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Dieses Thema hat 967 Antworten
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berti


Beiträge: 15.127

26.04.2017 10:06
#766 RE: Wenn Deutsche sich nicht selbst sprechen... Zitat · antworten

Zitat von Stefan der DEFA-Fan im Beitrag #765
nicht für Fröbe (und Barker)

Diesen Namen würde ich noch Cushing als Dritten im Bunde hinzufügen.

Stefan der DEFA-Fan


Beiträge: 11.223

26.04.2017 15:04
#767 RE: Wenn Deutsche sich nicht selbst sprechen... Zitat · antworten

Da würde ich Dir nicht folgen. Kein Vergleich mit Schellow oder Schoenfelder, klar, aber ich fand ihn in "Dracula und seine Bräute" gar nicht übel - mal abgesehen davon, dass es eine dusslige Entscheidung war, Draculas Stimme in der Fortsetzung auf seinen Gegenspieler zu besetzen.

Gruß
Stefan

berti


Beiträge: 15.127

26.04.2017 16:18
#768 RE: Wenn Deutsche sich nicht selbst sprechen... Zitat · antworten

Mir persönlich klang er zu farblos und wollte auch nicht recht mit Cushings Gesicht harmonieren, da war er für Lee im Vorgänger noch deutlich passender.

Zitat von Stefan der DEFA-Fan im Beitrag #767
mal abgesehen davon, dass es eine dusslige Entscheidung war, Draculas Stimme in der Fortsetzung auf seinen Gegenspieler zu besetzen

Das sollte sich im Verlauf der Reihe mit Christian Marschall (der dir bekanntlich grundsätzlich Schauer über den Rücken jagt) wiederholen, wobei dort ein Film dazwischen lag.


The Voice


Beiträge: 2

01.05.2017 12:11
#769 RE: Wenn Deutsche sich nicht selbst sprechen... Zitat · antworten

Das ist völliger Quatsch! Ich habe mich hier in Berlin bei der BSG selbst synchronisiert. Wie das mit Frau v. Medley zustande kommt, ist mir ein Rätsel.

Norbert


Beiträge: 1.480

01.05.2017 13:00
#770 RE: Wenn Deutsche sich nicht selbst sprechen... Zitat · antworten

Zitat von The Voice im Beitrag #769
Das ist völliger Quatsch! Ich habe mich hier in Berlin bei der BSG selbst synchronisiert. Wie das mit Frau v. Medley zustande kommt, ist mir ein Rätsel.
Es würde das Verständnis solcher Beiträge kolossal erhöhen, wenn man den Beitrag, auf den man sich bezieht, auch zitiert. So ist der Beitrag einfach nur vollkommen aus dem Zusammenhang gerissen.

dlh


Beiträge: 11.684

01.05.2017 13:06
#771 RE: Wenn Deutsche sich nicht selbst sprechen... Zitat · antworten

Vermutlich war dieser Beitrag gemeint:

Zitat von Acid im Beitrag #319
Weiß nicht, ob das schon mal erwähnt wurde: In dem US-Thiller 'Wie ein Licht in dunkler Nacht (Shining Through)' von 1992 spielen neben Michael Douglas, Melanie Griffith und Liam Neeson auch Ronald Nitschke, Patrick Winczewski, Peter Flechtner und Hansi Jochmann mit. Letztere wird hier allerdings von Susanne von Medvey gesprochen, die anderen haben sich hingegen selsbt synchronisiert.


Vielen Dank für Ergänzungen, Korrekturen und sonstige Informationen.
"Alles, was Sie wissen müssen, finden Sie dort. Im Kopf dieses Mannes." (Michael Telloke in "MillenniuM")

Stefan der DEFA-Fan


Beiträge: 11.223

13.05.2017 20:31
#772 RE: Wenn Deutsche sich nicht selbst sprechen... Zitat · antworten

In "Ein Mann, der sterben muss" (DFF 1971) sieht man Michael Narloch, hört aber Kaspar Eichel.

Gruß
Stefan

lupoprezzo


Beiträge: 2.556

14.05.2017 15:39
#773 RE: Wenn Deutsche sich nicht selbst sprechen... Zitat · antworten

In Franz Antels "Otto ist auf Frauen scharf" sind (fast) alle deutschsprachigen Akteure mit ihren eigenen Stimmen zu hören (bei einigen Damen bin ich nicht ganz sicher), nur Werner Abrolat spricht mit der Stimme von Manfred Schott.


Gruß
Horst

berti


Beiträge: 15.127

18.05.2017 18:59
#774 RE: Wenn Deutsche sich nicht selbst sprechen... Zitat · antworten

In "Entscheidung vor Morgengrauen" wird Robert Freytag von Arnold Marquis synchronisiert; Charles Regniers Stimme konnte ich nicht identifizieren, es dürfte aber nicht seine eigene gewesen sein.
Immerhin hört man Klaus Kinski auch in der deutschen Fassung, obwohl er damals selbst hierzulande praktisch unbekannt gewesen sein dürfte und sein Auftritt nur wenige Sekunden dauert.

Stefan der DEFA-Fan


Beiträge: 11.223

19.05.2017 22:24
#775 RE: Wenn Deutsche sich nicht selbst sprechen... Zitat · antworten

Die jugendlichen Darsteller in "Arthur Becker" wurden alle von ihren erwachsenen Alter egos nachsynchronisiert. Verblüffenderweise funktionierte es bei Gunter Schoss am besten, obwohl er gegenüber Jürgen Zartmann und Erik Veldre die tiefste Stimme hatte.

Gruß
Stefan

kinofilmfan


Beiträge: 2.342

20.05.2017 07:42
#776 RE: Wenn Deutsche sich nicht selbst sprechen... Zitat · antworten

Zitat
In "Entscheidung vor Morgengrauen" wird Robert Freytag von Arnold Marquis synchronisiert;



Und Helene Thimig wird von Lina Carstens gesprochen.


https://dievergessenenfilme.wordpress.com/

berti


Beiträge: 15.127

20.05.2017 21:45
#777 RE: Wenn Deutsche sich nicht selbst sprechen... Zitat · antworten

Zitat von kinofilmfan im Beitrag #776

Zitat
In "Entscheidung vor Morgengrauen" wird Robert Freytag von Arnold Marquis synchronisiert;


Und Helene Thimig wird von Lina Carstens gesprochen.


Danke! Kannst du die Fremdsynchronisation bei Charles Regnier auch bestätigen?

berti


Beiträge: 15.127

23.05.2017 14:05
#778 RE: Wenn Deutsche sich nicht selbst sprechen... Zitat · antworten

Laut verschiedenen Quellen spielen in diesem Film auch Gert Fröbe und Erik Jelde mit, die ich aber beide nicht identifizieren konnte. Wenn sie tatsächlich zu sehen sein sollten und Text haben, müssten sie allerdings fremdsynchronisiert worden sein, da ich sie nicht heraushören konnte. Und speziell Fröbes Erscheinung (selbst in seiner damaligen "schmalen" Phase) dürfte eigentlich zu markant sein, um ihn zu übersehen.
In einem Aufsatz über den Film wurde Jelde die Rolle des Kontrollposten zugeordnet, dem gegenüber Happy behauptet, seine Papiere verloren zu haben. Nach Jelde sieht dieser für mich allerdings nicht aus und klingt im Original auch nicht nach ihm (in der Synchro hört man Wolf Ackva).

Stefan der DEFA-Fan


Beiträge: 11.223

23.05.2017 14:16
#779 RE: Wenn Deutsche sich nicht selbst sprechen... Zitat · antworten

Zitat von berti im Beitrag #778
In einem Aufsatz über den Film wurde Jelde die Rolle des Kontrollposten zugeordnet, dem gegenüber Happy behauptet, seine Papiere verloren zu haben. Nach Jelde sieht dieser für mich allerdings nicht aus und klingt im Original auch nicht nach ihm (in der Synchro hört man Wolf Ackva).

Wenn es "nur" ein Aufsatz ist, könnte der Schreiber durchaus die beiden Patriarchen des münchner Synchrons verwechselt haben. Hat der Posten Ähnlichkeit mit Ackva?
Dass Fröbe Text hatte, muss ja nicht unbedingt sein. Für mich ist ein Paradebeispiel in dieser Hinsicht, dass Winfried Glatzeder sogar im Vorspann des Filmes "Spur des Falken" aufgeführt wird, ich ihn aber erst nach Jahren entdeckte, weil er kein einziges Wort sprach und immer nur im Hintergrund stand als Bandit (eigentlich nur Komparserie).

Gruß
Stefan

kinofilmfan


Beiträge: 2.342

23.05.2017 14:28
#780 RE: Wenn Deutsche sich nicht selbst sprechen... Zitat · antworten

Zitat
Danke! Kannst du die Fremdsynchronisation bei Charles Regnier auch bestätigen?



Ja, aber wer ihn da spricht, weiß ich auch nicht.


https://dievergessenenfilme.wordpress.com/

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