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Dieses Thema hat 236 Antworten
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 Allgemeines
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berti


Beiträge: 15.132

12.12.2011 10:05
#76 RE: Rainer Brandts Methoden Zitat · antworten

Schon vor einigen Jahren hat marginal zwei kritische Fragen genannt, die man Rainer Brandt eventuell mal stelen könnte:topic-threaded.php?forum=11775326&threaded=1&id=506015&message=7122683
Einige Wochen später wurde ausgerechnet "Der Außenseiter" gezeigt. Allerdings, als Rainer Brandt sich bereits verabschiedet hatte und für Fragen nicht mehr zur Verfügung stand.
Natürlich ist dieses Thema sehr heikel. Wäre es wohl eine Möglichkeit, Brandt allgemein zu fragen, ob ihm im Rückblick (wenn er von ihm bearbeitete Filme oder Serienfolgen sieht) er manches nicht mehr so witzig wie früher fände? Oder sich sogar wünsche, es besser nicht gemacht zu haben?
Das könnte diese Sache (aber auch unnötige Off-Sprüche) betreffen.

Mücke ( gelöscht )
Beiträge:

12.12.2011 14:49
#77 RE: Rainer Brandts Methoden Zitat · antworten

Wenn man Interviews mit Brandt kennt, weiß man, dass er von seinem Schaffen absolut überzeugt ist und es teilweise sogar so darstellt, als habe er deswegen international Anerkennung in einem Ausmaß gewonnen, dass manche Größen sogar daran interessiert waren, ihn quasi fest zu verpflichten.
Da Brandt an einigen Filmen ja wirklich als Dialogbuchautor mitgewirkt hat, mag das in Grenzen sogar zutreffend sein, trotzdem bezweifle ich aber sehr, dass Tony Curtis ihm z.B. angeboten hat, ab der 2. Staffel die Original-Dialoge für "Die Zwei" zu schreiben, was angeblich nur daran gescheitert sein soll, dass Curtis sich dann mit Moore zerstritt und die Serie deswegen(!) nicht fortgesetzt wurde.... Brandt hat das aber in einem Interview so geäußert, was auf youtube zu finden ist.
Angeblich soll er ja auch an den Dialogen zu "Nobody" in einem Prozess des internationalen Hin- und Herschickens & Überarbeitens beteiligt gewesen sein, da Leone mehr oder minder seine Hilfe gebraucht haben soll...

Anekdoten wie, dass David Lean sich persönlich bei ihm bedankt hat, halte ich da verhältnismäßig schon für glaubhafter.

Jedenfalls:
Es bringt nichts, Brandt in Interviews damit zu konfrontieren und ihn in die Enge zu treiben. Erstens ist das unhöflich, zweitens ein Stück weit übertrieben und drittens würdest du damit nichts erreichen, außer dem Mann den Tag und vielleicht noch mehr zu versauen.

Brunnemann hat sich nie um die Lorbeeren gerissen und geht deswegen halt weitgehend leer aus. Und vielleicht will er das ja auch so. Dem Mann geht's heute nicht mehr gut, was hätte er also davon, wenn du ihn auf Brandts Kosten (dem es noch gut geht) zum Messias berufst...
Brandt hat auch viel Gutes geleistet, da muss man ihn nicht deswegen vor den "Kadi" zerren. Er ist ein typischer Fall von "in der eigenen Welt festhängen", was damit zu tun hat, dass er ab Mitte der 70er halt wirklich fast nur bei sich selber Synchron gemacht hat. Das ist nichts sooo Ungewöhnliches.

Vielleicht hat er von Kollegen auch oft Schelten geerntet und seine Aussagen heute sind eher eine Art Verteidigungsmechanismus, weil er verletzt worden ist. Vielleicht will er ja wirklich nur grade rücken, was ihm von anderen völlig abgesprochen worden ist und übertreibt deswegen jetzt auch.....

Ich habe ihn als im Allgemeinen recht fairen Sportsmann kennengelernt, der sich über manche seiner Schützlinge auch auffallend liebevoll äußerte. Auch über Leute wie Wolfgang Hess hat er kein abwertendes Wort verloren, obwohl die ja nachweislich nicht sonderlich miteinander konnten.

Er hat keinen Strick verdient - egal, was für Märchen er vielleicht erzählt!


"Muss ja nich' sein..."
"Darf nicht sein!"
Wolfgang Hess für Bud Spencer und Lothar Blumhagen für Emilio Laguna in "Zwei wie Pech und Schwefel"

Dubber der Weiße


Beiträge: 3.859

12.12.2011 15:04
#78 RE: Rainer Brandts Methoden Zitat · antworten

Das nicht, aber bei 90 Prozent seiner Storys würde Pinocchio das Holz für die lange Nase ausgehen und Baron Münchhausen zur Anti-Lügen-Therapie raten.

Der Mann tut sich damit keinen Gefallen, schafft er's so doch ganz prima, sich lächerlich zu machen.

Wenn es denn nicht sein Ziel ist, auch über den Tod hinaus die Lacher auf seiner Seite zu haben ... ganz im Sinne des wahren Komikers: Hauptsache, sie lachen, egal worüber! Und wenn man's selbst ist ...


berti


Beiträge: 15.132

12.12.2011 15:09
#79 RE: Rainer Brandts Methoden Zitat · antworten

@Mücke: Völlig klar! Trotzdem ist es manchmal schon provozierend, wie viele von ihm verbreitete Legenden von seinen Fans, Journalisten und sogar manchen Verfassern von Sachbüchern zu Film und Fernsehen nachgebetet werden, obwohl sie teilweise ziemlich leicht zu widerlegen sind.
Dass Brandt trotz solcher Behauptungen und manchmal peinlichen Selbstbeweihräucherungen ein amüsanter Typ ist, ist unstrittig. Und wenn man ihn "direkt" erlebt, kann man ihm trotz allem nicht so recht böse sein.
Aber seine Legenden gehen eben manchmal zu Lasten anderer (früherer Synchronfassungen, Brunnemanns oder Synchronmacher mit anderem Stil).
Das mit der Kritik von Kollegen könnte natürich sein. Wenn, stammte die aber sicher nicht aus der Zeit, als man bei ihm (wie er es in Gelsenkirchen formulierte) "gemolken" hat und sich auch seriöse Autoren/Regisseure - mit manchmal peinlichen Ergebnissen - in seinem und Brunnemanns Stil versucht haben (Beispielen dafür müssen hier nicht erneut genannt werden).


berti


Beiträge: 15.132

12.12.2011 15:11
#80 RE: Rainer Brandts Methoden Zitat · antworten

Zitat von Dubber der Weiße
Das nicht, aber bei 90 Prozent seiner Storys würde Pinocchio das Holz für die lange Nase ausgehen und Baron Münchhausen zur Anti-Lügen-Therapie raten.

Der Mann tut sich damit keinen Gefallen, schafft er's so doch ganz prima, sich lächerlich zu machen.


Damit hast du pointiert und in wenigen Worten Gedanken formuliert, über die ich mir bei meinem Beitrag gleichzeitig den Kopf zerbrochen habe!


Mücke ( gelöscht )
Beiträge:

12.12.2011 15:22
#81 RE: Rainer Brandts Methoden Zitat · antworten

Dass die Journalisten und Fans all diese Geschichten aufgreifen, ist aber nur ein Beweis für die Naivität und Dummheit der Fans und die armselige Arbeitskultur solcher "Journalisten". Als Journalist habe ich mehrere Quellen zurate zu ziehen, insbesondere wenn ich mich ansonsten nur auf Zitate eines einzelnen und nicht einmal wirkliche Fachliteratur oder ähnliches berufen könnte, und tue ich das nicht, dann bin ich ein dämlicher Vollidiot - so einfach ist das. Für Sachbuchautoren gilt genau dasselbe, wobei es da NOCH peinlicher ist, weil diese Dummpfosten sogar vortäuschen, vom Fach zu sein.
Es ist nicht Brandts Schuld, wenn ein Journalist zu hohl ist, seine Arbeit richtig zu machen.

Unabhängig davon tut sich Brandt damit sicherlich keinen Gefallen, aber es könnte eben wirklich sein, dass er einfach einen zu viel von Kritikern bekommen hat und sich deswegen jetzt auf etwas eigenartige Weise zu verteidigen versucht. Ich bin überzeugt davon, dass mit Brandts extrem unkonvervativem Stil damals nicht immer fair umgegangen worden ist. Da können unschöne Dinge im Hintergrund gelaufen sein, weil er quasi mit der kompletten koservativen Welt brach. Wer weiß, was der damals hat wegstecken müssen, was ihn jetzt zu einem macht, der sich selbst dauernd so darstellt, als sei er immer der King gewesen, um es den Leuten heimzuzahlen, die damals unfair zu ihm waren.... wäre möglich und gar nichtmal so unwahrscheinlich.


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berti


Beiträge: 15.132

12.12.2011 15:31
#82 RE: Rainer Brandts Methoden Zitat · antworten

Zitat von Mücke
Dass die Journalisten und Fans all diese Geschichten aufgreifen, ist aber nur ein Beweis für die Naivität und Dummheit der Fans und die armselige Arbeitskultur solcher "Journalisten". Als Journalist habe ich mehrere Quellen zurate zu ziehen, insbesondere wenn ich mich ansonsten nur auf Zitate eines einzelnen berufen könnte, und tue ich das nicht, dann bin ich ein dämlicher Vollidiot - so einfach ist das. Für Sachbuchautoren gilt genau dasselbe, wobei es da NOCH peinlicher ist, weil diese Dummpfosten sogar vortäuschen, vom Fach zu sein.
Es ist nicht Brandts Schuld, wenn ein Journalist zu hohl ist, seine Arbeit richtig zu machen.


Hm, das finde ich jetzt etwas problematisch: Ist also bei der Verbreitung von Legenden in erster Linie der verantwortlich, der sie unkritisch weiterverbreitet hat? Und nicht derjenige, der sie (möglicherweise aus purer Eitelkeit) in die Welt gesetzt hat?

Mücke ( gelöscht )
Beiträge:

12.12.2011 15:34
#83 RE: Rainer Brandts Methoden Zitat · antworten

Eine LEGENDE entsteht immer erst daduch, dass sie weitererzählt wird. Du kannst als einzelner niemals eine Legende schaffen. Nie.
Ohne all die dummen Fans und Journalisten gäbe es die Legenden nicht. Dann würde Brandt allenfalls gegen eine Wand reden, aber hätte womöglich schon lange damit aufgehört.
Aber wenn seine Stories von irgendwelchen lechzenden Schafsköpfen dankend gekauft werden, dann gibt er denen halt, wonach sie verlangen. (Das hat er ja mit seinen Synchros auch so gemacht...)


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berti


Beiträge: 15.132

12.12.2011 15:36
#84 RE: Rainer Brandts Methoden Zitat · antworten

Zitat von Mücke
Unabhängig davon tut sich Brandt damit sicherlich keinen Gefallen, aber es könnte eben wirklich sein, dass er einfach einen zu viel von Kritikern bekommen hat und sich deswegen jetzt auf etwas eigenartige Weise zu verteidigen versucht. Ich bin überzeugt davon, dass mit Brandts extrem unkonvervativem Stil damals nicht immer fair umgegangen worden ist. Da können unschöne Dinge im Hintergrund gelaufen sein, weil er quasi mit der kompletten koservativen Welt brach. Wer weiß, was der damals hat wegstecken müssen, was ihn jetzt zu einem macht, der sich selbst dauernd so darstellt, als sei er immer der King gewesen, um es den Leuten heimzuzahlen, die damals unfair zu ihm waren.... wäre möglich und gar nichtmal so unwahrscheinlich.


Sprüche wie das legendäre "Du musst in der letzten Folgen was gesagt haben; beim ZDF haben viele angerufen und sich beschwert" könnten natürlich ein Indiz sein.
Andererseits liegt das Jahrzehnte zurück, und Brandts Synchros haben mittlerweile eine treue Fangemeinde.
Wäre die nachträgliche Verteidigung mittels solcher Geschichte (zu Lasten von anderen, die mit möglichen Streitereien nichts zu tun hatten) da wirklich noch nötig, um sich zu rechtfertigen?

berti


Beiträge: 15.132

12.12.2011 15:39
#85 RE: Rainer Brandts Methoden Zitat · antworten

Zitat von Mücke
Eine LEGENDE entsteht immer erst daduch, dass sie weitererzählt wird. Du kannst als einzelner niemals eine Legende schaffen. Nie.
Ohne all die dummen Fans und Journalisten gäbe es die Legenden nicht. Dann würde Brandt allenfalls gegen eine Wand reden, aber hätte womöglich schon lange damit aufgehört.
Aber wenn seine Stories von irgendwelchen lechzenden Schafsköpfen dankend gekauft werden, dann gibt er denen halt, wonach sie verlangen. (Das hat er ja mit seinen Synchros auch so gemacht...)


Aber berechtigt ihn das, immer fantastischere Geschichten (zu "Die Zwei" oder dem "großen Blonden mit dem schwarzen Schuh") zu erfinden?

Mücke ( gelöscht )
Beiträge:

12.12.2011 15:41
#86 RE: Rainer Brandts Methoden Zitat · antworten

berti, der Mann ist 75.
In dem Alter reagiert man auch manchmal etwas anders und läuft schneller Gefahr, sich in irgendwas zu verstricken, was man dann plötzlich etwas anders sieht als es war. Es gibt auch Menschen, die erinnern sich in dem Alter an gar nichts mehr. Ein Fuchsberger erinnert sich z.B. nur noch dunkel, dass er in "Das Geheimnis der grünen Stecknadeln" (40 Jahre alter Film) überhaupt mitgespielt hat, wie kürzlich in einer Dokumentation zu sehen war. Das ist normal. Gut, Fuchsberger ist noch einen Zacken älter als Brandt, aber obs die 8-9 Jahre reißen?!

Ich habe in Italien viele Leute in der Altersklasse interviewt und die haben teilweise völlig widersprüchliche Stories erzählt. Für die einen war Terence Hill das geldgeile Arschloch, für die anderen Bud Spencer..... und beschrieben wurden beide manchmal exakt andersrum wie von dem vorherigen Interviewpartner.

So ist das nunmal...grade in Künstlerkreisen, wo du dich am Markt auch irgendwo behaupten musst, weil du selber quasi deine Ware bist.

Es heißt ja sogar, dass Lothar Blumhagen mal davon ausgegangen sei und möglicherweise immer noch die Ansicht vertritt, er habe Roger Moore als James Bond gesprochen... und Blumhagen ist sogar noch auf hohem Niveau als Sprecher aktiv..... man sollte sowas nicht überbewerten.


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neusynchrosmachenalleskaputt


Beiträge: 991

12.12.2011 16:15
#87 RE: Rainer Brandts Methoden Zitat · antworten

Jau, da hat er wohl Bond mit Templar verwechselt. Bei seinem Arbeitspensum in den letzten 50 Jahren auch kein Wunder. Oder weiß jemand, dass er (Blumhagen) auch mal Kater Sylvester gesprochen hat?

berti


Beiträge: 15.132

12.12.2011 17:06
#88 RE: Rainer Brandts Methoden Zitat · antworten

Zitat von Mücke
berti, der Mann ist 75.
In dem Alter reagiert man auch manchmal etwas anders und läuft schneller Gefahr, sich in irgendwas zu verstricken, was man dann plötzlich etwas anders sieht als es war. Es gibt auch Menschen, die erinnern sich in dem Alter an gar nichts mehr. Ein Fuchsberger erinnert sich z.B. nur noch dunkel, dass er in "Das Geheimnis der grünen Stecknadeln" (40 Jahre alter Film) überhaupt mitgespielt hat, wie kürzlich in einer Dokumentation zu sehen war. Das ist normal. Gut, Fuchsberger ist noch einen Zacken älter als Brandt, aber obs die 8-9 Jahre reißen?!


Völlig klar. Aber beim "Schuh" oder den "Zwei" behauptet er schon seit vielen Jahren, dass erst durch seine Dialoge bzw. seinen Umschnitt ("Schuh") ein Erfolg darauf geworden und der Film/die Serie zuvor ein Flop gewesen sei.
Die Behauptung zum "Schuh" hat er mindestens im Interview auf der Bonus-DVD "Vier Fäuste lassen´s krachen" vertreten. Soweit ich weiß, ist diese von 2003, als er also noch ein paar Jahre jünger war.
Und dass "Die Zwei" im Original gefloppt sei, habe ich zuerst in einem 1995 erschienenen Buch gelesen.
Dass er sich nicht mehr ganz sicher war, welche Spencer/Hill-Filme er im einzelnen bearbeitet hat bzw. ob es bei "Die rechte und die Linke Hand des Teufels" überhaupt eine Neusynchro gab, ist was völlig anderes.


Mücke ( gelöscht )
Beiträge:

12.12.2011 17:10
#89 RE: Rainer Brandts Methoden Zitat · antworten

Zitat von berti
Und dass "Die Zwei" im Original gefloppt sei, habe ich zuerst in einem 1995 erschienenen Buch gelesen.


Das stimmt ja auch...


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smeagol



Beiträge: 3.521

12.12.2011 17:11
#90 RE: Rainer Brandts Methoden Zitat · antworten

Gefloppt in den USA - in Europa lief das doch ganz gut? Man brauchte aber eben hohe Erlöse aus den USA, um die durchaus teure TV-Serie finanzieren zu können. Als diese ausblieben, musste man die Serie einstellen. So jedenfalls mein Verständnis - gerne zu berichtigen, wenn das falsch ist.

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