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Dieses Thema hat 174 Antworten
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 Allgemeines
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Mücke ( gelöscht )
Beiträge:

15.12.2010 22:56
#106 RE: Optisch-akustische Ähnlichkeit Zitat · antworten

David Nathan und Jeremy Sisto - wenn beide nen Bart tragen und entsprechende Mienen ziehen, passt da scheinbar vieles...

Nathan: http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:David....09_cropped.jpg
Sisto: http://www.imdb.com/media/rm1433574144/nm0005438 & http://www.givememyremote.com/remote/wp-...eremy_sisto.jpg


Kürzelerklärung:
[In Reihe] : Der Schauspieler wirkte in einer Reihe von Folgen innerhalb einer Serie oder eines Mehrteilers mit relativ langer Laufzeit und unbekannter Folgenanzahl mit. Der Schauspieler trat auffallend wiederkehrend in Erscheinung, also besonders, wenn er mehrmals in derselben Rolle auftrat oder ausgesprochen oft in verschiedenen Rollen.
[Serie]: Der Schauspieler wirkte in einer oder wenigen Folgen einer Serie mit.
----------------------------
"Zeit für ein letztes Gebet."
Reent Reins für Don Johnson in "Machete"

Knew-King



Beiträge: 5.891

15.12.2010 23:01
#107 RE: Optisch-akustische Ähnlichkeit Zitat · antworten

Die beiden harmonieren auch tatsächlich wunderbar.
Sisto ist genauso tief und breit wie Nathan. Witzigerweise hat Sisto einmal in einem Zeichentrick-Film Batman gesprochen.


"Hallo? Hallo? Was geht hier vor? Was soll das Geschrei? Wir dulden keinen Ärger hier!"
SIMON JÄGER in THE LEAGUE OF GENTLEMEN

Acid


Beiträge: 2.064

15.12.2010 23:38
#108 RE: Optisch-akustische Ähnlichkeit Zitat · antworten

Die Kombi fand ich in Six Feet Under schon klasse und da hat Nathan noch verhältnismäßig zart geklungen. Seit er aber tiefer und rauher klingt, passt er sogar noch besser.

Acid


Beiträge: 2.064

22.01.2011 14:28
#109 RE: Optisch-akustische Ähnlichkeit Zitat · antworten

Als ich eben gerade den Fenseher einschalte, höre ich im Hintergrund Phillip Moogs Stimme, assoziere diese natürlich automatisch mit Ewan McGregor und denke, diesen auch aus dem Augenwinkel heraus zu sehen. Nach ca. einer Minute (in der ich nicht wirklich auf's Bild geachtet habe) frage ich mich, welcher McGregor-Film denn da gerade in der ARD läuft und muss feststellen, dass es der deutsche Fernsehfilm "Die Liebe eines Priesters" MIT Phillip Moog ist. Bei näherer Betrachtung unterscheiden sie sich optisch schon, aber vom Typ her sind sie sich schon ziemlich ähnlich. Vor allem im Seitenprofil durch ähnliche Frisur und Haarfarbe.


Frank Brenner



Beiträge: 9.738

04.03.2011 11:34
#110 RE: Optisch-akustische Ähnlichkeit Zitat · antworten

Hallo,

ein gutes Beispiel sind auch Charles Tyner und sein deutscher Synchronsprecher Friedrich Georg Beckhaus im Robert-Aldrich-Film "Ein Zug für zwei Halunken" (1973). Anbei mal Fotos der beiden...


Gruß,

Frank

Angefügte Bilder:
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 Charles Tyner.gif  Beckhaus.jpg 
berti


Beiträge: 15.635

22.04.2011 10:46
#111 RE: Optisch-akustische Ähnlichkeit Zitat · antworten

Als vor einigen Jahren die Simmel-Verfilmung "Liebe ist nur ein Wort" lief, las ich, dass darin auch Holger Hagen mitspielen würde. Da er mir zuvor mit Gesicht nur von einem Foto her bekannt war, wartete ich auf seinen Auftritt. Als ich ihn dann sah, erinnerte er mich etwas an Fernando Rey. Später stellte sich heraus, dass er Rey mehrfach synchronisiert hatte.

berti


Beiträge: 15.635

15.05.2011 21:30
#112 RE: Optisch-akustische Ähnlichkeit Zitat · antworten

Zitat von Jörn
Es gibt ein Promotion-Foto von CHARLTON HESTON, aus den frühen 50ern (wurde auch als Cover für das Buch CHARLTON HESTEN-THE EPIC PRECENCE verwendet.
In einer Ausgabe der Zeitschrift FILM IN BERLIN, aus dem Jahre 1957 fand ich ein Foto von ERNST WILHELM BORCHERT, in der er wirklich haargenau aussieht wie Heston.
Wer Borchert kennt, der weiß, daß die Ähnlichkeit zwischen den Beiden ja nicht wirklich sehr groß ist.

Aber seit ich diese beiden Fotos geshen habe weiß ich: BORCHERT IST UND BLEIBT DERB PERFEKTE HESTON (zumal Borchert`s Stimme ja schon immer den etwas plumpen Heston "geadelt" hat)!

Demnächst werde ich versuchen, die beiden Bilder hier einzuscannen, damit ihr euch selbst überzeugen könnt.


Vor einigen Tagen lief "Hunde, wollt ihr ewig leben?" von 1959 im Fernsehen. Da Borchert mir bisher (abgesehen von "Die Mörder sind unter uns", wo er allerdings noch deutlich anders klang) bisher noch nicht als Schauspieler bekannt war, war ich sehr gespannt. Optisch erinnerte er mich bei diesem Film tatsächlich an Charlton Heston, was bei anderen, mir vorher bekannten Fotos nicht der Fall gewesen war.
Hier wäre ein Kinoplakat, auf dem er (links) zu sehen ist:http://www.imdb.de/media/rm442080768/tt0051749

Jörn


Beiträge: 350

19.05.2011 21:07
#113 RE: Optisch-akustische Ähnlichkeit Zitat · antworten

Hallo.

Werde mal in nächster Zeit das Bilder von Borchert und Heston, wo die Ähnlichkeit so frappierend ist, versuchen einzuscannen und hochzuladen.

Gruß,
Jörn

Mücke ( gelöscht )
Beiträge:

21.05.2011 17:26
#114 RE: Optisch-akustische Ähnlichkeit Zitat · antworten

Eine gewisse Ähnlichkeit zwischen Tom Deininger und Wayne Knight, auf den er m.E. perfekt passte, ist nicht von der Hand zu weisen...

Lammers


Beiträge: 3.756

25.05.2011 16:46
#115 RE: Optisch-akustische Ähnlichkeit Zitat · antworten

Rainer Brandts erste große Synchronrolle war ja bekanntlich in dem Film "Wenn die Kraniche ziehen" (1957), der bei der DEFA synchronisiert wurde. Dort sprach er Aleksandr Shrovin und eine gewisse Ähnlichkeit zwischen den Beiden ist nicht zu verleugnen.

PeeWee


Beiträge: 1.666

15.06.2011 17:29
#116 RE: Optisch-akustische Ähnlichkeit Zitat · antworten

Komisch, daß es noch nicht genannt wurde, aber da ich gerade "Raumpatrouille" und "Der unsichtbare Dritte" gesehen habe, finde ich, daß Friedrich Joloff und James Mason durchaus auch optische Ähnlichkeit haben.

berti


Beiträge: 15.635

15.06.2011 18:18
#117 RE: Optisch-akustische Ähnlichkeit Zitat · antworten

Wirklich? Hatte Joloff nicht ein kantiges und Mason ein eher ovales Gesicht?

Stefan der DEFA-Fan


Beiträge: 12.202

16.06.2011 19:31
#118 RE: Optisch-akustische Ähnlichkeit Zitat · antworten

Finde ich auch - da war Lukschy Mason merklich ähnlicher.

Gruß
Stefan

berti


Beiträge: 15.635

31.10.2011 11:45
#119 RE: Optisch-akustische Ähnlichkeit Zitat · antworten

Zitat von Lammers
Bei der 1983er-Version des Films "Der Hund von Baskerville" wird Sherlock Holmes von Ian Richardson gespielt. Dieser hat eine gewisse Ähnlichkeit mit Harry Wüstenhagen, der ihn in diesem Film auch synchronisiert (ferner hat er auch noch eine leichte Ähnlichkeit mit Basil Rathbone).


Eine gewisse Ähnlichkeit besteht auch zwischen Richardsons Partner in diesem Film (Donald Churchill) und dessen Sprecher Wolfgang Völz. Zumindest, wenn Churchill eine Kopfbedeckung trägt, erinnert er mich an einige Fotos von Völz in mittleren Jahren, die in der Biographie von Ralph Keim abgebildet sind. Allerdings ist dafür etwas Phantasie nötig.


Mücke ( gelöscht )
Beiträge:

17.11.2011 22:20
#120 RE: Optisch-akustische Ähnlichkeit Zitat · antworten

Markus Pfeiffer sieht Alex O'Loughlin bemerkenswert ähnlich, wenn man beide richtig aufnimmt.


"Muss ja nich' sein..."
"Darf nicht sein!"
Wolfgang Hess für Bud Spencer und Lothar Blumhagen für Emilio Laguna in "Zwei wie Pech und Schwefel"

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