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Dieses Thema hat 183 Antworten
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 Allgemeines
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iron


Beiträge: 2.366

20.09.2017 17:40
#166 RE: Wenn man vertraute Stimmen nicht erkennt Zitat · antworten

Zitat von mln.jdz im Beitrag #165
Zitat von HalexD im Beitrag #164
Ich habe anfangs Jürgen Thormann in "Eine Leiche zum Dessert" als asiatischer Peter Sellers kaum erkannt.

Hab den Film schon mehrfach gesehen aber nie Thormann mit Sellers in Verbindung gebracht. Da muss ich nochmal reinhören, aber den Ton, den ich im Kopf habe, bekomme ich noch nicht mit Thormann in Zusammenhang.


Ich auch!
Ganz ähnlich ist es mir in "Michel " für Michels Vater ergangen; mir war Thormann konnte ich nie heraushören, in allen anderen Rollen konnte ich ihn immer zweifelsfrei erkennen.

Ich kann mich erinnern dass ich außerdem anfangs nicht in der Lage war, E. Wilhelm Borcherts Stimme für John Gielgud in "Warum haben sie nicht Ewans gefragt?" zu identifizieren. Das dürfte wohl an der heiteren Rolle liegen, wo er ihn einmal aus meiner Sicht ungewohnt fröhlich-überdreht einsprechen durfte.


"SIE DENKEN DOCH NICHT, WAS ICH DENKE, DASS SIE DENKEN?!"
(Eberhard Haar in "Knight Rider 2000")

Silenzio
Listenpfleger

Beiträge: 15.536

30.09.2017 22:18
#167 RE: Wenn man vertraute Stimmen nicht erkennt Zitat · antworten

In "Das Birkenwäldchen" (1970), einer ganz frühen Synchronrolle von Kaspar Eichel, ging es mir auch mal so. Ohne entsprechende Angaben im Vorspann hätte ich ihn nicht ohne weiteres erkannt. Allenfalls nur erahnbar.

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Olgierd Lukaszewicz.mp3
Koboldsky


Beiträge: 1.581

30.09.2017 22:20
#168 RE: Wenn man vertraute Stimmen nicht erkennt Zitat · antworten

Ich kann ihn problemlos an der Sprechweise erkennen.

Silenzio
Listenpfleger

Beiträge: 15.536

30.09.2017 22:21
#169 RE: Wenn man vertraute Stimmen nicht erkennt Zitat · antworten

Ohne entsprechenden Hinweis, den es ja gab, glaube ich das jetzt aber nicht.

Koboldsky


Beiträge: 1.581

30.09.2017 22:25
#170 RE: Wenn man vertraute Stimmen nicht erkennt Zitat · antworten

Da hätte ich mit anderen Sprechern wesentlich mehr Probleme gehabt. Die Diktion ist für mich jedenfalls, auch ohne Hinweis, deutlich erkennbar.

Silenzio
Listenpfleger

Beiträge: 15.536

30.09.2017 22:26
#171 RE: Wenn man vertraute Stimmen nicht erkennt Zitat · antworten

Na dann.

Wilkins


Beiträge: 2.372

30.09.2017 22:31
#172 RE: Wenn man vertraute Stimmen nicht erkennt Zitat · antworten

Mensch, hättest du doch nichts gesagt und uns raten lassen. Von selbst wäre ich wohl nicht draufgekommen, aber wenn man's weiß, kann man ihn schon erkennen. Bemerkenswert finde ich übrigens die Stimmähnlichkeit zu dem jungen Christian Mey, weil dessen heutige Stimmlage dem aktuellen Eichel recht nahekommt. Die haben offenbar eine ziemlich ähnliche Stimmveränderung durchgemacht.

dlh


Beiträge: 10.798

01.10.2017 00:19
#173 RE: Wenn man vertraute Stimmen nicht erkennt Zitat · antworten

Erkenne ich noch nicht einmal trotz des Hinweises. Klang aber früher bedeutend besser, zum einen noch ohne die penetrante Melancholie in der Stimme und zum Anderen etwas differenzierter im Spiel. Wäre ja schon fast was für den Thread "Sprecher(innen), die mit dem Alter stark nachgelassen haben".
(Klaus-Dieter Klebsch wäre aus meiner Sicht auch so ein Fall.)


Vielen Dank für Ergänzungen, Korrekturen und sonstige Informationen.
"Alles, was Sie wissen müssen, finden Sie dort. Im Kopf dieses Mannes." (Michael Telloke in "MillenniuM")

Silenzio
Listenpfleger

Beiträge: 15.536

30.11.2017 22:49
#174 RE: Wenn man vertraute Stimmen nicht erkennt Zitat · antworten

Diesmal sage ich tatsächlich nichts... mal sehen, ob dieser noch aktive Sprecher in einer frühen Hauptrolle aus den 70ern erkannt wird.

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Sprecher.mp3
Wilkins


Beiträge: 2.372

30.11.2017 22:58
#175 RE: Wenn man vertraute Stimmen nicht erkennt Zitat · antworten

Klingt so, wie ich mir einen blutjungen Erich Ludwig vorstelle. Aber ich liege garantiert total daneben, schon alleine was den Standort angeht.

Silenzio
Listenpfleger

Beiträge: 15.536

30.11.2017 22:59
#176 RE: Wenn man vertraute Stimmen nicht erkennt Zitat · antworten

Japp, meilenweit entfernt.

Stefan der DEFA-Fan


Beiträge: 10.440

30.11.2017 23:09
#177 RE: Wenn man vertraute Stimmen nicht erkennt Zitat · antworten

Ja, Peter Groeger hat sich wirklich imens verändert. Mir ging's wahrscheinlich umgekehrt den Meisten - ich kannte seine junge Stimme und konnte ihn als "Quark" absolut nicht identifizieren. Ich war platt, als ich seinen Namen in einer Sprecherliste las.

Gruß
Stefan

iron


Beiträge: 2.366

04.12.2017 17:21
#178 RE: Wenn man vertraute Stimmen nicht erkennt Zitat · antworten

Bereits vorletzten Sonntag war "Alexander der Große" - eindeutig die später entstandene TV-Synchro (lt. Deutsche SK) in 3sat zu sehen und ich überlegte die ganze Zeit, wer da Richard Burton in der Titelrolle seine Stimme leiht. Als ich später in der SK nachgeschaut hatte, konnte ich es zuerst kaum glauben, dass es Elmar Wepper war. Der Grund dafür, dass ich ihn nicht erkennen konnte, dürfte die ungewohnt epische Rolle gewesen sein.
Erst in einem Youtube-Clip konnte ich dann plötzlich Sprach-und Stimmeigenheiten von ihm heraushören.


"SIE DENKEN DOCH NICHT, WAS ICH DENKE, DASS SIE DENKEN?!"
(Eberhard Haar in "Knight Rider 2000")

berti


Beiträge: 14.720

08.12.2017 14:31
#179 RE: Wenn man vertraute Stimmen nicht erkennt Zitat · antworten

Dass Heinz Petruo im "Hund von Blackwood Castle" mitspiele, war mir schon länger aus einer Liste bekannt, aber ich konnte ihn niemandem zuordnen; eine größere Rolle war es nicht, und so viele kleinere Sprechrollen hat der Film nicht aufzuweisen. Erst kürzlich dämmerte es mir, wer mit dem "Inspizient" gemeint sein dürfte.
Wenn man sich seinen Mini-Auftritt ansieht, wundert es aber sicher kaum, dass er nicht herauszuhören war: Bei seinen wenigen und kurzen Sätzen hat er teils eine Zigarre im Mund, außerdem klingt er deutlich anders als sonst, wenn er "bellt".
https://www.youtube.com/watch?v=zCZqFOpApHM


Lord Peter



Beiträge: 3.824

14.01.2018 22:00
#180 RE: Wenn man vertraute Stimmen nicht erkennt Zitat · antworten

Eigentlich habe ich Henry König - dank dutzender EUROPA-Hörspiele - gut im Ohr, aber in der Sherlock Holmes-Folge "Das Rätsel von Boscombe Valley" spricht er einen müden, alten Mann und klingt dabei so krank und schwach, daß ich ihn erst nach Identifizierung via Sample auch rausgehört habe. Erstaunliche Leistung.


"Tantchen?"
"Tantchen ist nicht da. Du musst mit Onkelchen Vorlieb nehmen."

Christian Marschall und Hans Wilhelm Hamacher in "Kommissar Maigret" (Folge 1: Maigret und die Tänzerin Arlette)

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