelle wie schauspielerische Perfektion. Der Film mußte zwangsläufig ein Feuerball-Remake sein, man kennt ja den Streit. "Eternity" sorgte mit Connerys Bond-Tod für solche Furore, daß Eon keine weiteren Filme mehr realisieren konnte.

Es spielen und sprechen:

Sean Connery - James Bond - G. G. Hoffmann
Diana Rigg - Emilia Largo - Renate Küster
Richard Harris - Blofeld - Harald Leipnitz
Rupert Graves - Domino Petacchi - Boris Tessmann
Marcus Gilbert - Pierre Petacchi - Philip Moog
Barbara de Rossi - Medea Di Argo - Sabina Trooger

David Suchet - M - Lambert Hamel
Patrick Macnee - Q - Niels Clausnitzer
Stephanie Beacham - Moneypenny - Dagmar Heller

David Soul - Felix Leiter - Leon Rainer

Christopher Lee - Dr. Peter Price, Sanatoriumsleiter -Herbert Weicker

Honor Blackman - Ministerin Mason - Doris Gallart
Roy Scheider - Jones, CIA - Hartmut Reck
Michael Lonsdale - Tarskij, KGB - Klaus Guth

PS: Connery spielte die Rolle OHNE Toupet!


"Ich hab' 'ne Schwäche für Geld!"

Heinz Engelmann für Robert Taylor in "Er kam nur Nachts"

berti


Beiträge: 13.985

20.01.2015 08:55
#111 RE: Spaß-Thread: Filme, wie es sie nie gab Zitat · antworten

gelöscht


fortinbras ( gelöscht )
Beiträge:

20.01.2015 09:36
#112 RE: Spaß-Thread: Filme, wie es sie nie gab Zitat · antworten

Gelöscht? Berti, du verheimlichst uns etwas!


"Ich hab' 'ne Schwäche für Geld!"

Heinz Engelmann für Robert Taylor in "Er kam nur Nachts"

berti


Beiträge: 13.985

20.01.2015 10:09
#113 RE: Spaß-Thread: Filme, wie es sie nie gab Zitat · antworten

Nein, ich wollte diesmal nur eine unüberlegte Bemerkung entfernen, bevor sie jemandem auffällt (anders als in gewissen anderen Threads).

fortinbras ( gelöscht )
Beiträge:

20.01.2015 13:46
#114 RE: Spaß-Thread: Filme, wie es sie nie gab Zitat · antworten

Jetzt fühle ich mich wie Dr. McCoy, der an die menschliche Seite in Spock appelliert: "Berti, gerate doch einmal außer Kontrolle!"


"Ich hab' 'ne Schwäche für Geld!"

Heinz Engelmann für Robert Taylor in "Er kam nur Nachts"

Stefan der DEFA-Fan


Beiträge: 9.577

20.01.2015 13:50
#115 RE: Spaß-Thread: Filme, wie es sie nie gab Zitat · antworten

Und - hat es ihm was genützt? Und vor allem - als Spock tatsächlich die Kontrolle (fast) verlor ("All Our Yesterdays") - wie reagierte McCoy da?

Gruß
Stefan

berti


Beiträge: 13.985

20.01.2015 14:09
#116 RE: Spaß-Thread: Filme, wie es sie nie gab Zitat · antworten

Zitat von fortinbras im Beitrag #114
Jetzt fühle ich mich wie Dr. McCoy, der an die menschliche Seite in Spock appelliert: "Berti, gerate doch einmal außer Kontrolle!"

Leider habe ich das hier schon zu oft getan...

fortinbras ( gelöscht )
Beiträge:

20.01.2015 14:47
#117 RE: Spaß-Thread: Filme, wie es sie nie gab Zitat · antworten

Auf einmal mehr oder weniger wäre es auch nicht angekommen...! Wobei ich mich jetzt nicht so richtig entsinnen kann, das war wohl vor meiner Zeit...

Wie Dr. McCoy fühle ich mich dennoch - mit einer Mischung aus erquickender Resignation und der Freude, daß du doch noch der Selbe bist!


"Ich hab' 'ne Schwäche für Geld!"

Heinz Engelmann für Robert Taylor in "Er kam nur Nachts"

berti


Beiträge: 13.985

20.01.2015 15:22
#118 RE: Spaß-Thread: Filme, wie es sie nie gab Zitat · antworten

Zitat von fortinbras im Beitrag #117
Wobei ich mich jetzt nicht so richtig entsinnen kann, das war wohl vor meiner Zeit...

Vor zwei Tagen z. B. war noch vor deiner Zeit?

fortinbras ( gelöscht )
Beiträge:

20.01.2015 17:29
#119 RE: Spaß-Thread: Filme, wie es sie nie gab Zitat · antworten

Das habe ich nicht mitbekommen - ich lese nicht alle Beiträge im Forum!!! Oder ich hab's nicht registriert...


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Heinz Engelmann für Robert Taylor in "Er kam nur Nachts"

S.T.O.F.F.E.L. ( gelöscht )
Beiträge:

21.01.2015 16:33
#120 RE: Spaß-Thread: Filme, wie es sie nie gab Zitat · antworten

In der Tschechoslowakei wollte man auch mal nen Sherlock Holmes-Film drehen. Da gerade DAS KRANKENHAUS AM RANDE DER STADT erfolgreich im Ausland war, griff man auf die Popularität der Serie zurück.

DER HUND VON BASKERVILLE

CSSR, 1982

Sherlock Holmes - Ladislav Chudik - Walter Niklaus (DFF) / Friedrich Schoenfelder (ZDF)
Dr. Watson - Milos Kopecky - Erhard Köster (DFF) / Wolfgang Völz (ZDF)
Sir Henry Baskerville - Josef Abrham - Ernst Meincke (DFF) / Norbert Langer (ZDF)

Sorry, mehr fallen mir grad nicht ein...!


> Das verlange nicht nur ich, das verlangt auch die Partei von Ihnen! <

Alice Treff / Lotte Lenya / Liebesgrüsse aus Moskau

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Farb-Legende: blau = Spekulation, orange = Trailer-Besetzung, grün = endgültige Besetzung, rot = Korrektur/Ergänzung zur endgültigen Besetzung

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