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Dieses Thema hat 95 Antworten
und wurde 10.051 mal aufgerufen
 Synchronschaffende
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Joshua Tree


Beiträge: 310

14.04.2024 22:31
#91 RE: „Gefühlte” Kontinuität, die für Überraschungen sorgt Zitat · antworten

Aus aktuellem Anlass: Mein Erstkontakt als Kind mit Jack Lemmon war die Hexen-Komödie "Meine Braut ist übersinnlich", in der Eckart Dux für Lemmon sprach ("Hexerich, ähh Hexenmeister.."). Dux' Stimme war mir da schon aus Hörspielen vertraut. Danach erkannte ich Lemmon in einer Doris-Day-Komödie wieder ("Mit mir nicht, meine Herren"), die sich meine Mutter gern anschaute. Wieder Dux. Insofern ging ich davon aus, dass Eckart Dux "die deutsche Stimme" von Lemmon war.
Umso verwunderter war ich, als ich eines Tages (bzw. Abends) ein langes Interview mit ein paar Hamburger Synchrongrößen im damaligen "Offenen Kanal HH" (oder bereits eine frühe RHH-Produktion?) hörte, in der sich Eckart Dux dann auch zu seinen Lemmon-Rollen äußerte und - soweit ich mich erinnerte - auch von einem Treffen mit Lemmon erzählte, weil der Verleih da wohl noch von einer zweiten Feststimme ausgegangen war, bevor Thomalla dann Lemmon komplett übernommen habe. Den hatte ich aber zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht auf Lemmon gehört und habe daher auch Jahre später noch immer wieder Dux erwartet...

Wilkins


Beiträge: 4.305

16.04.2024 23:31
#92 RE: „Gefühlte” Kontinuität, die für Überraschungen sorgt Zitat · antworten

Weil ich gerade anderswo davon schrieb: Ute Meinhardt auf Bette Midler. Die Kombi gab es tatsächlich nur in zwei Filmen. Da ich "Die unglaubliche Entführung der verrückten Mrs. Stone" oft gesehen habe und mir die Besetzung gut gefällt, hat mir die Fantasie wohl einen Streich gespielt.

Außerdem: Hasso Zorn auf Hume Cronyn (siehe hier).

Ludo


Beiträge: 1.177

17.04.2024 20:37
#93 RE: „Gefühlte” Kontinuität, die für Überraschungen sorgt Zitat · antworten

Mal was aus der Vergangenheit...
Aus irgendeinem Grund hat sich die Kombi Demi Moore/Franziska Pigulla bei mir dermaßen eingebrannt, dass ich mir sogar lange Zeit einbildete Pigulla hätte ihr in "Die Akte Jane" die Stimme geliehen (und ich erst glaubte es würde eine Zweitfassung mit Nottke existieren) und wäre parallel zu Arianne Borbach ihre Stammsprecherin. Mein Blick in die SK offenbarte mir vor einigen Jahren lediglich vier ernüchternde Einsätze und die auch noch im überschaubaren Zeitraum zwischen 1993-1994, ein vereinzelter im Jahre 2000 und ein Serienauftritt in "Geschichten aus der Gruft". Da hatte Katja Nottke eindeutig die Nase vorn.

Komischerweise wurde sogar bei Pigullas Tod Demi Moore als eine ihrer Stammkräfte bezeichnet (auch wenn das u.U. auch oft sehr willkürlich wirkt)

Lammers


Beiträge: 4.089

17.04.2024 22:19
#94 RE: „Gefühlte” Kontinuität, die für Überraschungen sorgt Zitat · antworten

Ich habe bisher nur einige Filme mit John Gielgud gesehen. An Silvester (mal wieder) "Mord im Orient-Express", vergangenen Samstag "Der Elefantenmensch" und vor vielen Jahren "Gandhi". Da Friedrich Schoenfelder ihm in allen betreffenden Filmen seine Stimme geliehen hat, dachte ich selbstverständlich, er sei Gielguds Stammsprecher gewesen. Aber Fehlanzeige: Das mag vielleicht auf andere von Schoenfelder gesprochene Personen zutreffen, auf Gielgud aber nicht. Denn Gielgud wurde außer in den genannten Filmen nur in 1 bzw. 2 Filmen von Schoenfelder gesprochen (wurde "Looking for Richard" eigentlich synchronisiert oder per Voice-over gemacht? Das ist ja eine Dokumentation). Ansonsten wurde er lt. der Synchronkartei z. B. von Friedrich W. Bauschulte, Ernst Wilhelm Borchert, Leo Bardischewski, Paul Bürks, Klaus Miedel, Holger Hagen, Fritz Tillmann und Kurt Waitzmann synchronisiert.

berti


Beiträge: 17.605

26.04.2024 22:43
#95 RE: „Gefühlte” Kontinuität, die für Überraschungen sorgt Zitat · antworten

Mir ging es früher auch so (siehe den Beitrag vom 6. Dezember 2017).

MrTwelve



Beiträge: 1.069

22.05.2024 20:46
#96 RE: „Gefühlte” Kontinuität, die für Überraschungen sorgt Zitat · antworten

Hm, schon zwei Filme - "Ich, Dr. Fu Man Chu" (1965) und "Lange Beine - lange Finger" (1966) - reichten, dass ich früher dachte, James Robertson Justice wäre standardmäßig oder zumindest öfters von Erik Jelde gesprochen worden. Dann sah ich in der Synchronkartei, dass dies bloß insgesamt dreimal der Fall war - eher trifft es auf Carl Voscherau zu.

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