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Dieses Thema hat 289 Antworten
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Klp


Beiträge: 126

14.02.2019 10:34
#256 RE: DISKUSSION: Star Trek: Discovery (USA, 2017) Zitat · antworten

gelöscht


Serienfan


Beiträge: 179

14.02.2019 14:55
#257 RE: DISKUSSION: Star Trek: Discovery (USA, 2017) Zitat · antworten

Zitat von Klp im Beitrag #256
und der teilweise penälerhafte Humor (...) trotz der Häufung von Flachwitzen (...)

Ich sehe übrigens weder etwas penälerhaftes noch sehe ich eine "Häufung" von "Flachwitzen". Seth MacFarlanes Humor ist auch mal derb, auch mal parodistisch, auch mal völlig absurd.

Aber ich würde den Humor nicht auf diese Art abwerten. Ich fände es auch verfehlt, würde man "South Park" einen "penälerhaften" Humor oder "Flachwitze" unterstellen.

Gerade in der zweiten Staffel wurde der Humor massiv zurückgefahren, sodass von einer "Häufung" nun wirklich keine Rede mehr sein kann. Eher muss man inzwischen die Gags mit der Lupe suchen.

Ich bin ja extremer Liebhaber von "Bonanza". Da gab es übrigens etliche Folgen mit einem unglaublich albernen Humor, dann wieder Folgen, die extrem ernst waren, und nicht selten gab es eine Mischung aus beidem. Gerade das macht für mich den Reiz von Serien aus.

Wenn man sich ansieht, dass es "Bonanza" auf 430 Folgen gebracht haben, während aktuellen Serien spätestens in Staffel 3 die Puste ausgeht (jüngstes Beispiel ist für mich "The Good Place") mache "Bonanza" wohl was richtig.

Übrigens: Penny Johnson wurde in einem Interview mal gefragt, ob es nicht komisch sei, wenn in einer Folge alles albern, in einer anderen alles ernst ist, sagte sie: "But that's life!"


Klp


Beiträge: 126

16.02.2019 10:55
#258 RE: DISKUSSION: Star Trek: Discovery (USA, 2017) Zitat · antworten

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Serienfan


Beiträge: 179

20.02.2019 08:16
#259 RE: DISKUSSION: Star Trek: Discovery (USA, 2017) Zitat · antworten

Zitat von Klp im Beitrag #258
Mit diesem Unsinn ging es auch gleich los. Wieder einmal im Voice Over wird geraunt: "Worte definieren, wer wir sind!" Das scheint wirklich Programm zu sein, bei dieser Serie.


Absolut!!!

Vor allem konnte mir noch niemand erklären, was denn nun die supergroße Gefahr sein soll, die von den Roten Lichtern ausgeht.

Permanent wird betont, dies sei eine "Leben und Tod"-Situation, permanent wird behauptet, wegen der Roten Lichter werden so ziemlich alle Notfall-Vorschriften aktiviert, die es je gegeben hat ... aber worin jetzt die ach so akute Gefahr liegen soll, ist mir ein Rätsel.

Erst dachte ich, die ENTERPRISE sei bei der Untersuchung eines solchen Lichtes lahmgelegt worden, aber das lag ja wohl an den Holo-Coms, die man deswegen entfernt hat, was die Serie ja SCHLAGARTIG zu hundert Prozent kompatibel mit dem bekannten Star Trek gemacht hat.

Zitat von Klp im Beitrag #258
Aus meiner Sicht ist Sonequa Martin-Green die mit Abstand schlechteste Hauptdarstellerin einer STAR-TREK-Serie.


Man merkt den Darstellern an, dass sie die Angelegenheit selbst für unterirdischen Kinderkram halten. Allein Michelle Yeoh, die hier in einer schmierenkomödiantischen billigen Art die grinsende Superbösewichtin gibt, würde eher in die Holodeck-Simulation von "Captain Proton" an die Seite von Dr. Chaotica passen als in eine Star-Trek-Serie.

Zitat von Klp im Beitrag #258
Warum wird hier nicht überzeugend gespielt? Warum gibt es hier nur uninspirierte Gesichtsakrobatik, affektiertes Getue und hektisches Gehampel?


Ja, ich glaube tatsächlich, dass niemand bei der Produktion wirklich Lust hat, sich ernsthaft mit dem Star-Trek-Universum auseinanderzusetzen.

Klp


Beiträge: 126

23.02.2019 19:12
#260 RE: DISKUSSION: Star Trek: Discovery (USA, 2017) Zitat · antworten

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Jayden



Beiträge: 5.817

25.02.2019 23:47
#261 RE: DISKUSSION: Star Trek: Discovery (USA, 2017) Zitat · antworten

Moin moin,

Zitat von Knew-King im Beitrag #227
Die Short Treks wurden wohl nur produziert damit die Amis bei CBS All Access bleiben. Was wohl keiner tut. Verständlich.
Was da produziert wurde, ist anscheinend ziemlicher Driss.

mit etwas Verspätung eine kleine Erwiderung: zweimal nein :-)

CBS dürfte mit der Entwicklung von All Access mehr als zufrieden sein: man hat die Zuschauerprognose für CBS All Access and Showtime in 2022 erst vor kurzem von 16 auf 25 Millionen Menschen angehoben.

Zur Qualität der Short Treks: ich persönlich fand sie sehr gelungen. Und nachdem sich die Kelpianer-Episode als sinnvolle Ergänzung zur aktuellen Discovery-Folge erwiesen hat, ist vielleicht auch "Calypso" bald von großer Relevanz für den aktuellen Handlungsfaden rund um den Roten Engel. Das Schiff hat den Befehl zu warten, bis die Besatzung zurückkehrt... Der Rote Engel hängt mit Zeitreisen zusammen... Wird sich die Discovery-Crew evtl. in das 33. Jahrhundert begeben (z.B. durch den Wächter der Ewigkeit) und befiehlt daher dem Schiff zu warten?

MfG

Jayden


„Welches Jahr haben wir?“

Serienfan


Beiträge: 179

26.02.2019 13:06
#262 RE: DISKUSSION: Star Trek: Discovery (USA, 2017) Zitat · antworten

Zitat von Klp im Beitrag #260
Die letzte Folge fand ich etwas besser;

Ich erkenne hier nur eine permanente Verschlechterung.

Logbucheinträge sind ja uncool, stattdessen haben wir nun absurd-lächerliches Geschwafel aus dem Off, mit Figuren, die sich in Zeitlupe bewegen.

Und ein völliges Missverständnis über angeblich moderne Inszenierungen führt nun dazu, dass die Kamera selbst in den wenigen ruhigen Dialog-Szenen wie toll um die Figuren kreist. Wirklich, ich kann mich nicht erinnern, wann ich zuletzt eine so idiotische Inszenierung gesehen hätte.

Wenn dann die Ba'ul mit ihren tiefen Bass-Stimmen tiefer noch als die Borg sprechen, wird jedes Mal das Licht auf der Brücke dunkler. Gerade so ein Budenzauber zeigt doch: Die Macher haben keinerlei Vertrauen in ihre eigene Story.

Dass Star Trek jemals in die Hände von derart abgrundtiefer Inkompetenz geraten würde, hätte ich nie für möglich gehalten und macht mich fassungslos.

Dagegen bringt Orville alles, was angeblich nicht in "erwachsene" Science Fiction gehört. Kids, robots, jokes. Und was ist? Wir haben dennoch glaubhafte Wissenschaftler und Figuren. Denn das war Roddenberrys Hauptthema: Das Menschliche hat seinen Platz in der Welt der Technik, und es wird dort noch immer benötigt werden.

Discovery liefert stattdessen unerträglich schmierenkomödiantisches Melodram, das an Blödheit den dümmsten Orville-"Flachwitz" bei weitem unterbietet.


Klp


Beiträge: 126

26.02.2019 16:56
#263 RE: DISKUSSION: Star Trek: Discovery (USA, 2017) Zitat · antworten

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Serienfan


Beiträge: 179

27.02.2019 08:12
#264 RE: DISKUSSION: Star Trek: Discovery (USA, 2017) Zitat · antworten

Zitat von Klp im Beitrag #263
Kann mir bitte mal jemand erklären, wo genau die schauspielerischen Qualitäten der Dame liegen!


Ich habe mich schon mehrfach gefragt, ob es an ihr liegt, oder ob die Drehbücher einfach kein besseres Schauspiel zulassen.

Wenn ich bei "The Orville" eine Dr. Claire Finn sehe, dann sehe ich eine erwachsene Frau, eine Mutter und Ärztin. Ich weiß nicht, ob Du die aktuellste Orville-Folge gesehen hast, aber stelle Dir nur mal kurz Sonequa Martin-Green anstelle von Penny Johnson vor, und wie sie auf Isaac reagiert hätte.

Bei "Discovery" sehe ich ausnahmslos überzeichnete Comic-Figuren. Im Staffelauftakt hatte ich noch leichte Hoffnungen, was Pike angeht, aber auch hier ist es den Autoren nach etlichen Folgen nicht gelungen, Pike auch nur ansatzweise irgendein Profil zu verleihen. Als einer der wenigen, der sich nicht geistesgestört aufführt, ist er sicher der Einäugige unter den Blinden, aber ein Profil, wie es Kirk oder Picard hatte, wurde ihm nicht gegeben.

Zitat von Klp im Beitrag #263
Discovery ist letztlich völlig Humor untauglich;


Einen situationsbedingten Humor, wie er bei "Star Trek" üblich ist, könnte ich mir bei "Discovery" sogar vorstellen. Aber nie und nimmer mit diesen Autoren. Eine Serie wie "West Wing" verstand es zum Beispiel sehr wohl, auch in einem extrem ernsten Umfeld immer wieder Humor einzubauen. Aber das waren halt auch gute Autoren.

Zitat von Klp im Beitrag #263
Nicht ein "normaler" Mensch in dieser Serie; es ist zum k... .


Das ist das tatsächlich absurde an der Serie. Sie tut so, als wäre sie extremstes Melodram, und dann führen sich die Figuren alberner auf als die Charaktere aus "Galaxy Quest".

Klp


Beiträge: 126

27.02.2019 17:16
#265 RE: DISKUSSION: Star Trek: Discovery (USA, 2017) Zitat · antworten

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Serienfan


Beiträge: 179

28.02.2019 08:13
#266 RE: DISKUSSION: Star Trek: Discovery (USA, 2017) Zitat · antworten

Zitat von Klp im Beitrag #265
Ein weggeworfenes Blatt Papier in dieser Folge war viel bewegender als der ganze Discovery-Budenzauber.


Bei "The Orville" schafft man es auch, ohne Dialog eine Geschichte zu erzählen, während man bei "Discovery" mit Voice-Overs und Füllsel-Dialoge regelrecht zugeschwafelt wird.

Zitat von Klp im Beitrag #265
Pike war auch für mich ein Hoffnungsschimmer; daher auch meine anfängliche Empfehlung Staffel 2 doch noch mal eine Chance zu geben.


Ja, leider hat er null Profil. Es sei denn, man sieht es bei Discovery schon als Profil an, wenn jemand nicht umgehend in die Irrenanstalt eingeliefert werden sollte.

Zitat von Klp im Beitrag #265
Dagegen ist JJ-Trek pures Gold.


Zumindest waren es handwerklich professionell gemachte Filme.

Zitat von Klp im Beitrag #265
Bei Cinefacts gab es ja zahlreiche wortgewaltige Befürworter.


Ja, wobei die Disco-Befürworter selten wortgewaltig sind. Eher kommen die stets gleichen, kurzen Plattitüden (dann gucks halt nicht, Star Trek muss mit der Zeit gehen usw.).

Nachdem nun aber Staffel 3 bestätigt wurde, gruselt es mich doch ein wenig zu sehr, mir noch so viele Folgen antun zu müssen. Daher bin ich ab jetzt draußen, erstaunlicherweise habe ich Staffel 2 weniger lang durchgehalten als Staffel 1.

Gleichgültig ist mir die völlige Umkehrung von Star Trek nach wie vor nicht. Statt großer Bühnenschauspieler haben wir nun Leute, die in einer Daily-Soap negativ auffallen würden. Statt zügig erzählter Geschichten haben wir permanenten Leerlauf, der ungeniert mit Geschwafel gefüllt wird. Statt diskussionswürdiger Geschichten gibt es nun die Reduzierung auf schwache Effekte, deren Hässlichkeit mit Lense-Flares kaschiert werden soll. Statt dem glaubhaften Versuch, ein in sich stimmiges Universum zu erhalten, haben wir nun Autoren, die Kanon-Verstöße offenbar für witzig halten. Statt im wahrsten Sinne der Wortes dorthin zu gehen, wo noch niemand gewesen ist, werden nun permanent etablierte Figuren aufgewärmt und dann respektlos verunstaltet.


Dubber der Weiße


Beiträge: 4.016

28.02.2019 14:20
#267 RE: DISKUSSION: Star Trek: Discovery (USA, 2017) Zitat · antworten

Ich denke, ich lasse die Serie ganz weg, wenn ich mir das hier so durchlese. TNG-Nerd, DS9-Liebhaber, aber das klingt grauenhaft.

Klp


Beiträge: 126

28.02.2019 16:56
#268 RE: DISKUSSION: Star Trek: Discovery (USA, 2017) Zitat · antworten

gelöscht


Jayden



Beiträge: 5.817

01.03.2019 17:59
#269 RE: DISKUSSION: Star Trek: Discovery (USA, 2017) Zitat · antworten

Moin moin,

mit der aktuellen Folge setzt Discovery seinen erfolgreichen Kurs von Staffel 2 fort. Neben den direkt folgenrelevanten Aspekten (Pikes Kriegstraumata, Sarek und Amanda, Spocks Rückkehr) fand ich insbesondere die kleinen und großen Hinweise für die Zukunft unterhaltsam: Ariams Umprogrammierung, Lelands Rolle beim Angriff der Klingonen auf Doctari Alpha und am wichtigsten natürlich: Kurs auf die Koordinaten 749-148 (Talos IV) .

Schön, dass die Serie bereits um eine 3. Staffel verlängert wurde :-)

MfG

Jayden


„Welches Jahr haben wir?“

Klp


Beiträge: 126

02.03.2019 09:38
#270 RE: DISKUSSION: Star Trek: Discovery (USA, 2017) Zitat · antworten

gelöscht


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