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Dieses Thema hat 689 Antworten
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 Filme: 1990 bis 2009
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dlh


Beiträge: 13.910

09.05.2009 00:29
#571 RE: Star Trek XI (USA 2008) Zitat · antworten

Kam mir das nur so vor oder hat man Dirk Müller ein wenig zuu oft besetzt? In einer Szene sprach er ein Crewmitglied der Enterprise und keine Minute später einen Romulaner.


"Er ist tot, Jim."
(Manfred Schott in "Raumschiff Enterprise")

lysander


Beiträge: 1.089

09.05.2009 01:57
#572 RE: Star Trek XI (USA 2008) Zitat · antworten

Zitat von dlh
Kam mir das nur so vor oder hat man Dirk Müller ein wenig zuu oft besetzt? In einer Szene sprach er ein Crewmitglied der Enterprise und keine Minute später einen Romulaner.


Leon Boden viel auch auf. Erst der Cpt. am Anfang, und wenige Minuten später der Barkeeper. Sah auch noch fast genauso aus vom Typ ;)

Aber sowas fällt eh nur uns auf.

matthias2009


Beiträge: 458

09.05.2009 08:39
#573 RE: Star Trek XI (USA 2008) Zitat · antworten

Dirk Müller wird wohl eher in der Menge drin gewesen sein, vermute ich mal.

Taccomania


Beiträge: 797

09.05.2009 09:52
#574 RE: Star Trek XI (USA 2008) Zitat · antworten
Meiner Meinung nach ist ST:11 der beste Film der Reihe. Ich kann mich der Kritik, die sich immer an einzelnen Story-Elementen entzündet, nicht anschließen. Der Film ist eine wunderbare Gesamtkomposition, der sich liebevoll des alten Star Trek annimmt und es zeitgemäß fortsetzt. Große Bilder, große Gefühle, viel Humor und Action. Der Film funktioniert einfach. Die bislang gelesenen (auch von mir ursprünglich befürchteten) Kritikpunkte empfinde ich in Ansehung dieses großartigen Gesamtwerks im nachhinein als kleinkariert. Ich kann es kaum erwarten, daß ST:12 auf die Leinwand kommt.

Aber zur Synchro:

Entgegen meiner Erwartung und Befürchtung hat auch die Synchro wunderbar funktioniert. Großes Kompliment an die Verantwortlichen.

Nico Sablik war großartig auf Kirk und Tobias Kluckert hat "Pille" mindestens ebenso gut getroffen wie Manfred Schott und Randolf Kronberg. Großes Kompliment an Konstantin von Jascheroff auf "Chekov". Er hat den russischen Akzent gleichermaßen brilliant wie zum Schreien komisch rübergebracht. Für mich die einprägsamste Synchronleistung in diesem Film. Simon Jäger als Scotty hat erstaunlicherweise ebenfalls gut funktioniert; Jäger hat das leicht Schräge in Scottys Stimme sehr gut ins Deutsche übertragen.

Etwas enttäuscht war ich von Gescher auf Spock. Erst in den späteren Szenen hat er den alten deutschen Tonfall von Spock wieder einigermaßen getroffen. Spocks erste Szene in der Höhle war total daneben. Das müßte man eigentlich für den Director's Cut noch einmal ganz neu synchronisieren. Insbesondere der legendäre Spruch aus ST:2 ("Ich war es und werde es immer sein, ihr Freund...") wurde von Gescher einfach nur dahergeleiert. Leider schien man Geschers Stimme überflüssigerweise etwas älter und tiefer gemacht zu haben. Das ist jedoch eine leichte Kritik, die auf den Film zurückfällt: Spock ist zwischen TNG:Wiedervereinigung und ST:11 auch wesentlich stärker gealtert als Nimoy in der gleichen Zeit. Offenbar meinte man, das in der Synchro nachvollziehen zu müssen. Ich meine, Geschers Tonfall aus den 2004er Nachsynchros hätte hier besser gepaßt als der bemühte Opa-Ton.

Im übrigen habe ich aber an der Synchro, insbesondere an den gelungenen Übersetzungen (tolles Dialogbuch!), nichts auszusetzen. Die Synchro kommt ebenso frisch und modern wie das Original daher, ohne die TOS-Synchro-Tradition aus dem Auge zu verlieren.
Slartibartfast



Beiträge: 6.547

09.05.2009 11:25
#575 RE: Star Trek XI (USA 2008) Zitat · antworten

Zitat von ronnymiller
kohäwas...
Ja, schon gut. Verstehe. Beam me up Scotty.


Macht mal den armen Jayden nicht so fertig.
ST mag schon viele Naturgesetze ignoriert haben, aber in vielen Punkten hat man sich bisher zumindest Gedanken gemacht, wie die Geschichten mit der Physik vereinbar wären. Wäre den Erfindern das egal, hätte man auch keine "Heisenbergkompensatoren" etc. einzuführen brauchen. Und wenn schon mit schwarzen Löchern und anderen realen Phänomenen geklotzt wird (anstelle der beliebten mysteriösen Anomalie der Woche), wäre natürlich etwas mehr naturwissenschaftliche Genauigkeit schön gewesen.



Gruß
Martin
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"Die Wolke ist mit Sicherheit ein bestimmtes Kraftfeld aus irgendeinem Stoff."
(Hans-Jürgen Dittberner in "Star Trek - Der Film")

Taccomania


Beiträge: 797

09.05.2009 12:29
#576 RE: Star Trek XI (USA 2008) Zitat · antworten
Finde ich nicht. Dieses Technobabble und die pseudowissenschaftlichen Erklärungen wollte man gerade nicht mehr in dem Film. 99% der Zuschauer könnten eine einigermaßen schlüssige Erklärung ohnehin nicht nachvollziehen und 99% derer, die aufgrund ihres Fachwissens verstehen, was gemeint sein könnte, würden die Hände über den Kopf zusammenschlagen ob solchen Unsinns. Also soll man lieber fröhlich drauf losplappern: Supernova hier, schwarzes Loch da - ist doch völlig Wurscht. Das Technobabble würde nur die Atmosphäre des Films zerstören. Wer auf so etwas achtet, kann einen SciFi-Film ohnehin nicht als das genießen was es ist: eine frei erfundene Geschichte zu Unterhaltungszwecken.

Obgleich ich am Anfang sehr skeptisch war, bin ich sehr froh über den radikalen Bruch. Er befreit Star Trek von einer Menge unnötigen Ballast, der sich in 40 Jahren angesammelt hat und kann daher viel unbeschwerter agieren.
matthias2009


Beiträge: 458

09.05.2009 12:41
#577 RE: Star Trek XI (USA 2008) Zitat · antworten

Zitat von Taccomania

Obgleich ich am Anfang der skeptisch war, bin ich sehr froh über den radikalen Bruch. Er befreit Star Trek von einer Menge unnötigen Ballast, der sich in 40 Jahren angesammelt hat und kann daher viel unbeschwerter agieren.


FULLACK!

Jayden



Beiträge: 6.358

09.05.2009 13:02
#578 RE: Star Trek XI (USA 2008) Zitat · antworten
Zitat von Slartibartfast
Und wenn schon mit schwarzen Löchern und anderen realen Phänomenen geklotzt wird (anstelle der beliebten mysteriösen Anomalie der Woche), wäre natürlich etwas mehr naturwissenschaftliche Genauigkeit schön gewesen.

Schön, dass zumindest du verstanden hast, was ich meine.

Ergänzung bei den Sprechern: Claudia Urbschat-Mingues für N.N. als Computerstimme der Jellyfish. Noch unbestätigt ist die Originalsprecherin. Angeblich ist es nicht Majel Roddenberry, sondern Susan Gibney (wenn das stimmt, wäre es der wohl gelungenste Insider des ganzen Films). Mal schauen, ob sich dieses Gerücht bewahrheitet.

Kindler '10

"Gott, war das ein wunderschöner Tag. Die Sonne schien. Am Morgen hat es noch geregnet. Die Luft war... Der erste Schuss klang wie ein Silvesterkracher. Ich sah ihn an und wusste sofort, dass er getroffen war. Ich hätte sofort reagieren müssen. Ich weiß nicht, warum ich nicht reagiert hab. Ich hätte mich vor ihn werfen müssen. Ich war fassungslos. Wenn ich bloß reagiert hätte, dann hätte ich die Kugel abbekommen. Ich hätte damit kein Problem gehabt." - Kindler für Eastwood, In the Line of Fire

Slartibartfast



Beiträge: 6.547

09.05.2009 17:31
#579 RE: Star Trek XI (USA 2008) Zitat · antworten
Zitat von Taccomania
Dieses Technobabble und die pseudowissenschaftlichen Erklärungen wollte man gerade nicht mehr in dem Film. Also soll man lieber fröhlich drauf losplappern.

Du vermischt Technobabble mit dem Zitieren von naturwissenschaftlichen Prinzipien. Mit ersteren wurden Szenen gefüllt, in welchen erklärt wurde, warum fiktive Maschinen oder Phänomene auf eine bestimmte Art reagieren, wie es für die Handlung grade erforderlich war. Dabei kam es nur darauf an, dass es irgendwie "gut" klang.
Beamen, der Warpantrieb, Quantenrealitäten, Tachyonenstrahlen etc. fallen aber gerade nicht in diese Kategorie und Schwarze Löcher erst recht nicht.
Zitat von Taccomania
99% der Zuschauer könnten eine einigermaßen schlüssige Erklärung ohnehin nicht nachvollziehen und 99% derer, die aufgrund ihres Fachwissens verstehen, was gemeint sein könnte, würden die Hände über den Kopf zusammenschlagen ob solchen Unsinns.

Wie kommst du zu der Aussage? Gerade die "Physik in ST" hat doch Dutzende von Sendungen und Büchern hervorgebracht, in denen durchaus ernsthaft über diese Technologien gesprochen wird und zwar von namhaften Wissenschaftlern (Prof. Harald Lesch ist nur einer davon).
Gerade dieser Science-Fact-Anteil hat ST zu dem gemacht, was es ist. Kann ja sein, dass man es nicht mehr wollte. Aber die Folgerung "Physik finden die meisten eh doof, also kann man sie unwissenschaftlich ausschlachten" ist ein wenig schwarz/weiß gedacht. Ich verlange ja keine Präzision a la "2001", das Gegenteil muss es nun auch nicht sein.

Gruß
Martin
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(Hans-Jürgen Dittberner in "Star Trek - Der Film")

SFC



Beiträge: 1.418

09.05.2009 18:04
#580 RE: Star Trek XI (USA 2008) Zitat · antworten
Jetzt werden schon diejenigen belächelt, die eine solide Handlung vermissen, so als wäre das für einen Film nicht nur bedeutungslos sondern überdies abwegig zu verlangen. Wenn der heutige Kinogänger so denkt, dann wundert es mich nicht, dass talentfreie Autoren wie der siamesische Orcikurtzmanzwilling und Bumballerbum-Regisseure der Marke Abrams in die Fußstapfen von Größen wie James Cameron uns Steven Spielberg treten, während intelligente Filme wie Watchmen gnadenlos floppen. Ich werde mir jedenfalls keinen Orci und/oder Abrams Film mehr ansehen. No Trek ist der Gipfel der Handlungsarmut und Ideenlosigkeit. Dagegen war sogar MI3 noch gut.
matthias2009


Beiträge: 458

09.05.2009 18:30
#581 RE: Star Trek XI (USA 2008) Zitat · antworten
Tja, SFC, deine Ansicht in allen Ehren, aber das wird weniger mit den Regisseuren als mit den Geldgebern zu tun gehabt haben. Klar, WATCHMEN war wirklich große Comic-Kino-Kunst, aber trotzdem nicht Jedermanns Sache (weil wirklich blutrünstig). Zudem hat auch Zack Snyder zuvor mit 300 und DAWN OF THE DEAD einen so großen Haufen Müll produziert, dass es noch Jahre dauern wird, bis Abrams und Orcis OEvre die Form annehmen wird, die nötig ist, um den Gestank des Müllbergs eines Zack Snyders zu übertünchen.
Schaut man sich Snyders Vita an, hat er vor WATCHMEN nur Müll gemacht, guckt man sich seine kommenden Produktionen in der IMDb an, klingt das Meiste davon auch nur nach Trash. Schaut man sich dagegen J.J. Abrams' Schaffen an, so stechen einem sofort gute Filme wie IN SACHEN HENRY, FOREVER YOUNG, ARMAGEDDON oder CLOVERFIELD sowie gleich mehrfach qualitativ herausragende Serien (FELICITY, ALIAS, LOST, SIX DEGREES, FRINGE) ins Auge. Soweit muss ein Snyder erst noch kommen, der mit WATCHMEN wahrlich was Geniales abgeliefert hat, aber dass Du den und dessen künftige Werke nicht automatisch per se verteufelst, obwohl er vorher auch nur Müll produziert hat, ist doch ein wenig merkwürdig.
Mücke ( gelöscht )
Beiträge:

09.05.2009 18:33
#582 RE: Star Trek XI (USA 2008) Zitat · antworten

Zitat von matthias2009
Zudem hat auch Zack Snyder zuvor mit 300 [...] einen so großen Haufen Müll produziert[...]

Sprich nur für dich.


Kürzelerklärung:
[In Reihe] : Der Schauspieler wirkte in einer Reihe von Folgen innerhalb einer Serie oder eines Mehrteilers mit relativ langer Laufzeit und unbekannter Folgenanzahl mit. Der Schauspieler trat auffallend wiederkehrend in Erscheinung, also besonders, wenn er mehrmals in derselben Rolle auftrat oder ausgesprochen oft in verschiedenen Rollen.
[Serie]: Der Schauspieler wirkte in einer oder wenigen Folgen einer Serie mit.
----------------------------
"Wie ist es!?...kann ich irgendetwas für Sie tun?"
"Nö."
Joachim Kerzel für Derren Nesbitt und Arnold Marquis für Darren McGavin in "Affäre in Berlin"

PeeWee


Beiträge: 1.694

09.05.2009 18:57
#583 RE: Star Trek XI (USA 2008) Zitat · antworten

Auch mal ein bißchen Senf von mir:

a) "Sprich nur für dich."

Für mich spricht er in dem Fall auch!!! Gott, was war 300... aber lassen wir das.

b) Zu dem Argument, man könne alle wissenschaftlichen Grundlagen für einen SF-Film in den Wind schlagen, weil "das Publikum das ja sowieso nicht besser weiß", man ihm also quasi jeden Scheiß vorsetzen kann, möchte ich an dieser Stelle einfach mal sagen: Nö! Ist ne Einstellung, mit der ich nix anfangen kann. Aus diversen Gründen, von denen einer aus der kreativen Kiste kommt und sagt: "Ach, wenns der Zuschauer (der Depp) eh nicht weiß, muß ich mir ja keine Gedanken über die Lösung eines Problems mehr machen, sondern sage einfach: "Der Warpkern ist immer der Gärtner." Nein, Leute, zwingt die Filmemacher dazu, sich Gedanken zu machen, damit wir NICHT jede Scheiße vorgesetzt bekommen. Mein Lieblingsfilm der letzten Zeit: "Prestige", denn da stimmen alle Puzzlesteine, da HAT man sich Gedanken gemacht, den Zuschauer NICHT verarscht und ich als mitdenkender Zuschauer bin sehr, seeeehr dankbar dafür.

Abgesehen davon, ich meine mal gelesen zu haben, als es um den ersten Star Trek Film ging, daß da das Thema aufkam, die ganze Sache irgendwie mit den Majas in Zusammenhang zu bringen. Gegenargument der ST-Macher: Die Majas haben mit der Zeit aber nix zu tun. Gegengegenargument der Filmheinis: Aber das wissen die Zuschauer noch nicht. Das war also noch eine Zeit, in der es den ST-Leuten nicht ganz egal war, was sie dem Publikum vorgesetzt haben. Aber, meine lieben Kleinen, die Zeiten ändern sich...

Und nur fürs Protokoll: Ich hab den Film noch nicht gesehen, das hier geht einzig und allein ums Prinzip!

Mücke ( gelöscht )
Beiträge:

09.05.2009 19:16
#584 RE: Star Trek XI (USA 2008) Zitat · antworten
Zitat von PeeWee
a) "Sprich nur für dich."
Für mich spricht er in dem Fall auch!!! Gott, was war 300... aber lassen wir das.

K.A. Vielleicht lag's an der Synchro. Ich kenne nur die OV, fand den deutschen Trailer aber gut.

Kürzelerklärung:
[In Reihe] : Der Schauspieler wirkte in einer Reihe von Folgen innerhalb einer Serie oder eines Mehrteilers mit relativ langer Laufzeit und unbekannter Folgenanzahl mit. Der Schauspieler trat auffallend wiederkehrend in Erscheinung, also besonders, wenn er mehrmals in derselben Rolle auftrat oder ausgesprochen oft in verschiedenen Rollen.
[Serie]: Der Schauspieler wirkte in einer oder wenigen Folgen einer Serie mit.
----------------------------
"Wie ist es!?...kann ich irgendetwas für Sie tun?"
"Nö."
Joachim Kerzel für Derren Nesbitt und Arnold Marquis für Darren McGavin in "Affäre in Berlin"

DubberDuckDuck


Beiträge: 952

09.05.2009 19:24
#585 RE: Star Trek XI (USA 2008) Zitat · antworten
Ähm. Nur kurz zum Mitschreiben, man moniert bei einem Film wie "Star Trek" die wissenschaftliche Glaubwürdigkeit? Die w-i-s-s-e-n-s-c-h-a-f-t-l-i-c-h-e G-l-a-u-b-w-ü-r-d-i-g-k-e-i-t? Bei "Star Trek"?! Einem Film mit ... Aliens. Raumschiffen. Phaserkanonen. Warp-Technologie. Einem Film, in dem man Personen quer durchs All b-e-a-m-t! Und, jawoll, durch die Z-e-i-t reist????!!! Da ist, inmitten all dieser auf meiner Realitätsebene eher nicht alltäglichen Phänomene, eine Flucht aus dem Ereignishorizont ... nicht glaubwürdig???

Gütiger Gott. Und manche Nörds fragen sich, warum sie ausgelacht werden? Das ist irgendwie fast schon traurig.

Dieser Film ist nicht für Trekkies gemacht - ganz einfach. Siehe auch das Einspielergebnis in den USA, in Deutschland, in UK, etc. Die breite Masse umarmt den Film - weil er Spaß macht und coole Filmmomente bietet, ohne in närrischer Verbohrtheit vorher auf Risszeichnungen nachzugucken, auf welchem Deck Kirks Klo stehen muss oder ob es nun möglich ist, mit einer fiktiven Micky-Maus-Technik einem Black Hole zu entkommen.

Trekkies sind irrelevant.

Die Zeit dieser obskuren Außenseiter-Kaste, die mit angeklebten Spitzohren ins Bett geht, ist vorbei - sie mit dem Franchise gealtert, verlangt letzlich nur inzestuöse Aufkoche, möchte auf ihre traurigen Conventions pilgern und alkholkranken 08/15-Schauspielern beim Aufsagen von Anekdoten aus der ach so tollen Drehzeit zuhören ... nun, soll sie. Ich wünsche ihr aufrichtig viel Spaß dabei - "ihr" Trek gibt's nach wie vor ... auf vielen, vielen DVDs. Sollen sie das gucken oder gleich Fanfilmchen drehen.

Jedem das Seine.

Mir "Star Trek". Das neue "Star Trek". Das alte ist tot.

Und ja, "300" war Bockmist. Aber cool anzuguckender .
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