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Dieses Thema hat 349 Antworten
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 Serien: Aktuelle Diskussionen
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ronnymiller ( gelöscht )
Beiträge:

02.03.2019 12:02
#271 RE: DISKUSSION: Star Trek: Discovery (USA, 2017) Zitat · antworten

Es gibt hier offenbar einige, die sich ständig über Discovery aufregen und sich die Folgen "antun". Leute - keiner zwingt Euch. Niemand. Kein Borg. Kein Zeitreisender. Kein roter Engel. Niemand. Guckt es halt einfach nicht. Ich finde die Serie jedenfalls GRANDIOS!

Klp


Beiträge: 126

02.03.2019 13:12
#272 RE: DISKUSSION: Star Trek: Discovery (USA, 2017) Zitat · antworten

gelöscht

Metro


Beiträge: 1.665

02.03.2019 14:05
#273 RE: DISKUSSION: Star Trek: Discovery (USA, 2017) Zitat · antworten

Ich finde die Serie ebenfalls ganz gut. Besonders Tilly.

Und erklären werde ich das nicht.

Taccomania


Beiträge: 834

02.03.2019 16:55
#274 RE: DISKUSSION: Star Trek: Discovery (USA, 2017) Zitat · antworten

Es geht nicht darum, dass man eine Serie nicht kritisieren darf. An jeder Episode einer Serie kann man mit gutem Recht Kritikpunkte anbringen, selbst wenn man sie im übrig gerne schaut und mag. Es gibt aber Leute, die erzählen seit nunmehr 22 Folgen, Discovery sei das Dümmste und Schrecklichste, was jemals im Fernsehen gezeigt worden sei, eine Beleidigung jedes Intellekts und nicht auszuhalten. Diesselben Leute schauen offenbar aber jeden Freitag pünktlich jede Episode. Das ist schon ein wenig seltsam. Serien, denen ich grundsätzlich überhaupt nichts abgewinnen kann, die ich in jeder Facette nur schlecht finde, schaue ich nicht.

Ich gehe doch auch nicht in ein "Tatort"-Diskussionsforum und erzähle, wie schrecklich dumpf und langweilig die Reihe finde, wenn ich sie pünktlich jeden Sonntag einschalte.

Jayden



Beiträge: 6.522

02.03.2019 21:20
#275 RE: DISKUSSION: Star Trek: Discovery (USA, 2017) Zitat · antworten

Moin moin,

zusammengefasst gefallen mir persönlich in Staffel 2 insbesondere die folgenden zwei Punkte:
- die Erzählung ist dank der Rahmenhandlung spürbar stringenter ausgerichtet und auch wenn ich eine „vorsehbare“ Auflösung fürchte (Burnham ist der Rote Engel) ist die Atmosphäre der Serie deutlich stimmiger und interessanter geworden
- die „neuen“ alten Charakter (Pike, Nummer Eins, Spock) gefallen mir ausnahmslos gut und sind gelungen neuinterpretiert worden. Und obwohl Spock bisher nur eingeschränkt aufgetreten ist, war er mir als Charakter sofort deutlich sympathischer als die Version aus den JJ-Filmen.

Bzgl. der jetzt zum Teil bereits gelöschten Diskussion: ich habe diese neugierig verfolgt, hatte aber ehrlicherweise nicht die Muse auf die vorgebrachten Argumente zu antworten. Aber manchmal musste ich schon schmunzeln, wenn etwa zum Beispiel VanToby sich zum minutenlangen Technobabble in der Serie äußert. Dies wurde von den Autoren der Serie nämlich über die Figur Pike bereits in der 1. Folge der neuen Staffel adressiert. Der stellt klar, dass er kurze, verständliche Aussagen haben möchte, auch wenn diese nicht immer wissenschaftlich exakt sind. Und es ist auch wieder Pike, der genau dies vorlebt, so z.B. in der Folge mit dem „halben“ Sporensprung, den er elegant in einem Nebensatz allgemeinverständlich erklärt („wenn ich die Discovery schon als Türstopper benutze…“).

MfG

Jayden

SFC



Beiträge: 1.444

02.03.2019 21:48
#276 RE: DISKUSSION: Star Trek: Discovery (USA, 2017) Zitat · antworten

Als Star Trek-Fan hat man eine ganz andere emotionale Bindung zum Franchise, als das bei einer beliebigen Serie der Fall wäre, die man bei Nichtgefallen direkt wieder liegen lässt. Dass manche das nicht verstehen, zeigt, dass sie selbst keine Star Trek-Fans sind. Um so seltsamer finde ich, dass sie trotzdem große Reden darüber schwingen, doch bitte abzuschalten. Vielleicht sollten die, denen Star Trek egal ist, ihren eigenen Rat beherzigen und das Franchise in Ruhe lassen. Es gibt mittlerweile so viele Inhalte auf Netflix und Co, dass für jeden etwas dabei sein dürfte - und zwar reichlich, selbst in den Nischen. Ich sehe keinen Grund, Star Trek als Konkurrenz zu Arrow und Supergirl zu platzieren.

VanToby
Forumsleiter

Beiträge: 41.370

02.03.2019 22:03
#277 RE: DISKUSSION: Star Trek: Discovery (USA, 2017) Zitat · antworten

Zitat von Jayden im Beitrag #275
Aber manchmal musste ich schon schmunzeln, wenn etwa zum Beispiel VanToby sich zum minutenlangen Technobabble in der Serie äußert.


VanToby hat die Serie nach S1 aber tatsächlich nicht mehr weitergeschaut, wie er in genau dem verlinkten Posting auch schrieb, und konnte diese Szenen daher nicht kennen. Ein mehr oder weniger selbstironisches Antippen dieses Kritikpunktes (so verstehe ich zumindest deine Schilderung) macht die Sache aber auch nicht besser, wenn die Serie auch weiterhin über behauptete technische Raffinesse keine narrative Stärke zu bieten hat, von philosophischem Tiefgang ganz zu schweigen (so verstehe ich Serienfan).

Ich habe keine Ahnung, wer oder was ein Roter Engel ist, aber wenn die Auflösung wieder so sehr vorhersehbar ist, dann scheint sich in der Hinsicht ja auch nichts verbessert zu haben. (Wie sehr die, wenn sie es denn sei, stringentere Erzählung sinnvolle Entwicklungsschritte dazu beinhaltet, kann ich nicht beurteilen).

(Ein bisschen muss ich gerade an M. Night Shyamalan denken, den ich auch für so gnadenlos überschätzt halte. Der scheint einen Großteil seines Selbstverständnisses in eine vermeintlich geniale Enthüllung am Ende zu setzen, die ich jedoch öfters schon völlig vorhersehbar fand. Im Falle von THE VILLAGE habe ich z.B. nicht einmal kapiert, dass das eine Enthüllung gewesen sein soll, weil ich den Plot - um On-Topic zu bleiben - bereits aus der DEEP SPACE NINE - Folge "Das Paradiesexperiment" kannte und überhaupt für ein allgemein bekanntes Motiv hielt. Darum erwartete ich, dass mit diesem scheinbar bekannten Motiv gespielt wird und die Erzählung des Films einen gewissen Eigenwert hat - aber letztlich brachte der Film dann nur eben diese Enthüllung, ohne dass die Handlung bis dahin sonderlich in Bezug dazugestanden hätte und die mir von mir vorausgeahnte Enthüllung ohne einen Mehrwert gebracht hätte, so atmosphärisch interessant das immerhin auch war. Mich hätte der Umgang der Dorfbewohner mit der Enthüllung weitaus mehr interessiert, aber - soweit ich mich erinnere - spielte das kaum eine Rolle im Film.)

Jayden



Beiträge: 6.522

02.03.2019 22:28
#278 RE: DISKUSSION: Star Trek: Discovery (USA, 2017) Zitat · antworten

Moin moin,

philosophischer Tiefgang ist etwas, dass ich mit keiner Star Trek-Serie in Verbindung bringe. Das höchste der Gefühle war (und ist es), dass man kurz gewisse Aspekte des Menschseins diskutiert. Das liefert die 2. Staffel von Discovery, inkl. eines positiven, optimistischen Zukunftsbildes. Um es platt zu sagen: die Dystopie aus Staffel 1, die durch den Krieg und Spiegel-Lorca vorgeherrscht hat, ist überwunden.

Und bitte beachte, dass ich vorhersagbar in Anführungsstriche gesetzt habe. Grund ist eine Mischung aus einzelnen Serienhinweisen und ein (möglicher) Versprecher von Ethan Peck in einem Interview. Ergo: alles subjektiv, objektiv ist das Ganze noch im Fluss. In der Serie selbst ist der Hintergrund des Roten Engels zwar im Laufe der Zeit etwas klarer geworden, aber der Großteil liegt noch immer im Dunkeln.

MfG

Jayden

ronnymiller ( gelöscht )
Beiträge:

04.03.2019 12:16
#279 RE: DISKUSSION: Star Trek: Discovery (USA, 2017) Zitat · antworten

Können wir mal lieber über die Synchro reden - insbesondere über die Wahl von Arne Stephan für Mr. Spock. Damit hab ich nämlich wirklich ein Problem.

Taccomania


Beiträge: 834

04.03.2019 13:57
#280 RE: DISKUSSION: Star Trek: Discovery (USA, 2017) Zitat · antworten

Inwiefern ein Problem? Weil er nicht ähnlich wie Herbert Weicker klingt? Da fiele mir auch niemand ein. Ob die Regie und er es hinbekommen, dass er Spocks leichte Hochnäsigkeit rüberbringt, bleibt abzuwarten. Die aktuelle Folge bot dafür noch keinen Anlass, da Spock nur verwirrt vor sich hingebrabbelt hat.

Timmo Niesner klang auf Zachary Quinto ja auch kein bißchen wie der bisherige "deutsche" Spock, so wie ihn Herbert Weicker und in den Nachsynchros Norbert Gescher gesprochen haben. Das lag freilich auch an der Vorlage. Zachary Quinto bzw. die Drehbuchautoren haben Spock in den "Kelvin"-Filmen einfach zu einem schwatzhaften Schnellsprecher gemacht, der keinerlei Ähnlichkeit mit Nimoys Spock hatte.

ronnymiller ( gelöscht )
Beiträge:

04.03.2019 14:47
#281 RE: DISKUSSION: Star Trek: Discovery (USA, 2017) Zitat · antworten

Timmo Niesner war auch eine "Fehlbesetzung", weil nicht nur WEIT weg von Weicker, sondern auch von Quinto - im Prinzip eine merkwürdige Besetzung. Neben der schauspielerischen Leistung muss das für mich eben auch passen. In diesem Fall genauso: Arne Stephan ist nicht nur WEIT weg von Weicker, sondern auch WEIT weg von Ethan Peck. Ich kann mir das LOGISCH nicht erklären, warum Spock in den aktuellen deutschen Synchros grundsätzlich so anders klingen muss als der O-Ton.

Serienfan


Beiträge: 208

05.03.2019 09:58
#282 RE: DISKUSSION: Star Trek: Discovery (USA, 2017) Zitat · antworten

Zitat von ronnymiller im Beitrag #281
Timmo Niesner war auch eine "Fehlbesetzung", weil nicht nur WEIT weg von Weicker, sondern auch von Quinto - im Prinzip eine merkwürdige Besetzung. Neben der schauspielerischen Leistung muss das für mich eben auch passen. In diesem Fall genauso: Arne Stephan ist nicht nur WEIT weg von Weicker, sondern auch WEIT weg von Ethan Peck.

Wobei ich sagen muss: Seit ich Arne Stephan gehört habe, finde ich Timmo Niesner gar nicht mehr so weit von Weicker weg. Er ist jedenfalls DEUTLICH näher dran als Arne Stephan. Also, wer bei dieser Optik UND der Stimme noch irgendwo den bekannten Spock finden kann, hat mehr Phantasie als ich. (Dass Spock dauernd nur sinnlos brabbelte, war jetzt freilich auch nicht hilfreich.)

Round hammer



Beiträge: 327

08.03.2019 16:26
#283 RE: DISKUSSION: Star Trek: Discovery (USA, 2017) Zitat · antworten

Klasse Episode heute. Ein Ausflug in die Vergangenheit. Sogar array = Phalanx war wieder da 😀

Metro


Beiträge: 1.665

08.03.2019 19:12
#284 RE: DISKUSSION: Star Trek: Discovery (USA, 2017) Zitat · antworten

Haben die doch tatsächlich was aus "Der Käfig" rausgeschippelt?
Nett...

VanToby
Forumsleiter

Beiträge: 41.370

08.03.2019 22:28
#285 RE: DISKUSSION: Star Trek: Discovery (USA, 2017) Zitat · antworten

Ich habe immer noch nicht richtig weitergeschaut aber immerhin aufgrund des Spoilers einmal durch die Folgen geklickt. Arne Stephan als Spock kann ich nicht beurteilen, aber Lina Rabea Mohr passt super als Jungversion von Sabine Sebastian und ebenso ist Alexandra Wilcke eine richtig, richtig gute Besetzung für Nummer Eins. Das ist genau der kühle, aber doch empathische Intellekt, den die Figur braucht. (Auch Rebecca Romijn ist für mich schon eine der besten Original-Neubesetzungen überhaupt).

Da sie ja irgendwann sogar eine eigene Serie bekommen soll, bereitet mir Arianne Borbach für Michelle Yeoh immer mehr Kopfschmerzen. Sie passt und spielt wirklich gut, aber sie war eben schon B'Elanna Torres, eine andere Serienhauptrolle. Ich komme nicht um den Gedanken umhin, dass hier (in Berlin) Daniela Hoffmann doch die rätlichere Besetzung gewesen wäre: ähnliche Richtung, edel genug für einen starken Lead Character, aber ST-technisch etwas ganz Neues. Doch so wurde sie an die Computerstimme verschenkt.

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