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Dieses Thema hat 167 Antworten
und wurde 32.642 mal aufgerufen
 Allgemeines
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Mücke ( gelöscht )
Beiträge:

23.02.2008 14:00
#61 RE: Optisch-akustische Ähnlichkeit Zitat · antworten
In Antwort auf:
Obwohl "optische Ähnlichkeit" noch lange nicht "Stimme passt" bedeutet


Ich meinte das eher im Sinne eines Insider-Gags, denn die Rolle war an sich ja eben nicht wirklich groß bedeutsam. Eine Rolle, bei der sowieso niemand auf den Vergleich mit dem Original achten würde, sinngemäß.

Kürzelerklärung:
[In Reihe] : Der Schauspieler wirkte in einer Reihe von Folgen innerhalb einer Serie oder eines Mehrteilers mit relativ langer Laufzeit und unbekannter Folgenanzahl mit. Der Schauspieler trat auffallend wiederkehrend in Erscheinung, also besonders, wenn er mehrmals in derselben Rolle auftrat oder ausgesprochen oft in verschiedenen Rollen.
[Serie]: Der Schauspieler wirkte in einer oder wenigen Folgen einer Serie mit.
----------------------------
"Zum letzten Mal...: Gib Küsschen!"
Valérien Ismaël für Zinedine Zidane in "Asterix bei den Olympischen Spielen"

Commander



Beiträge: 2.280

24.02.2008 01:42
#62 RE: Optisch-akustische Ähnlichkeit Zitat · antworten
Ich finde, Luise Helm und Mandy Moore sehen sich recht ähnlich:
dlh


Beiträge: 10.317

26.02.2008 10:56
#63 RE: Optisch-akustische Ähnlichkeit Zitat · antworten

Ich finde zwischen John Finn und Klaus-Dieter Klebsch besteht auch eine große Ähnlichkeit. Klebsch sprach Finn auch schonmal in diversen Folgen von "Akte X".

Und auch Stephen Macht und Christian Brücker, der ihn in "Nachtschicht" sprach, haben eine gewisse Ähnlichkeit, leider hab ich nur ein Foto von der Seite gefunden.


"Mir geht's gut, mir geht's gut...."
"Das kann ich nicht glauben. Wir haben gerade unsere Freundin mit einer Kettensäge zerstückelt, findest du das etwa gut?"
(Christian Tramitz und Christian Tramitz in "Tanz der Teufel 2")

Kenny McCorm.


Beiträge: 826

20.03.2008 15:24
#64 RE: Optisch-akustische Ähnlichkeit Zitat · antworten
Es liegt natürlich immer im Auge des Betrachters. *threadwiederbeleb*



Mücke ( gelöscht )
Beiträge:

28.03.2008 00:28
#65 RE: Optisch-akustische Ähnlichkeit Zitat · antworten
In "There Will Be Blood" spielte ein Herr mit, bei dem ich glaubte Jürgen Kluckerts Stimme zu hören, dann sah ich ihn richtig an und dachte mir, dass das doch fast Jürgen Kluckert himself auf der Leinwand sein dürfte und dann hörte man tatsächlich Kluckerts Stimme. War einmal mehr ne sehr lustige Sache und ich behaupte mal: kein Zufall, dass Kluckert ihm ähnlich sieht und ihn auch sprach.

Kürzelerklärung:
[In Reihe] : Der Schauspieler wirkte in einer Reihe von Folgen innerhalb einer Serie oder eines Mehrteilers mit relativ langer Laufzeit und unbekannter Folgenanzahl mit. Der Schauspieler trat auffallend wiederkehrend in Erscheinung, also besonders, wenn er mehrmals in derselben Rolle auftrat oder ausgesprochen oft in verschiedenen Rollen.
[Serie]: Der Schauspieler wirkte in einer oder wenigen Folgen einer Serie mit.
----------------------------
"Du bewegst ' wie schwangerer Esel!"
Peter Matic für Joel Grey in "Remo - Unbewaffnet und gefährlich"

AMK


Beiträge: 1.027

30.03.2008 08:45
#66 RE: Optisch-akustische Ähnlichkeit Zitat · antworten
In Antwort auf:
kein Zufall, dass Kluckert ihm ähnlich sieht und ihn auch sprach
Ich fürchte, das ist in vielen Fällen so: dass Sprecher nach optischer Ähnlichkeit besetzt werden (weil der Synchronregisseur denkt, was du denkst: Das Gesicht kenn´ ich doch ... - Friedrich Schoenfelder hat in einem Interview sogar ausdrücklich darauf hingewiesen, dass er oft auf "seinen" Typ - Gentle(?)man mit Schnurrbart - besetzt wird). Zumindest hat sich für mich schon manches "Rätsel" (Wie kann man nur "den" auf "jenen" besetzen?) gelöst, als ich den ein oder anderen Synchronsprecher mal auf Fotos gesehen bzw. als Schauspieler erlebt habe. So habe ich mal einen DSF-Moderator gesehen, bei dem mir spontan die Stimme von Norbert Langer ins Ohr kam - wegen der optischen Ähnlichkeit der beiden; hätte ich nicht gewusst, wie Langer aussieht, wäre das wohl nie und nimmer passiert. Und genau das ist das Problem von "Optische-Ähnlichkeit-Besetzungen": Das kann passen (die optische Ähnlichkeit ist nicht "unendlich", aber: Randolf Kronberg hätte als Sprecher fantastisch gut auf Gerhard Garbers gepasst [der aber schon ´ne schöne eigene Stimme hat ... ]!), aber oft genug passt´s halt auch nur in den Augen (!) dessen, der nach Fotos statt Stimmproben besetzt ...

An dieser Stelle weise ich mal noch darauf hin, dass ich unter dem Threadtitel "Optisch-akustische Ähnlichkeit" eigentlich etwas anderes verstanden hatte (nämlich die optische und akustische Ähnlichkeit von [zwei] Menschen) - aber die Diskussion darf sich ja ruhig weiterentwickeln. Zumal ich jetzt so frei bin, so "frei" weiterzumachen: Im "Gong" Nr. 12 (2008) sind bei einem Bericht zum "Leserpreis des Synchronpreises 2008" mehrere US-Serien-Darsteller samt deutschen Sprechern abgebildet (da ich keine Rechte verletzen will, scanne ich die Seite nicht ein; man kann sich die "Köpfe" ja vielleicht anderswo zusammensuchen [fündig wird man leider nicht auf den Internetseiten des "Gong" - es sei denn, ich hab´ nicht gut genug gesucht ...]) - und da wimmelt es von (zufälligen?) "Optische-Ähnlichkeit-Besetzungen"! Besonders im Fall von Antje von der Ahe / "Dr. Stevens" ("Grey´s Anatomy") und Christian Weygand / "Detective Goren" ("Criminal Intent"), aber mehr oder weniger stark auch bei den anderen; die einzige "Eher-Unähnlichkeit-Besetzung" scheint mir Christin Marquitan / "Dr. Yang" ("Grey´s Anatomy") zu sein.

Gruß - Andreas

Frage (aus aktuellem Anlass): Wie lautet das fachsprachliche Kürzel für "Frühjahrsmüdigkeit"? - Antwort: MESZ!

Pete


Beiträge: 2.793

13.04.2008 19:42
#67 RE: Optisch-akustische Ähnlichkeit Zitat · antworten

Gerade vorhin beim Beitrag von Danny bei den "Simpsons" und dem Bild auf dem Comic wieder aufgefallen: Norbert Gastell hat auch eine Ähnlichkeit zu John LaMotta alias Trevor Ochmonek, den er ja bekanntlich bei "Alf" sprach! Gruß, Pete!

AMK


Beiträge: 1.027

15.06.2008 08:08
#68 RE: Optisch-akustische Ähnlichkeit Zitat · antworten

Als ich kürzlich endlich mal wieder Wolf Roth im Fernsehen gesehen habe, ist mir massiv aufgefallen: Je älter er wird, desto ähnlicher (Gesicht/Kopf) sieht er einem Verwandten von mir. Überhaupt weist seine Nase-Mund-Kinn-Partie (inkl. Nase-Mund-Falten) eine beachtliche Ähnlichkeit zu entsprechenden Körperregionen bei meiner Verwandtschaft auf. Äh, Herr Roth, woher stammen Sie doch gleich ...?


Gruß - Andreas

TheHutt


Beiträge: 107

15.06.2008 15:18
#69 RE: Optisch-akustische Ähnlichkeit Zitat · antworten




Ich finde, Brückner sieht Dennis Hopper recht ähnlich - und immerhin hat er ihn mindestens 8 mal synchronisiert.

Commander



Beiträge: 2.280

15.06.2008 16:28
#70 RE: Optisch-akustische Ähnlichkeit Zitat · antworten

Stimmt, nur Brückner hat noch mehr Haare.

Lammers


Beiträge: 3.530

18.06.2008 16:30
#71 RE: Optisch-akustische Ähnlichkeit Zitat · antworten

Die Ähnlichkeit ist aber wirklich erschreckend.

Pete


Beiträge: 2.793

13.07.2008 16:32
#72 RE: Optisch-akustische Ähnlichkeit Zitat · antworten
Als ich gestern abend bei Pro 7 "Chuckys Baby" ansah, mußte ich (mal wieder?) feststellen, dass mich Jennifer Tilly vom Aussehen stark an Eva Mattes erinnert! Aber nicht, dass ich mir die Paarung mal unbedingt wünschen würde, wenn sie noch nicht aufgetreten ist! Gruß, Pete!
Laureus


Beiträge: 1.846

21.08.2008 22:20
#73 RE: Optisch-akustische Ähnlichkeit Zitat · antworten

Zur Zeit läuft gerade die Serie "The Nine" und eine optisch perfekte Kombi gibt es bei Michael O'Neill und Bernd Stephan.



dlh


Beiträge: 10.317

04.09.2008 16:15
#74 RE: Optisch-akustische Ähnlichkeit Zitat · antworten

Ich finde bei Daniel Craig und Tobias Lelle besteht ebenfalls 'ne Ähnlichkeit, wenn auch nur eine gaaanz leichte:


"Kleines Mädchen mag seinen Verstand."
(Donald Arthur in "Die Simpsons")

berti


Beiträge: 14.296

06.09.2008 21:00
#75 RE: Optisch-akustische Ähnlichkeit Zitat · antworten
Über Heinz Engelmann heißt es bei Wikipedia, dass ihn mit "seinem" John Wayne "eine frappierende mimische Ähnlichkeit" verbunden habe.
Witzigerweise ähnelte der "Duke" vom Gesicht her in späteren Jahren aber eher Arnold Marquis, und zwar ungefähr ab dem Zeitpunkt, als ihn nur noch Marquis und niemand sonst sprach.
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